Welches Format/welche Schrift?

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GacktFeatMiyavi
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Welches Format/welche Schrift?

von GacktFeatMiyavi (06.12.2009, 18:02)
Hallo alle zusammen!
Hier kommt einmal wieder die altbekannte Frage: Welches Format und welche Schrift eignen sich am besten für einen (Fantasy)Roman?
Ich benutze im Moment immer Garamond in Größe 11 auf einer DinA 5 Seite. Man hört aber immer wieder, dass das sehr untypisch für ein Buch sei.
Was könntet ihr mir am besten empfehlen?
Schon mal im Voraus danke!
Gruß
GFM
D'espa <3
Hizumi, werd' bitte wieder gesund. Ich hab' Angst...

Flora Grün

Re:

von Flora Grün (06.12.2009, 18:06)
Hallo GFM,

ich habe mich für Palatino Linotype entschieden, weil diese Schrift "buchmäßig" wirkt und sich gut lesen lässt. War allerdings ein Sachbuch.

Gruß,
Flora

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (06.12.2009, 18:23)
Gegen garamond ist nichts einzuwenden, Palatino ist auch schön.
Ich empfehle: Buchsatz für Autoren von Heinz Pahlke, da findet ihr
alles Wissenswerte für den eigenen Buchsatz, verständlich geschrieben.

Gruß Haifischfrau

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Kris. K.
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Re:

von Kris. K. (06.12.2009, 19:04)
Oder mal nach entsprechenden Threads oben suchen cheezygrin

http://www.bod.de/autorenpool/welche-sc ... -t895.html

Ich persönlich habe arbeitsformat Book antiqua in 12 (bin ja auch ein blindes Huhn book: ) aber das auch bei Din 4. mit welcher Schrift du schreibst ist eine individuelle Sache- nach Gewohnheit und Vorliebe- doch was du ästhetisch findest könnte den Probeleser bei einem verlag abschrecken- diese bevorzugen eine sachliche klare Schrift die man ohne groß nachzudenken "überfliegen" kann.

PS) Ui toller Avater- L aus Death note is so assi ^^- uiuiui- ich seh grad auf utube die realverfilmung- ist aber auch kein Vergleich zu den Animes

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GacktFeatMiyavi
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Re:

von GacktFeatMiyavi (06.12.2009, 19:25)
Danke für die schnellen Antworten und thumbbup
Ich hab mal alles durchgecheckt, aber bin noch nicht zu einem richtigen Entschluss gekommen. Vielleicht finden sich ja noch ein paar, die mir noch weitere Antworten geben können.
Noch mal Danke!

@ Kris. K. Yeah! L for ever! :lol:

LG
GFM
D'espa <3

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hawepe
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Re: Welches Format/welche Schrift?

von hawepe (07.12.2009, 08:06)
Hallo,

GacktFeatMiyavi hat geschrieben:
Ich benutze im Moment immer Garamond in Größe 11 auf einer DinA 5 Seite. Man hört aber immer wieder, dass das sehr untypisch für ein Buch sei.


Wer die Garamond für untypisch oder ungeeignet für ein Buch hält, schwätzt einfach nur dumm daher. Die Garamond, von der es viele Variationen gibt, gehört zu den beliebtesten Buchschriften, weil sie sehr gut zu lesen ist und ein angenehmes Schriftbild bietet.

Ansonsten wirf mal ein Blick auf http://www.pahlke-online.de/buchsatz/we ... iften.html

Din A5 ist allerdings tatsächlich kein Buchformat. Ein Griff in deinen Bücherschrank sollte das belegen. Das Din-Format ist auf optimale Papierverwertung ausgelegt, aber nicht auf harmonische Seitenverhältnisse.

Beste Grüße,

Heinz.

GüntherT
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Schriftart und -größe

von GüntherT (12.12.2009, 19:07)
Ist eigentlich was gegen Arial einzuwenden? Und: Ich nehme wohl auch Schriftgröße 11 (10 ist wohl zu klein). Ich war eigentlich wild entschlossen, DIN A 5 zu nehmen, bis ich jetzt den Beitrag von Heinz gelesen habe (wohl auch, weil es sich zum Erstellen von PDF so schön anbietet. Werd's mir wohl jetzt anders überlegen.
Nur meine Frage an das Forum: ist Arial eher weniger geeignet?

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Yokai
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Re:

von Yokai (12.12.2009, 19:18)
@ Günter:
Arial ist eine serifenlose Schrift. Wenn du Belletristk schreibst, dann schau dich mal in Buchläden um, ob es da Romane gibt, die mit serifenlosen Schriften gesetzt wurden.

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hawepe
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Re: Schriftart und -größe

von hawepe (12.12.2009, 20:47)
Hallo Günther,

GüntherT hat geschrieben:
Ist eigentlich was gegen Arial einzuwenden?


Ja, es ist eine für den Bildschirm optimierte Schrift, die im Druck ziemlich plump aussieht und eine Bleiwüste ergibt.

Ein paar Anregungen findest du unter http://www.pahlke-online.de/buchsatz/we ... iften.html

Und: Ich nehme wohl auch Schriftgröße 11 (10 ist wohl zu klein).


Das hängt von der Schrift ab.

Ich war eigentlich wild entschlossen, DIN A 5 zu nehmen, bis ich jetzt den Beitrag von Heinz gelesen habe (wohl auch, weil es sich zum Erstellen von PDF so schön anbietet. Werd's mir wohl jetzt anders überlegen.


Die Erstellung der PDF-Datei erfolgt doch völlig unabhängig vom Seitenformat. Allerdings sollte man im Druckdialog nicht über "benutzerbestimmtes Format" gehen, sondern eine entsprechende Vorlage anlegen und dann diese zuweisen. Bis Windows XP geht es über Start -> Einstellungen -> Drucker und Faxgeräte -> Datei -> Servereigenschaften -> Formulare -> Neues Formular erstellen.

Beste Grüße,

Heinz.

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hawepe
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Re:

von hawepe (12.12.2009, 20:49)
Hallo Yokia,

Yokai hat geschrieben:
Wenn du Belletristk schreibst, dann schau dich mal in Buchläden um, ob es da Romane gibt, die mit serifenlosen Schriften gesetzt wurden.


Ich gehöre zwar auch zu jenen, die zumindest für Belletristik serifenbehaftete Schriften bevorzugen, aber grundsätzlich könnte man natürlich auch Belletristik serifenlos setzen.

Beste Grüße,

Heinz.

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Siegfried
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Re: Schriftart und -größe

von Siegfried (13.12.2009, 01:04)
GüntherT hat geschrieben:
Ist eigentlich was gegen Arial einzuwenden? Und: Ich nehme wohl auch Schriftgröße 11 (10 ist wohl zu klein). Ich war eigentlich wild entschlossen, DIN A 5 zu nehmen, bis ich jetzt den Beitrag von Heinz gelesen habe (wohl auch, weil es sich zum Erstellen von PDF so schön anbietet. Werd's mir wohl jetzt anders überlegen.
Nur meine Frage an das Forum: ist Arial eher weniger geeignet?


Eigentlich sind diese Fragen nach Schriftart und Schriftgröße Selbstgänger. Soll heißen: Mit einem Griff ins eigene Bücherregal lassen sich die Fragen schnell und einfach selbst beantworten.

Zur Schriftart:
Fließtext wie in der Belletristik liest sich einfacher, wenn Serifenschriften benutzt werden (Serifen - das sind die kleinen Füßchen am unteren Ende der Buchstaben). Schriften wie Arial oder Tahoma sind damit schon einmal aus dem Spiel.

Ebenfalls rauswerfen würde ich alle nichtproportionale Schriften, wie etwa Courier bzw. Courier New (Nichtproportionale Schriften sind Schriften, wo ein kleines "i" genauso viel Platz verbraucht wie ein großes "W")

Der ganze Bereich der Schmuckschrften (so was wie Westernschriften, geschnörkelte Schriftarten usw.) sind m. E. ebenfalls unbrauchbar für Fließtexte.

Welche Schriftart man jetzt wirklich nimmt, liegt in der Geschmackswelt eines jeden selbst. Eine Serifen-Standardschrift wie Times New Roman finde ich augesprochen ausgelutscht, außerdem ist sie ursprünglich für den Zeitungsdruck entwickelt worden und nicht für Buchtexte. Ich halte Schriftarten wie die Bookman-Familie oder Palatino für deutlich geeigneter. Aber letztlich ist da jeder selbst gefordert.

Zur Schriftgröße:
Die Masse der Bücher, die ich in Bezug auf Seitenlayout durchgesehen habe, weisen pro Zeile zwischen 55 und 70 Buchstaben auf. Eine Buchseite enthält zwischen 30 und 40 Zeilen.
Wie viel Zeichen pro Zeile bzw. wie viele Zeilen pro Seite gesetzt werden sollten, richtet sich auch nach der Seitengröße. Bei einer Buchseitengröße von 120 x 180 mm wird man sich vermutlich an der unteren Grenze bewegen (30 bis 34 Zeilen mit 55 bis 60 Zeichen), bei einem größeren Seitenmaß kann man sicherlich die Werte etwas erhöhen. Daraus ergibt sich dann folgerichtig auch die Schriftgröße. Also nicht umgekehrt: Eine bestimmte Schriftgröße wählen und sich dann wundern, dass man da wahre Bleiwüsten auf jeder Seite erzeugt - oder so wenig Text auf eine Seite bekommt.

Just my 2 Euro-Cents ...

Siegfried
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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wgbajohr
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Re: Schriftart und -größe

von wgbajohr (13.12.2009, 02:46)
Siegfried hat geschrieben:
Eigentlich sind diese Fragen nach Schriftart und Schriftgröße Selbstgänger. Soll heißen: Mit einem Griff ins eigene Bücherregal lassen sich die Fragen schnell und einfach selbst beantworten.



Hallo Siegfried!

Nur in wenigen Büchern habe ich einen Hinweis auf die verwendete Schrift gefunden, das heißt, ich müsste die Schriften bereits erkennen, wenn ich sie sehe. Ist das für einen Normalnutzer von Schriften bereits übliches Wissen?

Viele Grüße
Wolf-Gero
Die Veränderung der Welt beginnt bei jedem Einzelnen
Etwas beeinflussen zu können heißt, dafür verantwortlich zu sein
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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (13.12.2009, 11:12)
Hallo Heinz,

sei mir nicht böse, aber leider kann ich mit Deinen Empfehlungen zur Schriftwahl nicht wirklich etwas anfangen und vermutlich geht es anderen Lesern auch so.

Nich jeder hat die Zeit, aus der Suche nach einer passenden Schrift eine Wissenschaft zu machen und alles gründlich zu erforschen. Wenn ich mir dann Fonts von umpf.pfft.org oder wo auch immer herunterladen soll, in Word installieren und dann noch meinen Anwalt fragen, ob ich die für mein Buch nutzen kann, drucke ich mein Buch doch lieber in Times New Roman. cheezygrin

Lässt sich in diesem Forum nicht für FAQs so eine Art von wiki ergänzen, in denen Fragen nach Schriften oder Formaten für den eiligen Autor ganz praktisch beantwortet werden?

Oder Heinz ändert seine hier immer empfohlene Seite für Leute wie mich und schreibt da einfach: also für ein Sachbuch nimmt man am leichtesten von Word die Schrift soundso, das Format 15,5x22 ist immer richtig und die Schriftgröße 10, wenn es viel Text ist.

Entsprechend dann für Romane und Gedichte. smart2

Also praktische und sofort umsetzbare Hinweise für alle, die das Problem schnell und einfach und zuverlässig gelöst haben wollen.

Mir geht es auch so, dass ich gerade keine Zeit dafür habe, aus solchen Fragen eine Wissenschaft zu machen, obwohl das sicher interessant und lehrreich wäre.

Hätte mir das Buch von Heinz auch gekauft, wenn ich nicht befürchten müsste, dass die anderen Kapitel ähnlich sind. Gibt es sonst irgendwo ein Autorenwiki mit solchen Fragen im Internet? Falls nein, wäre das sicher eine Marktlücke.

Grüße in die Runde

Wolfgang
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat

Der preußische Regierungsagent Karl Marx

malschaun
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Re:

von malschaun (13.12.2009, 11:48)
W.Waldner hat geschrieben:
Hätte mir das Buch von Heinz auch gekauft, wenn ich nicht befürchten müsste, dass die anderen Kapitel ähnlich sind.


also manches bekommt man eben nicht schon im Internet vorgekaut. Bei komplexen Themen muss man sich nunmal einige Minuten Zeit nehmen.
Ich kann Dir das Buch von Heinz sehr empfehlen.

Gruß

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hawepe
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Wohnort: Berlin

Re:

von hawepe (13.12.2009, 14:09)
Hallo Wolfgang,

W.Waldner hat geschrieben:
sei mir nicht böse, aber leider kann ich mit Deinen Empfehlungen zur Schriftwahl nicht wirklich etwas anfangen und vermutlich geht es anderen Lesern auch so.


Damit muss wohl jeder Autor leben, dass er nie alle Menschen erreichen kann. Jedes Buch hat seine Zielgruppe.

Nich jeder hat die Zeit, aus der Suche nach einer passenden Schrift eine Wissenschaft zu machen und alles gründlich zu erforschen. Wenn ich mir dann Fonts von umpf.pfft.org oder wo auch immer herunterladen soll, in Word installieren und dann noch meinen Anwalt fragen, ob ich die für mein Buch nutzen kann, drucke ich mein Buch doch lieber in Times New Roman. cheezygrin


Ich halte das Herunterladen und Installieren zwar für keine Wissenschaft, bin mir aber sehr wohl im Klaren, dass dies viele Menschen anders sehen. Wer nicht installieren will, muss eben nehmen, was er hat.

Das gilt auch, wer rechtlich absolut sichergehen will. Ich nenne zwar nur Schriften, deren Verwendung kostenlos zugelassen ist, aber kann natürlich nicht garantieren, dass der Rechteinhaber es sich irgendwann anders überlegt.

Lässt sich in diesem Forum nicht für FAQs so eine Art von wiki ergänzen, in denen Fragen nach Schriften oder Formaten für den eiligen Autor ganz praktisch beantwortet werden?


Von derartigen Rezepten halte ich sehr wenig. Gerade im Book on Demand sind die Autoren meiner Meinung nach gefordert, ständig Kompromisse zu suchen. Ich probiere für alle meine Bücher immer mehrere Formate, Satzspiegel, Schriften, Schriftgrößen und Zeilenabstände aus, um ein gutes Ergebnis bei günstigem Preis zu erhalten. Im Extremfall konnte ich dadurch bis zu 15 Prozent der Seiten einsparen.

Oder Heinz ändert seine hier immer empfohlene Seite für Leute wie mich und schreibt da einfach: also für ein Sachbuch nimmt man am leichtesten von Word die Schrift soundso, das Format 15,5x22 ist immer richtig und die Schriftgröße 10, wenn es viel Text ist.


Eine Schrift, mit der man nichts verkehrt machen kann, ist die Garamond. Das habe ich auch in meinem Ratgeber sowie in der FAQ geschrieben. Verschiedene der von mir genannten Schriften sind auf vielen Computern bereits installiert, welche hängt von den Betriebssystemen und Betriebssystemversionen sowie den Anwendungsprogrammen ab. Das keine einzige von mir genannte oder empfohlene Schrift vorhanden ist, sollte die große Ausnahme sein.

Entsprechend dann für Romane und Gedichte. smart2


Wie gesagt, mit Garamond liegt man immer richtig. Sinnvolle konkrete Vorgaben für Gedichte sind völlig unmöglich. Dominieren kurze Zeilen, sehen sehr breite Satzspiegel einfach lächerlich aus, herrschen lange Zeilen vor, müssen bei sehr schmalen Satzspiegeln viele Verszeilen umbrochen werden. Das Verändern der Seitenränder und Testen des Aussehens ist eine Sache von Sekunden.

Hätte mir das Buch von Heinz auch gekauft, wenn ich nicht befürchten müsste, dass die anderen Kapitel ähnlich sind.


Ja, sie sind es. Ich bin ein erklärter Gegner von Rezepten, sondern vermittle lieber Grundlagenwissen, damit jeder dann selbst entscheiden kann. Aber lies dir einfach mal die beiden unteren Leseproben auf http://www.pahlke-online.de/buchsatz/bu ... index.html durch.

Gibt es sonst irgendwo ein Autorenwiki mit solchen Fragen im Internet? Falls nein, wäre das sicher eine Marktlücke.


Es gibt solche Informationen, wenn auch nicht als Wiki. Dass sie schwer zu finden sind, sagt vermutlich schon einiges über ihren praktischen Nutzen aus.

Beste Grüße,

Heinz.

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