Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

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Josefine Rosenbaum
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Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Josefine Rosenbaum (16.04.2020, 18:25)
Hallo und guten Tag liebe Leser!

Ich bin Heinrich Wolkenstein und folgte vor knapp einem Jahr der Aufforderung dreier Frauen, das vorliegende Werk zu verfassen.

Im Grunde ist es ein biografisches Werk, dass aber anbetracht geltender Rechtssprechung als Schlüsselroman in die Veröffenlichung ging, um eventuelle Angriffsflächen durch Klagen zu minimieren.
Das Schreiben an sich, erlebte ich als einen wahnsinnig emotionalen Prozess, da ich ja bei allen Schilderungen der Erlebnisse im Buch immer involviert war.
Über mich an sich, kann ich euch nur sagen, dass ich den absoluten Liebes- und Sex-Wahnsinn mit Amazonen erlebt habe, daran unendlich gewachsen bin und eben dies im Buch erzähle. Josefine Rosenbaum (zweite Autorin) war mir im ganzen Prozess hilfreich zur Seite, und begleitet den Leser im Buch mit eigenen Beiträgen.

Eine Bibel der weiblichen Emanzipation.
Ein Schatz für jeden Mann, der seine Heldenreise beginnen möchte.
Es geht darum, die verlorene Kunst des Liebens wieder zu erlernen.
Nun sind wir auf eure Reaktionen gespannt.
Einfach nur Liebe.
Euer Heinrich Wolkenstein

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DuaneHanson
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von DuaneHanson (17.04.2020, 09:06)
Der Aufforderung nur dreier Frauen?

Ist das nicht ein bisschen wenig? Da kann jeder Zuhälter, der sich vor dem Sex Kokain auf seinen Penis streut, mit mehr Frauen aufwarten als nur dreien. Also bitte. Ich fand ja Josefines Statement (die allesamt auch von dir sind) schon grenzwertig, aber dass du dich selbst traust, hier deine Sex-Schmonzette anzupreisen als quasi-religiöses Traktat, ist schon stark. An Selbstvertrauen mangelt es dir nicht.
Meine Geschichten sind besser befriedigend als gut.

Josefine Rosenbaum
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Josefine Rosenbaum (17.04.2020, 11:53)
DuaneHanson hat geschrieben:
Der Aufforderung nur dreier Frauen?

Ist das nicht ein bisschen wenig? Da kann jeder Zuhälter, der sich vor dem Sex Kokain auf seinen Penis streut, mit mehr Frauen aufwarten als nur dreien. Also bitte. Ich fand ja Josefines Statement (die allesamt auch von dir sind) schon grenzwertig, aber dass du dich selbst traust, hier deine Sex-Schmonzette anzupreisen als quasi-religiöses Traktat, ist schon stark. An Selbstvertrauen mangelt es dir nicht.


Hier schreibt dir der Heinrich!
Josefine und ich schreiben hier gemeinsam, doch war die letzte Nachricht incl. Einladung an dich von Josefine :D love1
Weder bist du offen noch am Inhalt des Buches interessiert, sondern magst lieber diskutieren.
Das Buch geht tiefer als du denkst und nur dein Ego steht dir im Weg, um unvoreingenommen den Kern und Anliegen des Buches zu fassen. Du möchtest hier beweisen, dass du den größeren Colt hast und ich gebe dir den Titel gerne.
Weder mußt du mir glauben noch mich ernst nehmen, denn bin ich einfach nur so ein Typ vom Land, der ein Buch schrieb und dabei zu viel Grass geraucht hat. Mein Selbstvertrauen entspringt meinem offenen Herzen und bin sehr glücklich mit mir. Weder möchte ich dich belehren noch verändern. Du darfst so sein wie du willst.
Dir wünsche ich von Herzen alles Liebe und Gute.
Einfach nur Liebe.
Dein Heinrich

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DuaneHanson
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von DuaneHanson (17.04.2020, 11:57)
Josefine Rosenbaum hat geschrieben:
… bin ich einfach nur so ein Typ vom Land, der ein Buch schrieb und dabei zu viel Grass geraucht hat.


cheezygrin … jede Wette!
Meine Geschichten sind besser befriedigend als gut.

Josefine Rosenbaum
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Josefine Rosenbaum (17.04.2020, 12:21)
Ja, mach ich auch gerade und amüsiere mich sehr über unseren Austausch.
Kiff mal einen, nimm die Zähne raus und entspann dich :wink:
Ich bin der, den du in mir sehen willst, doch nur in deinem offenen Herzen bist du der, der du wirklich bist.
In meinen Worten an dich steckt Liebe und Wohlwollen an deine Person und du wurdest sogar von Josefine eingeladen, während deine Worte versuchen herabzuwürdigen, sich lustig machen, angreifen, sich messen wollen wer hier der Alpha-Affe ist und so weiter...
Mein Frieden ist in mir, dein Unfrieden ist in dir.
Wir sind hier in Liebe mit uns und gleiches wünschen wir dir. love1

Franz Hose
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Franz Hose (17.04.2020, 12:26)
Josefine Rosenbaum hat geschrieben:
dabei zu viel Grass geraucht

Jetzt weiß ich, was Bekannte meinen, wenn sie sagen, Günter Grass könne man in der Pfeife rauchen ...

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Siegfried
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Siegfried (17.04.2020, 13:31)
Franz Hose hat geschrieben:
Josefine Rosenbaum hat geschrieben:
dabei zu viel Grass geraucht

Jetzt weiß ich, was Bekannte meinen, wenn sie sagen, Günter Grass könne man in der Pfeife rauchen ...


cheezygrin cheezygrin cheezygrin

Und keiner der beiden Diskutanten hat es gemerkt!

cheezygrin cheezygrin cheezygrin
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Franz Hose
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Franz Hose (17.04.2020, 14:28)
Siegfried hat geschrieben:
Und keiner der beiden Diskutanten hat es gemerkt!

Vielleicht zu viel Gras(s) geraucht ...

Josefine Rosenbaum
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Josefine Rosenbaum (17.04.2020, 16:23)
Das fühlt sich toll an oder?
Ihr habt einen Fähler gefindet smart2 thumbbup
Mit euch ändern wir die Welt.
Ich Gratuliere und verleih euch nen Orden :D
Weiter machen...

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DuaneHanson
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von DuaneHanson (17.04.2020, 16:28)
Siegfried hat geschrieben:
Und keiner der beiden Diskutanten hat es gemerkt!

cheezygrin cheezygrin cheezygrin


Was für eine Hybris. Ich kann so etwas bemerken, ohne gleich zwanghaft darauf deuten zu müssen, um Fehler, Fehler zu schreien. Aber wer in seinem Immer-da-Text (Fachausdruck vergessen) stehen hat, dass er der Ober-Korrektor vor dem Herrn ist, muss natürlich gleich fingerschnippend rufen: »Ich weiß was! Ich weiß was!« Andernfalls könnte man ja denken, er beherrschte sein Metier nicht.
Meine Geschichten sind besser befriedigend als gut.

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Siegfried
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Siegfried (17.04.2020, 17:28)
DuaneHanson hat geschrieben:
Was für eine Hybris.


Ja, stimmt! cheezygrin
Ich liebe meine Hybris! cheezygrin

DuaneHanson hat geschrieben:
Aber wer in seinem Immer-da-Text (Fachausdruck vergessen) stehen hat, dass er der Ober-Korrektor vor dem Herrn ist, muss natürlich gleich fingerschnippend rufen: »Ich weiß was! Ich weiß was!« Andernfalls könnte man ja denken, er beherrschte sein Metier nicht.


Ja, stimmt ebenfalls! cheezygrin

Andere brauchen die Kerben in der Bettkante! Ach nee, Colt war das. cheezygrin

P. S.: Der "Immer-da-Text" heißt Signatur. (»Ich weiß was! Ich weiß was!«) cheezygrin
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Turok!
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Re: Skandalpublizist Heinrich Wolkenstein und die Stunde seines Outings.

von Turok! (21.07.2020, 18:51)
Das Buch hört sich sehr interessant an, bei meiner nächsten Buchbestellung werde ich es mit auf die Liste setzen.

Heißblütige Amazonen... die regen die Fantasie an, da bin ich mir sicher.

Zu den Kritiken, wir leben leider in einer Zeit, in der sich manche an Foren anmelden, nur um Andere niederzumachen.
Das geilt sie auf. Manchmal bringen solche Indivduen auch eine Kritik zum Inhalt der dich weiterbringt,
ist aber sehr selten der Fall.
Menschliche Wesen die keine Angst haben einem Mut zuzusprechen, weil jemand einen neuen Weg fernab der Bekannten
Wege auch nur andeutet, sind am aussterben.

Die Ganzartigen (Gänse), vermehren sich in dieser Zeit enorm.
Anders als Schlafschafe die in ihrer Gruppe bleiben und sich aus Angst nur über Oberflächlichkeiten unterhalten.
Diese waren die Vorstufe zur Ganz, die Andere außerhalb ihrer Gruppe zuerst beleidigt und wenn das nicht mehr möglich ist links liegen lässt.
Ziegen sind mir da Lieber. Nur Adler und Wölfe, sowie Fuchs, Hase und Schildkröte brauchen in dieser Zeit keine Angst
haben. Einige Ziegen, Rinder und Schlangen werden es auch überleben.
Gänse und Schafe werden so schnell aussterben wie sie gekommen sind. Die Schafe hatten dabei ihre 100 Jahre,
Gänse ihre 10. :lol:

Ich hoffe ihr versteht die Analogie.
Und seid den Gänsen und Schafen nicht böse, sie helfen uns weniger Fehler zu machen.

Einen lieben Gruß und ganz viel Mut
Euer Turok!

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