Lohnt sich Papyrus-Autor für Sachbuch-Autoren?

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rwkraemer
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Lohnt sich Papyrus-Autor für Sachbuch-Autoren?

von rwkraemer (24.12.2018, 02:13)
Hallo,

ich habe mir die Demo-Version von Papyrus-Autor heruntergeladen und ein wenig ausprobiert. Das erste Manko war, dass das LibreOffice-Format offenbar nur eingeschränkt importiert werden kann. Der Export in ein Ebook-Format gefällt mir allerdings recht gut, auch die Stilanalyse und der Duden-Korrektor. Jetzt habe ich erst für Windows 10 recht viel Geld ausgegeben, ich sträube mich etwas dagegen, auch noch 185 Euro für Papyrus auszugeben. Beim schreiben stört mich wenig, das ich LibreOffice benutze, aber vom Design her kann man mit Papyrus sicher mehr machen. Allerdings hat Papyrus auch einige Funktionen, die ich nicht brauche, die nur für Romanautoren geeignet sind. Gibt es unter euch einen Sachbuchautoren, der Papyrus benutzt?

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Siegfried
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Re: Lohnt sich Papyrus-Autor für Sachbuch-Autoren?

von Siegfried (24.12.2018, 16:56)
rwkraemer hat geschrieben:
ich sträube mich etwas dagegen, auch noch 185 Euro für Papyrus auszugeben.


Wenn es um das Erstellen von Büchern - gerade von Sachbüchern - geht und du kein Geld ausgeben magst, schau dir diese Diskussionsfäden hier im Forum an:

mit-welchem-editor-das-buch-schreiben-t9467,start,15.html
post226007.html#p226007
post226003.html#p226003
pdf24-splittet-bilder-t21410.html#p226319
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

rwkraemer
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Re: Lohnt sich Papyrus-Autor für Sachbuch-Autoren?

von rwkraemer (25.12.2018, 00:40)
Hallo,

danke für die Links. LateX ist, glaube ich, nichts für mich. Scribus gibt es sogar für Linux, aber was es alles kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Papyrus Autor hat meinen LibreOffice Text immerhin, wenn auch mit Formatierungsfehlern, dargestellt. Aber da gab es einen Hinweis, ob ich das neue Format importieren möchte, da habe ich auf "nein" geklickt. Vielleicht hätte Papyrus dann den Text sogar fehlerfrei dargestellt. Scribus hat sich dagegen völlig verweigert, aber über Umwege könnte ich da meinen Text sicher auch importieren.

Ich überlege noch. Ich habe zwar bereits ein neues Buchprojekt, aber das läuft mir nicht weg. Mit dem Bilder einfügen hatte ich halt bei LibreOffice schon meine Probleme, da konnte es passieren, das bei einem erneuten Öffnen des Textes das Bild plötzlich auf der vorherigen oder der nächsten Seite war. Ich habe dann für ein Bild immer einen eigenen Absatz gemacht, dann ist es nicht so häufig passiert. Ich sehe mir das fertige PDF ja sowieso immer noch mal an, bevor ich es hochlade, deshalb ist das nicht so tragisch, aber ein wenig nervig ist das schon. Bei meinem letzten Buch habe ich die Bilder immer auf zwei bis drei Seiten am Ende des Kapitels eingefügt, das sah dann auch ein wenig besser aus.

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