Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

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SandraR
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Re:

von SandraR (09.09.2011, 14:00)
Capra sorry! angle: tue ja noch nebenbei was :)
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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (09.09.2011, 23:17)
Adriatic hat geschrieben:
Dazu gehört eine Aufklärungsarbeit, die die Elemente von Capra, Tim Jackson, Meinhard Miegel und eben auch Wolfgang etc. durchaus sinnvoll miteinander verbinden kann.


Das Thema Wachstum ist sehr heikel und man befindet sich teilweise unter schlechter Gesellschaft.

Zum Beispiel mit Meinhard Miegel.

Der Wachstumsverzicht wird nämlich heute ganz massiv von denen gefördert, die eine in Reiche und Arme gespaltene Gesellschaft anstreben. Die Armut soll dann wegen der Umwelt und den knappen Rohstoffen und dem Peak-Öl leider nicht mehr überwunden werden können.

Das ist das Anliegen des Club of Rome und auch des Meinhard Miegel. Dass also nicht alle Menschen auf der Erde im Wohlstand leben können, wegen der Umwelt und so.

Ich persönlich könnte schon auf Wachstum verzichten, denn viel mehr als spannende Lektüre und interessante Leute brauche ich eigentlich nicht.

Ob eine kapitalistische Ökonomie auf Wachstum verzichten kann, ist noch eine weitere Frage. Ohne Wachstum gibt es keine Profite.

Generell bin ich bei dem Thema eher skeptisch wie Sandra. Ich wäre ja schon froh, wenn die Menschen es schaffen würden, die geldpolitische Verursachung von verheerenden Krisen zu durchschauen und dann zu verhindern.

Von großen Visionen wie Capra will ich da gar nicht träumen.
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat

Der preußische Regierungsagent Karl Marx

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SandraR
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Re:

von SandraR (10.09.2011, 07:12)
Das Problem ist, alle Leute verstehen dass im Moment ein Finanzsystem zusammen bricht. Anstelle das man aber das System einfach beerdigt wird der Untergang künstlich und mit unfeinsten Mitteln hinausgezögert.

Geht der Euro pleite (was ja nicht einfach so geschieht sondern durch Missmanagement) dann fressen wir doch die Schweizer die haben noch genügend Kohle. Müssen wir ablenken von unserer kompletten Mißere die jeder Ökonom im ersten Semester lernt den USA vorzurechnen (und die seit 20 Jahren vorausgesagt wurde), dann führen wir Krieg dann hat die Weltpresse was zu schreiben und wir verkaufen unsere Technologien.
Weitere Beispiele erwünscht?

Das Spiel wird mit Absicht bis zum absoluten Ruin gespielt. Warum? Weil damit auch Altschulden im Ruin verschwinden aber feste Werte übrig bleiben. Das Kapital braucht nicht unbedingt Geld. Ab einem bestimmten Punkt reicht dem Großkapital die mit schlechtem Geld angehäuften Werte. Also Fabriken, Lizenzen, Schürfrechte etc. und schlechtes Geld weil Geld ohne Sicherheiten. Reines Papier erfunden auf Grund eines künstlichen und heute virtuellen Geldvermehrugsmaschinerie.
Da es nur Papier ist funktioniert das Papier nur solange wie Menschen bereit sind daran zu glauben dass es mehr als Papier ist. Der Glaube verschafft also erst die Mittel. Glaube gehört aber bekanntlich in die Kirche.
Dummerweise nutzt dies natürlich der Masse der Menschheit dieser Pleiteeffekt des Geldes nichts. Macht aber auch nichts, den bis dahin hungern wir die Leute etwas künstlich aus in dem wir vermehrt im Warenterminmarkt Preise nach oben treiben (also bei Grundnahrungsmitteln) und zur Not können wir noch etwas mit ein wenig Kriegsexport und Viren nachhelfen.

Wer nun fragt was man dagegen tun kann, dem muss ich leider antworten "nichts" als Einzelner kann man die Mechanismen beschreiben, man kann es vorrechnen man kann es aber nicht verhindern.

Nur ein weltweiter Widerstand könnte vielleicht das System brechen. Allerdings auch da habe ich meine Zweifel, weil es wiederum Leute anziehen würde die einen weltweiten Widerstand nur zu ihren eigenen Zwecken anwenden würden.

Aber genau solche Szenarios eines weltweiten Wiederstandes sind der Grund für den Wunsch nach Kontrolle des Internets, gechipte Ausweise etc.etc. Einige Länder in Südamerika haben erfolgreich die Amis raus geschmissen und genau das müsste auch Europa tun. Dann hätte Europa vielleicht eine Chance. So bleibt es bei der alten Weisheit "mit gegangen, mit gefangen".
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MichaelHA
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von MichaelHA (12.09.2011, 08:11)
Das Thema des Buches klingt interessant. Ich werde es mir also besorgen.

Beste Grüße

MichaelHA

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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (05.10.2011, 14:33)
Das Buch läuft gerade ganz gut. Bin erstmals bei Amazon unter 10.000:

Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Nr. 18 in Bücher > Fachbücher > Wirtschaft > Volkswirtschaftslehre > Allgemein


Hoffentlich geht es so weiter! smart2
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Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat



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MichaelHA
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von MichaelHA (07.10.2011, 16:24)
Lieber Wolfgang Waldner,

wo hast Du eigentlich VWL studiert und wann?


Beste Grüße

MichaelHA

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Walter Roeder
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Re:

von Walter Roeder (19.10.2011, 21:03)
Hallo Wolfgang,

ich denke auch, dass die Jongleure des Mooses die Uhr heben. Dass das schon in den 80ern klar war, weiss ich nicht. Ich schliesse es aus der Entwicklung danach.

Viele Grüsse
Walter
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Arrabella
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Re:

von Arrabella (19.10.2011, 21:50)
Kräftigen Umsatz wünsche ich Dir, Wolfgang. Heißes Thema.
Die Erfindung neuen Geldes - da liegt das Problem.

Ja, schon, Sandra. Aber die 'innovativen' Finanzprodukte lassen die Zinsen ja wie einen Fliegendreck aussehen.
Was man dagegen tun kann - 'nichts'.

Hoffentlich hast Du unrecht, Sandra. Die Chinesen machen sich Gedanken über eine grundlegend neue Finanzordnung und, beim Zeus, ich traue es ihnen zu.

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W.Waldner
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Re: ...

von W.Waldner (19.10.2011, 23:41)
MichaelHA hat geschrieben:
... wo hast Du eigentlich VWL studiert und wann?

In der Mitte der 80er Jahre habe ich kurz ein nebenberufliches Fernstudium der VWL begonnen und gleich wieder beendet. Ich hatte vorher schon als blutiger Laie mal in einem Artikel der Wirtschaftswoche (23.11.1984, S. 120) einige Thesen der Kieler Weltökonomen zerlegt.

Nun wollte ich mir einen professionellen Einblick mit einem Fernstudium verschaffen. Aber ich sah schnell, dass man sich bei einem Studium der VWL völlig indoktrinieren lassen muss, wenn man die Prüfungen bestehen will. Dazu wird das ja gemacht.

Daher soll mein Buch auch vor einem Studium der VWL warnen. Ein Student der Theologie weiß, worauf er sich einlässt. Dem Studenten der VWL wird das oft erst zu spät klar.
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Siegfried
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Re: ...

von Siegfried (20.10.2011, 00:18)
W.Waldner hat geschrieben:
In der Mitte der 80er Jahre habe ich kurz ein nebenberufliches Fernstudium der VWL begonnen und gleich wieder beendet. Ich hatte vorher schon als blutiger Laie mal in einem Artikel der Wirtschaftswoche (23.11.1984, S. 120) einige Thesen der Kieler Weltökonomen zerlegt.

Nun wollte ich mir einen professionellen Einblick mit einem Fernstudium verschaffen. Aber ich sah schnell, dass man sich bei einem Studium der VWL völlig indoktrinieren lassen muss, wenn man die Prüfungen bestehen will. Dazu wird das ja gemacht.


Hmm...
Was ist dein Vorschlag zur Lösung der Griechenland-/Euro-/Finanzkrise?

Griechenland aus dem Euro und der EU rauswerfen?
Haircut von 50 / 60 / 70 / 100 %?
Euro in Europa aufgeben? Oder splitten in "Nordo" und "Südo"?
Banken alle verstaatlichen?
Erhöhung der Eigenkapitaldecke der Banken auf einen bestimmten Anteil des Umsatzniveaus?
Oder was sonst?
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W.Waldner
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Re: ...

von W.Waldner (20.10.2011, 09:09)
Siegfried hat geschrieben:
Was ist dein Vorschlag zur Lösung der Griechenland-/Euro-/Finanzkrise?


Die Euro-/Finanzkrise wurde und wird wie alle anderen Krisen ganz gezielt und absichtlich betrieben. Darüber muss man sich zuerst im Klaren sein. Man hat es also nicht nur mit sachlichen Problemen zu tun, sondern mit Gegnern jeder vernünftigen Lösung, die an jeder Verschärfung der Krise profitieren wollen.

Die Idee eines "Haircuts" mit einer "Gläubigerbeteiligung" für die Schulden treibt sofort die Zinsen jedes Landes hoch. Merkel hat damals absichtlich mit diesem Vorschlag die griechische Krise verschärft. Inzwischen wurde schon ein allgemeiner Haircut für alle(!) Euro-Länder gefordert, was morgen schon die Zinsen auch für Deutschland hochjagen könnte.

http://keynesianer.blogspot.com/2011/10 ... zeise.html

Also keine Haircuts, keine Schuldenschnitte und Schuldenerlasse. Sondern die EZB muss die Kredite sämtlicher Eurostaaten notfalls aufkaufen und refinanzieren. Sonst geht das nach Griechenland morgen mit Spanien, Italien und den französischen Banken weiter.

Die positiven Maßnahmen sind eine Bankentrennung, Bankenregulierung, die Aufhebung sämtlicher Deregulierungen und die Überführung des ganzen normalen Bankwesens in regionale und kommunale Verantwortung nach dem Modell von Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Alle Investmentbanken dürften nur noch als Junk behandelt werden, also ohne staatliche Garantien arbeiten.

Die zweite wichtige Maßnahme ist eine angemessene Besteuerung der Vermögen und der Einkommen der Reichen. Damit kann auch Griechenland seine Schulden problemlos tilgen. Mit Sparen an den Armen geht das selbstverständlich nicht.

Aber es gibt eben massive angloamerikanische Angriffe auf die Euroländer und wir müssen damit rechnen, dass die US-Ratingagenturen sich einen Spaß daraus machen werden, alle Länder und deren Banken immer weiter herunter zu stufen und damit deren Zinslasten zu steigern.

Die endgültige Lösung für das Schuldenproblem heißt Inflationierung. In Deutschland müsste man mit steigenden Löhnen, hohen gesetzlichen Mindestlöhnen und einer Erhöhung der Arbeitslosengelder und anderer Sozialleistungen und Renten damit beginnen. Also nicht Griechenland senkt die Löhne und Renten, sondern Deutschland erhöht stattdessen.
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Re:

von W.Waldner (20.10.2011, 09:22)
Hallo Walter,

Walter Roeder hat geschrieben:
Dass das schon in den 80ern klar war, weiss ich nicht. Ich schliesse es aus der Entwicklung danach.


als in den 80er Jahren die "Stabilitätspolitik" betrieben wurde, war eigentlich schon klar, dass es in einer Überschuldung mit ständigen Finanzkrisen durch Börsen- und sonstige Spekulationsblasen enden würde.

Ich hätte nur nicht gedacht, dass es überhaupt so lange dauern würde. Aber da kam dann halt der Zusammenbruch des Ostblocks und danach die Globalisierung, was dem System etwas Zeit verschafft hat.

Gruß

Wolfgang
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Re:

von W.Waldner (20.10.2011, 09:36)
Arrabella hat geschrieben:
Kräftigen Umsatz wünsche ich Dir, Wolfgang. Heißes Thema.


Hallo Arabella,

vielen Dank. Das Thema wird vermutlich erst noch viel heißer werden, leider.
Arrabella hat geschrieben:
Aber die 'innovativen' Finanzprodukte lassen die Zinsen ja wie einen Fliegendreck aussehen.


Ich plädiere dafür, diese "Innovativen Finanzprodukte" einfach zu verbieten, denn für die Realwirtschaft sind sie viel zu gefährlich und der einfache Bankkunde kann sie nicht durchschauen.

Alles, was die Wirtschaft wirklich braucht, kann sie auch über normale Spareinlagen und Kredite von regionalen Sparkassen und Genossenschaftsbanken erhalten. Die müssen keine Tochtergesellschaft auf Island und keine Filiale in Israel oder auf den Cayman-Inseln unterhalten.

Kein Land sollte erlauben, dass seine Bürger durch Spekulanten ausgeplündert werden. Gegen gefährliche Glücksspiele und Pyramidenspiele wurden auch Gesetze erlassen. Dazu zählen diese innovativen Finanzprodukte auch.
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Siegfried
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Re: ...

von Siegfried (20.10.2011, 12:27)
W.Waldner hat geschrieben:
Die endgültige Lösung für das Schuldenproblem heißt Inflationierung.


Oh, Klasse! Wenn das tatsächlich eintritt, dann stürze ich mich kopfüber in die Schulden. Nichts ist zum Reichwerden besser als eine galoppierende Inflation.
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W.Waldner
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Re: ...

von W.Waldner (20.10.2011, 13:16)
Siegfried hat geschrieben:
Oh, Klasse! Wenn das tatsächlich eintritt, dann stürze ich mich kopfüber in die Schulden. Nichts ist zum Reichwerden besser als eine galoppierende Inflation.

Worauf wartest Du noch? cheezygrin

Die Sache ist ja eigentlich nicht schwierig zu verstehen: Über dreißig Jahre hat man den Leuten erzählt, dass die Geldwertstabilität das wichtigste Anliegen der Notenbankpolitik sein müsse. Zu diesem Zweck, also um die Inflation zu verhindern, hat man dann die ganze Massenarbeitslosigkeit erzeugt. Denn Massenarbeitslosigkeit verhindert steigende Löhne.

Also sind dreißig Jahre lang immer nur die Reichen noch reicher geworden und haben ihr Geld für überhöhte Zinsen auf den Banken angelegt oder Aktien und Immobilien gekauft. Jetzt sind Staaten und Konsumenten überschuldet und nur eine Entwertung der Geldvermögen mittels Inflation kann das Problem beheben.

Stabilitätspolitik ist immer der blanke Wahnsinn. Jede Ökonomie braucht eine gesunde Inflation, damit die Reichen kein Geld horten können, sondern ihr Geld real auch für niedrige Renditen investieren müssen.

Jetzt heißt die Alternative Inflationierung oder Crash. Wenn jemand Crash besser findet? :twisted:
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