Bauchschreiben, oder Planen

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hwg
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Re:

von hwg (16.02.2009, 14:42)
Also, ich selber ordne mich in diese Unterscheidungsversuche gar nicht erst ein. Intellekt und Gefühl ergänzen einander - wie sollte sonst auch etwas Kreatives entstehen? Die Frage, die sich mir stellt, ist: Was überwiegt? Das lässt sich aus meiner Sicht nicht (immer) eindeutig beantworten. Ich denke, die "richtige Mixtur" macht's. Wie der Leser des Werkes später darüber urteilt - ob "zu gefühlvoll" oder "zu kopflastig" - kann der Autor ohnehin nicht vorbestimmen.
Jedenfalls habe ich sämtliche Beiträge hier bisher interessiert verfolgt.

Maya

Re:

von Maya (16.02.2009, 15:03)
Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Andere sind gefühsbetont. Sie machen einfach, und denken sich "passt schon". Wenn ich selber auf einmal anfange zu heulen, isses gut.


Orginal dasselbe denke ich auch bzw. habe ich auch schon erlebt. Saß bei meinem letzten Projekt am Schluss da und habe Rotz und Wasser geheult. Nachdem ich fertig war habe ich mindestens einen Tag gegrinst wie ein Honigkuchenpferd, weil ich so stolz auf meine Leistung war. cheezygrin

Ich sage es jetzt mal ganz diplomatisch:

Viele Wege führen nach Rom.
Der eine geht zu Fuß, der andere nimmt den Bus und der nächste steigt ins Flugzeug. Jeder findet eben die Möglichkeit, die ihm/ihr erlaubt, das beste aus der jeweiligen Idee herauszuholen.

Grüße
Maya

PS: Jetzt die Lieblingsfrage von meinem durchgeknallten Mathelehrer von meiner Realschule: Wie alt ist der Busfahrer? :wink:

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (16.02.2009, 16:21)
Hi!

Nach nochmaliger Durchsicht aller Beiträge ziehe ich vor allem zwei Schlüsse aus dem Gesagten:

Das Schreiben ganzer Romane startet bei den meisten aus einer spontanen Idee oder einer einzelnen Szene. Ob diese Idee über einen ganzen Roman trägt, wird nicht oder kaum geprüft. Das verwirrt mich.

Ich habe bei keinem, der sich zum "Bauchschreiben" bekannt hat, eine Arbeitsmethode wie "Plotting" oder "dramaturgische Strukturierung" gefunden. Ich vermute daher, dass ihr euren Roman ohne Struktur schreibt, und vermutlich zu Beginn des Schreibens auch nicht das Ende der Geschichte kennt (was mich völlig irritieren würde beim Schreiben - ich muss für mich sehr genau wissen, wie das Ende aussieht, damit ich mir den Anfang und den Weg dorthin überlegen kann).

Besonders geschockt allerdings hat mich die Aussage Mayas zu meiner kurz vorgestellten Idee mit dem Afrika-Zug, dass dies bereits viel mehr sei, als sie als Anlass zum Romanschreiben benötige. Das hat mich regelrecht umgehauen. cheezygrin Weil das, was ich da als Idee vorgestellt habe, für mich völlig unzureichend ist. Da ist ja noch nicht einmal geklärt, wer die Tote ist und warum der Mord überhaupt geschah - und welche Rolle welcher Verdächtige in der Geschichte hat. :wink: Und ob die geplante Geschichte überhaupt trägt.

Solche - nach meiner Meinung - unzureichende Ideen habe ich schubladenweise, aber vieles davon verworfen, weil ich der Meinung bin, dass die Idee nichts taugt. Ich stelle mir vor, ich hätte jedes Mal angefangen zuschreiben ... :shock:: ... auf meinem PC würden sich halb fertig gestellte Romane stapeln und der Frust entsprechend. Oder die Geschichten würde zum Ende gezwungen und ich hätte ein extrem schlechtes Gefühl zur Qualität.

Am schlimmsten von allen Kommentaren fand ich jenen von "noteingang":

"Pro Bauchschreiben, irgendwelche durchkalkulierten Mainstreamfilme und Bücher gibts es schon zu genüge."

Das ist für mich nicht nur frech, das ist arrogant und überheblich (nur zur Information: viele Autoren von Weltniveau haben ausführlich Plotting betrieben, bevor sie ans Schreiben gingen). Und daher werde ich zu diesem Thema nichts mehr hinzufügen.

LG
Siegfried

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noteingang
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Re:

von noteingang (16.02.2009, 17:08)
Siegfried hat geschrieben:
Am schlimmsten von allen Kommentaren fand ich jenen von "noteingang":

"Pro Bauchschreiben, irgendwelche durchkalkulierten Mainstreamfilme und Bücher gibts es schon zu genüge."

Das ist für mich nicht nur frech, das ist arrogant und überheblich (nur zur Information: viele Autoren von Weltniveau haben ausführlich Plotting betrieben, bevor sie ans Schreiben gingen). Und daher werde ich zu diesem Thema nichts mehr hinzufügen.

LG
Siegfried


Nana Siegfried, du scheinst aber auch humorlos zu sein. Eventuell sollte man hier nicht alles auf die Goldwaage legen. Jeder soll so schreiben, wie es ihn glücklich macht. Und viele bekannte und erfolgreiche Autoren schreiben eben ohne jegliche Art von Vorkonstruktion (mein Link sollte man eventuell mal lesen). Ich will doch garnicht abstreiten, dass man geplant auch erfolg haben kann. Mir persönlich ist es aber zu langweilig, ganz einfache Erklärung. Witzigerweise meinen meine Probeleser, dass die Handlung und Spannungskurve noch das Beste an meinen Geschichten ist, somit kann man auch als Bauchschreiber spannend und konstruiert schreiben. Gerade ein affektives sich treiben lassen kann Romanen durchaus eine gewisse Leichtigkeit und Authentizität verleihen.

Wie man hier wieder etwas kontrovers machen will, was garnicht kontrovers ist. Und ja ich schaue auch lieber D. Lynch Filme, und man weiß ja, er ist absoluter Bauchfilmer. Seine Filme stelle ich über jegliche durchkalkulierte Hollywoodpopokornverfilmung mit kalkuliertem AHA-Effekt. Denn wirklich überrascht wird man eher durch die Bauchfilme, so zumindest ist meine Ansicht. Die taugt nicht zum Streiten oder sich drüber Aufregen.

Oder muss ich nun jede subjektive Äußerung vorher planen, weil man eventuell Forenteilnehmern auf den Fuß treten könnte?

LOFI

Re:

von LOFI (16.02.2009, 18:02)
Hi,

eins dürfte wohl klar sein, egal ob Bauch, Kopf oder sonst irgendwie orientiert. Jeder hat eine Idee und setzt sie irgendwie um. Was es wird, läßt sich schwer voraussagen. Beim Bauchschreiber steckt natürlich ein erhebliches Überraschungspotential drin, sowohl in negative als auch positive Richtung.
Reines Plotten oder festes Zurechtsurren einer Storrystruktur scheint mir aber auch zu unflexibel, wenn es um spontan-inspirierte Weiterentwicklungen geht.
Also warum nicht einfach sinn voll kombinieren?

Oder: jeder nach seiner Fasson: Auch der reine Bauchschreiber könnte nach meiner Vorstellung eine gute Story erzeugen, er hat sie sozusagen im Bauch; intuitiv aus dem Bauch heraus schreiben halte ich für möglich, ein Talent eben.
Genauso kann beim vorstrukturierten Schreiben was Tolles bei rauskommen, warum nicht.

Es ist eben die persönliche Präferenz und das persönliche Zurechtkommen mit der Schreibmethode, die den Schreibtyp ausmacht.

VG
Lofi

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (16.02.2009, 18:11)
Siegfried hat geschrieben:
Hi!


Ich habe bei keinem, der sich zum "Bauchschreiben" bekannt hat, eine Arbeitsmethode wie "Plotting" oder "dramaturgische Strukturierung" gefunden. Ich vermute daher, dass ihr euren Roman ohne Struktur schreibt, und vermutlich zu Beginn des Schreibens auch nicht das Ende der Geschichte kennt (was mich völlig irritieren würde beim Schreiben - ich muss für mich sehr genau wissen, wie das Ende aussieht, damit ich mir den Anfang und den Weg dorthin überlegen kann).


Siegfried


Wenn du es so klar sagst, dann muss ich sagen: Stimmt. Meist mache ich es so. Und gleichzeitig überrascht es mich, denn so klar hat das noch keiner gesagt. (Und dafür, dass du immer so klar bist, ein thumbbup . Manchmal biste ja auch zu klar, aber egal cheezygrin )
Jetzt bin ich auch verwirrt. :shock:: Echt.
Trotzdem scheint es irgendwie zu funktionieren.
Frag mich nicht warum.

Ich hatte hier mal die Kurzgeschihcte "Drei im Fahrstuhl" gepostet. Ich hatte KEINE Ahnung, was innerhalb der Geschichte passieren wird. Vom Ende ganz zu schweigen.
Ich hatte nur den Typen, der reingeht, noch leicht beseuselt ist, und dann die Hand, die kam.
Der Rest passierte einfach.
blink3

Gruß
Hakket
Zuletzt geändert von M-F Hakket am 16.02.2009, 18:15, insgesamt 2-mal geändert.

LOFI

Re:

von LOFI (16.02.2009, 18:12)
noteingang hat geschrieben:
Gerade ein affektives sich treiben lassen kann Romanen durchaus eine gewisse Leichtigkeit und Authentizität verleihen.


Hi,

das ist genau das, was mich bewegt, weiter zu schreiben. Wenn man sich entkrampft, und die Gedanken natürlich, konsequent weiterlaufen läßt, dann ist das für mich das typische Bauchschreiben. Und das mache ich auch immer, allerdings im Rahmen meiner Grundidee.

VG
lofi

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Bücherwurm
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Re:

von Bücherwurm (16.02.2009, 19:07)
Hallo zusammen,

ich denke, es kommt darauf an, was ich schreibe. Momentan schreibe ich nach einem ausführlichen Plott, wei ich als Ghost für eine Dame schreibe.

Mein Kinderbuch begann mit einer Idee. Ich wusste am Anfang, wo ich hin wollte und kannte mein Personal. Ab einem bestimmten Zeitpunkt entwickelte die Geschichte ein gewisses Eigenleben, was mir sehr viel Spass machte. Für mich ist wichtig, meinen Schreibrythmus zu finden, sonst klingen die Sätze gestelzt und unnatürlich.

@ Siegfried
ich kann deine Art, an das Schreiben eines Buches heranzugehen nachvollziehen, auch wenn ich eine andere habe. Hast du ein Buch auf dem Markt? Ich würde es gerne lesen.
Grüße, Gabi
Titel bei BoD:
Hunger auf Leben - Ein Mädchen kämpft gegen den Krebs
Anna und das Traumland
Kinderbuch

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Judith
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Re:

von Judith (17.02.2009, 00:05)
Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Der eine ist schon immer eher ein "Planer" gewesen. Er will genau wissen, wie/was/wann wo passiert. Er ist eher analytisch. Diese Leute schaffen es dann vielleicht sogar, nach exakt 135 Seiten den Spannungsboge genau dahin zu bekommen, wo sie ihn hinhaben wollen.


Das klappt bei mir sogar einigermaßen aus dem Bauch heraus. Z.B. soll das derzeitige Buch - wie auch das letzte - zwischen 210.000 und 220.000 Zeichen haben. Das letzte hatte knapp 212.000 Zeichen. Ich musste allerdings noch eine Nebenhandlung einschieben, um auf die Zeichenzahl zu kommen.

Grüßle,
Judith
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Richymuc
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Re:

von Richymuc (17.02.2009, 09:09)
Guten Morgen,

würde mal sagen es hängt sehr stark von der Art des Buches ab.

Wer eine Witzsammlung schreibt wird sicher keinen Plan brauchen.

Wer einen Roman mit 20 Personen schreibt wird um eine gute Planung nicht herum kommen.
Bei einem Reiseführer kann man immer noch gute Eingebungen dazwischen schieben, bei einem Roman sehe ich das als schwierig an, wenn die Handlung immer wieder verschoben wird.
Irgendwann steht man im Wald und findet nicht mehr heraus.

LG Richard
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (17.02.2009, 17:32)
Siegfried hat geschrieben:
Ich habe bei keinem, der sich zum "Bauchschreiben" bekannt hat, eine Arbeitsmethode wie "Plotting" oder "dramaturgische Strukturierung" gefunden. Ich vermute daher, dass ihr euren Roman ohne Struktur schreibt, und vermutlich zu Beginn des Schreibens auch nicht das Ende der Geschichte kennt (was mich völlig irritieren würde beim Schreiben - ich muss für mich sehr genau wissen, wie das Ende aussieht, damit ich mir den Anfang und den Weg dorthin überlegen kann).

Nö.
Wir haben nur nicht alles aufgeschrieben.
Ich kann "aus dem Bauch" eine Geschichte starten, von der ich weiß, wo sie hin führen soll, und ich weiß, dass der Weg holprig sein wird - d.h., die dramaturgisch wünschenswerte Katharsis wird früher oder später kommen. Intuitiv. Sie schlummert im Hinterkopf und wird beizeiten auftreten - und wenn nicht, muss ich sie halt hervorlocken.

Ich habe auch schon einen Roman hinten angefangen. Ich kannte die Hauptdarstellerin und die aktuellen Umstände und wusste, sie wird auf die Überraschung stoßen, ich musste nur mit ihr gemeinsam den Weg dorthin finden.

(Und jetzt habe ich schon wieder nicht alles geschrieben, was noch dazu nötig war, damit daraus eine schlüssige Story wird. So was, ts ts ts!)

Gruß, Valerie

hwg
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Re:

von hwg (17.02.2009, 17:34)
Bei einer Story mit dem Ende beginnen? Hhhmmm, müsste ich auch einmal ausprobieren... cool1

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Ruth
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Re:

von Ruth (23.02.2009, 21:52)
also ich habe meistens eine wage idee, worüber ich schreiben will, meistens steht der anfang und das ende, und das dazwischen kommt dann nach und nach. ich springe auch in der geschichte hierhin und dorthin, überspringe kapitel usw. ich halte mich also nie lange bei einem kapitel auf, wenn ich merke, dass ich nicht weiterkomme. schreibe woanders weiter und verknüpfe das ganze hinterher. versuche, über orte zu schreiben, an denen ich selbst gewesen bin oder recherchiere gründlich....
Meine Bücher bei BoD:

- Herzklopfen und Sachertorte
- Wenn du jetzt gehst

www.ruthelisabethmeisner.de

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PvO
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Re:

von PvO (24.02.2009, 09:04)
Ich bin Bauchschreiber, plane gar nichts, halte mich nur konsequent an meiner Idee und schreibe schrittweise, beginne mit dem Anfang und ende mit dem Ende.

Wunder
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Re:

von Wunder (24.02.2009, 09:40)
Hallo,

ich habe mein Buch einfach geschrieben. Anfangs hatte ich nur ein Bild. Ich wußte nie, wo mich der Wind hinträgt. Wenn ich mit einem Kapitel fertig war/bin, dann kam das nächste. Einen Plan habe ich nicht gehabt und habe auch keinen. Wenn ich mir das so überlege, dann könnte ich das glaub ich gar nicht, weil sich die Geschichte bei mir einfach entwickeln muss. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich seit über zwanzig Jahren Rollenspiele Spiele und viel lese. Ich war immer der sogenannte "Meister" und mußte immer improvisieren, da die Spieler NIE das machen, was in der Vorgabe steht. Ich kann jetzt auch nur für Fantasy sprechen, denn das liegt mir. Krimis oder Geschichten aus der "Gegenwart" könnte ich, glaub ich, gar nicht schreiben. A) langweilt mich das und B) finde ich da nicht die richtigen Mittel, um die Spannung zu erzeugen.

EIn kleines Beispiel, wo Bauchgefühl auch in die Hose gehen kann. Meine Heldin stand auf einem Turm, hinter ihr Dämonen und die Stadt wurde belagert. Fielgen konnte sie nicht und ihr Kriegsfalke (etwas größer als die Standartausgabe aus unseren Tagen ;) ) war anderweitig unterwegs. Augenschinlich eine Sackgasse. Habe ich meinen Hund gepackt und bin spazieren gegangen und dann sah ich, wie ein Vogel etwas aus dem Schnabel verlor und Bumms war die Rettung in meinem Kopf. Aber in einer "realen" Umgebung wäre ich da nicht rausgekommen. Bei Fantasy ist es sehr einfach, wenn Schweine fliegen müssen, dann fliegen sie eben. cool5

Im Nachhinein ändere ich nichts an meinen Geschichten. Außer Ausdruck, Satzumstellungen, usw. Für anderes wär ich schon viel zu faul. :lol:

Das eigentliche Manuskript meines ersten Buches hatte 465 Seiten. Nachdem ich das Format größer gewählt habe und die Schriftgröße etwas verkleinert habe, war ich bei 300 und das paßte dann auch.

Ich denke, dass es von Mensch zu Mensch verschieden ist, wie er schreiben kann. Ich kann keinen Plan gebrauchen, für den anderen dagegen ist er Pflicht. Alles kein Problem, in meinen Augen, solange am Schluss etwas herauskommt, mit dem man zufrieden ist. ... den Rest besorgen dann eh die Leser. :D

Gruß
ich

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