BOD-Autoren - Alles Nichtskönner?

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Monika K.
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Re: BOD-Autoren - Alles Nichtskönner?

von Monika K. (21.04.2020, 22:38)
Nee, Siegfried, bitte nicht schon wieder einen Thread mit einem Text kapern. Ich dachte, das hätten wir damals schon geklärt, dass das gegen die Forenregeln verstößt. Kopiere ihn bitte in einen eigenen Thread im entsprechenden Unterforum, wie jedes Forenmitglied das macht, damit es hier kein Durcheinander gibt und alle Mitglieder ihn finden und etwas dazu sagen können. Da es sich nicht um einen der Texte handelt, zu denen ich damals Feedback vorbereitet hatte, brauche ich Zeit, um ihn mir in Ruhe ansehen zu können. Momentan bin ich mit einem ehrenamtlichen Projekt voll ausgelastet. Aber ich sehe ihn mir danach gern an und schreibe etwas zur Logik, zur Verständlichkeit und liste auch gern Tipp- oder Zeichensetzungsfehler auf, falls ich welche finde. Du kennst das ja. Hier schreibe ich nichts dazu, weil ich mich nicht an so umfangreichen Thread-Kaperungen beteilige.

Viele Grüße
Monika

edit: Ah, okay, du hast den Beitrag gelöscht. Ich lasse das hier trotzdem mal stehen, obwohl es sich nach der Löschung erledigt hat, falls du den Text erneut hier hochladen willst.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Siegfried
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Re: BoD-Autoren – Fast alles Nichtskönner

von Siegfried (21.04.2020, 22:43)
Monika K. hat geschrieben:
Ich hatte dir damals angeboten, mir einen weiteren der von dir hochgeladenen Texte näher anzusehen.


Na denn ...
Die ersten 9 Seiten eines etwas längeren Werkes.
Dateianhänge
Ich segelte mit Kidd (Übungstext).pdf
Übungstext
(226.44 KiB) 19-mal heruntergeladen
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Monika K.
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Re: BOD-Autoren - Alles Nichtskönner?

von Monika K. (21.04.2020, 22:47)
:shock:: Okay, das hat sich offensichtlich überschnitten. Siehe meine Antwort oben.
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Monika K.
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Re: BOD-Autoren - Alles Nichtskönner?

von Monika K. (22.04.2020, 08:41)
Gestern erhielt ich kurz nacheinander vier (!) "Benachrichtigungen über neue Antwort" mit Links zu dieser Diskussion. Drei davon führen ins Leere, weil die Beiträge entfernt wurden. (Siegfried, wenn du nicht willst, dann lass es. Man muss das aus Überzeugung und nicht aus Langeweile tun. Alles andere wird zeitraubender Murks.) Deshalb äußere ich mal meine Meinung zur "Textarbeit":

Wer echte Textarbeit wünscht, um sich zu verbessern, kann jederzeit und ohne Vorankündigung im Unterforum "Textfeedback" in einem neuen Thread eine Geschichte oder einen Textauszug vorstellen. Am besten schreibt man kurz dazu, was man sich unter Textarbeit vorstellt. Wenn es sich um ein Forenmitglied handelt, das sich seit Jahren rege am Forengeschehen beteiligt, ist es für mich Ehrensache, mir ein wenig Zeit für ein Feedback und die Diskussion zu nehmen. Bei Eintagsfliegen nehme ich mir die Zeit, die ich eigentlich gar nicht habe, schon seit einer Weile nicht mehr.

Wer gern an fremden, grottenschlechten Texten herumnörgelt, um sich fünfzehn Minuten lang überlegen fühlen zu können, muss selbstverständlich keinen eigenen Text vorstellen, sollte das aber auch nicht "Textarbeit", sondern Selbstdarstellung nennen.

Ich selbst halte überhaupt nichts davon, sich in einem öffentlichen Forum Feedback zu einem Text zu holen. Erst recht nicht, wenn das Forum scheintot ist. Man kann die vielen Meinungen nämlich nur sehr schlecht einordnen, wenn man die Autoren und ihre Werke nicht näher kennt. Das erinnert mich ein wenig an die Passantenbefragungen im Fernsehen. Die nerven dort auch nur und kosten Sendezeit.

Eines beobachte ich in meinem Umfeld bei Selfpublishern, die pro Buch vier- bis fünfstellige Verkaufszahlen vorweisen können: Sie halten sich an die Regel "Nach dem Buch ist vor dem Buch" und verbringen ihre Zeit hauptsächlich mit dem Schreiben eines neuen Werks. In Diskussionen übers Schreiben findet man sie eher selten. In toten Foren nie. Für die Werke unfähiger Autorenkollegen scheinen sie sich ebenfalls nicht zu interessieren, sondern ziehen konzentriert ihr eigenes Ding durch und beobachten aufmerksam den Markt. Von diesen Autorinnen bekam ich den Rat, einfach Bücher zu schreiben, weil man automatisch bei jedem neuen Werk etwas dazulernt. Ich halte mich seither daran und habe viel Freude an meinem Hobby, obwohl ich keine tollen Verkaufszahlen vorweisen kann.

Viele Grüße
Monika

P.S.: Zu diesem Thread hier möchte ich aus oben genannten Gründen nichts mehr beitragen. Doch ich besuche momentan den Autorenpool regelmäßig und werfe auch stets einen Blick auf die Textvorstellungen.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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