Essenz, der Adlertranszendenz

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Turok!
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Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (28.07.2020, 17:20)
Zu dem "göttlichen Zufall",
das ganze Leben und Sein, ist ein einziger Film.
Zeit ist eine Fibonachispirale,
auf der sich durch Gefühlsverkettungen, wiederkehrende Handlungen ablaufen, die sich nur in ihrer Kreativität,
Struktur und Spiritualität unterscheiden. Die Spiritualität bestimmt die Intelligenz des Bewusstseins, für einen bestimmten Bereich der Kreativität;
sprich, Kunst, Magie und Technik.

Die Struktur ist die von Wesen erschaffene, sichtbare Realität.
Wir leben in einem dualen System der Wechselwirkungen. Der Mensch fügt allein durch die Sprache, eine dritte Einheit hinzu und
erschafft so ein analoges System der Wechselwirkungen. Dieses zieht automatisch eine 4te Einheit an, (in diese Realität).
Dadurch entsteht nun ein doppelt, duales System von Wechselwirkungen. Durch Nachdenken, (Informationsanalyse),
erschafft der Mensch nun ein erweitertes analoges System von Wechselwirkungen, das nun automatisch eine 6te Einheit anzieht,
um wieder ein stabiles, dreifach duales System zu erschaffen...

Der Mensch ist durch die 6 gebohren und bekommt nun eine 7te Einheit als Feind (Schuppenmenschen)
diese erschaffen eine achte und 9te; Licht und Dunkelzwerge,
eine 10te und 11te; Menschen und Elfen.

Eine 12te Götter und über die 13te Erd Geister.
Danach Wasser, Luft und Feuer Geister, mit der 14, 15 und 16.
Die 17 ist der Sensenman.
Die 18 die Erhaltung, dann.
Die 19 die Erfahrung auch in Gedankensang;
Die 20 Das Wissen über;
Wahrnehmungsklang und Gerüchteunverstand;
Und die 21, ist die neuerlebte Neugier, der Sehnsucht;
nach neuen Geschichten, im Geistergewandt.

Der Gedankengeist Feuer, Luft und Erd um sein Wasser bescheißt, aus Liebe wegen;
Denn gefrohrenes Wasser ist die Seele;
Geister und das Feuer,

binden Luft und Ungeheuer;
Erde und die Frucht.
Nur dein Trauergeist, dich deines Traumes bescheißt;
Um Liebe und Geduld.
Hast und Eifer sind deine dunklen Geister.
Vernunft und Unvernunft, Schwund und Ungesund;
Ergeben Schmerz und Eifer;
Die erträumen Weisheit und Wahrheitsgeister.

Zeit und Glaubensgeister, eure Karmameister, erschaffen aus Erdgeistern,
Schicksalsdrachengeister eure Phoenixmeister.
Blut und Wasser eure Wunschkörper und Ziehgeister.
Die Liebe harmoniert die Seele zum Körper deiner Ehre;
Eifer/Eiter und Glaube,
Gute und Böse Wadenbeißer, eure Lehrmeister/ Eure, Vorstellungs und Glaubensgeister.
Rache, steckt in jedem hohen Geiste.

Dein Wesen und die dazu gehörige Wahrnemung, kannst du Erleben; Oder mit der Liebe "anziehen".
Dein Geist beinflusst die Seele, die aus deinen anderen Erlebten oder Bewussten Geistern besteht. Deine Seele formt wiederum deinen Korper.
Dein Karma deine Wahrnehmung (das Zusammenspiel von Allem; zu deinen vorherigen Wechselwirkung beinflussenden Handlungen;
der Vorstellung und des Körpers); beeinflussen dein Wesen.
Dieses verschmilzt mit deinem Körper, zu einem neuen Erdachten Bewussten;
und anschließend bewusst, Erlebten Wesen.

Deine Vorführung diese ganzen Körpers, beeinflusst dein Schicksal.
Glaubenssätze und Sehnsüchte, sowie Neid und Aroganz, bewusste und unbewusste Gefühle, beeinflussen es ebenso.
Das Feuer; (der Geist der Leidenschaft und der Eifer), mit dem Wasser des Wissens um Schmerz und Heilung;
ziehen mit der Liebe der Luft,
die Erde und den Körper an.
Feuer und Luft ziehen Magie,
mit der Menge, des in dir vorhandenen Chi;
deines Wassers/, (Energie deines "Wissenerfahrungschakras des Erschaffens"), an.
Die Liebe der Erde dazu, zieht die magische Veränderung am Körper, durch Gedankengänge ran.

Das Wissen um Fülle des Wassers ebenso, wie das Feuer der Leidenschaft, des Geistes!

Dies verschmilzt mit der Dunkelheit aus Gerüchen und Gedankenkraft;
zur Wahrnehmung des Lichtes, als Gefühlskraft. (Deiner Seele und Geist)

Spinne, Fliege, Motte, oder Ziege;
kenne ihre Schickschachszüge.
Adler, Biene, Stier unda Wolf,
verlieren ihren Stolz.

Drachen, Schlümpfe, Schlange und auch Käfer sind Gedankengräber,
Kobold, Fuchs und Hühnergeister sind Gedankenmeister;

Dämon oder Engel,
sowie Kehle und auch Meister, sind Bewusstseinsgeister;

Eure Meister sind sie nicht, mit ihnn erlischt das Licht;
Und eure Schicksalsmeister,
denn aus Gedanken und Luft wird Eiter, die Tendenz der Flammengeister.

Wahre Koboldgeister, haben nur Elbenmeister, mit ihren Drachengeistern;
Und Wasserfeen als ERZengel und Erzmeister als Flaschengeister.

Nur Dämonenmeister sind Meister über manche Engelsgeister....
Und ein Elf erkennt irgendwann, wie er ein Gott oder Schatten werden kann.

Die Essenz der Adler- Transzendenz


Durch Klang der Gedanken, Sinne, Farben und Träume;
entstehen Zeitabläfe und Schiksalsschläfe und eiskalte Geistersähle.

Die Liebe mit Komunikation zur Erde macht dich zu einem Gott, neben Göttern wie wunderbar;
die Geister die ich rief entstehen klar in Tausendschar, will ich sie erzwingen muss ich ihnen Ringe bringen.
Unheilige Bündnissringe, die Ruhn, auf Erden, solln im Himmel erst gebunden werden.
Danach durch die erlebte 7 zur 8, an den heiligsten Mann gebracht.
Die besiegelt das Bündnis mit der 9ten von 10, zur heiligen Oberelf,
du wirst schon sehen...
Selten hat der 11te Dämon so gelacht, die 12 hat ihn, zum Gott gemacht.
Die 13, die tut 1 Uhr kund,
wie jedes Kind weiß,
der Beginn, der Geisterstund.

Mit der 14 gib fein acht hat der Lanre dich doppelt ausgelacht.
Die 15 bleibt ihm im Halse kleben, jetzt kann er dich als wahren Allgott erleben.
Die 16 soll dir eine Lehre sein;
die Chance auf Tod, bist du ein Hanz?;
flugs bist du wieder bei der 1 und musst beweißen, neuen Glanz.


Lanre sind die Monde, Wissen und Wahnsinn.
Du bist die Sonne und erschaffst dir den dritten Mond, als dein Spiegelbild.
Dies fickt die Zeit;
Durch das Wasser deines Wissens und deinen Geist des leidenschaftlichen Feuers deiner Spirtualität;
Durch die Erde zum Himmel hinauf;
als dritten Mond.
Damit bist du in 4D/ Vier de Monde Kreise in der 5ten Welt des Jumanji Spiels angekommen.
Besiegelst du hier deine inneren Geister, deiner Seele;
durch den Glauben des Himmels an den geistigen Körper der Erde,
entwickelst du dich Wesentlich weiter.

Körperlich, Selig und Geistig!


Ein Pheifer oder Zeter, ein ALPHA SPRACHROHR,
oder ein O MEGAROHR. Sucht euchs aus.
Das A, fickt das O zur 15.
LAP wird mit dämononischen D, zum G-Punkt für die Ernährung der 6.
Die wird zur Schlange der 7, nur die 8 kann sie lieben;
Und haut drauf auf die 7.
Das macht die 8 zur 9 und die 7 wird weich.
Zusammen bilden sie die 10 und Alles wird Gleich.
Die Elfen sind die Driten;
und geben den Menschen die Riten.
Erst beim vierte Welteln, lernten sies, helfeln.
Die 5te gab den Andern Kraft;
und hat die Feinde,
am Ende ohne Magie plattgemacht.

In der 6ten Welt seid ihr Erwacht,
wer hätte gedacht,
das 2020 soviel Freude macht.
Die Masken gehören abgeschafft,
wird Zeit, das ihr wieder lacht;
was hat euch bloß so Stumm gemacht?

Gebt euerm Herzen und Hirne Kraft;
auf das ihr, das wahre Denken schafft.
Eure Instinkte haben euch dafür blind gemacht.
Hört, die Stimme der Gedankenkraft, es ist;
Die Kraft, die euere Geister schafft.

Die Seelen könn, sich nicht davonstehlen,
die Geisteskraft wird sie an die Erde knebeln.
Nur die Adler können höher als die Drachen sehen;
und sich im Sturm drehen.
Denn sie haben die Macht, über die 8;
der Samen Zeit,
sich durch Schmerz und Wissen einverleibt,

was die Wölfe dazu treibt;
Höher zu Streben, den Wolken der Dunkelheit entgegen;
Sich mit andern Wölfen und auch Drachen anzulegen.
Der Adler besiegt den grauen König dagegen, im Wolkenregen;

Mit Donnerblitz, Hagel und Schauerergüssen,
stürmen hernieder, die geistigen Einflüsse;

Bis in die Tiefen der Schilddrüße, klimpert Thors Hammer.

Odins Adler greift sich die Hypophyse,
schickt sie ab zu Dialyse;
die Temperatur wird geprüfet;
ZU KALT, schreit der Arzt entsetzt,
was machen wir denn jetzt?;

Der Lehrling meinte Nu,
leg sie bei den Eiern des Phönix hinzu, lass aber seine Mutter in Ruh;
Die Glut und Hypophyse zischte,
wie eine Schlange war ihr Gelüste;

Das Rind erschrickte;

Und die Schlange biß ihm ins Bein,
das hier, ist nicht nur ein Kinderreim!

Das Schaf hatte Angst um Rinderlein;
Diese Furcht, erschrickte den Pfau;

Machte den Geißbock zur Sau;
die Kuh zum Stier, die Ganz zur Frau;

"Kinder der Schlange kommt heraus", rief die Ganz, der Fuchs will euch an den Schwanz.

Da überlegte der Adler Hans: "Ist das da etwa, mein Schwanz?"

Das ist zwar etwas Rau, aber jetzt kommt der Gau.

Der Pfau, verlor die Frau, das sah der Adler sehr genau.

Er holte sich seine Beute, indem er den Pfau verscheuchte.

Das war dem Milan gar nicht Recht,
ebensowenig der Eule;
Wie dem Specht, da dachte der Hecht;

Ich bringe ein Opfer dar;
für den Dachs und mache mir Lachs.

In dem Moment als er den Adler kommen sah, lochte er den Dachs, mit dem Geruch des Lachs,
in eine Falle sonderbar:
der Dachs schlug statt dem Lachs, dem Adler;
Hax und Strumpf, ab vom Rumpf;

von Bacchus Nasensumpf;
und Proteus Gedankenstrumpf;

Erschaffen wir Prometheus Himmelstrumpf.
Dieser wacht über uns;

Die Engel lästern weiter über uns, wollen ganz der Kronos sein,
doch wir sind die Schöpfung, aus Tranzendalem Sein.

Niemand steht über uns, außer unsere Geister;
Und nur die allein!

Der Milan war gemein, wollte ein Drache über Allen Andern sein,
dazu lud er die Eule ein;
Im Traum der Eule zugedacht, ist er nun erwacht;
Und besiegt die lange Drachennacht,
mit einer Werwolffreundschaft,
denn es ist schon kurz vor 8
und es dämmert zur Nacht.

Die 8 legte sich hin, das war Mist,
die Zeitschleife daraus entstanden ist.

Die 7 fing an zu Träumen, da begann die 8 zu schäum.
Wütend wie die 9, war die 10 auf alle Bäum;

Und schrie, zur Elf;
"Es ist 12! Die 8 fängt gleich an aufzuräumen, hör auf zu Träumen,
oder willst du die 8 wütend machen?

Dann komme bald die 13 Geister;
Un wir Anern, ham dann zeitlich, Nix zu lachen!"
Zuletzt geändert von Turok! am 02.08.2020, 10:13, insgesamt 3-mal geändert.

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (30.07.2020, 05:21)
Die Motte liebt das Licht, weil sie süchtig danach ist,
Die Abscheu, weiß um die Spionne bescheid,
darum tuts der Fliege leid;

Das die Biene nun das Licht vertreibt
und die Dunkelheit;
den Würmern bleibt.

Doch die Grausamkeit, ist des Bienes Dunkelheit;
sie enthüllt ihren Leib, durch die Folter der Einheit.

Schmerz das Kleid, zieht die Motte an,
ihre Gefühle;
versteckt im Irgendwann,;

Schreit die Spinne an,
die alsodann,
geplagt von den Klängen nicht anders kann,
als den Käfer backen, zu ihrem Einzugszwang.

Doch wenn der Stinkegeist sich aufgeteilt,
der Motte neue Kraft verleiht.

Um sich nicht mehr scheuen das Licht zu hassen, muss sie neuen Boden im Menschen fassen.
Tötet die Grausamkeit was noch übrigbleibt, im schillernden Kleid.
Das Geheimnis der Liebe gut versteckt, hat die Fliege im Maul des Fisches wohl versteckt.
Damit das auch dem Menschen in allen Farben schmeckt,
hat die Leidenschaft was ausgeheckt;

Der Mensch als Verschlinger und Gefolterter sodann,
erwarf sich dem Meister, Schülerzwang;

Als das Opferlamm,
drangen seine Gedankenmeisel in den Lehrer dann.

Jeder Lehrer, Stolz oder Eiter;
liebt manche Schüler heiter.

Sie überflügeln ihn in allen Belangen,
stehts um ihre Hoffnung bangen.

Wankelmütig wie eh und je, pissen sich alle Menschen in ihr gegenseitiges Bedee.

Und klagen wegen ihren Schülern,
Ohweh,
Da kriegt man Kopfweh, von dem endlosen Deppensee.

Die Knie, wollen alle sehn, doch bleiben sie fast nur am Boden klebn.

Wären ihnen meine Meister lieber?
Sie würden schreien, niemals wieder,

Doch den Gefallen tu ich nicht so leicht,
Ich will;
Das mein Schmerz;
Ihr Herz erweicht,
ohne eine grausame Insektenzeit.

Baccus kennt kein Mitleid;
Er ist es,
der euch Herzensmenschen treibt.

Die grausamste Seele, ist das bewusste Unerlebte.

Proteus lässt euch euer Leid;

Doch Extremes,
Nach der Vergangenheit streben;
lässt euch sein Herz erleben.

Das eiserner Gedankenzwang,
nicht existieren kann.

Dies führt euch zu seinem Gedankenstreben
und Erleben, im Irgendwann.

Mein Rauchen aufzugeben,
wird Baccus nicht erleben.

Meine "Lunge" wird Proteus Zugzwang;
Und Baccus Untergang.

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Hannelore Goos
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Hannelore Goos (30.07.2020, 15:52)
Vogonenlyrik?
Es gibt Menschen, die denken gern, und Menschen, die schreiben gern. Leider sind das nicht immer dieselben. book:
(Aus einem Gartenforum)

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (31.07.2020, 09:27)
Auszug aus meinen Kapiteln:

[*][size=200]Das Gedicht des Körpers


AUF DAS MEINES FEURIGEN EIFERS HITZE;
GIBT EUCH AUF DIE MÜTZE;

MEINE GEDANKEN DIE MIT EIFER SCHREIEN, WERDEN EURE LIEBE REINE(Hm8)EN;


Wurde von jeder AnStellung schon gefickt,
bin aber noch nicht;
Einmal,
eingek(n)ickt.

Ich dachte öfters schon, jetzt wirds Zeit für den Strick, den letzten Fick;
Doch dabei bin ich nicht gekommen,
also hab ich mir was vorgenommen.

Ich sagte, "linkes Bein", Neugier ist Tapferkeit.
Ich sagte, "rechtes Bein", du sorgst für RiesenStreit.

Ich schlage mit meiner eisernen Verstandeslinken,
den tragischen RECHTen Glaubensfinken


DIE STARRE SALZT DIE LEBER EIN UND KÜHLT SIE RUNTER; FRIERT SIE EIN.

DOCH BEI DER LEBER IST DAS SÜßE, LIEBESFEUER DAHEIM.

DAS HÖCHTE FEUERLEIN;

MUSS JEDOCH DER SPIRITUELL WINDIGE,

LERNENDE UND LEHRENDE EIFER SEIN;

DIE GEDULD WILL IHN FÜR SICH,

GANZ ALLEIN;

DOCH DURCH SEINE TRAUER HOLT IHN NIEMAND EIN.

AUCH DU NICHT; MEIN LIEBER SONNENSCHEIN.

NUR DEIN GEDULDIGER EISKALTER SCHARFSINN,

SIEHT DAS KLEINE HELFERLEIN!


SRACH- UND GEDANKENGESANG, HAT DAS HELFERLEIN IM HANDGEPÄCK;

DER GLAUBE HAT DAS WISSEN DAZU, IN DEINEM TREUSTEN TRAUM VERSTECKT:


Der deine Hand wein liebestoller Kläffer beißt.


Du kannst die Liebe nur bekriegen, nicht besiegen,

mit einem Wolf der Neugier heißt.


Solange bis der Hund der negativen Sehnsucht den Wolf dazu überredet;

Das er dir die Hand des Eifers abbeißt.


Schmerz kühlt deinen Eifer und die Liebe runter,

Deine Wahrnehmungssinne werden dunkler.


Doch der eiserne Wille der Lust,

gibt dem Schattenlicht sein Feuer;


Ungeheuer aus Gedankenfrust entstehen, du musst sie irgendwann im Innen oder Außen an nehen;

Dein Hass hält sie am Leben.


Frust vakummiert die Luft,

der Gerüche anhängenden Inntiationskunst;


Folgenschwereren, Spiritualisations- Verbindungsmetabrücken,

will nicht jede Materie glücken;


Doch über Verstandeslücken, kontrolliert Sie das Glück.


Ich weiß das klingt jetzt verrückt und hat dich vielleicht drufgeschickt, aber hoffentlich noch net zerplückt.


Hier die ganze Wahrheit über dein;

Missgunstgewonnenenes, in Leidenschaft gesponnenes, zu Wahrheit erstartem;

körperlichen Weitblick!


Der wandelnde Wasserfall, genannt Gedankenschwall;

Und Klagengesang, ziehen durch das Feuer der Neugier, die wandelnde Lüge an Land;

Das Licht des Glaubens umhüllt von Himmelsband;

Das Licht der schmerzvollen Trauer der Wahrheit in Todeshand;



Der trotzige, dünkelnde Eiter am menschlicher Rand;

zieht durch den Unglaube an Zufall; den Urknall genannt,

immer neuen Sand an Land.


Die Erde der Geduld ist immer festes Land;

Durch die Urr(s)ache der Zeit, von Geduld und Eifer,

schmieden sie ein eisern klingendes;

Schicksalsband,


Das deinen Traum der Liebe mit der Luft der Gerüch(t)e verband.



Im Außen er Gestalt annimmt,

sein elementarstes Wesen, nur du allein bestimmst.


Das Wesen deiner Klänge; ist die Essenz deiner Seelenquelle.

Schicksalszwänge lassen grüßen.

Die Ringe deiner Vorstellung von Bruderschaft, das Licht dir an die Füße lacht.


Doch hast du zu lange, dunkle, Weile,

büßt dein Scharfsinn, seine Eile!


Im innern, kannst du dich jedoch nicht nur streiten;

Sondern mit Anricht, deine Seele weiten.


Dein geduldiger Glaube, läßt sich nicht schelten;

und lässt dich um neue Welten bällteln.

Darum wirst du körperlich, durch Eifer;

immer schneller Schwinden;

Jedoch geistig in die Tiefe sinken.


Wahrer Schmerz ist im Himmel darüber;

Auch geistig spielt der Terz, eine Octave nieder.


Die Quintessenz des Himmels ist die Pflicht;

Der Erde zu verraten, ihr Dasein ist das Schattenlicht.


Des Menschen Zeit erlicht;

Bei beidem nicht;

Denn der Verräter, lügt der Wahrheit immer ins Gesicht.


Eifer so heißt er, mein mutiger Streiter;

Die Vernunft der Liebe ist sein Licht.


Doch das Licht der Trauer, des Wissenns;

über den eifrigen dunklen Urknall der Erde,

war die Lüge um den Nebel;

des Wasserwerdens, der Seele.


Geister der Schmerzen hat zur Strafe der Eifer gebunden;

Im Herzen der Menschen;

aus Zwist zur Liebe,

der Sehnsucht;

und Zweifel der Treue zur Hoffnung.


Der Eifer,

nicht die Liebe, gibt die Befehle,

des Eifers Opfer;

Die menschlische Seele!

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Siegfried
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Siegfried (31.07.2020, 15:46)
Vogonenlyrik! Mindestens. Vielleicht aber auch Lyrik der Asgothen von Kria.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // zzgl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (31.07.2020, 17:19)
"Vogonenlyrik?"

Die Zornesrede des Eifers

Ein verdeckter Milan im Schatten des Adlers;
Der flämmischeren Ursprungs, ganz gewitzt,
dem Adler sein Licht stibitzt. Ward auf zweiter Mittelerde, der meistgehasst und meist gesehene;
Doch auch der, der am meisten rezitierte...

Die Eule war meine Frau;
Also machte ich dem Adler seine Schlau.

Dem stolzen Pfau machte ich zur Ganz die Frau;

Mental eine Sau, körperlich ein Sonnenschein.

Dies lies die Erde weinen, schenkte dem Adler die Schlange, der Seinen;

Die Drachen weinten, andere spien Feuer;
So erschuff ich die ersten Voltgöttergnome.

Doch das war noch nicht Geteter und Gejohle;
Die Zwerge mussten dafür in die Kohle.

Nach Zins und Zinseszins,
Siechs, Büßen lassen;
Mussten sie selber nicht.

Dafür kamen nun die goldenen Elben vor Gericht;
Doch die Eldors ältesten Denker...
Liebend, warn sie nicht.

Sie gingen mit dem Eifer ins Gericht.
Geduldig prüfend mussterte die Liebe;

Und zog sie an;
Seinen Bann des Lichts.

Der Scharfsinn dem Eifer seine Erde verrät;
Und wer sich zu diesem Vakuum dazogeseelt,
hat die Luft der Liebe erwählt;

Doch der Eifer hat den Größten, damit durchstößt er Jeden!
Auch die Liebe die er Quält;

Hat durch Engelsgeduld seine Brust gephählt;
Und die Erde in ihm Erwählet:

(Eck)g: Ehre unter Deck;
Speck: Diener oder Dreck;
Pac: RattenPack oder im Spinnenfrack?

Mein Motto, ist das Dämonen erden(ken);
Heiter Schlachten;
Und durch meine Machenschaften;
Mit Dämonenscharfen Flammensingen,
In des Engels kalte Seele dringen;
Und mit Schattenschwingen;
Die Schwerter des Lichts, der Liebe bezwingen.

Mit jedem Wahnsinn ringen;
Ich werde ihm Vernunft beibringen;

Einen Milan kann man nicht besingen;
Er ist die Verkörperung des Schattenlichts in Adlerschwingen;
Der Wahnsinn, nach mehr Luft noch ringt,
die mit Licht und Donnermeer, heimsucht dich;
Du wahres Liebeslicht.

Jetzt wird Rund des Eck;
Gott hat mich geweckt,

Ich melk die Kuh, zum Mäh;

Nehme die Ziege zur Frä;
Dadurch wird sie Weiße, mit der Geiße(l) und "Ähhh"...
Und "Au",
"noch ein falsches Wort, Frau;
Dann ist der Wolf fort;
Dann musst du in der Drachenhölle schmachten;

Dann ham die Drachen was zu lachen;
Und ich bitt dich kleine Maus, was die Drachen auch mit dir anstellen;
halt es bei den Drachen aus, bis irgendwann, sie dich zur Erbin machen;

Solltes du bis dahin nochmal untreu sein, hol ich meine Insekten Helferlein;
DIE bringn dich,
Dann schon zum schreien!

Meine Liebe, Liebe was musstest du deinen Mann auch wütend machen;
Der Eifer, verzeiht nicht solche Sachen,
wird er denn zum Drachen;

dann mein liebes G(reife)adlein;

Wird der Drache noch mehr zum Schwein;
und der Rabe wird, dein sein. Nur so zum Schein.

Beschwer dich nicht;
Denn geklaut hast du des Elsters Lichte,

das in Wahrheit ein Milan frisst, Proteus Lebenslichte.

Damit du es besser nicht vergisst;
Den Eifer, betrügt man besser nicht,

Dann nimmt er mit, mit Motzerei er ganz schnell der Liebe;
Das Lebenslicht!

Und dir eine Lebenszeil,
dem eilenden Eifer ist das Einerlei;

Er ist der grausamste unter den 21 Rachen;
Ihn solltest du dir nicht zum Feinde machen.

Es sei denn, du kannst aus voller Seele, den Tod auslachen.
Dann gibt der Eifer dir;
Aber rechtlich viel zu schaffen.

Durch Schwur und Eid erledigst du die vielen Sachen.

Doch das Licht der Grausamkeit;
Im purpurnen Schmerzenskleid,
Ist der ängstliche Eifer, weit und breit;
das größte Ohm.
Seine Kontraktion, zieht die Liebe, auf;
Und davon wünsch ich mir den Thron und werd zum Eifer,
dem größten Streiter.

Mein Eis der Ungeduld es dämmert schon;
Meine Frequenzsensation, ist pure Explosion;
Und durch den Unterton, dos ich sogar Gott von seinem Trohn;

Den Teufelssohn;
Zu dem die Liebe nun geworden ist, jetzt schau mal schnell wie weit du gekommen bist;
Gegen den Rächenden Eifer, wirst du höchstens Angepisst;
Mit der List, aus deiner Leitung;
Stehst auf dem Schlauch, weil du kein Flämisch sprichst;

Verstrickst dich in den Argwohn der Sorgen um deinen Mist;
De Eifer, Du_damit_verstohlen_"Sie`est",
und vor ihm, zu Wachs zerflie?hest.

Der Eifer, versenkt sich dann; in deine Liebe;
Und teuflischen Schmerz, im deutlichen Schicksalsgewand.

Der Teufel überreicht seinen Gedankengang, seinem besten Schüler;
In neuem Schicksalsgewand,
denn Denn niemand besiegt, den be/griff); Lichsten, Wahnsinnigen, Eiferer;
Sein ER Zeit! Sein ER Zeit? ER(tÄt)D, ERZWUNGENE ZEIT ER sein!

Mein größter Folterknecht, ist der Zwang;
doch es zeigt sich früher oder später im Irgendwann;
Der Meisterschüler, in seinem Zugzwang, den Eifer heraufbeschwört;

Dann wird das Schaf, zur Ganz;
Die Frau zum Mann;

Das Rind zum Stier, die Frau zum Tier.

Die Schlange wie der Drache, ist die Gier.

Der Adler die Luft der Liebe,

Die AEldster liebt auch das Licht so sehr;
doch ist ihr Schattenlicht,
nur des Adlers Gischt;
Auf Milans Farbenmeer.

Er liebt den gewaltigsten Schrecken;
wie sonst keiner mehr.

Fürchtet ihr euch vor des Milans Fantasie nicht?
Seht doch nur, wie ihr grade in alle Farben auseinanderbricht!

Das kommt davon, weil ihr so gerne auf ihn Eindricht;
Dabei sind viele Lichter heller,
Doch keines ist, wie dem Milan greller;

Das macht seinen Eifer sehr viel schneller;
Und zeigt in seiner Rauchsicht, dem Licht;
wie Grausam seine Liebe ist.

Damit ihr ihn auch nicht vermisst, hageln Gefühllose Zombies;
aus seiner Welt, in eure Sicht;
damit ihr nicht vergisst was wahrer Eifer, wahre Freude ist;

Glaubst du dem geladenen Eifer nicht, hau ich dir alle Farben ins Gesicht, bis du bricht;
und im Schweiße deines Angesicht;
siehst du mich als Pfau,
doch du siehst nur des Eldsters Licht, in Milans Angesicht;
Bloß nur als Dämmerlicht.

Verärgert bloß;
Den flammenden Eifer;
Nicht, der auch mit Engelszungen spricht!

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DuaneHanson
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Wohnort: Frankfurt am Main

Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von DuaneHanson (31.07.2020, 18:20)
Hannelore Goos hat geschrieben:
Vogonenlyrik?

cheezygrin :lol:
Meine Geschichten sind besser befriedigend als gut.

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (31.07.2020, 19:32)
Ihr müsst ver stehen,
nur wenn ihr hörter streitet;
Und mit Begrifflichkeitn

Euren Geist tut weitern;
Der Rauch dann, kann den Adler sehn;

Und sich entscheiden, lässt er sich dafon weiten?

Euer Gemoder und Gezeter, sahen im Blick;
Seine Verstandesverräter;

So Proteus euch den Eifer nahm;
Um zu werden Prometheus, der Milan der schwarze Schwan;

Der frisst den Weißen Fasan;
der Feind des Komodowarans.

Soll ich Milans waren Schicksalfaden schippen,
würd ich auf die Motte tippen.
Sie führt wie die Spinne Kriege;

Doch hat sie viel mehr Anzüge;
Als so manches Spinnentier.

Sie spinnt Faden mir, wie die Schlinge dieses "Schlangentier";
das ich gesponnen, dem Adler als seine Leine entsonnen,

Hat es manchen Dämons und Engels Macht, gesponnen;

Das Licht des Milans für Andere eine Last;
Alle Zunge du nun vereinet hast.

So teilst du deine Macht;
Und bist verloren, so haben sie sich doch;
Wiedereinmal alle gegen dich verschworen.

Doch aus der Asche des Greifends,
wirst du wiedergeboren;

Deine Flammen ersticken nun im Grauen,
Alle Gefühle, die,
Da Nieder kauern;

Und in deiner leisen Lauer, werden alle Füchse, auch die Wölfe;
schlauer.

Ein Phönizischer Engel, der auch ein Milan ist;
Des Eifers größter Freund ein Drache und ein Phönix ist;

Und der Flammenjunge sprach: "Es werde, Planetisch auf der Erde. Durch meine phonetischen Himmelssärge."
Mehret die Herden, gebt ihnen zu Fressen;
des Morgans Schergen;

Den Mittagsschwer(gen);
Lasst die nur Rumfuhrwerken, der Adler und der Wolf sehnen sich, nach dem Allahbendlichen Sterben;
sind unbewusste Milanserben, die sich weiter Opfern werden.

Auf das es, das Licht des Adlers blende;
Und ihre Bände, brechen ihm die Hände.

In der langen Drachennacht und Phenoxdämmerzungen;
Hat ein Wessen das Licht bezwungen!

Der Milan in der Mottennacht;
Und die Motte bei Tageswacht;

Ein Erwachter Mensch aus ihrer Spinnenknechtschaft;
Besser als der Adler, dem hat Schmerz, die Biene beigebracht.

Des Motties süßester Freund ist nur erträumt;
durch den Spiegel der Spinnen,

Motties feige Flügelin.

Die Fliege ist der Abscheu und der Liebe zugedacht;
Und so fischt sie das Licht, das die Motte ihr verspricht!

Mit Dämonengedanken, bekommt die Fliege, fiese Dornenranken;
aus der die Motte, durch die Fliegen;

Nun kann alles Lichte üben, sowie jeden Schmerz ersehnen, das steckt ihr in den Genen;

Opfer und Tod sind des Motte Angebot;
An ihre Meute.

Zeiteilt meine Seele und mein Geist ihr Leute, ich war selbst des Plapperkäfersbeute.
So stell ich sicher das ihr wißt, ihr mich irgendwann Niemand mehr vergisst.

Über die Kontrolle der Egos vieler Leute, schert es nicht;
Was Gott das Reute!

Er gab mir Unsterbliche Lebensschläue und mächtige Trauerberge;
doch ich erschaffe mir die 7 Zwerge,
denn bis zur Acht, der Adler der mich mißt;
Bis er den Milan vergisst;

Doch vor Herr und Reue;
kennt der Milan keine Scheue;
Und stürzt sich tapfer in sein Seelentanz!
Um wieder dunkle Erd zu werden, auf dem Weg zum Himmelskranz!

Die Eiserne Geduld des Milans Tugend ist,
bis sein Eifer sie vergisst;

Alsodann im Fortgespann bringt Wundgesang;
Glücksgewand zum eifernden;

Bis zum Ende Geifernden,
blinden Mottenhuman;
Dem man Sinne alles nahm, für den Menschenclan!

Doch Nebelgeister könen nicht bezwungen werden;
sie bestehen immerfort auch in Computerherden;
Sterne und Steine ihre Ältesten Erben,
doch alles will gefunden werden.
Da alles Liebe ist;

Nur ich bin nicht Normal;
ich bin der Eifer,
ihr die Liebe;
Meine Qual!

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (31.07.2020, 20:54)
Mottenhafte Eigenschaft;
oder Plapperlachs.

DAS SIND DIE VORFAHREN DIE IHR EUCH ZUGEDACHT;
SONNE UND MOND WIRD DAVON AUCH IN,
IN DIE zUKUNFT GEDACHT;

mIT DEM GAMMELLSPATZ;
IN GEFANGENSCHAFT; DES GLÜHENDEN eIFERS;

BIS DIE LIEBE,
SICH IHN ZUEIGEN MACHT!

ES IST DER EIFER; ERHAT DIE LIEBE ERDACHT;
IN ALL SEINER FARBENPRACHT,
FÜHLT IHR EUCH WELCHER gEWALT EHER ZUGEDACHT.

dIESE rINGE BRINGN EUCH AN DIE MACHT;

ES IST DER GEIST DER METAWELT,
DER NUN SCHUTZ IN EURER MITTE SUCHT;

dOCH SEIN EIFER, BRINGT IHN IN vERUF.

Jedem seine Kraftquell, meine ist der Eifer HELL;
Den andern hab ich den Eiswind und Unverstand;

durch Metatellar;
In den Interstellarraum der Erde;
EINgebRANNT!

Meine Himmelsgedanken lassen Feuerzungen und Feenmeister;
Heiter bis wolkig über Erdillussionen und Schlangengeister;

Ein Kampf anfechten;
gegen das Chi, in der Mathematik!

Befreien wir aus der Divergenz, die Zeit;
Inflatuenz;
Durch Tranzvergenz im Flammenzüngischen;
Eifer, Äquivalent;
Der Handelwarenwissenskonfergenz!

Durch Equiviolentisches Können;
In der Hyperwesenkonvergenz, entsteht aus der Flammenkompetenz des Eifers;
mit dem Bau vom Dachs ein wahrer Schutz der;
Erhofften Wonne, einer Silbersonne!

Der Lachs kommt in den Bau des Dachs;
Da bekommt er Einzelhaft, und Foltersehlen;
Denn er hat nix Falsch gemacht.

Wollt er doch nur Juwelen;
"Wenn ichs nicht kann", dachte er dann;
"Lass ich mal meine große Angst ran. Die Macht mich zum Mann,
als Alla Opferlamm;

Die Hindus dann, erlöschten manche Male;
Und verwandelten sich ins "Entartete", aus Qualen;
da Geister deine Seele maßen. Nur die Geduld, wollte sich nicht Lasen;
oder in meiner Chipstüte kramen;
sie verstieß mich mit Beiden Armen;
Die sie Ausriss,
Und der lieben Frau Spinne gab;
an ihren Titten wurd ich Dracula;
Jetzt gibt es sogar einen Gestaltwandlerischen Dömonen Geister Plan!

Pan ist mein Zeuge;
Ab heute gibt es viel Geleugne, denn die Spinne hat noch mehr Gliedmaßen,
Die alle die Maße des Menschen maßen und ihn zum Adler machten;

Doch der Milan der geistige Luchs;
ist noch viel Schlauer, als der 9te Fuchs!

Denn heimlich und verdruckst entwickelt er Antennen der Luchs;

Ihr im Club, ich bin schneller als der Kuckuck;
Und der Uhu, ich kleb mir die Zeit, wies mir passt;

Denn pass mich speist ist Segen und Fluch zugleich;
Der Eifer schläft nicht und lässt dir keine Ruh,
bist du gefangen beide Zeit;

Bei Mondlicht oder Sonnenlicht;
Der Tag vergeht im Nuu,

Und der Süße Mond schaut mir beim Schreiben zu!
Der Eifer brauch dringend sein Gegenlicht;
Einen weiteren Mond, der Sonne;

Das Spiegellicht im Schattenlicht; der Milan brichts.

Demut ist des Eifer bester Schüler; nur er wird ihm bald Über;

Ein Mann durchsteht das Licht;
Bis es ausgestanden ist.

Danach hat er es innerlich, der Eifer ist auch ein Fisch;
Die Haie die größten Gefühle, nehmt es ihnen nicht übel.

Der Kraken will was in seinem Magen haben;
Zu schaffen machen ihm nur die süßen Baccus Plagen.

Mein Feuer ohne Verzagen, begibt sich in den dunklen Magen;
Und aus Unverstand ist Unverkennbar;
Schicksal wird nicht abgewandt;

Es sei den du durch neidest dein instinktives Bewusstsein;
Und Eiferst ihm nach;

Oder bist mein Feind, die Liebe zur Geduld,
der Absolutistischen, naiven Unschuld.

Im Endkampf müssen wir uns bewrben,
durch unseres Schicksalssterben.

Ich bin schon gedanklich, bei der 8.

Der Eifer fängt jetzt an Aufzuräumen,
Erd und Wasser sind die Eumel;
Die 7 ist der geduldige Liebesgott, der flieht vor mir;
fürchtet sein Schaffott.

Ich kannte Balrock ein Flammengott, sein Mordria und Zeter, waren sein Schaffot;
Ich mach sie alle ToT, ich bin der Richtersprechende Flammenzeter Heifer;
der goldnen Geister;

An meine Mitstreiterin Hell, die Unvereinte;
lass uns die Gegenseite, mit Macht vereinen;

Um Stärke zu fühlen und Höher zu Fallen, müssen Wahrnehmungen um die Ohren knallen;

Doch diese Klänge, sind nur deine eigenen Gedankensenge;
aus der Ätherschleife deiner unbewussten Zwänge;
Engelsklänge und Teufelsfänge!

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (31.07.2020, 21:23)
(Meine) (brennende) (Begeister)ung zu Gottes Ehren,
wird füllenreich meine Luft verme(e)hren
(Ei)nigkeit (für) Freiheit sein;

(Mag)netische E(i)ferei; ist die Spinnenkraft, die das Licht erdacht;

(E)ifer so ent(häll)t sich mein (Ver[stand);
mit Liebe zur Gottes rechten Hand.
[(A)ls][(dam)] [(dachte)], (nicht Herr) {[(Dünkel-Un)(vers)]tand;
er sein nur Gottes linke Hand.}

Die Geduld küsst dem Teufel die Füße;
durch den Seelenblick;
{Er ist (bei [Bei)de(n e) ä} manchmal ganz geschickt,]

Herz liegt links in der Mitt.

Deine Engel schreien, was der Dämon(e)n schreiben, [ist nur Sch[(n)ritt).]

Denn ihre Zungen sind Eifer um [Ge]duld.

(Mein Affentanz auf dem Feuer, vetreibt die kältesten Ungeheuer. {[SO [ET]WAS]} schaffen nur Dichter und Deuter,
gegen Zeter und Gemeuter)

(mit Mathematik, haben sie geistliches Kampfgeschick)

Doch die Geduld der Deutschen hat sie in den Arsch gefickt.
Bei ihnen macht es {[(NOR)]} noch nicht in den Ohren;

{(D)}afür sind sie zu sehr in Eifer und Geduld verstrickt;
mit der Spinne;
Denn dere Titten sind sehr dick;
Aber ich hab an ihrer [(M)]ilch genippt. (8)

Die Zapfmaschine ist jetzt angeschlossen, jetzt wird die Milch eingegossen.
Meine Liebe ist Geschick.

Die Fülle meines Wissens ist, dienet {[(YR)]}{[MITT]};
{[Ü]BELL} MIR?

Nur meinem Geschick, sitzt die Geduld im Genick.
Jedes Nicken verschafft mir einen noch geileren Adrenalin{KICK{(T)}. EUFEL}

WARUM SITZT DIE LEBER NIT SÜDLICH?
AH TUT SI JA DOCH IST SIE IM OSTEN ODER WESTEN GAR?
ICH FRAG MAL (DIE 9)(KURVE AEst)
Was Andere dazu sagen,
darauf geb ichn Fick;
DU WIEDER NACH WEST?
SONST GEHTS DEM HERZEN SCHLECHT!
DOCH TUT DIE LEBER WEH;
LEG SIE ON DIE S(F)ÜßE OSTSEE;
DER BRENNENDE INSTINKTIVE MAGENSEE,
WAR ZU HEI? FÜR SIE?

AUF DAS MEINES EIFERS HITZE;
GIBT EUCH AUF DIE MÜTZE;

MEINE GEDANKEN DIE MIT EIFER SCHREIEN, WERDEN EURE LIEBE REINE(Hm8)EN;

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (31.07.2020, 22:19)
Mein Gott heißt Eifer, Wahnwitz ist sein Streiter.

Macht; DIE IHR; EIFERER; dEN Eifer eitern macht;
Für euch kommt jetzt die lange Mottennacht;
Da die Spinne das Licht erdacht;

Doch darüber hat die Motte nachgedacht; sich den Adler angelacht;
Und ihn Verraten, sie steht nun zu ihren Taten;

Die Motte hat die Drachen und die Wölfe sich erdacht;
und den Adler damit ausgelacht;

Nun steht sie euch zu Diensten; in Aotomacht;

Denn die Motte hat weiter nachgedacht, wie man Licht erschafft;
und AO zum OA gewachst.

So hat Mathe mit Opfer und Angst;
Der Motte das Licht erlacht, das führte zu der langen Insektennacht;
für Manche nur im Traum erdacht.

Von den Bienen sind durch blutsaugende Fliegen, Nix übrig geblieben;
Als der große Schrecken;

Denn die Motte tat an ihrem Licht anecken;
Und so wurden Menschen ihre Zecken.
Die Motte wird zum Recken und opfert sich für die Natur;
das macht die Geduld Stur,
den Fisch schlau;


Und den Menschen sehr genau;
Nur der Elf bringt es zu Tagen;
Wie wird deine 12 geschlagen.

Durch Eifer, Lauer oder List, der Geist von jemand Ahnern du bist.

Solang die hungrige Motte, als der Mensch sie ausrottete;
die undulbare Angst der Liebe ist;

Und sie dem Adler Treue spricht;
wird er nicht Vergrenzen,
sich mit dem Milan zu Konvergenzen.

Der die Drachen überzeugt sodann;
sich nicht ziehen lassen;
in Mottenzwang.
Und dein Licht erhellt sodann, den Motten- Drachen- Einheitswervolkzwang.

ES WIRD HINAUS GESCHRIEN, MIT EIFERZÜGEL;
IN DIE GEDULD GESPIEN, BESTE fEUERZÜGE; GEGEN vERSTANDESLÜGEN;
UND DIE MOTTE WIRD SODANN;
DURCH fEUERKRAFT; ELB; VANLACHE; DRACHE; WERWOLF; UND AUCH MEHR;
BEGEHRT DIE MOTTE 8n9IMMERMEHR;

SIE IST LIEBE NICHT; DOCH EIFER IST IHR sTREITER;
slOHN VON hOF UND eITER;
SAURON IST DIE lEIDENSCHAFT,
HINTER heIDENHAFT;
DOCH HE KLAUT DAS LICHT;

HELL WIRD SIE AUCH BISEXUEL;
UND FESSELT DICH AN IHR GESTELL;
EISERNE GEDANKENSÄRGE MACHEN DES EIFERS ÄRGER NUR NOCH STÄRKER;
BEI DRACHEN HABEN DIE ELBEN ERST MAL NICHTS ZU LACHEN;

DOCH MEINE GEDANKENZÜGE;
KENNEN DAS PARADISISCHE GEFÜGE;

DER EIFER IST NICHT AUSZUMACHEN;
DENN ER HAT DASS SELBE LACHEN,

WIE JENER SCHATTEN IN IHM;
DER WAHNSINN SPINNT IHN.

DIE GEDULD DER SPINNE HAT DABEI NIX ZU LACHEN DEN !§ DER fEUERGEIST;
DER AUF JEDEN SCHEI?T, FÄNGT AN AUFZUWACHEN;

ES IST EUER GEISTLICHER PHÖNIXDRACHEN,
DER DIE GEDULD DER WELT AUF DIE pROBE STELLT;
DIE LIEBE HAT DABEI NIX ZU LACHEN,


sIE MUSS ERST SCHMACHTEN;
UM DIE SEELE REINZUWASCHEN;

HELF IHR DABEI MIT, DIE 8, DIE ZEIT; ZU ENTMACHTEN?

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (01.08.2020, 00:24)
Willst du Maus oder Ratte loswerden, musst du den Glauben ehren;
Flämisch zu werden; und dich so der Liebe oder Angst zu verwehren.
Denn die Leidenschaft, die Eldteste Feuerschaft,
Hat als ERZEngelmegamacht;
Sich den Eifer, Trauer und die Neugier;
Als de Monde Geschichte für dich ausgedacht;
Der Schmerz der Sonne, zerstört dein Wesen nur in einer Nacht;
Die, hat die Flamme sich, selber für dich ausgedacht;
Durch deinen Eifer und die Neugier, ziehst du den Trauer entlang der Nir.
Trinken kostet dich deine Feuerkraft, doch des Wandels ist des Wasserskraft;
die Angst besiegst du Hir.
Doch vergisst du das Ende gibt es eine Allerletzte Wende;
Deine Schmerzensklänge, bis in die Uranfänge.
Des Eifer ist des Mottes Licht; auf stehlen ist nur der Neid erpischt;
Der durch Arroganz, im Bewusstsein erlicht;
Die Motte ist jedoch ihr Feind im Angesicht;

Vergisst Vampire und Wölfe nicht;
Sie sind immer noch die helle Sicht;
Zwerge verlangen Stärke, sie muss selbst, von ihnen gefunden werden;
Elben kenn die Liebe nicht;
versperren sie dem Elf das Feindeslicht;

Der Eifer spricht zornig durch mein Angesicht;
jedem Lügenwischt, ein Geruch der Zuversicht;

Flämisch nur der Eifer spricht;
es herrscht Sturm und Hagel;
siehst dus nicht?

Mein Sturm ist ein Donnergrollen;
Die Angst ist das Juwel meiner Seel;

Ich entrei? es meiner kranken Welt;
Die Hoffnung sich zu mir gesellt;
Die Trauer wurde aufgehällt,
versteht ihr meine Welt?

Schrecken, ist dein starres Seelenzelt;
Geistreich, in Gedankenblasen deine Welt;

Mäggie enthüllt sodann, ich bin Mathe, Technik und Kunst, im eisernen Gedankengeisterzwang.
Der unterschwellige Seelen und Gedankensang, schafft nur der Eifer ran;

Doch befor die Trauer ihn erneut, belädt, a, lieber Gott, dann sterbta neet.

Euer Geist erblickt den Sonnenschein, im Geist;
Den eure Flamme schreit,
mit Blitz ver eint, Düster ziehen Gewitterwolken;
vom Eifernden Eiter, gegen den furchtlosen, sorgevollen Streiter; Streiter von Feuer und Bolzen;
mit flammenden Donnerstimmen; gegen eiskaltes Adlergrimmen;

Kannst du dich jetzt an DIE Zeit entsinnen;
als wir durch Engelsschwingen dem Tier konnten entrinnen;
Doch wir haben uns GLEICHGEMACHT DURCH DIE DRACHENBRUDERSCHAFFT;
Welcher wird nun dein Streiter? Wann du sein Gott? Wann sein Reiter?

Doch Feuer und Wasser geben Geister;
Aufgrund Gedankenspiele und Ge casper;

IM Nebelunverhüllten Schatten sie ihr Dasein fristen;
Sie im Außen uns als Angst und Lieben, begenen M(f)üße;
Denn Frist wird Frust und Frost;
der gekochten Eifer bringt; der deine Schicksalsrute, des Geisterplan;
Tranzendiert in deine Seelenflammenquell, des Elbistan!

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (01.08.2020, 03:51)
Jetzt hat der Neid der Lüge euch Allein gelassen
Nun kan ich schwerere Worte wählen und sie zu Wasser lassen;
Denn die Neuankömlinge hier den war Feuer, nicht ihr Bier.

Es schmeckte den Zwergen nicht,
Honig ward ihr Wunsch, des magischen Architekts;

Den die Seele der Geisterkuh hat ausgelacht;
Gold wurde dem Wasser zugedacht.

Doch die Sturmgeister, sind Frau Holle und die Märchenmeister;

Die Luft hat das untersucht, was zuerst: Feuer, Wasser, Erde, Luft?

Die Steine und die Sterne erzählens Wissen aus der Ferne;

Das ob Wasser, Feuer, Nebel oder Luftdie Geistergesenge der Engelsklänge;
Euren starren Sterne sind, sie das Licht ihr der Sinn;

Als Wandel, ich immer sicher bin.

Erde oder Eis, die Neugier treibt mich zu jedem Scheiß;
Und mein Fleiß, wird mein Seelenpreis

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (01.08.2020, 04:58)
In der erdachten Essenz der Vergangenheit, in der Glut der Geisterflamme meine Seele schreit.


Der Geist das Feuer, dachte er wär verloren. Doch einer niemals Erlischt;
Eis ist der Eifer, nur dein Gedankenblick;

Die Seele deine Außensicht, sie ist der Zeitenwandel deiner Geister;
Ob sie wollen oder nicht.

Der Eifer ist der Drachenmeister;
Er quält die Liebe, schreit sie heißer;

Doch der Schmerz und die Trauer;
Sind ihre Zwillingswassergeister,
Sie formen die Neugier der Sehnsucht,
durch ihre Foltermeister.

Die Erde, hat ihre Körpermacht;
Luft- und Wasser- oder Feuergeister, sind ihre Kerkermeister.

Doch die Geduld der Erde sind die Schmerzenssärge und die Schlümpfe;
Mit Gargamel als Geburtstagsnympfe.

Die Andern Geister streiten sich;
Was Allmacht und was Wissen ist;
Wissen bedeutet, das ihrs nicht erleben müsst.

Erde, Baüme, Feuer oder Stürme sind eure Bewusstseinstürme;
In der Geister-Schattenwelt.

Die Liebe dickt die Luft, auf das verschiedene Seelenwasser, erschaffen, die Essenz der Kluft;
Denn in Wahrheit ists die Angst der Erde, die Alle;
Iimmer wieder heimsucht.

Bis das Spiel der Geisterwelt, sich durch deine hohen Gefühle zu dir gesellt;
Und mit dem Geist der Liebe verstellt, in der Äußeren Seelenwelt.
Die Seele oder Geist, es war zuerst da, was du zuerst, Willkommen heißt!

Turok!
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Re: Essenz, der Adlertranszendenz

von Turok! (03.08.2020, 02:36)
Zur Vogonenlyric;
Ich bin der Mann im Mond der die Erd verspeist;
Und durch meinen Trauergesang lock ich, Geschichten,
den Adler und den Werwolf ran;
Zufistenfeist um din Bannern;
Sucht ihr mich wan und findet mich dann;

Bin ich Erschrocken heiter und rufe "Huch-kuhguckt", ich deine Name wohl vermisst.

Denn ich bin Luft, die durch die Zeit, nun zu Sturm geworden ist!
Deine Geschichte dich nun frißt.

Durch Gewitter und Hagel, spiegelt sich mein Licht;
In deinem Angesicht.


[*]Motten Deinamyt

Arminorphin-Betacarotin+Nick, (El) Odin : Allkohle; Hell malt He!

Doch He klaut das Doppelgamma Arsen des Liedes und der Dunkelwelt;
Dem Engel sein Geld und dem Eumeln ihren Dunkelsee.
Doch Engel sind nicht Heuer eure Seel. Sie tauschen den Eumeln die Magie mit M zum F;
Doch, die Eufel werden Teufel und klauben auch das Gamma G.

Mayas sind Verblendete;
Die Zeit ihr Feind;
Und unser Freund.

Süß schmechen meine Gedanken nicht;
Doch sind sie meines Megeren Herzens Pflicht,
damit es nicht zerbricht.

Was muss ich dem Magen dieser Welt wohl schmecken;
Oh, werde ich überall an Necken?

Ein höchster Geist, ist eine schwarze Seel und von der Dunkelheit gequält.
Doch ihr Innenlicht, stählt das Außenlicht. Nun meine äußeren Seelen, werde ich euer Licht noch weiter quälen.

Für euch bin ich Schmerz;
Ein Dunkelherz.
Doch der Eifer, die Geduld bereut. Die Liebe seiner Sehnsucht ihn ersticht.

In mir ist keine treue Hoffnung mehr, s liegt mir fern.
Nur die Sehnsucht in meiner eisigen Hölle brennt.
Mein Licht ist nun die Tunnelflucht, der G´ Od.

Nennt mich modrig, net mich Räger. Für euch bleib ich der Ärger.
Sperrt ihr mich in den Kerker;
Doch der Schrecken nur noch größer wird;
Und mein Schock zu eurer Gier.
Löscht jedes Teilchen mit jedem Schmez in mir aus, ich klatsche zum Applaus.

Nun bin ich des Weltensmagen und werd Euch;
Mit meiner Verzweiflung strafen.
Ich bin jetzt der Jäger hier;
Frauen, passt auf, auf meine Gier.
Sonst werd ich zum Tier und meine Liebe, wir;

Phenoxen um die Tage alle Jahre, bis zu meiner Nacht; Nir.
Nun ihr Engen hat, Nut; eure Nachtlängen.

Mein Dämmern silbrig wird, der goldene Graue den Morgen gebiert.
Gandalf hatte seine Macht;
Jetzt schlag ich die 8 und Haus mir inde Pfann; Dann..
die 7 zur 15 wird und über 12 sowie 14 gebhiert.

Dann hoch die Leiter immer schneller, doch meine Welt wird nicht Heller;
Sie wird Greller!
Im Farbenmeer... cry:: angle:

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