Meldung beim Finanzamt?

Verträge, Rechte und Pflichten: Was man als Autor beachten sollte.


Cookiecat
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Meldung beim Finanzamt?

von Cookiecat (28.06.2020, 14:52)
Hi zusammen,

ich bin seit einigen Jahren Hobbyautoren und habe jetzt meine Lieblingsgeschichten aus der Schublade gekramt und möchte diese als Buch veröffentlichen. Entweder bei epubli oder BOD oder sonstwo (Hat ja jemand eine Empfehlung/Erfahrung?)- Es geht um ein Kinderbuch, das nur als Ebook erscheinen soll.

Beruflich gehe ich einer Vollzeitstelle nach, die ich auch weiter machen will. Mein Arbeitgeber ist auch einverstanden, dass ich das Buch veröffentliche und eventuell auch weitere Werke.

Jetzt steh ich aber vor der Frage, ob ich meine Tätigkeit beim Finanzamt überhaupt anmelden muss und wenn ja wie. Das Formular zur steuerlichen Erfassung hab ich mir schon mal ausgedruckt, aber verstehe einige Punkte nicht, die da drin stehen.

Ob ich mich anmelden muss, dazu hab ich schon die unterschiedlichsten Sachen gelesen. Ich will das Buch für irgendwas um die 2-5€ anbieten, also wirklich nicht die Welt und ich erwarte auch keine großen Umsätze/Gewinne. Muss ich mich daher anmelden? Wahrscheinlich schon oder?

Wenn ja, ich verzweifle gerade an Punkt 7.12 Umsätze im Bereich des Handels mit Waren über das Internet
Als Ebook fällt mein Buch dann ja darunter. Nun steht hier, man soll alle Marktplätze aufführen inkl. Identifikationsmerkmal. Was ist mit Marktplatz gemeint? BoD/Epubli oder die Orte, wo die Plattformen das Buch dann anbieten? Wo finde ich so eine Liste der Plattformen, wo das Buch dann veröffentlicht wird?

Mir wachsen langsam graue Haare bei dem Thema und ich zweifle inzwischen ob ich das Buch überhaupt veröffentlichen soll, weil ich den Steuerkram nicht verstehe. :cry:

Könnt ihr mir mit euren Erfahrungen hier weiterhelfen?

Danke!

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Siegfried
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Re: Meldung beim Finanzamt?

von Siegfried (28.06.2020, 16:20)
Cookiecat hat geschrieben:
Hi zusammen,


Hi!

Cookiecat hat geschrieben:
Entweder bei epubli oder BOD oder sonstwo (Hat ja jemand eine Empfehlung/Erfahrung?).


Du bist hier in einem BoD-Forum. Rate mal, wie da die Antwort zu Erfahrung und Empfehlung aussieht. cheezygrin


Cookiecat hat geschrieben:
Jetzt steh ich aber vor der Frage, ob ich meine Tätigkeit beim Finanzamt überhaupt anmelden muss und wenn ja wie.


Leider schreibst du nicht, als was du dich dort anmelden willst. Selbstverleger? Autor, der über einen Verlag veröffentlicht? Buchproduzent, der ohne Anbindung an den Markt - also ohne ISBN - seine Bücher verkauft?

Für den Fall, dass du deine Bücher über einen Verlag (o. ä.) unter deren ISBN anbietest, musst du deine Einnahmen im Rahmen der Einkommensteuererklärung angeben. Das Finanzamt ist bei der Auffassung, wer oder was als selbstständig gilt oder wer freiberuflich auftritt, ziemlich pingelig. Wenn du nicht die entsprechenden Zahlen ablieferst, wird deine schriftstellerische Tätigkeit sehr schnell als Hobby eingestuft (Beispiele: Innerhalb von 3 Jahren musst du Gewinn erwirtschaften; innerhalb von 10 Jahren musst du im Schnitt über die Jahre profitabel arbeiten - schaffst du das nicht, fällt deine Tätigkeit unter Hobby).

Grundsätzlich empfehle ich bei solchen Fragen immer, einen Beratungstermin auf dem Finanzamt zu bekommen. Das ist besser und sicherer als jede Auskunft hier. Oder geh zu deinem Steuerberater (habe ich gemacht - und mich gewundert: 200,- Euro Jahreseinkünfte allein aus den Kopiergebühren für Bibliotheken waren marginal).


Cookiecat hat geschrieben:
Wenn ja, ich verzweifle gerade an Punkt 7.12 Umsätze im Bereich des Handels mit Waren über das Internet


Wenn du mir jetzt noch mitteilen würdest, in welchem Bogen dieser Punkt 7.12 sich findet, könnte ich dazu recherchieren. Meine Glaskugel deutet auf den "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung". Das Ding ist aber für einen Hobby-Autoren drei Nummern zu groß.

Cookiecat hat geschrieben:
Was ist mit Marktplatz gemeint? BoD/Epubli oder die Orte, wo die Plattformen das Buch dann anbieten? Wo finde ich so eine Liste der Plattformen, wo das Buch dann veröffentlicht wird?


Nochmal: Verkaufst du selbst? Bist du Selbstverleger? Oder bist du vertraglich (z. B. über eine ISBN) an einen Verleger gebunden?

Cookiecat hat geschrieben:
Mir wachsen langsam graue Haare bei dem Thema und ich zweifle inzwischen ob ich das Buch überhaupt veröffentlichen soll, weil ich den Steuerkram nicht verstehe.


Es gibt eine ganz einfache Faustregel:

Erst schreiben!
Dann veröffentlichen und verkaufen!
Und erst dann an die Steuern denken!


Quintessenz:
Vermeide den Gewerbeschein. Melde dich auch nicht als Freiberufler beim Finanzamt an.
Schreib dein Buch. Veröffentliche es. Versuche, damit ein paar Euro zu verdienen. Sammle Rechnungen, die du als Kosten gegen deine Einnahmen verrechnen kannst. Wenn dann noch Geld übrig bleibt, gib es in deiner jährlichen Einkommensteuererklärung an. Vorzugsweise über deinen Steuerberater.

Randnotiz:
Arbeitnehmer (das sind die, die ihren Lebensunterhalt durch eine sozialversicherungspflichtige Anstellung verdienen) dürfen Nebeneinkünfte in allen möglichen Bereichen erzielen. Bis 410,00 Euro im Jahr sind die steuerfrei (das wären schon eine ganze Menge E-Books, die du verkaufen musst). Von 410,01 Euro bis 820,00 Euro gilt ein deutlich niedrigerer Steuersatz als für das monatliche Einkommen. Erst ab 820,01 Euro muss man richtig löhnen. Aber frag mal hier im Forum, wer in einem Jahr mehr als 820,00 Euro Gewinn (nicht Umsatz!) mit einem Buch gemacht hat.

Disclaimer:
Dies ist keine rechtliche Beratung, sondern nur die Wiedergabe persönlicher Erlebnisse und Kenntnisse. Alle Empfehlungen sind wahlfrei. Die Beratung durch das Finanzamt oder durch einen Steuerberater wird ausdrücklich empfohlen.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Cookiecat
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Re: Meldung beim Finanzamt?

von Cookiecat (28.06.2020, 21:03)
Hi Siegfried,

erstmal danke fürs Antworten. Um auf deine Punkte zurück zu kommen:

Für den Fall, dass du deine Bücher über einen Verlag (o. ä.) unter deren ISBN anbietest, musst du deine Einnahmen im Rahmen der Einkommensteuererklärung angeben. Das Finanzamt ist bei der Auffassung, wer oder was als selbstständig gilt oder wer freiberuflich auftritt, ziemlich pingelig. Wenn du nicht die entsprechenden Zahlen ablieferst, wird deine schriftstellerische Tätigkeit sehr schnell als Hobby eingestuft (Beispiele: Innerhalb von 3 Jahren musst du Gewinn erwirtschaften; innerhalb von 10 Jahren musst du im Schnitt über die Jahre profitabel arbeiten - schaffst du das nicht, fällt deine Tätigkeit unter Hobby).


Angeboten hab ich mein Buch noch nirgends. Und veröffentlichen möchte ich gern im Selbstverlag, dann wahrscheinlich über BoD cheezygrin

Wie ist das mit der ISBN gemeint? Ich dachte alle Bücher, die man veröffentlicht und verkauft bekommen eine ISBN. Ist das nicht automatisch so? Bei epubli (sorry für die Fremdwerbung, ich hab mich auf BoD noch nicht genug umgesehen :oops: ) steht, dass Ebooks automatisch eine ISBN kriegen bei Veröffentlichung.

Nochmal: Verkaufst du selbst? Bist du Selbstverleger? Oder bist du vertraglich (z. B. über eine ISBN) an einen Verleger gebunden?


Selbstverlag ist geplant. Einen Verleger habe ich noch nicht. Gelten BoD oder epubli als Verleger?

Ich mach vor der Veröffentlichung glaub ich noch einen Termin beim Finanzamt, damit die mir erklären, ob das jetzt ein Hobby, eine Nebentätigkeit oder ein freiberufler Job ist.

Danke für Dein Feedback.

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Klaus.H
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Re: Meldung beim Finanzamt?

von Klaus.H (28.06.2020, 21:10)
Also, ich habe hinsichtlich Anmeldung überhaupt nichts gemacht. Nach Ablauf des ersten Jahres habe ich im Rahmen meiner Einkommensteuererklärung ergänzend eine "Einnahmen/Ausgaben Überschußrechnung" abgeliefert. Geht relativ simpel über die Finanzamtssoftware "ELSTER"
Als Autor kannst Du als Freiberufler agieren und bis 17500 € Umsatz (Tantieme + Eigenverkauf) den "Kleinunternehmerstatus" nutzen. Das hat den Vorteil dass Du auch keine Umsatzsteuervoranmeldung etc. machen musst.

Die Steuererklärung wurde ohne Rückfrage akzeptiert.

Hinweis: Dies ist keine Beratung, lediglich ein kurzer Erfahrungsbericht ohne jede Haftung
Gruß Klaus
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Siegfried
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Re: Meldung beim Finanzamt?

von Siegfried (29.06.2020, 10:43)
Cookiecat hat geschrieben:
Selbstverlag ist geplant. Einen Verleger habe ich noch nicht. Gelten BoD oder epubli als Verleger?


Selbstverlag bedeutet, dass du im Impressum deines Buches einen Eintrag vornehmen musst in Form von "Erschienen im Selbstverlag". Dazu kommt eine ISBN, die du selbst von der ISBN-Vergabestelle für teures Geld kaufen musst. Eine einzelne ISBN kostet 70,- Euro + USt. 10 ISBN im Paket kosten 180,- Euro + USt.

https://www.isbn-shop.de/

Wenn du über BoD, epubli oder sonstwem veröffentlichst, bist du kein Selbstverleger. Du schließt einen Vertrag mit dem Unternehmen, das dann dein Buch veröffentlicht. Also läuft dein Buch unter einer ISBN von BoD, epubli & Co. Damit bist du On-Demand-Autor, aber kein Selbstverleger. Vermutlich führt dieses Begriffsdurcheinander zu dem Entschluss, sich beim Finanzamt zu melden und dieses merkwürdige Formular auszufüllen. Vielleicht verstehen die Finanzamtsleute diesen Unterschied auch nicht.

Du hast die Wahl, ob du als eigener Verleger mit eigener ISBN z. B. bei BoD veröffentlichst (BoD hilft dir beim Druck und dem Vertrieb, aber du bist der verantwortliche Verleger) oder ob du mit BoD einen Vertrag eingehst und über BoD als Verlag veröffentlichst. Dann steht BoD im Impressum und die ISBN wird dir kostenlos von BoD zur Verfügung gestellt.

Wenn du bei BoD, epubli & Co unterkriechst, bekommst du einen Autoren- und Buchvertrag. Da steht drin, was BoD, epubli & Co an Aufgaben übernehmen, was du dafür zu zahlen hast (bei BoD einmalig 19,- Euro) und wie hoch dein Gewinn pro Buch ist. Ein Taschenbuch, Standardgröße, mit 120 Seiten kannst du mit einem Preis von 5,99 Euro anbieten und bekommst für jedes verkaufte Buch 0,86 Euro Gewinn. Eim E-Book zu 2,99 Euro bringt dir einen Gewinn von 1,17 Euro. Ein E-Book-Preis von 4,99 Euro wirft 1,96 Euro pro Verkauf ab.

Nehmen wir an, dein E-Book verkauft sich mit 500 Exemplaren relativ gut. 500 Stück x 1,96 Euro = 980,00 Euro Einnahme für dich. Davon darfst du alle Kosten abziehen, die bei dir für das Buch entstanden sind (musst du über Rechnungen, Quittungen usw. belegen). Die Einnahmen sowie deine Ausgaben rechnest du über deine Einkommensteuererklärung ab als Nebeneinkünfte. Dann sagt dir das Finanzamt, wie viel vom tatsächlichen Gewinn du versteuern musst und wie hoch die Steuersumme ist. Also nichts mit Gewerbeschein, Anmeldung eines freien Berufes, Umsatzsteuervoranmeldung usw. (Privatleute machen keine Umsatzsteuervoranmeldung; sie sind auch nicht vorsteuerabzugsberechtigt).

Wenn du das mit Gewerbeschein / Anmeldung eines freien Berufes trotzdem machst, musst du gegenüber dem Finanzamt beweisen, dass du eine dauerhafte Gewinnerzielungabsicht hast (und das über Jahre!), dass du den Willen hast, zumindest teilweise durch deine Bücher deinen Lebensunterhalt zu bestreiten (neben deiner Angestelltentätigkeit), du bist plötzlich zur Buchführung oder zu einer Einnahme-Überschuss-Rechnung verpflichtet, du musst offizielles Briefpapier führen, du unterliegst der Produkthaftung, musst steuerrelevante Dokumente zehn Jahre aufbewahren, läufst in das Risiko einer Prüfung durch das Finanzamt und und und. Und wenn du Pech hast, stuft dich das Finanzamt mit deinen Büchern nach drei Jahren wieder auf Hobby/Liebhaberei zurück und dein ganzer Aufwand war umsonst.

Also:
Mach dir die Arbeit einfach. Vergiss deinen Selbstverlag. Schließ einen Buchvertrag mit einem On-Demand-Unternehmen ab und betrachte dich als Hobby-Autor, der seine Einkünfte aus der Schreiberei über die jährliche Einkommensteuererklärung dem Finanzamt meldet. Alles darüber hinaus ist nicht notwendig.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Cookiecat
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Registriert: 28.06.2020, 14:41

Re: Meldung beim Finanzamt?

von Cookiecat (30.06.2020, 16:01)
Selbstverlag bedeutet, dass du im Impressum deines Buches einen Eintrag vornehmen musst in Form von "Erschienen im Selbstverlag". Dazu kommt eine ISBN, die du selbst von der ISBN-Vergabestelle für teures Geld kaufen musst. Eine einzelne ISBN kostet 70,- Euro + USt. 10 ISBN im Paket kosten 180,- Euro + USt.

https://www.isbn-shop.de/

Wenn du über BoD, epubli oder sonstwem veröffentlichst, bist du kein Selbstverleger. Du schließt einen Vertrag mit dem Unternehmen, das dann dein Buch veröffentlicht. Also läuft dein Buch unter einer ISBN von BoD, epubli & Co. Damit bist du On-Demand-Autor, aber kein Selbstverleger. Vermutlich führt dieses Begriffsdurcheinander zu dem Entschluss, sich beim Finanzamt zu melden und dieses merkwürdige Formular auszufüllen. Vielleicht verstehen die Finanzamtsleute diesen Unterschied auch nicht.


Vielen Dank für die ausführliche Erklärung, das hab ich bisher noch nirgends so ausführlich gelesen. Ich dachte bisher Ondemand=Selbstverleger.

Wenn du das mit Gewerbeschein / Anmeldung eines freien Berufes trotzdem machst, musst du gegenüber dem Finanzamt beweisen, dass du eine dauerhafte Gewinnerzielungabsicht hast (und das über Jahre!), dass du den Willen hast, zumindest teilweise durch deine Bücher deinen Lebensunterhalt zu bestreiten (neben deiner Angestelltentätigkeit), du bist plötzlich zur Buchführung oder zu einer Einnahme-Überschuss-Rechnung verpflichtet, du musst offizielles Briefpapier führen, du unterliegst der Produkthaftung, musst steuerrelevante Dokumente zehn Jahre aufbewahren, läufst in das Risiko einer Prüfung durch das Finanzamt und und und. Und wenn du Pech hast, stuft dich das Finanzamt mit deinen Büchern nach drei Jahren wieder auf Hobby/Liebhaberei zurück und dein ganzer Aufwand war umsonst.


Dann ist es ja eigentlich Liebhaberei. Wenn ich mir von dem Gewinn meines Buchs nach nem halben Jahr ein Bier kaufen kann, bin ich schon zufrieden. Von Lebensunterhaltbestreitung kann da ja keine Rede sein.

Also:
Mach dir die Arbeit einfach. Vergiss deinen Selbstverlag. Schließ einen Buchvertrag mit einem On-Demand-Unternehmen ab und betrachte dich als Hobby-Autor, der seine Einkünfte aus der Schreiberei über die jährliche Einkommensteuererklärung dem Finanzamt meldet. Alles darüber hinaus ist nicht notwendig.


Mit dem neuen Wissen bewaffnet, frag ich mal einfach beim FA ob das nicht direkt Liebhaberei ist. Dann kann ich mir vielleicht den Steuerzirkus ganz ersparen...

Vielleicht schreib ich mein nächstes Buch darüber: Hobbyautor im deutschen Steuerdschungel - ein persönlicher Abenteuerbericht blink3

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