VG Wort

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Judith
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Re:

von Judith (16.12.2008, 23:37)
Ich sehe gerade, dass meine Hannahs Nachtgeschichten im Moment in mindestens zwei Büchereien entliehen sind. Vielleicht bekomme ich dann irgendwann mal 20 cent von der VG Wort. :wink:

Ach nee, es haben meines Wissens keine 5 Bibliotheken das Buch gekauft. :( Ich weiß nur von zweien, drei weiteren habe ich es geschenkt.

Grüßle,
Judith
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Stefan Thiesen
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Andere Behandlung

von Stefan Thiesen (16.12.2008, 23:45)
Lieber Poet (Herr H. - ich erinnere mich - die große weite Welt des Internet ist wahrlich häufig kleiner, als man denkt...),

sicher hängt der Status eines BOD auch vom Status des Autors und des Titels ab, bzw. beidem. Ein wissenschaftliches Buch eines Akademikers von Rang wird von Bibliotheken naturgemäß anders aufgenommen, als die unlektorierten belletristischen Arbeiten eines Erstlingsautors.

Ob meine Bücher, die bei ECON oder im kleinen Werner Pieper Verlag erschienen sind, schneller in den Bibliotheken waren, weiß ich gar nicht. Danach wurde schlicht bei der VG Wort nicht gefragt. Ich habe vorhin mal nachgesehen, und es scheint so, als würden z.B. "Genterror und Lebenspatente" und die alte ECON Star Trek Science Ausgabe mit Mühe die Mindestbedingungen erfüllen. Nun habe ich aber auch andere Bücher herausgegeben, im Eigenverlag und ebenfalls per BOD, aber mit eigener ISBN. Bei denen wurde die Frage ebenfalls gar nicht gestellt. Da das einige Jahre her ist, kann es natürlich sein, daß sich die Regeln geändert haben. BOD ist interessiert, möglichst viel Masse zu produzieren, und die VG-Wort hat vermutlich kein Interesse daran, publizistische Beliebigkeit zu fördern, die am Markt und in den Bibliotheken keine Rolle spielt. Verstehen kann ich das. Nur neu war es für mich. Und wenn, dann sollte mit gleichem Maß gemessen werden - egal wie der Produktions- und Entstehungsweg eines Buches aussieht.

Gruß
Stefan Thiesen
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hawepe
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Re: Andere Behandlung

von hawepe (17.12.2008, 09:13)
Hallo,

Stefan Thiesen hat geschrieben:
Und wenn, dann sollte mit gleichem Maß gemessen werden - egal wie der Produktions- und Entstehungsweg eines Buches aussieht.


Gerade das geht aber nicht, wenn die VG Wort eine Zukunft haben soll.

Natürlich kann man theoretisch auch im Offsetdruck Bücher in Kleinstauflagen von 10 oder 15 Exemplaren drucken, aber dass sich dazu ein Verlag bereitfinden würde, darf doch bezweifelt werden. Klassisch verlegte Bücher erscheinen deshalb immer in mindestens einigen Hundert Exemplaren.

Mit dem Digitaldruck ist erstmals der Druck einzelner Exemplare möglich geworden. Und das erweist sich für die VG Wort als Problem. Die VG Wort bekommt das Geld, das sie an die Autoren verteilt, nicht vom Staat, sondern z.B. von den Bibliotheken.

Alle paar Jahre wird in größeren statistischen Untersuchungen das Ausleihverhalten in den Bibliotheken untersucht. Da das teuer ist und zu Lasten der Auszahlungen geht, wird ansonsten nur in einigen Bibliotheken der Leihverkehr für die VG Wort ausgewertet und anhand der Langzeitunterschungen hochgerechnet.

Da Bücher, die nur in wenigen Exemplaren erscheinen, nur selten in Bibliotheken zu finden sind, werden sie auch nur sehr selten ausgeliehen.

Die VG Wort soll den Autoren zu keinen Subventionen verhelfen, sondern lediglich einen Ausgleich dafür bringen, dass die wenigstens Leser Bücher, die sie aus einer Bibliothek ausgeliehen haben, noch zusätzlich kaufen.

Beste Grüße,

Heinz.

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Stefan Thiesen
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ODER Regelung !!!

von Stefan Thiesen (21.12.2008, 12:16)
Wichtig für alle: Ich habe bei VG-Wort und Libri nachgefragt, und es handelt sich um eine ODER Regelung: ENTWEDER mindestens 100 Verkäufe, ODER Verfügbarkeit in 5 Standorten von 2 Regionalbibliotheken.

Natürlich kann man theoretisch auch im Offsetdruck Bücher in Kleinstauflagen von 10 oder 15 Exemplaren drucken, aber dass sich dazu ein Verlag bereitfinden würde, darf doch bezweifelt werden.


Das ist schon völlig klar, allerdings steht die gedruckte Auflage nur in einem sehr losen Verhältnis zur verkauften oder von Bibliotheken bezogenen Auflage. Es gibt nicht wenige Bücher die zwar in tausender Auflage gedruckt werden, letztlich aber komplett im Altpapier landen. Wenn schon, dann müßten stren genommen die Mindestbedingungen für alle Bücher nachgewiesen werden. Gleichbehandlung halt. Die Tatsache daß insgesamt weniger BODs verkauft werden ist alleine noch kein Argument - BODs sind dafür - zumindest theoretisch - sehr viel langlebiger und beiben auch verfügbar wenn im Jahr nur 20 Exemplare verkauft werden.

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Judith
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Re:

von Judith (21.12.2008, 12:43)
100 Verkäufe im Jahr sind drin. Vielleicht bekomme ich dann doch eher 25 cent? :D

Grüßle,
Judith
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hawepe
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Re: ODER Regelung !!!

von hawepe (21.12.2008, 14:24)
Halo Stefan,

Stefan Thiesen hat geschrieben:
Es gibt nicht wenige Bücher die zwar in tausender Auflage gedruckt werden, letztlich aber komplett im Altpapier landen.


Bitte nennen einen Verlag, in dem das bereits mehrere Male geschehen ist. Zur Not werden die Bücher verramscht. Aber wenn das für mehrere Titel geschieht, fliegt der Verantwortliche sehr schnell raus.

Wenn schon, dann müßten stren genommen die Mindestbedingungen für alle Bücher nachgewiesen werden. Gleichbehandlung halt.


Das ist schon lustig. Einmal wird hier im Forum vehement gegen die Bürokratie zu Felde gezogen, das andere Mal der Aufbau einer Bürokratie gefordert.

Okay, Bürokratie nervt natürlich auch nur, wenn sie zum eigenen Nachteil ist; zum eigenen Nutzen ist sie natürlich immer gut.

Die Tatsache daß insgesamt weniger BODs verkauft werden ist alleine noch kein Argument - BODs sind dafür - zumindest theoretisch - sehr viel langlebiger und beiben auch verfügbar wenn im Jahr nur 20 Exemplare verkauft werden.


Warum wird dann immer wieder beklagt, dass man sich bei BoD für fünf Jahre binden muss? Weil die Bücher auf viele Jahre hinaus gut laufen? Oder weil die meisten Kunden wert auf aktuelle Titel haben?

Und auch wenn ich mich wiederhole, die Bibliothekstantiemen der VG Wort dienen nicht als zusätzliche Einnahmequelle, sondern als Ausgleich für Umsatzeinbußen durch Bibliotheksausleihen. Und Bücher, die nicht oder nur selten ausgeliehen werden, mindern eben nun einmal den Verkauf schlimmstenfalls minimal.

Beste Grüße,

Heinz.

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Stefan Thiesen
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Streng genommen

von Stefan Thiesen (21.12.2008, 23:18)
Hallo Heinz,

was die VG-Wort Regelung angeht sagt ich ja: "streng genommen". Soll heißen: in der wirklichen Welt nicht praktikabel. Beispiele aus Verlagen wo größere Auflagen fast komplett eingestampft worden sind kenne ich, kann sie aber aus Vertrauensgründen nicht nennen. Nur soviel: gerade im Computerbuchbereich ist nach kürzester Zeit auch kein Verramschen mehr möglich. Das ist dann nur noch totes Papier.

Ansonsten ist die Regelung der VG-Wort an sich sogar großzügig - so wie ich es verstanden habe bekommt man ohne die Nachweise sogar noch immer die halbe Tantieme.

Was die 5-Jahres Bindung angeht: ich bin jetzt nicht sicher - gilt das auch für Neuauflagen desselben Buches? Soll das heißen, ich kann 5 Jahre lang keine Neuauflage bringen? Ich muß zugeben ich habe die aktuellen Verträge nicht genau gelesen, und mein Rahmenvertrag ist von 1998. Einer der ersten. Da gab es noch keine Bindung. Solange ich updaten kann (auch für 39 Euro) stören mich aber die 5 Jahre keineswegs. Und wenn der dicke Verlagsvertrag winken sollte, kann ich ja noch immer für eine moderate Abstandssumme aussteigen.
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hawepe
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Re: Streng genommen

von hawepe (22.12.2008, 11:16)
Hallo Stefan,

Stefan Thiesen hat geschrieben:
was die VG-Wort Regelung angeht sagt ich ja: "streng genommen". Soll heißen: in der wirklichen Welt nicht praktikabel.


Okay. Ich habe es etwas anders verstanden, aber so kann ich dir nur zustimmen.

Dass die VG Wort ihr Verfahren irgendwann den neuen technischen Möglichkeiten anpassen muss, sehe ich natürlich auch. Je stärker auch klassische Verlage auf den Digitaldruck setzen, desto schwieriger wird es, das jetzige Ausschüttungsverfahren beizubehalten. Bloß ein neues Verfahren darf eben nicht aufwendiger sein, weil dann die Verwaltungskosten steigen und die Ausschüttungssumme entsprechend gekürzt würde.

Nur soviel: gerade im Computerbuchbereich ist nach kürzester Zeit auch kein Verramschen mehr möglich. Das ist dann nur noch totes Papier.


Dass nicht doch einige Hundert Exemplare verkauft werden, dürfte trotzdem eine seltene Ausnahme bleiben. Im Offsetdruck herstellen und weniger als 100 Exemplare zu verkaufen, hält wohl kein Verlag länger durch. Oder er steigt auf den Digitaldruck um.

Soll das heißen, ich kann 5 Jahre lang keine Neuauflage bringen?


Doch, bei BoD, aber nicht bei einem anderen Dienstleister oder in einem Verlag.

Beste Grüße,

Heinz.

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Stefan Thiesen
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Wenn ich es recht überlege...

von Stefan Thiesen (22.12.2008, 11:25)
Eigentlich wundert es mich bei näherer Betrachtung, daß hinsichtlich der Bibliothekstantieme die Verkaufszahlen überhaupt ein Kriterium für die VG-Wort sind. Ich würde meinen, die Verfügbarkeit in Bibliotheken wäre das einzige logische Kriterium für eine Bibliothekstantieme... ???
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hawepe
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Re: Wenn ich es recht überlege...

von hawepe (22.12.2008, 20:34)
Hallo Stefan,

Stefan Thiesen hat geschrieben:
Eigentlich wundert es mich bei näherer Betrachtung, daß hinsichtlich der Bibliothekstantieme die Verkaufszahlen überhaupt ein Kriterium für die VG-Wort sind.


Es wird davon ausgegangen, dass ein in größeren Stückzahlen verkauftes Buch in Büchereien häufiger gefragt wird und dadurch noch größere Verkaufszahlen verhindert werden. Ein selten gekauftes Buch dagegen auch in Büchereien nur selten verlangt wird.

Beste Grüße,

Heinz.

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Stefan Thiesen
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Die Sache mit der Logik

von Stefan Thiesen (23.12.2008, 10:09)
Moin Heinz,

Es wird davon ausgegangen, dass ein in größeren Stückzahlen verkauftes Buch in Büchereien häufiger gefragt wird und dadurch noch größere Verkaufszahlen verhindert werden. Ein selten gekauftes Buch dagegen auch in Büchereien nur selten verlangt wird.


Auch das ist klar und erscheint auf den ersten Blick logisch. Aber mal ein Gegenbeispiel: ich war an einem Buch beteiligt mit dem Schönen Titel "Solar Desalination for the 21st Century". Ein NATO Buch, bei Springer erschienen, dessen gebundene Ausgabe im Buchhandel schlappe 175,99 € kostet. Das kauft niemand persönlich und wird vermutlich ausschliesslich über Bibliotheken den Leser erreichen.

Wie dem auch sei - ich kann jedenfalls mit der Regelung leben und bin letztlich froh, wenn meine Bücher auch in Bibliotheken ausgeliehen werden. Schliesslich möchte man als Autor, daß sie gelesen werden, und nicht nur gekauft. Unf für mehr Bürokratie bin ich keinesfalls.

Gruß
Stefan
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Bücherwurm
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Re:

von Bücherwurm (06.01.2009, 21:01)
Hallo zusammen,

es gibt bei der VG Wort alle drei Jahre eine Sonderausschüttung für Werke, die bei der Kopier- und Bibliothekstantieme nich berücksichtigt werden konnten. Die Nächtse ist im Herbst diesen Jahres. Soweit ich weiß, werden die betroffenen AutorInnen angeschrieben.

Übrigens bekommen Autoren von Sachbüchern oder wissenschaftlichen Werken bei entsprechender Verbreitung auch Geld, das aus Kopierabgaben finanziert wird, weil aus solchen Büchern kopiert wird.

Aus belletristischen Werken wird eher nicht kopiert, deshalb greift hier nur die Bibliothekstantieme, die bei entsprechner Verbreitung des Werkes und ausreichender Ausleihe in verschiedenen Bibliotheken erreicht werden kann.
Ich habe bisher einmal Geld bekommen, bei der letzten Sonderausschüttung. Bei Sonderausschüttungen sind übrigens auch Veröffentlichungen in Anthologien meldbar.

Grüße, Gabi
Titel bei BoD:
Hunger auf Leben - Ein Mädchen kämpft gegen den Krebs
Anna und das Traumland
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Bernd Leitenberger
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Re:

von Bernd Leitenberger (13.05.2010, 00:05)
Hallo zusammen,

Mich würde interessieren ob für die VG Wort das Thema nach einem Jahr erledigt ist oder nicht. Der Hintergrund: 2008 habe ich zwei Bücher veröffentlicht. Eines überschritt die 100 verkaufte Exemplare Grenze schon im ersten Jahr deutlich, das andere nicht. Alle Bücher fallen in den Bereich Wissenschaft.

Ich habe 2009 die Margenabrechnungen der Antwort auf die Standard Email die hier auch schon zitiert wurde (mit der Ablehnung angehängt) und auf die verkauften Exemplare eines Buchs hingewiesen.

Eine Antwort bekam ich nicht, aber im Juli einen Scheck über 420 Euro. Nun sind dieselben Standardmails (nicht genügend Bücher in den Bibliothekskatalogen) für die 2009 veröffentlichten Bücher im Postfach gelandet. Aber kein Hinweis auf das zweite Buch, das 2008 nicht die 100 Exemplare überschritt, aber 2009.

Die Frage die ich nun habe: werden nur Meldungen aus dem letzten Jahr bearbeitet oder wird bei nicht vergüteten Titeln aus den Vorjahren erneut geprüft ob mehr als 100 Exemplare verkauft wurden?

Wenn das erste der Fall ist, dann sollte man wohl mit der Meldung warten bis die 100 Exemplare erreicht sind, sofern das bei den VG Wort Fristen möglich ist.

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Ankh
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Re:

von Ankh (28.05.2010, 20:57)
Hallo,
entscheidend für die Ausschüttungen ist die Verbreitung in Bibliotheken, in denen die Bücher ausgeliehen und kopiert werden können.

Könnte es sich da nicht lohnen, an die umgebenden Stadtbibliotheken Exemplare kostenlos zu verteilen? Ich weiß nicht, in wie vielen öff. Bibl. ein Buch vorhanden sein muss, so dass es im Jahr 300 oder 400 Euro an Auschüttungen bekommt, aber die Investition könnte sich evtl, schon lohnen, oder?

Wenn man darauf wartet, dass öff. Bibs irgendwann das Buch entdecken und dann von selbst kaufen, könnte das - je nach Buchthema - gerade für BOD- und Selbstverlagsbücher schwierig werden. Wurde mir von VG Wort jedenfalls so verklickert.

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hawepe
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Re:

von hawepe (28.05.2010, 21:02)
Hallo Ankh,

Ankh hat geschrieben:
Könnte es sich da nicht lohnen, an die umgebenden Stadtbibliotheken Exemplare kostenlos zu verteilen?


Diesen Trick kennt die VG Wort natürlich auch. Schenkungen zählen deshalb nicht mit.

Beste Grüße,

Heinz.

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