Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Präsentiert euren Reiseführer, Bildband, euer Koch- oder Lehrbuch, eure Biografie oder Monografie.


Benutzeravatar
W.Waldner
Beiträge: 310
Registriert: 26.08.2009, 18:15
Wohnort: Kempten

Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

von W.Waldner (07.09.2011, 22:15)
Titel: Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre
Autor: Wolfgang Waldner

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN: 978-3-8423-3435-9
Seiten: 92
Preis: 5,90

Der Autor über das Buch:

Wer sich über die sogenannten Wirtschaftsweisen und Experten immer gewundert und geärgert hat, ihre Thesen und Ratschläge verdächtig fand, wird mit diesem Buch zu seinem abschließenden Urteil finden:

Die ganze Volkswirtschaftslehre ist seit jeher nur ein ausgemachter Schwindel und ein gezielt konstruiertes System von Trugschlüssen, um das Publikum zu täuschen.



Klappentext:

Die Wirtschaftswissenschaft soll seit Ricardo und Say die absichtliche Verursachung der Wirtschaftskrisen durch die Geldpolitik vor ihren Studenten und dem Publikum verbergen. Die Ökonomen argumentieren dazu mit Modellen, weil sich nur aus konstruierten Annahmen und Voraussetzungen die den herrschenden Interessen dienenden Behauptungen herleiten lassen. Damit die Märkte einer Ökonomie von selbst einem allgemeinen Gleichgewicht zustreben, müsste das Geld neutral sein, nur ein Tauschmittel, ein Geldschleier, der angeblich die realen Zusammenhänge verberge. Ein traditionsreiches System von Trugschlüssen liefert die gewünschten Resultate. Mathematische Formeln und schnittige Gleichgewichtskurven über einer Y-Achse lassen den Schwindel als ehrbare Wissenschaft erscheinen. Dieses Buch entlarvt kurz und knapp die Zirkelschlüsse beim VWL-Modellbau und die wichtigsten Trugschlüsse der Professoren.

Inhalt:

Bei Amazon wird in einigen Tagen noch der "Blick ins Buch" aufgeschaltet und Google-Books wird auch noch jedem Interessenten weitere Einblicke in die recht kompakte und redundanzfreie Argumentation ermöglichen.

Lassen Sie sich also von den nur 92 Seiten nicht täuschen; es könnten die 92 längsten Seiten Ihres Lebens werden, wenn Sie sich für das Thema wirklich interessieren. thumbbup

Für einen ersten Überlick hier gleich noch das Inhaltsverzeichnis:

1.1. Die Hintergründe der Volkswirtschaftslehre
1.2. Wie und warum die Geldpolitik Wirtschaftskrisen auslöst
1.3. Die Trugschlüsse zum Thema Sparen und Kredit
1.4. Die Geld- und Kreditschöpfung
1.5. Makroökonomie und keynesianisches Denken
2.1. Die Klassiker
2.2. Der Goldstandard
2.3. Das Say’sche Theorem leugnet die Krisen
2.4. Die angebliche Neutralität des Geldes
2.5. Ricardo und die Krise von 1815-22 in England
3.1. Die Neoklassiker
3.2. Der Methodenstreit mit der Historischen Schule
3.3. Das Marktgleichgewicht
3.4. Gleichgewichtskurven im VWL-Modellbau
3.5. Die Produktionsfunktion
3.6. Der Gütermarkt und sein ewiges Gleichgewicht
3.7. Der Kapitalmarkt und der natürliche Zins
3.8. Der Geldmarkt und die Quantitätsgleichung
4.1. Der Arbeitsmarkt
4.2. Das neoklassische Gesamtmarkt-Modell zerlegt
4.3. Schumpeters schöpferische Zerstörung
4.4. Die Zyklen nach Kondratjew und Konsorten
4.5. Die Weltwirtschaftskrise 1929-33
5.1. Keynes und die Allgemeine Theorie
5.2. Die Löhne bei Keynes
5.3. Die Spekulationskasse
5.4. Einnahmen, Ausgaben und die Saldenmechanik
5.5. Staatsdefizit und Multiplikator
5.6. Bastardkeynesianer und die Neoklassische Synthese
5.7. Das IS-LM-Modell von Hicks
6.1. Die Hintergründe der Austrian Economics
6.2. Geldmengenstuss mit Milton Friedman
6.3. Phillips-Kurve: Inflation oder Arbeitslosigkeit
6.4. Rationale Erwartungen
6.5. Hochzinspolitik: Die Volcker-Weltrezession
6.6. Drei Jahrzehnte Politik für die Reichen
6.7. Die Zukunft der ökonomischen Theorie

Heute habe ich selber die ersten Exemplare meines mit der üblichen Spannung des Autors erwarteten Buches erhalten und bin sehr zufrieden.

Ein Lob noch an BoD für die schnelle und einwandfreie Bearbeitung.
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat

Der preußische Regierungsagent Karl Marx

Benutzeravatar
W.Waldner
Beiträge: 310
Registriert: 26.08.2009, 18:15
Wohnort: Kempten

Re:

von W.Waldner (07.09.2011, 22:29)
Das Wichtigste hätte ich jetzt fast vergessen, nämlich den Link zur Bestellung des Buches: smart2

BoD: Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Amazon: Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre



Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat



Der preußische Regierungsagent Karl Marx

Benutzeravatar
SandraR
Beiträge: 2674
Registriert: 25.11.2007, 07:17
Wohnort: Moskau

Re:

von SandraR (08.09.2011, 06:42)
Interessant! Nur zu spät, weil, ja eigentlich, nun eigentlich war uns dies schon im Vorlesungssaal in den 80ern klar. Nur hören wollte es niemand.

Als nächstes empfehle ich das Sozialsystem. Das es pleite geht kann man nicht erst heute vorrechnen angle:

Das Problem des Buches wird sein, es werden die falschen Leute das Buch lesen, nämlich jene die mit dem Verfasser sowieso einig sind.

Wünsche dir auf alle Fälle viel Glück mit dem Buch.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

Benutzeravatar
Adriatic
Beiträge: 670
Registriert: 04.08.2010, 19:58
Wohnort: Bad Nauheim

Re:

von Adriatic (08.09.2011, 06:59)
SandraR hat geschrieben:
Das Problem des Buches wird sein, es werden die falschen Leute das Buch lesen, nämlich jene die mit dem Verfasser sowieso einig sind.



Ja, das mag sein. Aber es ist bei immer mehr Menschen ein Umdenken zu spüren. Da besteht die Offenheit für das Infragestellen vermeintlich feststehender Wahrheiten in diversen Bereichen. Für manche Thesen wird man mittlerweile im Gegensatz zu vor zehn Jahren nicht mehr ausgelacht.

Der nächste Schritt wäre eine politische Interessenvertretung, mit der sich diese Menschen identifizieren können.

Viel Erfolg mit dem Buch
Coccobello (Roman) - Eine Reise in einem alten VW-Bus durch die Toskana

Adria-Express (Roman) - Eine Reise mit der Bahn durch Italien

Autoreninformation:
www.gerritfischer.de

Benutzeravatar
W.Waldner
Beiträge: 310
Registriert: 26.08.2009, 18:15
Wohnort: Kempten

Re:

von W.Waldner (08.09.2011, 21:22)
Hallo Sandra,

SandraR hat geschrieben:
Interessant! Nur zu spät, weil, ja eigentlich, nun eigentlich war uns dies schon im Vorlesungssaal in den 80ern klar. Nur hören wollte es niemand.


ja, klar war das schon in den 80er Jahren. Aber die Gründe für die Ablehnung der herrschenden VWL konnte niemand schlüssig formulieren.

Kann mich noch gut erinnern, wie ich wusste, dass die Modelle der VWL alle falsch sein mussten, aber begründen konnte ich es nicht. Gut, es lag auch daran, dass man es in der VWL nicht mit einem einzigen Fehler und Irrtum zu tun hat, sondern das ist alles von vorn bis hinten Unsinn.

Also wo anfangen mit der Widerlegung der Professoren? :?

Inzwischen ist bei Amazon der "Blick ins Buch" möglich und Ihr könnt Euch einen ersten Eindruck verschaffen.

Ich denke, ich habe die VWL jetzt gründlich zerlegt und man kann den ganzen Unsinn endlich abhaken.

Hallo Adriatic,

das sehe ich auch so, dass heute die Bereitschaft endlich in breiteren Kreisen da ist, die vorgeblichen Wahrheiten und Dogmen der ganzen Experten und Wirtschaftsweisen gründlich zu hinterfragen. Früher war man da ganz allein auf weiter Flur.

Wie ich gerade sehe, hat es Google-Books jetzt auch schon:

http://books.google.de/books?id=-O4zuOD ... re&f=false

Nach dem Lesen bei Google-Books könnt Ihr es ja immer noch kaufen. angle:
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre



Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat



Der preußische Regierungsagent Karl Marx

Benutzeravatar
Haifischfrau
Beiträge: 3844
Registriert: 04.02.2008, 15:07

Re:

von Haifischfrau (08.09.2011, 22:37)
Und wie war das mit Fritjof Capra?

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

Benutzeravatar
W.Waldner
Beiträge: 310
Registriert: 26.08.2009, 18:15
Wohnort: Kempten

Re:

von W.Waldner (08.09.2011, 23:03)
Hallo Haifischfrau,

Haifischfrau hat geschrieben:
Und wie war das mit Fritjof Capra?

Das ist nach meiner Meinung eine ganz andere Thematik:

All die momentanen ökonomischen und sozialen Probleme wie Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Umweltverschmutzung etc. entspringen nach Capra einer Krise der Wahrnehmung in der westlichen Gesellschaft. Die moderne, global vernetzte Welt kann nicht mehr im Rahmen des reduktionistisch-mechanistischen Weltbilds von Descartes und Newton verstanden werden, sondern braucht eine neue holistisch-organische Sicht der Realität.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fritjof_Capra

Damit kann ich wenig anfangen, liegt vielleicht auch an wiki. Er hat sicher positive Ziele und mag mit seinen Methoden sogar erfolgreich sein:

Capra möchte auch in Lebensnetz Anstöße zu einem Paradigmenwechsel geben, der die Ausbeutung von Natur und Menschen durch Kapitalismus, Patriarchat, Imperialismus und Militarismus ablöst und sich stattdessen auf Grundwerte der gesunden Balance zwischen Expansion und Erhaltung, Wettbewerb und Kooperation, Quantität und Qualität und zwischen Dominanz und Partnerschaft gründet.


Ist aber nicht mein Ding.

Mir geht es um die Logik der ökonomischen Zusammenhänge und um die Erklärung historischer Begebenheiten, wie etwa der Großen Depression. Das soll schon auch die Welt verbessern, ist aber ein ganz anderer Ansatzpunkt. Wie und warum werden Wirtschaftskrisen ausgelöst? Wie kommt es zu dem Paradoxon des Sparens?

Die Paradigmenwechsel und dergleichen Ansatzpunkte für eine bessere Welt überlasse ich anderen Autoren. :wink:

Mit meinen Büchern weiß man dann aber, warum wir jetzt seit dreißig Jahren Massenarbeitslosigkeit haben und was das mit der Bekämpfung der Inflation zu tun hat.
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre



Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat



Der preußische Regierungsagent Karl Marx

Benutzeravatar
SandraR
Beiträge: 2674
Registriert: 25.11.2007, 07:17
Wohnort: Moskau

Re:

von SandraR (09.09.2011, 07:04)
Capra macht den gleichen Fehler den schon Marx gemacht hat angle: die Natur des Menschen wird nicht berücksichtigt.

Die moderne Welt ist so weil der Mensch so ist und nicht umgekehrt. Zudem geht nun mal 70 Prozent der Menschen die ganzen Probleme einer modernen Welt glatt "am A... vorbei" solange sie selber nicht davon betroffen sind. Und schon kommen wir zum Kern des Problems, mangelnde Initiative der Menschheit als solches. Die 70 Prozent wollen Unterhaltung. Oder wie schon die Römer erkannten "Brot und Spiele" und du hast die Meisten. Bis die merken, dass was ganz ganz schief läuft, ist es zu spät. Dies nennt sich dann historische Prozesse. Diese kann man zwar eigentlich zum Voraus prognostizieren, nur leider hört den Propheten keiner zu.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

Benutzeravatar
Adriatic
Beiträge: 670
Registriert: 04.08.2010, 19:58
Wohnort: Bad Nauheim

Re:

von Adriatic (09.09.2011, 08:32)
Ich glaube aber trotz aller Dummheit der Menschen, dass eine Bewegung hin zu "Wohlstand ohne Wachstum" durchaus an Bedeutung gewinnen wird. Es gibt eine Reihe resignierter Menschen, die relativ einfach zu aktivieren sind. Dazu gehört eine Aufklärungsarbeit, die die Elemente von Capra, Tim Jackson, Meinhard Miegel und eben auch Wolfgang etc. durchaus sinnvoll miteinander verbinden kann.

Der Zeitpunkt für das Buch ist gut gewählt. Auch die Reality-Soap-Generation ist hellhörig geworden, die Maya-Revolutionstheorie verspricht doch bestmögliche Unterhaltung, die man sonst nur aus dem Kino kennt. Der ein oder andere selbst aus diesem Klientel wird sich dann vielleicht auch mal für grundlegende Dinge aus der VWL interessieren. Die mittlere intellektuelle Schicht dürfte derzeit den "Wind of Change" fühlen und ein großes Informationsbedürfnis verspüren.
Coccobello (Roman) - Eine Reise in einem alten VW-Bus durch die Toskana



Adria-Express (Roman) - Eine Reise mit der Bahn durch Italien



Autoreninformation:

www.gerritfischer.de

Benutzeravatar
SandraR
Beiträge: 2674
Registriert: 25.11.2007, 07:17
Wohnort: Moskau

Re:

von SandraR (09.09.2011, 09:37)
Wohlstand ohne Wachstum wäre nur dummerweise zurück ins Mittelalter. Es würde dazu führen dass die Landesfürsten reich wären und ihre Untertannen daran teilhaben lassen. Geht der Wohlstand zu ende überfällt man einfach das Nachbarland.

Wobei letzteres natürlich auch so geht bekanntlich.

Wohlstand finde ich persönlich, möchte ich mir noch immer selber erarbeiten und nicht von einem Fürsten zugewiesen bekommen. Im Umkehrschluss in der Wirtschaft und sei es nur in deinem eigenen Betrieb muss immer Wachstum drin sein. Andernfalls bist du in einer Patsituation. Nicht so schlimm wenn es dich nun trifft und du bist 60, hast du halt etwas mehr Freizeit aber was soll die junge Generation da machen....die könnten sich im besten Falle als Straßenräuber einen Namen machen. Sie können sich ja keinen Wohlstand mehr erarbeiten.

Wachstum kannst du in der Biologie beobachten. Wachsen, still stehen, verwelken, Ruhepause...
Die Erfindung neuen Geldes in Form von Zins und Zinseszins da liegt das Problem, nicht im Wachstum als solchem.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

Benutzeravatar
Adriatic
Beiträge: 670
Registriert: 04.08.2010, 19:58
Wohnort: Bad Nauheim

Re:

von Adriatic (09.09.2011, 10:31)
Wachstum ist endlich, liebe Sandra.

Oder es muss etwas absterben, verwelken, rückläufig sein, damit wieder etwas wachsen kann. Wachstum nur in eine Richtung kann es nicht dauerhaft geben.

Kriege sind eine "Lösung", um Wachstum entstehen zu lassen. Das kann es ja nicht sein. Wir haben die Möglichkeiten, allen Menschen bzw. konsequenterweise Lebewesen einen - allerdings neu definierten - Wohlstand zu ermöglichen. Wo du Recht hast, ist die Feststellung, dass das Wesen des Menschen dafür ungeeignet ist.

Es trotzdem nicht versuchen zu wollen, ist allerdings ein Armutszeugnis. Es sind tiefgehende, grundlegende Änderungen in der Weltgesellschaft notwendig, um die Zukunft besser zu gestalten.

Ständiges Wachstum als die Lösung der Probleme halte ich für einen ganz schlechten Ansatz. Diskussionswürdig ist m.E. lediglich, ob es Wachstumsmärkte gibt, die man als solche auch in Zukunft akzeptiert, z.B. im medizinischen Bereich. Dazu gehört dann auch die Diskussion über Fragen der Überbevölkerung. Keine einfache Frage.

Aber natürlich ist es spannend, mal zu schauen, was passiert, wenn die Regenwälder abgeholzt, die Ozonschicht zerstört, die Arktis geschmolzen und die Ressourcen verbraucht sind. Dann, liebe Sandra, befinden wir uns eher im Mittelalter, als wenn wir uns jetzt mal über "Wohlstand ohne Wachstum" Gedanken machen.

Ok, wir schweifen ab. Obwohl das Verstehen von Volkswirtschaften natürlich grundlegend ist, wenn man ein Interesse an Lösungen hat.
Coccobello (Roman) - Eine Reise in einem alten VW-Bus durch die Toskana



Adria-Express (Roman) - Eine Reise mit der Bahn durch Italien



Autoreninformation:

www.gerritfischer.de

Benutzeravatar
Büchernarr
Beiträge: 381
Registriert: 09.06.2011, 16:34

Re:

von Büchernarr (09.09.2011, 10:42)
Vielleicht hat Zauner erkannt, wie das Wachstum enden wird. Ich finde das Buch sehr lesenswert.

http://frauensteinerkreis.yuku.com/topi ... mnO6-ztgtU

Benutzeravatar
Haifischfrau
Beiträge: 3844
Registriert: 04.02.2008, 15:07

Re:

von Haifischfrau (09.09.2011, 11:03)
@Sandra: Wenn ich hinsichtlich der Irrtümer der Volkswirtschaft auf Capra verweise,heißt das doch nicht, dass alles, was er gesagt hat, meine Zustimmung findet bzw. "das einzig Wahre" ist. Es geht mir lediglich darum, darauf hinzuweisen, dass es durchaus Leute gibt, die die VWL so wie sie verstanden und verbreitet wird, in Frage stellen.

haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

Benutzeravatar
SandraR
Beiträge: 2674
Registriert: 25.11.2007, 07:17
Wohnort: Moskau

Re:

von SandraR (09.09.2011, 12:13)
Genau auf den Zustand habe ich hingewiesen Adriatic, Haifischfrau ich kenne nur die Schwachstelle von Ciprianos Gedanken. Genauso wie die von Marx. Dabei sind mir beide grundsätzlich sympathisch cheezygrin nur beide ignorierten den Faktor Mensch.

Genau da beginnt das Problem, wir können zwar die Missstände benennen wir können nur den Faktor Mensch nicht lösen.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

Benutzeravatar
Haifischfrau
Beiträge: 3844
Registriert: 04.02.2008, 15:07

Re:

von Haifischfrau (09.09.2011, 12:37)
Sandra, du meinst Capra? ("Cipriano")???

Gruß
haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

Zurück zu „Buchvorstellung: Ratgeber, Sach- und Fachliteratur“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.