Wer nicht wirbt, der stirbt!

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


Richymuc
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Wer nicht wirbt, der stirbt!

von Richymuc (22.05.2009, 20:09)
Hallo,

die Werbemaschine für meinen Kreuzfahrt-Flüsterer ist angelaufen und trägt erste Früchte.

Nach guten 2 Wochen wurden ca. 70 Bücher verkauft.
Keine Ahnung ob das gut oder schlecht ist. Für einen Hinterwald Autoren wie mich-ohne Namen, denke ich es ist für den Anfang nicht schlecht.

Das Problem ist doch, -egal ob Dein Buch supergut oder schlecht ist, dass Dich keiner kennt.
Das muss man ändern! thumbbup

1.
Zuerst habe ich 500 Flyer bei Vistaprit für 67 Euro drucken lassen, diese werden an allen möglichen und unmöglichen Orten hinterlassen an denen es evtl. Interessierte gibt.
Mehr als zehn Stück hinterlasse ich nicht.

"Supermarkt- Pinwannd, Restaurant am Eingang, gut wenn es schon Ständer mit Postkartenwerbung gibt, da passen meine Flyer sehr gut rein.
Bei meinem Metzger des Vertrauens liegen ein paar, Am Schaukasten der Gemeindemitteilungen, Im Kinderheim, dort wo die Gewinne hingehen liegen ein paar. Am Eingang vom Innenministerium gibt es einen netten Broschüren Stand, dort bin ich nun auch vertreten.
Überall wo schon ein paar Flyer liegen, lege ich mich dazu.
Man sollte nie ohne einen Vorrat außer Haus gehen, Gelegenheiten ergeben sich oft spontan.

Außer bei Hugendubel habe ich nirgends um Erlaubnis gefragt, kann mich auch nicht erinnern, dass jemand eingesperrt wurde, der ein paar Flyer ausgelegt hat.

Außerdem war ich beim Hugendubel, das sind hier die größten Buchhandlungen der Stadt, dort habe ich zielgenau ein paar bei den Kreuzfahrtbüchern hinterlassen.
Vorher war ein kleiner Flirt mit der Abteilungsleiterin nötig, sie weiß von der Aktion "nichts" und hat mir zugezwinkert.
Ist praktisch, dort können dann die Leute gleich das Buch bestellen.

2. Da das Buch die Kreuzfahrer anspricht habe ich in Kreuzfahrtforen direkt damit geworben. Geht so wie hier mit einer persönlichen Nachricht, das hat bisher am meisten gebracht. Dauert pro Anschreiben ca. 10 Sekunden, man muss nur den fertigen Text einfügen und ein Betreff ausfüllen

Mein Werbetext in den Foren:
Hallo Kreuzfahrt Fan,

Entschuldigung für die kleine Störung, aber ich hätte da was für Dich!
Ein neues Kreuzfahrtbuch hat die Welt erblickt und hebt sich deutlich von dem ab was es bisher so auf dem Mark gibt.
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer von mir (Richard Häusler) beschreibt Kreuzfahrer und Kreuzfahrtreisen mal auf die humorvolle Art und Weise.
Das Buch ist sehr lustig, gemein und natürlich auch hinterhältig.
Dazu gibt es noch viele Tipps für die Kreuzfahrt an Bord und im Mittelmeer.
Auch Landratten kommen voll auf ihre Kosten.

Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer
Gut (Über-) leben an Bord und im Mittelmeer
212 Seiten viele Bilder ISBN 978-3-8370-9816-7
14.90 Euro alle Erlöse aus dem Buchverkauf gehen an ein Kinderheim bei München

Danke für Dein Interesse
Bewertungen über das Buch findet man auf Amazon
Besten Gruß vom Richard Häusler aus München
richymuc@aol.com
www.richymuc.de <<<<<hier gibt es weitere Infos
________________________________________________________

Durch diese aufdringliche Werbung kann es auch Ärger geben, so habe ich eine miese Bewertung bei Amazon erhalten, ohne dass der Typ das Buch je gelesen hat.
Aber der Nutzen überwiegt.

3. Ein paar Bücher muss man auch kostenlos opfern.
Die Mutter von Boris Becker ist mein Kunde, die hat eins umsonst bekommen und will es nach einer Lesung dem Boriserl geben, keine Ahnung ob das was bringt.

4. Ein Buch ging hier an ein Zeitungs Käseblatt, bei dem ich schon öfter große Werbeanzeigen geschaltet habe, die kommen fast nicht aus, um über das Buch zu berichten.

5. Ein Buch ging an einen Radiomoderator vom beliebstesten Sender der Stadt, -der mich seit Jahren in der Früh mit seiner Morningshow sehr lustig weckt, einfach so als Geschenk ohne jede Forderung.
Der hat tatsächlich eine mail geschickt und sich bedankt, das halbe Buch hat er durch und will es in der Sendung die nächsten Tage mal ansprechen.

6. Drei Bücher liegen bei meinem Nachbarsbäcker an der Theke, ein Buch hat er verkauft, ein paar Flyer liegen daneben.

Ich denke die beste Aktion sind die Foren, das ist für alle gut die ein bestimmtes Sachthema haben. Einfach eintreten und die Mitglieder anschreiben.
Hundebuch-> Hunde Foren
Briefmarken-> Briefmarken Foren
usw.
das bringt am meisten, allerdings auch ein paar böse mails zwecks aufdringliches Nerven. Damit kann ich aber gut leben.

Wer eine Hompage hat, sollte seine Webadresse so oft es geht an allen Orten hinterlassen, die Leute sind neugierig und ich sehe es an mir, ich will auch immer wissen was sich hinter dem jeweiligen www. ... verbirgt.

Bei Flyer ist es schwerer genach die Ziekgruppe zu treffen, darum verzichte ich z.B. Flyer hinter den Scheibenwischer zu klemmen, das macht nur unnötigen Müll.
Lieber gezielt auslegen und die Leute nehmen freiwillig einen Flyer mit als aufgezwungen.

Als nächstes werde ich mal einen ebay Versuch starten, dann folgt noch mein Video zum Buch.
Außerdem habe ich rund 7000 email Adressen in meinen Firmenadressen, aber da muss ich sehr vorsichtig vorgehen um niemanden zu vergraulen.
Ein dezentes www.richymuc.de unter der Unterschrift sollte genügen.
Nur nicht übertreiben.

Ansonsten gibt es noch ein paar Aktionen die noch nicht ganz Spruchreif sind, Bericht folgt cheezygrin

Hoffe es war für den einen oder anderen etwas dabei.
Wünsche euch viel Verkäufe.

Besten Gruß vom Richard ISBN.... cheezygrin
Dateianhänge
FlyerVorder und RückseiteKlein.jpg
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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AmberStuart
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Re:

von AmberStuart (23.05.2009, 08:17)
Ich halte gar nichts von diesen oben genannten Werbeaktionen.
Das Buch in einem Forum vorstellen, ist ja noch okay, aber
alles andere grenzt an aufdringliche Hausiererei.
70 verkaufte Bücher?
Wow!
Wenn man Zeit und Werbekosten abzieht, bleibt (vielleicht)
'n Euro übrig.
Dafür soll man sich anbiedern?
Nö!
Da kann man sich gleich unter die Brücke stellen, nach dem Motto:
Haste ma 'ne Mark für mich?

Nix für ungut, ist halt meine bescheidene Meinung. :wink:

LG, Amber

borgwin2
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Re:

von borgwin2 (23.05.2009, 08:37)
Also, ich find´ die Werbeaktionen nicht schlecht.
So ist Werbung eben nunmal, das hat nichts mit "anbiedern" zu tun.
Die Alternative wäre, nur im stillen Kämmerlein ausschließlich für sich zu schreiben. Dann braucht man aber nicht veröffentlichen ..

Richymuc
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Re:

von Richymuc (23.05.2009, 10:14)
AmberStuart hat geschrieben:
Ich halte gar nichts von diesen oben genannten Werbeaktionen.

Wenn man Zeit und Werbekosten abzieht, bleibt (vielleicht)
'n Euro übrig.
Dafür soll man sich anbiedern?
Nö!
Da kann man sich gleich unter die Brücke stellen, nach dem Motto:
Haste ma 'ne Mark für mich?

LG, Amber


Hallo Amber,

Wo ist hier ein anbiedern?
Bei Werbung läuft es immer so, dass man bei einem Produkt in Vorleistung gehen muss.
Da ich mich in dieser Hinsicht relativ gut auskenne, weiß ich dass momentan die Gewinne in die Werbung gelaufen sind.

Unter die Brücke muss ich mich deshalb noch nicht stellen:-)

Soll halt jeder die Aktionen fahren, die er für richtig hält.
Aus vergangenen Projekten, weiß ich was gut für mich ist.

Besten Gruß vom Richard
www.richymuc.de

Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0

NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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chiquitita
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Re:

von chiquitita (23.05.2009, 10:41)
Hallo Richard,
sind ein paar gute Ideen dabei. Ich gehe in die Stadtbüchereien in meiner Stadt und die der umliegenden Orte und lege ganz heimlich in die entsprechenden Bücher (bei mir sind es die Spanien-Bücher) einen Flyer - so, dass es aussieht als hätte jemand in dem Buch das Lesezeichen vergessen zu entfernen. :lol:
Gruß Uschi

Markus

Re:

von Markus (23.05.2009, 10:44)
Richymuc hat geschrieben:

Hallo Amber,

Wo ist hier ein anbiedern?


Hi Richard,
also, ich finde Deine Werbemassnahmen auch gut, mit einigen Abstrichen.

Aber gleichzeitig empfinde ich es auch so wie Amber:

in meinen Augen ist vieles (generell) schon anbiedern.
Sehr viel in der Werbung geht unter diesem Begriff.

So kann man etwa das Gratisbüchlein an die Mutter von Becker schon als Anbiederung empfinden.

Werbung ist halt nunmal etwas, bei der man etwas verkaufen will. Du schreibst ja selbst von Deiner Werbung:

Durch diese aufdringliche Werbung kann es auch Ärger geben

Und ob das dann aufdringlich, belästigend, anbiedernd oder was auch immer ist, da gehen halt die Empfindungen von Menschen auch auseinander.

Und damit musst Du, wenn Du Werbung machst, leben.

Bei der Telefonwerbung etwa, ich kenne da Leute, die geniessen das richtig, mit der oder dem Werbenden zu plaudern, um am Schluss nix zu kaufen.

Andere fühlen sich echt belästigt.

Und dass manche Werbung nur noch peinlich ist, da können wir einfach mal den Fernseher einschalten cheezygrin

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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (23.05.2009, 10:53)
Werbung ist ein weites Feld, book:
jeder macht für sich selbst gute und schlechte Erfahrungen,
also sind neue und andere Ideen doch immer willkommen -
ob man sie 1:1 übernimmt, liegt doch an jedem selbst :wink:

die Sache mit den Ständern für Postkarten ist so eine Sache,
die Postkartenkunden bezahlen fürs Auslegen, darf leider nicht jeder nutzen...
(ich habe es mal mit einer Firma aus Bielefeld gemacht,
letzte Woche hat sich die 1. gemeldet und ein Buch bestellt,
die Aktion ist schon viele Monate her)

Ich denke, vor allem muss die Werbung auf jeden Werber zugeschnitten sein,
es muss zum Produkt und Produzenten passen,
darum kann ich nicht jede Idee 1:1 übernehmen,
und wenn mir etwas nicht passt, muss ich es ja nicht machen cool5
es zwingt mich ja niemand,
aber die Überschrift stimmt thumbbup
Gruß aus Füchtorf
Mimi und der große Brand
Geschichten für ....
www.blix-derneueselbstverlag.de
www.geschichtenfuer.blogspot.com

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Conny
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Re:

von Conny (23.05.2009, 11:02)
Ich schließe mich Birgit an wenn sie sagt, dass es jeder so machen soll, wie er möchte ...

Generell finde ich Richards Ideen gut, und der Erfolg von 70 verkauften Büchern in zwei Wochen bestätigt doch nur den Erfolg.

Was ich für mich festgestellt habe: Wenn man am Anfang mit der Werbung bei der Stange bleibt, zahlt sich das nach einiger Zeit aus. Denn irgendwann wird das Buch zum Selbstläufer und man verkauft auch dann noch, wenn man nicht mehr oder weniger wirbt.
Keine Ahnung wie lange das noch anhält, wir werden sehen.

@ Richy
Nur noch 1.999.930 Bücher, und dann kannste Lisas Traumhaus kaufen ... cheezygrin


LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry

www.kundenkoller.over-blog.de

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AmberStuart
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Registriert: 07.03.2009, 16:43

Re:

von AmberStuart (23.05.2009, 11:28)
Hi, Richymuc,

ich habe absolut nichts gegen Werbug, die WIRKLICH was
bringt. Aber ich finde es unwürdig, wenn man sich die Füße
wund laufen muss, um ein oder zwei Büchlein zu verkaufen.
Lesungen zum Beispiel sind gute Werbemaßnahmen. Da
kommen die Leute FREIWILLIG zu dir, und du musst nicht
hausieren gehen und diverse Geschäfte abklappern...
Aber jeder so, wie er es braucht. cheezygrin

LG, Amber

bis irgendwann mal, unter der Brücke, he hee heee cheezygrin

Markus

Re:

von Markus (23.05.2009, 12:02)
Conny hat geschrieben:
Ich schließe mich Birgit an wenn sie sagt, dass es jeder so machen soll, wie er möchte ...

Generell finde ich Richards Ideen gut, und der Erfolg von 70 verkauften Büchern in zwei Wochen bestätigt doch nur den Erfolg.

LG, Conny


Das stimme ich Dir zu!

Das Problem der Werbung ist oft, dass man den Erfolg oder Misserfolg nicht einschätzen kann. Mit diesem Problem kämpfen viele Medien.

Eine Firma macht 10x ein einseitiges Inserat. Die Frage ist, wie kann dann die Firma messen, was es gebracht hat? Und genau das müssen eben viele Werbeverantwortliche dann verantworten und den Firmeninhabern verklickern, dass diese (oft teure) Werbung das und dies gebracht habe.

Ab und zu kommen Leute auf den Gedanken, das mit "Coupon zurücksenden" oder sowas zu messen. Aber auch das ist nicht so einfach. Denn viele schauen zwar die Werbung an ... aber senden nix zurück.

Ist eher Werbung von gestern, momentan.

So bei Richard: die Frage ist, wieviele Bücher hätte er verkauft OHNE Werbung?
Oder mit mehr Werbung.

Einer ist offenbar abgesprungen, weil er die Werbung als aufsässig oder was auch immer empfunden hat. Vielleicht gab es mehr?
Bei mir kommt es schon mal vor, dass ich irgendetwas nicht kaufe, weil ich die Werbung dämlich finde. Oder aufdringlich. Oder was auch immer.

Andererseits kaufe ich mal etwas, das ich ohne Werbung nie gekauft hätte.

Tja, mit Werbung ist das so ne Sache.
Aber, genau, wie Ihr sagt hier, schlussendich macht jeder das, was er oder sie für richtig empfindet.

Punkt.

Allen kann man es eh niemals richtig machen!

Richymuc
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Re:

von Richymuc (23.05.2009, 12:47)
chiquitita hat geschrieben:
Hallo Richard,
sind ein paar gute Ideen dabei. Ich gehe in die Stadtbüchereien in meiner Stadt und die der umliegenden Orte und lege ganz heimlich in die entsprechenden Bücher (bei mir sind es die Spanien-Bücher) einen Flyer - so, dass es aussieht als hätte jemand in dem Buch das Lesezeichen vergessen zu entfernen. :lol:
Gruß Uschi



Hallo Uschi,

Das mit der Bücherei kommt auf meine Liste, die Idee ist gut.

Werbung zwischen den Büchern, genial -einfach!
Gruß Richard
www.richymuc.de

Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0

NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Re:

von Richymuc (23.05.2009, 13:04)
Hallo Markus,

der Werbeetat muss immer zum Produkt passen.
1000 Euro für eine Buchwerbung macht nur Sinn wenn man dann zusätzlich 500 Bücher mehr verkauft.

Wie bereits geschrieben, das Problem der BOD Autoren ist doch, dass sie keiner kennt.
Was hilft Dir dein Weltklasse Buch wenn es keiner kennt?
Dass bei Amazon zufällig wer über Dein Buch stolpert, dürfte am Anfang die Ausnahme sein.

Jede Werbung ist irgendwo aufdringlich, das soll sie auch bezwecken.

Ob eine Werbung immer den großen Nutzen bringt sei dahingestellt.
Oft geht es auch darum eine Marke immer wieder in Erinnerung zu bringen.

Wenn dem nicht so wäre, bräuchte Coca Cola ja keine Werbung mehr machen, jeder kennt den Brausesaft.

Mein Firmenwerbe Etat liegt jedes Jahr bei ca. 40.000 Euro und ich denke jeder Euro ist damit gut angelegt.
Es zählt was unter dem Strich wieder rauskommt.
Trotzdem muss man jedes Jahr die Strategie neu überdenken.

Die billigste und beste Werbung ist immer noch die Homepage.

@Amber, auch eine Lesung kostet Geld oder?
Wie erfahren die Leute von der Lesung?
Wie viele Bücher werden nach der Lesung gekauft?
Miete für den Saal?
Ich denke ganz kostenlos geht das auch nicht über die Bühne, oder liest Du in der Kirche cheezygrin oder gar unter Brücken?

Gruß Richard
Zuletzt geändert von Richymuc am 23.05.2009, 16:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (23.05.2009, 13:16)
Richymuc hat geschrieben:
AmberStuart hat geschrieben:
Ich halte gar nichts von diesen oben genannten Werbeaktionen.

Wenn man Zeit und Werbekosten abzieht, bleibt (vielleicht)
'n Euro übrig.
Dafür soll man sich anbiedern?
Nö!
Da kann man sich gleich unter die Brücke stellen, nach dem Motto:
Haste ma 'ne Mark für mich?

LG, Amber


Hallo Amber,

Wo ist hier ein anbiedern?


Genau, Richard! Hör nicht darauf.
Denk positiv: "Tue Gutes und rede drüber!"

LG
Siegfried
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (23.05.2009, 13:33)
Ohne Werbung geit dat nich. Dor löpt goarnix.
Hast du schon an Reisebüros, Friseurläden gedacht, und überall da, wo sich die Leute langweilen, warten müssen.
Einmal mit Kapitänsmütze durch den Bus oder die U-Bahn gehen und verteilen = prägt sich ein.
"Taschenkontrolle! Wollte nur mal sehen, ob Sie mein Buch auch dabei haben."
Vielleicht noch den Spendenaspekt etwas stärker herausheben.
Gruß von
Klaus

veritas
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Wohnort: Neuenhof

Re:

von veritas (23.05.2009, 14:03)
Hallo Richard

Ob man gut oder schlecht redet von Deinem Buch......wichtig ist dabei nur eins. Es wird geredet!
Stell Dir vor es heisst Du hättest den schlechtesten und niederträchtigsten Kommentar bei Amazon bekommen, na stell Dir mal vor.....wer möchte das nicht selbst gesehen haben. book:
Klar sind positive Bewertungen und Kommentare einem lieber. Ich kenne Bücher die wurden zu Bestsellern weil die ganze Skandale ausgelöst haben. Frei nach dem Motto: Bevor wir fallen, fallen wir lieber auf :wink:

Gruss Dani

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