Recht weit gesponnene Geschichtsidee, bitte Feedback :)

Präsentiert euren Roman, Thriller, Fantasy-, Science-Fiction-, Romance-Titel oder euer Kinderbuch.


Wie findet ihr meine stilistischen und story-technischen Ansätze?

Hat 'ne Menge Potenzial
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Ganz in Ordnung, klingt nicht schlecht
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33%
Keine Katastrophe, aber eher mäßig
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Sorry, besonders viel Talent hast du nicht
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Was willst du eigentlich hier, lern schreiben!
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Oh Gott, was bist du für ein unglaubliches Genie!!!
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Abstimmungen insgesamt: 3

Schriftentsteller
Beiträge: 5
Registriert: 13.12.2009, 18:03

Recht weit gesponnene Geschichtsidee, bitte Feedback :)

von Schriftentsteller (13.12.2009, 18:20)
Heyho,
also, ich weiß ja nicht, wie alt die meisten hier sind, fünzehn Jahre sind ein wenig wenig (haha, Stilmittel der wiederholten Wortwiederholung!), aber ich denke, früh übt sich und da ich viele kenne, die ähnlich jung sind, dachte ich... Ich dachte, ich kanns mal probieren. Deswegen tu ich das auch, ich will Meinungen zu der Idee. (übrigens, letzter Umfragepunkt ist nicht ganz ernst gemeint xD)

Prinzip:

England, Ende des 19. Jahrhunderts: Ein siebzehnjähriger Junge scheint in einem brennenden Haus umzukommen. Wochen später wacht er mit einer Amnesie an einem Ort wieder auf, den er noch nie zuvor gesehen hat - und erfährt nach und nach, was sich in seinem Leben zuvor ereignet hatte, dass er ein Magier ist, Träger einer uralten Macht, und dass er und einige andere gegen die andere Seite der Medaille kämpfen, Männer, die ihre Fähigkeiten für unlautere Zwecke missbrauchen... Falls es hie und da logisch hinken sollte, hab ich bisher immer einen recht guten Ausweg gefunden, es ist so weit gekommen, dass die Geschichte nach ein paar Kapiteln sogar Anklänge der Artussage enthält... Naja, die Geschichte besteht aus zehn kurzen, noch nicht ausformulierten Kapiteln und steckt noch bis zum Hals in den Kinderschuhen, wenn ich das so sagen darf. Ich werde Kapitel 1 hier veröffentlichen, auf inhaltliche und stilistische Korrekturen und Denkanstöße hoffen und bei Bedarf eine ausführliche Version des ersten Kapitels oder noch mehr kleine Kapitel veröffentlichen. Danke für eure Hilfe :wink:

Let us begin:


Es war heiß, so unbeschreiblich heiß. Die Luft um mich herum schien sich in wabernden, dickflüssigen Sirup verwandelt zu haben, ich konnte nicht vor, ich konnte nicht zurück, und ich konnte nicht atmen. Die Luft war einfach viel zu heiß. Meine geschlossenen Augen ertrugen die grellen Flammen nicht mehr, das Licht des Infernos drang durch meine Augenlider und setzte meine Seele in Brand.
Erneut zuckte eine Flammenzunge in meine Richtung, blind rollte ich mich instinktiv zur Seite. Ich rettete so mein Leben, zumindest für wenige Sekunden. Ich hörte die Schreie wie aus weiter Ferne, aber ich wusste, dass die Menschen nur wenige Meter neben mir befanden. Aber ich konnte nichts für sie tun, die Hölle hatte ihre zerstörerischen Gewalten gen Erde geschickt, und in diesem brennenden Haus wusste jeder, dass seine Zeit unwiderruflich abgelaufen war.
Niemand hier war mehr als ein Bauernopfer in einem tödlichen Konflikt zweier Mächte, die existierten, lange bevor das erste Leben auf diesem Planeten entstand und die noch existieren würden, lange, nachdem alles Leben vergangen war. Ich spürte, wie mein Lebenswille in dieser realen Hölle verbrannten wie das altersschwache, morsche Holzgerüst dieses Hauses.
Alles ist vorbei, dachte ich, und ich wartete auf den Tod. Seltsamerweise hatte ich keine Furcht, der Tod war mir bis jetzt immer wie das Schlimmste auf Erden und darunter vorgekommen, aber in diesen Sekunden schien er mir fast wie eine Erlösung. Dann brach der Boden unter meinen Füßen ein, und ich fiel in ein Loch aus Schmerzen, Furcht und ewiger Finsternis.
Mir wurde erst langsam bewusst, dass ich einen Körper hatte. Schier endlos trieb ich dahin auf den Fluten des tiefschwarzen Ozeans, der die Welt der Toten von der der Lebenden trennte, als mich eine unsichtbare Hand mit schier unglaublicher Kraft zurück in die Gegenwart holte. Ich war tot, das wusste ich mit Sicherheit. Und doch, ich dachte.
Cogito, ergo sum. Ich denke. Also bin ich. Lebendig, wenn auch so nahe am Tod, wie man nur sein konnte. Langsam wurde mir bewusst, dass ich, oder vielmehr der Teil, der von den Menschen flapsig als die Seele bezeichnet wurde, nicht mehr als passives Stückchen Geistesenergie davongespült wurde, sondern dass dieser Teil wieder das war, was er vor unendlich langer Zeit gewesen zu sein schien:
Das Bewusstsein eines Menschen.
Ich fühlte einen Schmerz. Er war neu für mich, so wie fast alles neu für mich war, und doch seltsam bekannt, denn er war das letzte, was ich gespürt hatte, bevor der Vorhang zwischen Diesseits und Jenseits zerriss. Langsam merkte ich, dass ich wieder existierte, in einer Existenz, die der, die ich kannte, jedoch kaum glich. Sicher, ich fühlte alles, was ich vorher fühlte, ich schlug die Augen auf und sah die Welt, wie ich sie kannte, und doch war etwas anders. Ich wusste nicht was, aber…
Halt. Ich wusste überhaupt nichts.
Langsam versuchte ich mich aufzurichten. Es gelang mir nicht. Ich versuchte, meine Hand zu heben. Ich brachte gerade genug Platz zwischen sie und den Boden, dass ich die Grashalme nicht mehr spürte. Grashalme. Wie lange hatte ich keine mehr gesehen.
Ich erinnerte mich flüchtig an die grünen Halme. Es gab doch noch Erinnerungen, auf die ich zurückgreifen konnte. Auch wenn diese hinter einer unsichtbaren Wand aus Schock und Vergessen verborgen schienen.
Phil.
Ein Name, der mir plötzlich und ohne Zusammenhang in den Sinn kam.
Mein Name.
Was war nur mit mir geschehen? Ich hatte keine Ahnung. Ich erinnerte mich nicht an meine Kindheit, nicht an Freunde oder an irgendetwas, was ich mal gemacht hatte. Wie alt war ich überhaupt?
Es gelang mir, mich aufrecht hinzusetzen. Meine Knochen schmerzten, und es kam mir so vor, als hätte ich meine Gelenke jahrelang nicht mehr benutzt. Gar kein so abwegiger Gedanke.
Mit seltsamer Angst, die irgendwo in meinem Inneren herangewachsen war, betrachtete ich meine Umgebung. Es war eine solche Sturmflut unbekannter Eindrücke für mich, dass ich die Augen instinktiv wieder zukniff, um zurück in das Reich der gewohnten Dunkelheit zu gelangen. Überall sah ich Bäume, Büsche, Sträucher.
Die Farben strömten auf mein Bewusstsein ein, ein ganzer Regenbogen, der in meinen Nerven schmerzte, fast, als wäre ich von einem körperlichen Hieb getroffen worden. Ich lag nur wenige Meter entfernt von einem See, dessen spiegelglatte Oberfläche das Licht des Himmels so brach, dass es aussah, als wäre es kein See, was ich da anschaute, sondern ein Becken voller flüssiger Saphire.
Der Boden auf dem ich lag, war eine Wiese, ebenfalls von phantastischer Farbintensität und dermaßen bunt, dass ich mir sicher war, selbst in den verschlossenen Kammern meines Gedächtnisses nichts Derartiges finden zu können. Die Grashalme hinterließen grüne Flecken auf meinem weißen Pullover. Ich war mir nicht sicher, ob ich je einen solchen Pullover besessen hatte, ich glaubte eher nicht daran.
Ich wusste nicht einmal, wie ich hierhergekommen war. Für das Jenseits war dieser Ort zu irdisch, doch es konnte nicht der Ort sein, an dem ich das Bewusstsein verlor. Ich kannte diesen Ort nicht, und ich war sicher nicht alleine hierher gelangt. Langsam, wie in Zeitlupe und darauf bedacht, auch ja nicht umzufallen, versuchte ich aufzustehen. Auf zittrigen Beinen wankte ich Richtung See. Im Wasser erkannte ich deutlich ein Gesicht. Mein Gesicht. Ich war so erleichtert, als ich erkannte, dass es genau so aussah wie in meiner Erinnerung.
Auf meiner Kleidung, abgesehen von ein paar Grasflecken schneeweiß, prangte ein blauer, achtzackiger Stern, der auf seltsame Art und Weise lebendig wirkte. Meine Kräfte kehrten langsam in meinen Körper zurück. Ich atmete die kühle Luft ein, die sonderbar frisch wirkte, so, als wäre sie in Wirklichkeit ein magisches Lebenselixier, das mir neue Kraft spendete.
Schlagartig sank die Temperatur auf der Wiese. Obwohl kein Wind wehte, erschienen die ersten, stetig wachsenden Wellen auf dem See. Die weiße Gischt umspülte bereits meine Füße, als ich mich aus der Erstarrung löste.
Um mich herum fing das Gras an zu welken. Sie kommen. Ich wusste nicht, woher der Gedanke kam, oder überhaupt wer sie waren. Aber ich wusste, dass ich laufen musste. Ich drehte mich um, während der See immer wilder wurde und mehr an einen reißenden Strom als an ein stehendes Gewässer erinnerte.
Ein tonloses Wispern, dass man mehr spüren als hören könnte, klang in den Baumwipfeln auf. Langsam steigerte sich das Wispern zu einem unheimlichen Singsang, ich hörte Stimmen, die mit Sicherheit keinen Menschen gehörten.
Panik machte sich in mir breit, ein Gefühl, als wäre ein lauerndes, unglaublich starkes und böses Etwas hinter mir her. Ich nahm meine Kräfte zusammen und rannte. Ich sprang über die Büsche, stolperte über Wurzeln und wollte weg, nur weg, egal wie, fort von dem See und den unheimlichen Stimmen.
Ein dorniger Strauch riss eine gezackte Wunde in meine Hand, aber sie war nicht sehr tief und ich kümmerte mich nicht weiter herum. Die Stimmen wurden lauter, und auch wenn ich kein Wort verstand, es war etwas durch und durch bösartiges in ihnen. Ich hatte die Lichtung, auf der ich erwacht war, weit hinter mir gelassen, nun befand ich mich in einem Teil des Waldes, der trotz der hoch am Himmel stehenden Sonne vom dichten Laubwerk der Bäume in tiefe Schatten getaucht wurde.
Ich rannte immer weiter, ziellos, bis ich eine Hütte mitten im Wald erblickte. Es war ein kleines Häuschen, aus dunklem Holz gefertigt und reichlich windschief, und obwohl es einen unscheinbaren Eindruck auf mich machte, war es in diesem Moment der einzige Zufluchtsort für mich.
Die kleinen Fenster des Holzhäuschens waren durch schwere, mottenzerfressene Gardinen vor neugierigen Blicken geschützt. Auf dem Dach hatte eine Vogelfamilie ihr Nest gebaut. Es wirkte verlassen und marode, ich konnte mir nicht vorstellen, dass in den letzten Jahren irgendwer dort gelebt haben könnte.
Rostige Nägel hielten die alte Hütte notdürftig zusammen. Ich übersah den blauen Stern mit den acht Zacken, der unscheinbar und von der Witterung fast unkenntlich gemacht über der Holztür prangte.
Ich riss mit der Kraft der Verzweiflung fast die Tür aus den Angeln, und ich hatte schließlich einen Moment gewonnen, in dem ich kurz ausruhen konnte. Dieser Moment währte nur eine knappe Sekunde lang. Bis ich endlich begriff, dass ich erwartet wurde…

So, Leseprobe Ende. Hats Potenzial/was kann ich besser machen/bin ich gut, oder was?

Mit freundlichen Grüßen
der Schriftentsteller

autoranton
Beiträge: 259
Registriert: 22.02.2009, 17:01

Re:

von autoranton (13.12.2009, 18:30)
Wie alt fünfzehn?

Deinen Text überflog ich nur, aber mir ist etwas aufgefallen:

(Ich kritisiere nichts, sondern sage nur meine Eindrücke smart2 )

Meiner Meinung nach ist deine Vorstellung etwas zu flapsig geraten.


BeitragVerfasst am: 13.12.2009, 18:20 Titel: Recht weit gesponnene Geschichtsidee, bitte Feedback :)
Heyho,
also, ich weiß ja nicht, wie alt die meisten hier sind, fünzehn Jahre sind ein wenig wenig (haha, Stilmittel der wiederholten Wortwiederholung!), aber ich denke, früh übt sich und da ich viele kenne, die ähnlich jung sind, dachte ich... Ich dachte, ich kanns mal probieren. Deswegen tu ich das auch, ich will Meinungen zu der Idee. (übrigens, letzter Umfragepunkt ist nicht ganz ernst gemeint xD)


Nun, der Text gefällt mir sehr gut. Schön dramtisch. Allerdings würde ich nicht schnell darauffolgend diese Stilmittel verwenden, sondern ruhig auch neutralere/sachlichere gebaute und formoliertere Säzte. Ein paar vielleicht. Interessant wäre es dann zu wissen. wie sich die Story in der autorialen bzw. er-Perspektive anhören würde.

Potential ist da.
- Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. -
Johann Paul Friedrich Richter

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AngelaB.
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Re:

von AngelaB. (15.12.2009, 22:40)
Öö, Schriftsteller. Ja, ich nenn dich mal Stiller :P

Bin auch 15 Jahre und schreibe (wie du??) Fantasy.


Ich habs mir auch nicht ganz durchgelesen, ABER

1. Wenn du schon von einer anderen Story, auch wenn
es nur ganz wenig ist, etwas "kopierst", dann posaune
das nicht überall rum. Sonst gibts mächtigen Ärger
(wobei ich dir rate nie und nimma etwas zu "kopieren")

2. Du schreibst und veröffentlichst hier in einem öffentlichen
Forum. Du weißt nicht WER hier liest.
An deiner Stelle würde ich deine Idee für dich behalten und
ab und zu kleine Textausschnitte reinstellen, um herausfinden
zu können, wie gut du schreiben kannst oder nicht.

3. Stelle wie schon gesagt nur stückweise Texte rein.
Mensch, Junge! Leider hat nicht jeder viel Zeit und auch nicht
die Lust hier einen meterlangen Text zu lesen und anschließend
ALLES zu korrigieren.


ABER

Respekt, für dein Alter schreibst du meiner Meinung SEHR GUT thumbbup
(und vielleicht auch besser als ich :wink: angle: )


Liebe Grüßele,
Angela

Ps.: Das alles habe ich nicht gesagt, um dich irgendwie fertig zu
machen. Ich möchte nur nicht, dass du deine (vielleicht einmal
mio.wert) Idee in die Welt posaunst.

angle: :wink:
Wenn ich am Himmelszelt mit den
Sternen schreiben könnte, dann würde
ich deinen Namen als erstes schreiben wollen.

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AngelaB.
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Re:

von AngelaB. (15.12.2009, 22:48)
Hehe, du musst aufpassen, denn wir beide haben
den gleichen Anfang :twisted: :twisted:

:wink:
Wenn ich am Himmelszelt mit den

Sternen schreiben könnte, dann würde

ich deinen Namen als erstes schreiben wollen.

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (16.12.2009, 08:42)
Hi Schriftentsteller.

Mir ist das zu lang - und Du bist zu neu.
Genauer: Warum einen ellenlangen Text von einem Neuling lesen,
der sich vermutlich nach erfolgter "Abstaubung" von möglichst netten Kommentärchen auf Nimmerwiedersehen in die unendlichen Weiten des Cyberuniversums verflüchtigt ...


Ob ich Dir hiermit Unrecht getan habe, wird sich weisen ...

EDIT: Den Anfang hab ich doch gelesen, ist schon in Ordnung; also weitermachen ...

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elisa
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Re:

von elisa (16.12.2009, 11:50)
Habe deinen Text komplett gelesen. Das hat Potential und klingt vielversprechend nach Spannung und Geheimnis. Natürlich wirst du daran noch feilen und schleifen denk ich mal. Schwierig ist es, das Tempo, das Geheimnis und die Spannung über 300 Seiten oder so zu halten.
ich wünsch dir viel Erfolg und bin gespannt, was du noch präsentieren wirst hier.
LG
Elisa
Paco de Lucia konnte keine Noten

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Re:

von Schriftentsteller (16.12.2009, 17:30)
Danke fürs Feedback, ich denke, ich meld mich dann auch noch mal, ich will hier ja nicht als Eintagsfliege enden...
Oder als ein Neuling,
der sich vermutlich nach erfolgter "Abstaubung" von möglichst netten Kommentärchen auf Nimmerwiedersehen in die unendlichen Weiten des Cyberuniversums verflüchtigt ...

Hatte ich nicht vor, bin nur grad bisserl im Stress und so, aber nein, ich will mir erst einen Ruf aufbauen, bevor ich ihn mir verderbe.


Das mit dem zu langen Text hab ich dort, wo ich bisher nachgefragt ahbe, seltener zu hören bekommen - da muss ich mich halt umgewöhnen, ich wollte allerdings auch nicht mitten in einem zusammenhängenden Textabschnitt einen Schnitt wagen :3

So, weiter im Text.

1. Wenn du schon von einer anderen Story, auch wenn
es nur ganz wenig ist, etwas "kopierst", dann posaune
das nicht überall rum. Sonst gibts mächtigen Ärger
(wobei ich dir rate nie und nimma etwas zu "kopieren")


Versteh ich grad nicht ganz, macht das was? Es kann sein, dass ich grade am Anfang meiner Geschichte Elemente drin hab, die von meinem damaligen Lesestoff beeinflusst worden sind (T. A. Barron, Wolfgang Hohlbein, Dan Brown und Konsorten), aber das merkt man höchstens an Stil oder Wortwahl, wenn überhaupt, den Fehler suche ich noch. Oder, nein, halt, bezog sich das jetzt auf das? :

Hehe, du musst aufpassen, denn wir beide haben
den gleichen Anfang


Noch nicht gelesen, sorry. Während der Weihnachtsferien werde ich dann wohl mir die Zeit nehmen, um nochmal mit dem Eintagsfliegenimage aufzuräumen und andere Textausschnitte hier zu lesen.

...

2. Du schreibst und veröffentlichst hier in einem öffentlichen
Forum. Du weißt nicht WER hier liest.
An deiner Stelle würde ich deine Idee für dich behalten und
ab und zu kleine Textausschnitte reinstellen, um herausfinden
zu können, wie gut du schreiben kannst oder nicht.



Ach, das darf noch lesen, wer will - erstens aus folgendem Grund:

Natürlich wirst du daran noch feilen und schleifen denk ich mal.


Bingo! Das, was ihr hier lest, ist die Rohfassung, die Knetmasse, aus der später die Endfassung modelliert werden soll. Ich gebe zu, mir dafür schon ordentlich Mühe gegeben zu haben, aber naja, das wird alles nochmal gründlich überarbeitet und das Entscheidende, nämlich die exakte Fortsetzung, befindet sich sowieso noch in meinem Allerheiligsten, im Volksmund auch "Hirn" genannt.


Ansonsten bleibt noch festzuhalten, dass ich mich über die Kommentare gefreut habe und mich auch noch über weiteres Feedback freuen würde, und, ja, weiteres vom Schriftentsteller hört ihr dann später, will sagen, in naher Zukunft :)

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AngelaB.
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Registriert: 18.05.2009, 16:12

Re:

von AngelaB. (16.12.2009, 21:38)
Ich wollt dich NICHT irgendwie "runtermachen", mein Lieber.

Aber gut . . . .
Wenn ich am Himmelszelt mit den

Sternen schreiben könnte, dann würde

ich deinen Namen als erstes schreiben wollen.

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