Testleser gesucht

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Sam Osheen
Beiträge: 13
Registriert: 27.10.2018, 10:01
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Testleser gesucht

von Sam Osheen (16.11.2018, 19:31)
Hallo zusammen,

ich suche Testleser für das erste Kapitel meines Romans: Heimweh.

Der Roman handelt von zwei Schwestern. Die eine wuchs in New York City auf, die andere auf einer Schaffarm in Virginia. Unterschiedlicher könnten sie nicht sein, als sie nach beinahe zwanzig Jahren wieder aufeinander treffen. Ihr Vater ist gerade gestorben und sie müssen nun entscheiden, was mit der Farm geschehen soll.

Die folgenden Zeilen stammen aus dem 1. Kapitel:
Mit der verstummenden Musik aus dem Radio öffnete Ellie die Wagentür. Kurz schüttelte sie ihre blonden Locken und trat dann über den Hof. Die Melodie schwirrte immer noch durch ihren Kopf. Sie betrachtete das alte Farmhaus. In ihrer Erinnerung war es größer. Doch es war noch immer so zauberhaft, wie sie sich daran erinnerte. Die lange Veranda, die einmal ums Haus herumführte, die weiß gestrichenen Fensterläden. Ellie summte vor sich hin, bis eine Männerstimme sie aus ihren melancholischen Träumen riss. „Du lieber Himmel, Cody, was hast du denn gemacht?“
Ellie wandte sich um und blickte zu dem großen Fremden in Jeans und Flanellhemd auf, während er sie unter der Hutkrempe hervor musterte. Sie trug die weiße Rüschenbluse ihrer Mutter. Die Nadelstreifen ihres schwarzen Hosenanzugs bildeten den perfekten Kontrast zu seinem blaukarierten Hemd.
„Ist rot aus der Mode?“, fragte er und zwinkerte ihr mit den haselnussbraunen Augen zu. Sie blickte ihn nur verständnislos an. „Na, deine Haare! Sie sind blond“, er lachte, beinahe, als würde er sie kennen.
Sie trat einen Schritt vor ihm zurück. „Sagen Sie mal, Mister, für wen halten Sie sich eigentlich?“ Sie hatte nun wirklich genug Überraschungen erlebt, seit sie in Virginia war.
„Ha, ha, sehr komisch. Um dich mitzunehmen oder die Zäune zu reparieren, bin ich noch gut genug, oder wie?“, er lehnte sich an den Zaun und schob mit dem Zeigefinger seinen Hut gönnerhaft nach hinten. „Also, können wir jetzt endlich fahren?“
Sie schüttelte ihren blonden Lockenkopf und wandte sich von ihm ab. „Machen Sie, was Sie wollen, Mister, ich fahre mit Ihnen nirgendwo hin.“
Er lachte in sich hinein und lehnte sich gelassen gegen den Zaun. „Dann bleibe ich einfach hier stehen, bis du zur Vernunft kommst.“
Sie blieb einen Moment am Zaun stehen und blickte über die weiten Grasmeere, die ihr grün entgegen blickten. Es ist wunderschön, sagte sie sich, während der Fremde sie, noch immer etwas amüsiert, von der Seite beobachtete.
Keiner von beiden bemerkte, wie sich die alte Tür des Farmhauses öffnete und Cody, eine junge Frau mit langen roten Locken, heraustrat. In den alten Stiefeln, der Jeans und dem blaugrünen Hemd ging sie zu den beiden, die immer noch etwas ratlos am Zaun standen.
„Du bist zu spät, Glenn“, bemerkte der Feuerkopf etwas schroff und betrachtete die junge Frau im Nadelstreifenanzug. „Wer ist das denn? Deine neue Freundin?“, fragte Cody und nickte in Richtung der jungen blonden Frau. Glenn antwortete nicht, er starrte nur wie gebannt in Codys Gesicht. „Kannst du mir vielleicht einmal sagen, warum du mich so blöde anschaust?“, erwiderte diese schroff.
Im selben Moment wandte sich Ellie um, sodass sie einander ins Gesicht sehen konnten. Doch es war mehr wie ein Blick in einen Spiegel.
„Hallo, Cassie“, sagte Ellie. Sie lächelte und breitete die Arme aus, um ihre Schwester zu umarmen. Als Cody nicht reagierte, ließ Ellie die Arme wieder sinken. „Ich bin’s, Ellie. Erinnerst du dich nicht?“
„Ellie“, wiederholte Cody leise, als sei sie nicht nur ihr Spiegelbild sondern auch ihr Echo.
Glenn betrachtete das Schauspiel eine Weile, dann trat er einen Schritt auf Cody zu und streifte unbewusst ihre Schulter. „Hör mal, Cody, ich warte im Wagen.“
Es brauchte einen Moment, doch dann wandte sie sich an ihn. „Das musst du nicht“, erst blickte sie die junge blonde Frau an, dann sah sie zu Glenn auf. „Glenn, das ist meine Schwester Ellie.“
Er blickte die beiden einen nach dem anderen an. „Zwillinge“, dann lachte er. „Cody, jetzt hätte ich fast deine Schwester ins Auto gepackt.“ Er wandte sich kurz zu Ellie um. „Glenn Montgomery.“
Sogleich ergriff Ellie die Hand, die er ihr bot. „Gabrielle Collins, nennen Sie mich Ellie. Wir werden uns nun vermutlich häufiger sehen.“ Cody versah ihre Schwester mit einem überraschten Blick. „Ich würde gerne bleiben, wenn es dich nicht stört.“
„Kein Problem“, sagte Cody regungslos.
Glenn sah Cody an, er hatte seinen Hut abgenommen, um ihn nun unschlüssig in den Händen zu drehen. „Cody, ... soll ich dann vielleicht lieber allein fahren?“
Sie schüttelte den roten Lockenkopf, doch bevor sie antworten konnte, warf Ellie lachend ein: „Cody? Wer soll das denn bitte sein?“
Doch Cody ging nicht darauf ein. Erneut wandte sie sich an Glenn: „Natürlich fahre ich mit. Wir können los, ich bin fertig.“ Bevor sie neben Glenn zum Auto trat, wandte sie sich erneut an Ellie: „Die Tür ist offen, du kannst also...“
„Du lässt die Tür offen?“, unterbrach Ellie ihre Schwester empört.
„Du weißt doch sicher, dass die meisten Mordopfer von Verwandten umgebracht werden. Du bist also vorerst sicher hier!“, Cody stieg in Glenns Pickup und knallte die Tür.
* Absatz
Der schwarze Pickup fuhr die Landstraße entlang. Immer wieder betrachtete Glenn Codys Feuerkopf aus dem Augenwinkel, während Cody aus dem Fenster über die Weiden sah und diese zu zählen schien. Die Landschaft wechselte die Farben, und keiner von beiden sprach auch nur ein Wort.
„Du hast also eine Schwester“, brach Glenn schließlich das Schweigen. „Eine Zwillingsschwester... Warum hast du nie von ihr erzählt?“ Ein vorwurfsvoller Ton schwang in seiner Stimme mit.
„Was gibt’s da zu erzählen?“, Codys Blick schien an die Landschaft gefesselt; sie wandte ihn nicht von den grünen Bildern ab. Auch wollte sie Glenn nicht ansehen, denn die Antworten fielen mehr als schwer. „Mom und Dad trennten sich, wir waren nicht mal fünf Jahre alt, Mom nahm Ellie mit und ich blieb bei Dad.“
„Und jetzt ist sie plötzlich wieder da?“, Glenn bremste ab und bog zu dem alten Truckstop ein, den Ben Tucker führte.
Cody stieß die Wagentür auf. „Ja“, war ihr letztes Wort zu diesem Thema. Als Cody den Truckstop betrat, nickte sie Tuck zu. Tuck. So hatte ihr Vater Ben Tucker stets genannt. Die beiden Männer waren gemeinsam zur Schule gegangen, hatten sich ab und an mal wegen eines Mädchens geprügelt, waren sich darüber hinaus doch nie fremd geworden. Tuck war ein großer Kerl, das Haar an den Schläfen wurde bereits grau, doch das Haupthaar glänzte noch immer schwarz. Seine Frau hatte er vor Jahren bei einem Autounfall verloren und führte seither den Laden allein. Cody schmunzelte, als Tuck sein Baseballcap verkehrt herum über sein dunkles Haar streifte.
„Wie sieht’s aus, Tuck?“, fragte Cody. „Hast du den alten John noch mal flott gemacht?“
„Klar, was denkst du denn!“, er lachte. „Hab doch ‘nen Ruf zu verlieren.“ Während sie nach hinten traten, blickte Tuck Cody unentwegt von der Seite an. „Hier ist eine junge Frau durchgekommen, gestern Nachmittag, sie hat nach dir gefragt.“ Tuck wartete; als Cody nicht antwortete, sprach er weiter: „Ich habe sie gleich erkannt, es ist deine Schwester Ellie.“
„Du hast ein Gedächtnis wie ein Fotoalbum, Tuck, wie lange hast du sie jetzt nicht gesehen? Siebzehn, fast achtzehn Jahre.“ Cody trat an den alten Traktor heran und nickte zufrieden. „Gute Arbeit.“
„Sie war ja nicht schwer zu erkennen, sie hat dein Gesicht.“ Tuck lachte. „Weißt du schon, was sie hier will?“
„Nein.“ Cody vergrub die Hände in den Hosentaschen. „Was schulde ich dir dafür?“
„Weißt du, für mich sind Gefallen viel wichtiger als Geld. Ich habe mir da so eine Sache überlegt. Ich will auf dem nächsten Billardabend auch Karaoke anbieten. Du spielst den Abend und wir sind quitt.“ Kurz hob er sein Baseballcap an, um es dann wieder verkehrt herum aufzusetzen.
„Sorry, Tuck, ich spiele nicht mehr.“
Grübelnd sah er sie an, wusste er doch, dass sie das letzte Mal vor gut vier Wochen auf Adams Begräbnis gespielt hatte. Er hielt es für klüger Adams Namen da heraus zulassen, er war sich schließlich der Tatsache mehr als bewusst, dass der Tod ihres Vaters noch immer an Cody nagte. „Aber beim nächsten Billardturnier bist du doch sicher dabei, zusammen mit Glenn? Auf wen soll ich denn sonst setzen?“, er zwinkerte aufmunternd.
„Wir werden sehen, Tuck.“ Sie lachte etwas irritiert. „Wo steckt Glenn eigentlich?“
Sogleich entdeckte Cody ihn durch die trüben Fensterscheiben auf dem Hof, wo er mit einer blonden Frau sprach. Die Frau war offensichtlich eine Fremde, denn sie hatte eine riesige Landkarte auf der Motorhaube ihres Fords ausgebreitet und schien Glenn etwas zu zeigen. Ganz offenbar wollte sie von ihm eine Wegbeschreibung. Doch was er von ihr wollte, konnte Cody sich schon denken. Du lässt auch nichts anbrennen, sagte sie sich. Sie grübelte einen Moment, dann trat sie die Verandastufen herunter auf den Hof. „Schatz“, rief sie, kaum dass sie in Hörweite der beiden war. „Wo bleibst du denn? Wir müssen noch die Kinder bei deinen Eltern abholen.“
Glenn wandte sich zu ihr um und sein Blick stach wütend in ihre Augen. Cody störte sich nicht daran. „Hallo, mein Name ist Cassandra“, sie schüttelte die Hand der jungen Frau.
„Julia. Freut mich“, erwiderte diese. „Ich habe schon Ihren Mann gefragt, wo ich hier in der Nähe ein Zimmer mieten kann, oder gibt es vielleicht ein Hotel? Ich bin schon ziemlich lange unterwegs und hundemüde.“
„Nun, wo wollen Sie denn hin?“, fragte Cody. „Es gibt dreißig Meilen die Straße runter eine kleine Pension. Vielleicht liegt die ja auf Ihrem Weg.“
„Das ist eine gute Idee, ich will sowieso nach Houston, ich komme aus Boston, wissen Sie?“
„Boston? Dann haben Sie ja schon einen langen Weg hinter sich.“
„Das hat Ihr Mann auch schon gesagt. Ich bin auch schon seit vierzehn Stunden unterwegs, ich stand stundenlang im Stau.“, sie lächelte. „Man hat mir bereits mehrfach versichert, dass die Menschen auf dem Land viel hilfsbereiter sind als in der Stadt. Jetzt glaube ich es. Aber ich möchte Sie auch nicht länger aufhalten, Sie müssen schließlich die Kinder abholen. Wie alt sind sie denn?“
„Colleen ist zwei und Glenn Jr. ist gerade drei geworden.“ Glenn lächelte und Cody musste sich schwer zusammen nehmen, um nicht laut loszulachen.
„Das ist das beste Alter, mein Mann und ich möchten auch noch ein kleines Mädchen. Unser Sohn Ben wird schon bald fünf. Er ist ein absolut überzeugter Red Sox-Fan.“
„Das kann ich verstehen“, lachte Glenn.
„Vielen Dank nochmal“, lächelte die junge Frau, während sie in den dunkelblauen Ford stieg. Erst jetzt bemerkte Glenn den Kindersitz auf der Rückbank und den Ehering an ihrem Finger. „Einfach die Straße runter?“, fragte sie noch einmal.
„Folgen Sie einfach der Straße. Sie können es nicht verfehlen“, rief Glenn lächelnd.
„Danke“, war ihr letztes Wort und sie fuhr davon.
„Na, das wäre peinlich für dich geworden“, lachte Cody und stieß mit der Faust gegen seine Schulter.
Glenn antwortete nicht gleich, er blickte sie nur etwas unwillig an. „Hast du alles klar gemacht mit Tuck?“, fragte er schließlich.
„Ja, er will wieder ein Billardturnier veranstalten. Bist du dabei?“
„Das überlege ich mir noch.“ Glenn trat zurück zum Truckstop, er versuchte ein ernstes Gesicht zu machen, doch es gelang nicht recht. Schließlich legte er den Arm um Codys Schulter und zog an einer ihrer Locken. „Sollen wir jetzt die Kinder abholen, Schatz?“
Cody stieß ihn zur Seite und stieg wieder die Verandatreppe hinauf. Glenn hingegen verharrte auf dem Hof, als er einen alten Ford Pickup dort parken sah. Der blaue Lack war an einigen Stellen schon mit Rost durchsetzt, und die Reifen waren abgefahren. Glenn sah zu Tuck auf, der auf der Veranda stand. „Hey, Tuck, wem gehört der Pickup?“
„Mir“, wandte ein junger Mann ein, der plötzlich in der Verandatür aufgetaucht war. „Glenn Montgomery“, er lachte. Prüfend sah Cody ihn an. Mittelbraunes Haar mit einer Tendenz ins Rotbraune, das ihm abgestuft hinten bis in den Nacken reichte. Seine Augen waren grünbraun und harmonierten mit dem Hemd, das er trug. Codys Blick fiel gleich auf seine wunderschönen Hände. Sie waren schlank und doch muskulös, ebenso wie seine Statur im Ganzen. Die Schultern waren breit, die Taille schmal, im Allgemeinen machte er einen sportlichen Eindruck. Cody schätzte ihn auf Mitte zwanzig.
„Matt?“, Glenn schien überrascht. „Du bist wieder hier?“
„Ich arbeite hier und da, eben da, wo Arbeit übrig ist. Tucks Truckstop läuft gut, er hat mich als Mechaniker eingestellt.“ Mit diesen Worten trat er Glenn entgegen und die beiden begrüßten sich mit Handschlag, dann umarmten sie einander. „Herzen aus Feuer, Mann.“ Matt grinste. Cody beobachtete die beiden interessiert und schloss aus Matts Worten, dass die beiden einander von der Feuerwehr kannten.
„Dann bleibst du ‘ne Weile?“, schlussfolgerte Glenn, es klang wie eine Frage, die er bestätigt wissen wollte.
„Vielleicht finden Cliff und ich ja was Nettes, um endlich sesshaft zu werden.“ Matt bemerkte, wie Cody ihn betrachtete, so wandte er seine Aufmerksamkeit ihr zu. „Du hast ja ganz offensichtlich hier dein Glück gemacht. Fernab der Feuerwehr von Baltimore ....“
Glenn sah erst Cody an und dann wieder Matt. „Was meinst du?“
„Zwei Kinder, oder was habe ich da gehört? Und eine bezaubernde Frau!“ Matt kommentierte nicht, dass Glenn erst vor knapp sechs Monaten die Feuerwehr verlassen hatte, aber sein Sohn Glenn Jr. offensichtlich schon drei war. Einen Ehering sah er am Finger des Rotschopfs auch nicht.
Ungläubig traf Glenns Blick auf Cody. „Ich und Cody verheiratet? Dass ich nicht lache!“
Matts Interesse flackerte überrascht auf, als Glenn die junge Frau mit ihrem Spitznamen ansprach. Bisher hatte er angenommen, wann immer der Name Cody Collins in Glenns Geschichten gefallen war, dass von einem Mann die Rede war.
Sofort verwarf Matt das Grübeln, als Cody Glenn mit einem tötenden Blick aus ihren dunklen Augen versah. „Den würde ich doch nicht einmal geschenkt nehmen“, fauchte sie.
Matts Blick floh von einem zum anderen. „Na gut, es freut mich jedenfalls, Ihre Bekanntschaft zu machen, Miss ...“, er streckte ihr die ölverschmierte Hand entgegen. „Vielleicht lieber ohne Handschlag...“, bemerkte er entschuldigend.
„Cassandra Collins“, erwiderte sie knapp und ergriff – ohne zu zögern – seine Hand. „Aber alle nennen mich Cody!“
„Matthew Heath“, antwortete er und trat dann die Stufen herunter zu seinem Wagen. „Man sieht sich, Glenn“, rief er über seine Schulter und verschwand.


Schreibt mir eure Meinung.
Bei Interesse lade ich gerne den nächsten Absatz hoch.
Semper fi, Sam Osheen

LeseBaer93
Beiträge: 1
Registriert: 19.02.2019, 11:50

Re: Testleser gesucht

von LeseBaer93 (19.02.2019, 21:25)
Hi,
gefällt mir sehr gut. Flüssig und interessant geschrieben. Erinnert mich ein bisschen an Mcleods Töchter.
Würde sehr gerne mehr lesen. Fand es sehr schade dass es schon zu ende war .. glaube ein gutes zeichen :wink:
Viele liebe grüße

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Haifischfrau
Beiträge: 3844
Registriert: 04.02.2008, 15:07

Re: Testleser gesucht

von Haifischfrau (25.02.2019, 19:36)
Ich frage dich, wie jemand "mit der verstummenden Musik (…) eine Wagentür öffnen kann.
Dein Projekt klingt vom Thema her interessant, sprachlich wäre da noch einiges an Arbeit zu leisten.

Ich wünsche dir viel Erfolg.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

TinyDreams
Beiträge: 3
Registriert: 26.04.2019, 14:48

Re: Testleser gesucht

von TinyDreams (26.04.2019, 15:24)
Hier und da auf Kommasetzung achten... Ansonsten bin ich ganz gefesselt! Ich finde deinen Schreibstil sehr gut zu lesen. Ist genau meine Schublade thumbbup

Weiter so und liebe Grüße
Kleine Träume beschaffen die Kraft um große zu verwirklichen.

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