selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

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Eris Ado
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von Eris Ado (12.05.2017, 13:53)
Eloquenia hat geschrieben:
Ich habe ja wohl nicht mit dem Novum Verlag angefangen, der Threadstarter fragt ja danach.
Wenn es nur erlaubt ist über den Verlag einigermaßen positiv zu sprechen wenn man selbst dort positive Erfahrungen gemacht hat, wieso ist es dann möglich den Verlag oder zumindest DKZV zu kritisieren wenn man keine negativen persönlichen Erfahrungen damit gemacht hat?
Das kommt ja dann auch nur vom Hörensagen.



Erlaubt ist es schon ohne eigene Erfahrungen zu sprechen. Man kann sich ja informieren.
Zu DKZVs habe ich noch keine Informationen erhalten, die mich geneigt machen würden die Angebote in Anspruch zu nehmen.
Das Problem mit den DKZVs ist, dass es offenbar nicht ein Buch gibt, das Gewinn abwirft oder den Autor zumindest auf Null bringt. Buchhändler weigern sich DKZV-Bücher in ihre Regale zu stellen.

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Siegfried
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von Siegfried (12.05.2017, 14:12)
Eloquenia hat geschrieben:
Das ist der einzige Grund wieso ich an dieser Diskussion teilnehme.


Wie heißt denn nun das Buch der erfolgreichen Nachbarn? Diese Information fehlt weiterhin.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // zzgl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

sommerwind
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von sommerwind (13.05.2017, 15:38)
Ich wäre auch gespannt auf den Buchtitel und den Autor, kann aber auch verstehen wenn jemand im Internet lieber versucht nicht zu viele persönliche Daten preiszugeben und anonym zu bleiben.

Den SpOn-Artikel habe ich mir durchgelesen und der spricht wirklich einige Kritikpunkte an, wobei ich das Exposé und die Handlung, die da beschrieben wird, auch ganz witzig finde. Ich habe aber gelegentlich auch großes Vergnügen an Trash :D
Kann mir vorstellen, dass der Artikel einigen Verlagen nicht so gut geschmeckt hat und sie vielleicht darauf hin ihre Qualität verbessert haben? Ist ja seit dem Erscheinen doch einige Zeit ins Land gegangen. Wäre auf jeden Fall interessant so einen Test jetzt nochmal zu wiederholen und zu schauen, was dabei rauskommt.

DAS bekommt jeder x-beliebige selbsternannte Lektor besser und vor allem billiger hin.

Sicher? Ich habe in meinem Umfeld jemanden, der im Eigenverlag ein Buch rausgebracht hat, wobei ich mir da nicht sicher bin, ob da überhaupt lektoriert wurde. Das Buch ist von vorne bis hinten eine reine Katastrophe, so wie der Verfasser auch. Hat sich bei seinen Anhängern aber dennoch mindestens einige Male verkauft :?

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mtg
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von mtg (13.05.2017, 15:44)
sommerwind hat geschrieben:
… kann aber auch verstehen wenn jemand im Internet lieber versucht nicht zu viele persönliche Daten preiszugeben und anonym zu bleiben.

Mit Verlaub: Da veröffentlicht jemand ein Buch und will anonym bleiben? Dann kann er/sie das Buch unter Pseudonym veröffentlichen, aber es existiert doch trotzdem. Und es enthebt niemanden, das Buch zu präsentieren. Aber wer etwas behauptet, aber den Nachweis schuldig bleibt – wie hier die sehr verehrte »Eloquenia«, die sich in dieser Frage überraschend wenig eloquen(t) verhält –, muss damit leben, dass er/sie nicht ernst genommen wird.

thumbdown:

sommerwind
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von sommerwind (18.05.2017, 21:14)
Mit Verlaub: Da veröffentlicht jemand ein Buch und will anonym bleiben?

Ich kann die Skepsis ja gut verstehen, aber es geht hier in der Diskussion ja nicht um Eloquenias eigenes Buch. Abgesehen davon bin ich selbst auch jemand, der mit Detailinformationen, die Rückschlüsse auf mein Leben erlauben, im Internet auch sehr vorsichtig ist.

Dass man das Bild, das man von sich selbst im Internet erzeugt, auch aushalten muss, da gebe ich dir aber uneingeschränkt Recht :)

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MichaelHA
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von MichaelHA (19.05.2017, 17:19)
Ich kann nur sagen, dass ich mit BoD zu 100% zufrieden bin. Zwar bin ich für Korrektorat, Lektorat und Werbung selbst verantwortlich, doch schließlich zahle ich bei BoD classic nur 19 € für die Bearbeitung von Buchblock und Cover. Und Werbung machen die DKZV ohnehin auch nicht für ihre Produkte, da sie wissen, dass diese so gut wie unverkäuflich sind. Ganz anders BoD: Im Jahresschnitt lag ich zuletzt bei etwas über 800 € Einnahmen über die Buchverkaufsmarge. Dazu kommen bei Sach- und Fachbüchern gelegentlich noch Einnhamen über die VG Wort. BoD hat dazu eine garantierte Anbindung an einen Buchgroßhändler (Libri), da sie mit diesem wirtschaftlich verflochten ist.

Für Werbung aller Art gibt es den günstigen Anbieter Vistaprint.

Also alles in allem schneiden DKZV weitaus schlechter ab, als BoD, wenn man die realen Kostenpositionen eines durchschnittlich erfolgreichen Autors bei beiden Modellen miteinander vergleicht. Und ich weiß tatsächlich wovon ich rede, denn ich war für kurze Zeit in 2008 beim De Holtes Verlag unter Vertrag, auch dieser war im Ergebnis eine Art DKZV, obwohl in der Werbung gegenteilige Aussagen getätigt wurden. Doch alle Versprechungen dieses Verlags lösten sich in blauen Dunst auf, nachdem die ca. 800 € Eigenbeteiligung erst mal gezahlt waren. Werbemittel, die versprochen waren, wurden nicht geliefert. Das Buch wurde überhaupt nur auf einer einzigen völlig unbekannten Verkaufsplattform angeboten. Bei amazon und weiteren Online-Händlern hingegen wurde das Buch gar nicht erst angeboten. Eine Großhandelsanbindung fehlte völlig.

Letztlich wurde ich seit 2009/2010 ein zufriedener Autor bei BoD, und fühle mich bislang dort auch gut betreut.

Beste Grüße

MichaelHA

sommerwind
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von sommerwind (25.05.2017, 17:45)
MichaelHA, super, dass du eine Veröffentlichungsmethode gefunden hast, mit der du glücklich bist. Unter dem Strich ist es ja genau das, was zählt. Aber egal wie man letzten Endes veröffentlicht, ganz wichtig scheint es zu sein die Verträge und so weiter gründlich zu prüfen, weil man ja auch bei DKZV nicht alle über einen Kamm scheren kann. Ich weiß nicht genau wie das ist, wenn man einen Vertrag von einem Verlag bekommt, aber zB Mietverträge kann man ja vor der Unterzeichnung auch gründlich prüfen lassen. Das ist, glaube ich, immer eine gute Idee.

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mtg
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von mtg (25.05.2017, 18:29)
sommerwind hat geschrieben:
weil man ja auch bei DKZV nicht alle über einen Kamm scheren kann.

Du hast das »Z« in der Abkürzung offensichtlich immer noch nicht verstanden. DKZV – wir immer sie heißen mögen (oft hängen sie sich ja an wohlklingende Namen wie Goethe oder Fischer an) – nehmen immer einen, wie sie es nennen, »Zuschuss«, der durchaus vierstellig sein kann, aber in den wenigsten Fällen mit einer tatsächlichen Gegenleistung verbunden ist.

BoD z.B. ist kein DKZV, denn hier werden nur € 19,00 (in Worten: neunzehn) berechnet, das sind die Kosten für die ISBN und den Eintrag ins VLB. Alles andere KANN man dazubuchen, MUSS man aber NICHT. Das ist der Unterschied. Ist daa so schwer verständlich? Letztlich ist es mir egal, wie, wo und bei wem Leute ihr Geld zum Fenster rauswerfen – in einem Forum werden Empfehlungen gegeben, teils aus eigenen Erfahrungen, den man nicht widersprechen kann, wenn man sie selbst nicht gemacht hat. Jeder ist halt seines Glückes Schmied …

Insofern ist mir der Sinn dieses Threads völlig unerklärlich, sieht man mal davon ab, dass hier eigentlich nur Werbung für einen anderen »Verlag« gemacht werden sollte.

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Siegfried
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von Siegfried (25.05.2017, 19:14)
mtg hat geschrieben:
Insofern ist mir der Sinn dieses Threads völlig unerklärlich, sieht man mal davon ab, dass hier eigentlich nur Werbung für einen anderen »Verlag« gemacht werden sollte.


cheezygrin

Für mich klingen die Aussagen von Sommerwind so, als wenn da jemand eine ganze Branche namens DKZV reinwaschen will.

Hier ein Link zu einem interessanten Interview mit Kai Meyer, einem der erfolgreichsten deutschen Phantastik-Autoren (Auflage mehrere Millionen; seine Bücher wurden in -zig Sprachen übersetzt):

https://www.youtube.com/watch?v=1RZ25dbpwvA

Besonders interessant wird es ab Stelle 11:15 Min Laufzeit. Da äußert sich Kai Meyer sehr eindeutig zum Thema "Vorab Geld an Agenten oder Verlage zahlen":

Zitat:
"Es gibt ja auch diese Verlage, die Geld dafür nehmen, dass sie einen veröffentlichen. Da macht man am besten einen ganz, ganz großen Bogen um diese Leute. [...] aber das sind halt Verbrecher, das muss man so sagen [...]" (11:24 bis 11:45 Minuten Laufzeit)
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // zzgl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

wellwell
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von wellwell (31.05.2017, 23:59)
Hallo ihr Lieben!
Sorry wenn mein Thread solch eine Diskussion ausgelöst hat. Ich möchte euch allen aber wirklich vielmals für eure Antworten, Tipps und Backround Infos bedanken. Ich habe durch den Thread echt das eine oder andere gelernt, worauf ich beim Googlen alleine nicht gekommen wäre.

Ich habe mein Manuskript auch an einige klassische Verlage geschickt und werde zuerst einmal auf die Antworten warten, bevor ich eine andere Veröffentlichungsmethode probiere. Ich weiß, da muss man manchmal länger warten und vielleicht auch mal nachhacken, aber ich denke, dass das für den Anfang das beste sein wird :)

Danke trotzdem nochmal! thanks:

WolfgangBader
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Re:

von WolfgangBader (15.10.2019, 15:05)
Haifischfrau hat geschrieben:
Novum? Nie!!! Da werden vierstellige Kosten auf dich zukommen, und keine verlagsseitige Werbung, kein wirkliches Lektorat.

Bei BoD bist du in guten Händen. Die Kosten halten sich sehr in Grenzen, Lektorat (oder mindestens Korrektorat) solltest du machen lassen (hier sind einige Profis aktiv, die so etwas anbieten), Werbung musst du selber machen, aber das ist fast überall so.

Viel Erfolg

maryanne




Liebe Maryanne,
nach Ihrem Kommentar ist es mir ein Anliegen mich hier direkt zu Wort zu melden. Nachdem Sie unseren Verlag negativ kommentieren und aus Ihrem Kommentar nicht klar hervorgeht, wie Sie zu uns stehen, möchte ich gern Ihre Gründe für die negative Meinung ergründen. Haben Sie persönliche Erfahrungen gemacht?
Was wir anbieten, wird jedem Autor, der mit uns in Kontakt tritt, offen dargelegt und kommuniziert. Dabei möchte ich betonen, dass wir keinem finanzielle Erfolge versprechen und Erwartungen schüren, die wir nicht erfüllen können. Und so kann es auch kein anderes Verlagsmodell. Abseits davon gibt es Autoren, die konstante, positive Verkaufszahlen aufweisen und ihre Investitionen schon mehrfach zurückverdient haben. So sind wir ein Verlagsmodell von vielen verschiedenen. Die Entscheidung über die richtige Lösung ist eine, die, wie betont, jeder für sich selbst treffen muss.

Es ist kein Novum mehr, dass es in der Verlagsbranche die unterschiedlichsten Modelle je nach Genre, Buchinhalt und Autorenwünsche gibt. Für jeden spielen unterschiedliche Faktoren eine essentielle Rolle bei der Wahl nach dem richtigen Modell.
Ich kann nur für unseren Verlag sprechen und bin der Meinung, dass jeder Autor mit einem guten Manuskript eine faire Chance haben sollte, sein Werk zu veröffentlichen und sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Unser Verlag sieht sich in der Lage, diese Option zu bieten.
Im Sinne der fairen Meinungsäußerung war mir das ein wichtiges Anliegen.
Sollte Ihre Meinung auf persönlichen Erfahrungen basieren, dann würde ich mir wünschen, dass Sie mich kontaktieren.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und herzliche Grüße,

Wolfgang Bader

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mtg
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von mtg (15.10.2019, 15:26)
Ich bin etwas irritiert, dass sich ein Wettbewerber bemüßigt fühlt, zwei Jahre alten Threads zu kommentieren, die von Usern aufgrund eigener Beobachtungen und/oder Erfahrungen erstellt wurden.

Entweder hat es Herrn Bader zwei Jahre lang nicht gestört, dass User schlechte Erfahrungen gemacht haben – was auf ein gestörtes Verhältnis zu seinem Verlag schließen ließe –, oder aber Herr Bader hat ein sinkendes Schiff übernommen und verucht nun, Altlasten zu erklären.

Ich halte das BoD-Forum auf jeden Fall für den falschen Ort und habe das dem Admin auch bereits mitgeteilt.

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Siegfried
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Re: Re:

von Siegfried (15.10.2019, 16:41)
WolfgangBader hat geschrieben:
Ich kann nur für unseren Verlag sprechen und bin der Meinung, dass jeder Autor mit einem guten Manuskript eine faire Chance haben sollte, sein Werk zu veröffentlichen und sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Unser Verlag sieht sich in der Lage, diese Option zu bieten.


Vorschlag an Herrn Bader:

Sie geben mir einen nicht gerade kleinen Teil Ihres Geldes und ich werde es dann an der Börse in Wertpapiere anlegen. Sollte aus dieser Aktion Gewinn herausspringen, werden wir uns diesen Gewinn teilen. Geht die ganze Sache schief, ist Ihr Geld leider futsch.

Frage: Was unterscheidet diesen Vorschlag von dem Vorgehen eines Bezahlverlages? Na? Na? cheezygrin

@wellwell:
Schick dein Manuskript _nicht_ an Verlage. Such dir lieber eine (seriöse!) Literaturagentur. Die können dir sofort sagen, ob dein Manuskript verkaufsfähig ist oder nicht. Wenn die Agentur dein Werk für unverkäuflich hält, dann ist es unverkäuflich - und das erspart dir viele leere Kilometer auf der Suche nach einem Verlag.


(Tippfehler korrigiert)
Zuletzt geändert von Siegfried am 15.10.2019, 16:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Monika K.
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Re: selbstverlegen durch Druckkostenzuschuss?

von Monika K. (15.10.2019, 16:45)
Warum ausgerechnet Maryanne die Ehre einer zweifelhaften Antwort zuteil wird, obwohl hier in diesem Thread noch ganz andere Argumente aufgeführt worden waren, passt mal wieder ins Bild. Mit Männern legt man sich wohl lieber nicht an. Einen Thread komplett zu lesen, bevor man einen Beitrag postet, macht zudem Arbeit, die im Lieferumfang eines DKZV generell nicht enthalten zu sein scheint.

Mir ist die Diskussion von damals noch gut im Gedächtnis. Schließlich passiert es nicht alle Tage, dass hier jemand ein ganzes Sockenpuppentheater aufbaut, um für einen fremden Verlag Werbung zu machen. wow3 Was wurde eigentlich aus den drei Forenmitgliedern, die damals neben der hier verzapften Schleichwerbung den ganzen Autorenpool mit nichtssagenden Kommentaren und haarsträubend naiven Ratschlägen überschwemmten, um "echt" zu wirken?

Gruß
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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