Der Kunde zahlt nicht? Inkasso hilft!

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gabi
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Der Kunde zahlt nicht? Inkasso hilft!

von gabi (21.03.2010, 14:06)
Titel: Der Kunde zahlt nicht? Inkasso hilft!
Autor: Bettina Martin

Verlag: BoD
ISBN: 9783839127612
Seiten: 52
Preis: 5,90

Der Autor über das Buch:

Für alle kleinen und mittleren Unternehmen, die sich mit säumigen Zahlern herumschlagen und ihre wertvolle Zeit und Energie lieber für ihre eigentliche Arbeit verwenden. (Seriöse) Inkassounternehmen sind eine geld-werte Alternative!

Klappentext:

Auftrag erledigt, Rechnung gestellt – und der Kunde zahlt nicht.
Nicht selten führt die nachlassende Zahlungsmoral gewerblicher wie privater Kunden zu Liquiditätsproblemen für kleine und mittlere Unternehmen. Im günstigsten Fall bedeuten Zahlungsausfälle zusätzliche Arbeit und Stress für Inhaber und Mitrbeiter.
Ein Forderungsmanagement, das auf den individuellen Bedarf zugeschnitten ist, sorgt von Anfang an für Klarheit. Seriöse Inkassobüros bieten umfangreiche Dienstleistungen, von der rechtlich korrekten Rechnungsstellung bis hin zur Übernahme der Forderungen.
Der kompakte Ratgeber zeigt, wie man seriöse Inkassobüros erkennt und welche Vorteile sie bieten. Musterformulierungen für Rechnungen und Mahnungen helfen, das eigene Forderungsmanagement von Anfang an in den Griff zu bekommen.

Inhalt:

(Auszug)

Warum ein effizientes Forderungsmanagement auch für Ihr Unternehmen sinnvoll ist

Das Inkassounternehmen

Auszug aus den Dienstleistungen eines Inkassounternehmens

Wann sollte ein Inkassounternehmen beauftragt werden?

Warum ist die Beauftragung eines Inkassounternehmens für Sie von Vorteil?

Welche Schritte übernimmt das Inkassobüro für Sie?

Wer bezahlt die Kosten für den Inkassoauftrag?
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Was kostet die Beauftragung eines Inkassounternehmens?

Wann ist die Beauftragung eines Inkassounternehmens nicht sinnvoll?
Dateianhänge
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Manu
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Re:

von Manu (21.03.2010, 15:42)
Hallo Gabi,

hast du jemanden Rechtschreibekorrektur lesen lassen? Ich hoffe es, damit dein Buch nicht so voller Fehler steckt wir der Inhalt und Klappentext oben.

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T.Tharun
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Re:

von T.Tharun (21.03.2010, 15:50)
Manu hat geschrieben:
Hallo Gabi,

hast du jemanden Rechtschreibekorrektur lesen lassen? Ich hoffe es, damit dein Buch nicht so voller Fehler steckt wir der Inhalt und Klappentext oben.


Ich glaube es zumindest nicht...
Ich will hier ja keine Vorutreile haben, aber wenn ich einen Ratgeber mit 52 Seiten rausbringe, dann ist das schon seltsam...
Wenn ich das ganze Drumherum abziehe, dann bleiben ca. 40 Seiten Information dabei raus. Und diese 40 Seiten reichen nicht aus, um all die Fragen zu beantworten, die im Inhalt aufgezählt werden (und das sei sogar nur ein Auszug).
In meinen Augen ist das eine dickere Info-Broschüre, tut mir Leid wenn ich das so sagen muss. Woher beziehst du deine Informationen gabi? Arbeitest du in einem Inkassounternehmen?

gabi
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Der Kunde zahlt nicht? Inkasso hilft!

von gabi (21.03.2010, 18:39)
Danke für eure schnellen Rückmeldungen

und die Kritik, die von Manu natürlich völlig zurecht kam. Peinlich, sehr peinlich. Den Text habe ich inzwischen korrigiert. Und ja, natürlich haben wir das Buch korrekturlesen lassen.

Zum Inhalt: Die Autorin ist Inhaberin eines Inkassounternehmens, mein Anteil ist die textliche Überarbeitung und die Realisierung über BoD.

Du hast natürlich Recht, T.Tharun, wenn du schreibst, dass 52 Seiten nicht viel sind. Aber es geht in diesem Fall ja gerade darum, kurz und knapp die Grundlagen darzustellen. Der Kleinunternehmer, Handwerker, Händler, Dienstleister, etc. an den der Ratgeber gerichtet ist, erwartet für 5,90 € keine weitschweifende Abhandlung und will die auch gar nicht lesen. Kommt es denn darauf an, wieviel Textmenge ein Ratgeber hat? Ich meine, es zählt am Ende der Nutzen, den die Information bringt.

Eine dicke Infobroschüre - so kann man es natürlich sehen, aber was spricht dagegen? Wir werden ja sehen, wie es ankommt!

Schönen Gruß und viel Erfolg für eure Bücher,
Gabi

malschaun
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Re:

von malschaun (21.03.2010, 19:10)
Viel Erfolg mit dem Buch thumbbup
Hört sich sehr interessant an. Ich werde mir demnächst ganz sicher ein Exemplar sichern.

Grüße

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guenther klein
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Der Kunde zahlt nicht

von guenther klein (02.04.2010, 12:33)
Hallo,

Inkassobüros haben einen Nachteil: Sie sind privater Natur. Solange kein staatlicher Titel vorliegt, braucht man sich nicht verückt zu machen..

Ps. Als ich früher ein kleines Unternehmen hatte, hat mein RA sich gleich um einen Titel bemüht. Das heißt, es kam gleich der Gerichtsvollzieher. Aber auch der ist keine Gewähr für Erfolg. Dann nicht, wenn das Unternehmen Insolvenz angemeldet hat.

Inkassobüro wollen Angst auslösen, sind aberi privater Natur.

Trotzdem viel Erfolg. DasBuch hat sicherlich einige Arbeit "gekostet"

Beste Grüße

guenther

dozen-roses

Re: Der Kunde zahlt nicht

von dozen-roses (02.04.2010, 15:08)
Bleibt noch die Frage, ob es sich bei einem nicht bezahlten Buch für 5,90 Euro z. B. lohnen würde, ein Inkassobüro zu beauftragen. Ist bestimmt nicht billig? Aber diese Fragen sind sicherlich im Buch beantwortet, oder? cheezygrin

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guenther klein
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Für Alice

von guenther klein (02.04.2010, 20:19)
Hallo, Alice

für 5,90 Euro würde ich kein Inkassobüro beauftragen. Schminke es Dir ab.

Wir, meine Frau und ich haben 2009 eine Radtour rund ums Ammerland gemacht. In Wiefelstede angekommen, musste ich an einen berühmten Mann denken.

Frage: Wer ist das?

Very Grüße aus dem Hessenland

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (03.04.2010, 09:05)
Ich besitze einen vollstreckbaren Titel über 1.000 € und den nimmt kein Inkassobüro zu vernünftigen (50 % Erlös mindestens) an.

Für die ist das "Kleinvieh", das sich nicht lohnt.

Ich überlege mir schon, engagierte Privatleute damit zu beauftragen, die sich die Forderung plus irgendwelche eigenen Gebühren "zwangsweise" abholen. So sauer bin ich gegen diese noch immer gewerbetreibende Person.

Zumal Besitz in italien verschleiert und ein mächtig gutes Leben hier geführt wird. Da bruacht es offenbar Mafiamethoden oder eben ein Inkassobüro. Aber wie gesagt, die haben keinen Bock auf Arbeit.

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Beckinsale
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Re:

von Beckinsale (03.04.2010, 12:18)
@ CeKaDo: 1000 Euro sind noch gar nichts. Es ist sogar schwierig, "größere Titel" unterzubringen, damit sie abgewickelt werden.

Tatsache ist, daß das Thema Forderungsmanagement - denn darum geht es eigentlich; die "Geldeintreiberei" ist nur ein Aspekt davon - auf dem Markt längst bestens literarisch abgedeckt ist, mit Werken, bei denen diesem 50+x-Seiten-Fledderchen Angst und Bange würde, wenn es die zu sehen bekommt. (Und _was_ die Autorin in dem Falle beruflich macht, ist so überhaupt kein Argument; ich habe Pamphlete von Megafachleuten gesehen, die einfach nur Schrott waren; und solche von Seiteneinsteigern, die einfach nur ordentlich und sorgfältig recherchiert haben - und dazu noch schreiben konnten. Und ich kenne Vereinskassierer, die nicht mal wissen, was ein "Budget" ist ... Usw. usf. ...)

My.

gabi
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Re:

von gabi (29.04.2010, 16:38)
Hallo zusammen,

danke für die Anregungen. Offenbar besteht Optimierungsbedarf bei der Buchvorstellung...

Negative Erfahrungen mit Inkassobüros sind sicher nicht selten und verbreiten sich erfahrungsgemäß schneller als positive. Es gibt aber durchaus Inkassounternehmen, die sich auch um kleinere Beträge kümmern, gerade diejenigen, die sich auf kleinere Unternehmen, Freiberufler und Handwerker spezialisiert haben. Die Autorin gehört zum Beispiel mit ihrem Unternehmen dazu.

Gerade aus diesem Bedarf heraus und um "Licht ins Dunkel" der Zusammenarbeit mit Inkassobüros zu bringen, ist der Ratgeber entstanden. Dass dabei möglichst kompakt die wesentlichen Grundlagen über Beauftragung, Arbeitsweise, Kosten, etc. beschrieben sind, ist volle Absicht. Welcher Schreinermeister, Architekt oder Grafiker hat schon Zet, sich durch ausführliche Abhandlungen über das komplexe Thema Forderungsmanagement hindurchzuarbeiten. Schnelle Information zum günstigen Preis ist in diesem Fall das Ziel.

Deshalb hat das "50+x-Seiten-Fledderchen" auch keine Angst vor den großen, seitenstarken Werken und freut sich, wenn es trotz gewichtiger Konkurrenz seinen Markt findet.

Grüße,

Gabi

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (30.04.2010, 11:09)
Na denn mal los: Ich stelle hier mit meinen vollstreckbaren Titel gegen eine selbständige und erwerbstätige Privatperson über bislang 1.000 € incl. bisheriger Kosten zum Angebot.

Kaufpreis mind. 50 Prozent der derzeitigen Forderungssumme, Angebote per PN. Hinweise zur Person und Ergebnisse der Recherchen können mitgeliefert werden.

Machen wir doch mal Nägel mit Köpfen! smart2

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