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Richymuc
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Re:

von Richymuc (06.03.2009, 14:16)
@ sylvia

Wahrscheinlich gibt es erst Ärger wenn man eine Firma/ Marke in die Pfanne haut oder deren Ruf schädigt.

Wenn man sich an der Marke mit bereichern will, kann ich mir auch Ärger vorstellen.
Schreib dochmal ein kritisches Buch über MC Donalds und wir schauen Dir zu was alles passiert cheezygrin
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.03.2009, 14:19)
Hallo Richard,

Richymuc hat geschrieben:
Wer jetzt in seinem Roman noch einen Hamburger bei MC Donalds verdrückt wird bestimmt keine Strafe erwarten.


Nein, denn sie werden auch nur mal erwähnt. Kritisch werden würde es vermutlich, wenn du den Krimi "Der Mord bei McDonalds" taufst. Und auf ein Foto von einem McDonalds-Laden solltest du besser auch nciht verwenden.

Es gibt sogar Schriften die geschützt sind!


Welche Computerschriften sind nicht geschützt?

Bei BOD steht im Vertrag dass nur der Autor allein für sein Werk haftet.
Keine Ahnung, aber bei anderen Verlagen wird das auch der Fall sein.
Der Autor hat ja das Markenrecht an seinem Buch


Ein Markenrecht wird ein Buch wohl nicht erlangen können, aber der Autor hat immerhin das Urheberrecht.

Beste Grüße,

Heinz.

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hawepe
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Re: Wichtig für ALLE Autoren

von hawepe (06.03.2009, 14:23)
Hallo Siegfried,

Siegfried hat geschrieben:
Richymuc hat geschrieben:
Bahnhöfe dürfen übrigens nicht auf ein Foto, auch nicht der ICE.


Ist das eine Vermutung oder hast du dafür rechtlich relevante Quellen?


Der ICE ist geschützt. Das ging bei den ersten Abmahnungen auch durch die Fotografenszene. Auf den Bahnhöfen beansprucht die DB "lediglich" das Hausrecht.

Beste Grüße,

Heinz.

Markus

Re:

von Markus (06.03.2009, 15:06)
Richymuc hat geschrieben:

Naja, an einigen Stellen kann ich das Markenrechtes sogar verstehen ...

Nehmen wir mal mein Aida Beispiel.

Da kommt so ein Verrückter aus München, schreibt fieses, hinterhältiges, satirisches Zeug in ein Kreuzfahrer Buch und haut vorne das Foto einer bekannten Kreuzfahrtfirma drauf.

Also irgendwie hat die Firma nicht ganz unrecht, wie ich jetzt gestehen muss. Ich wollte mich auf den Zug eines bekannten "Herstellers" anhängen.


Jetzt schaust Du eben auch mal auf die andere Seite, und nicht nur immer von Dir aus. Vieles, was Du das schreibt, ist von mir aus gesehen völlig in Ordnung und wie gesagt, für Profis "kalter Kaffee". Dich haut das fast aus den Socken -habe ich das Gefühl- weil alles neu ist für Dich.

Zb das mit den geschützten Schriften, das ist doch nun wirklich bekannt und aus meiner Sicht verständlich.

Mach es wie oben, schaue von beiden Seiten, auch von der Seite des Künstlers, der Firma oder was auch immer, benutze dann gesunden Menschenverstand und schon ist alles halb so schlimm.

Dieses ganze Recht hier um solche Dinge ist SEHR kompliziert und so eine Liste wie Du sie gemacht hast ist sehr problematisch. Auch zb das mit den Bahnhöfen kann ich -obwohl in der CH- kaum glauben. Züge ja, Bahnhöfe nein, aber gut, in DE ist das ja ev. so wie Du schreibst, weiss ich nicht.

Und, wie Heinz schreibt, liegt auch vieles im Ermessen des Gerichts.

Also, wenn es um Marken, Menschen, bekannte Begriffe, Kunst, ach, was noch alles, geht, dann muss man einfach vorsichtig sein.

Du als Bayer, hmmm, war da nicht mal kürzlich was ähnliches, eine Klage oder so, vom neuen Fussballstadion in München, das jemand explodieren liess?

roma
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Namen, Straßen, Einrichtungen usw...

von roma (06.03.2009, 15:25)
... auf was soll man achten? Steht man rechtlich tatsächlich mit einem Fuß im Illegalen?

Abgesehen davon, dass beim Cover großes Risiko besteht ins Fettnäpfchen zu treten könnten findige Rechtsanwälte vermutlich vieles im Buch erkennen, das anzufechten wäre.

Zum Beispiel:
Angelika Merkel; eine Hauptverdächtige in einem Mordfall, die noch dazu dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Könnte da nicht ein Bezug auf die deutsche BKlerin gefunden werden???

Peter Mayer; ein brutaler Mörder. Ein Bezug auf vermutlich 1000e Peter Mayers von denen sich vielleicht der einzige Anwalt von ihnen denunziert fühlt?

Schönberggasse 15a, Mehrparteienhaus mitten in Wien. Genau hier geschieht in einem Roman ein Mord. Ist das legal? Oder sollte man besser Stumpelritzchenallee 7 erfinden. Passt aber nicht zu Wien!!!!

Die Hauptperson in einem Roman verdirbt sich nach dem verzehr eines Würstchens an einer Imbissbude am Südbahnhof den Magen. Grund Salmonellen. Genau der Inhaber der realen Bude kauft das Buch und erwägt zu klagen.

Die Kommissarin fährt mit der Bahn zur Pressekonferenz: Wie immer hat die Bahn Verspätung! Diesmal klagt die ÖBB

Darf das sein? Ist ein Buch nicht ein Ergebniss der Phantasie? Und sollen nicht dennoch Ereignisse in die reale Welt einfließen?

Liebe Grüße aus Österreich

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hawepe
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Re: Namen, Straßen, Einrichtungen usw...

von hawepe (06.03.2009, 15:44)
Hallo roma,

roma hat geschrieben:
Angelika Merkel; eine Hauptverdächtige in einem Mordfall, die noch dazu dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Könnte da nicht ein Bezug auf die deutsche BKlerin gefunden werden???


Wenn man unsicher ist, wählt man einen anderen Namen.

Peter Mayer; ein brutaler Mörder. Ein Bezug auf vermutlich 1000e Peter Mayers von denen sich vielleicht der einzige Anwalt von ihnen denunziert fühlt?


Wer sich in die Öffentlichkeit wagt, geht immer ein Risiko ein. Ihm kann auch ein Blumentopf auf den Kopf fallen cheezygrin

Schönberggasse 15a, Mehrparteienhaus mitten in Wien. Genau hier geschieht in einem Roman ein Mord. Ist das legal? Oder sollte man besser Stumpelritzchenallee 7 erfinden. Passt aber nicht zu Wien!!!!


Dann nimmst du die Schönberggasse 15c. Oder gibt es die etwa auch?

Die Hauptperson in einem Roman verdirbt sich nach dem verzehr eines Würstchens an einer Imbissbude am Südbahnhof den Magen. Grund Salmonellen. Genau der Inhaber der realen Bude kauft das Buch und erwägt zu klagen.


Es wird doch bestimmt och mehr Buden geben. Und sonst, ja, das Leben ist ein einziges Risiko und endet immer tödlich cheezygrin

Die Kommissarin fährt mit der Bahn zur Pressekonferenz: Wie immer hat die Bahn Verspätung! Diesmal klagt die ÖBB


Und weisst nach, das sie nie Verspätung hat. Das wäre eine gefundene Story für die Medien. Könnte man bestimmt hervorragend für das eigene Marketing nutzen.

Beste Grüße,

Heinz.

roma
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wer...

von roma (06.03.2009, 16:09)
... trägt nun wirklich die Letztverantwortung? Der Autor oder der Verlag?

Wende mich jetzt direkt an dich, Heinz. Hab dein Buch gelesen und einiges Wichtiges erfahren. Echt klasse Einführung ins Buchgestalten für Leute, wie ich es bin. Hatte echt null Ahnung!

Im Prinzip sichert sich jeder Verlag vertraglich ab. Autor versichert ....

Aber kann sich der Verlag so einfach aus der Verantwortung schleichen? Immerhin Lektoriert er das Werk.

Langsam denke ich, die Buchbrange ist von A bis Z verschleiert und man (ob Verleger oder Autor) bewegt sich immer in einer gewissen Grauzone!

Es gibt keine klaren Regeln und Grenzen. Allein der Verlagsvertrag kann (zumindest in Österreich) keinem "normalen" Vertrag zugeordnet werden. Er schweift vom UHRG ins BGB, kann Bezug auf EURecht nehmen und weiß Gott noch was...

Das Recht erfährt jeder erst vom Richter... nach dessen Ermessen!

Kompliziert, aber dennoch immer interessant!! Lese gerade Österr. Verlagsrecht v. A.J. Noll. Sauteuer aber in dieser Brange für jeden empfehlenswert.

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Klärus
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Re:

von Klärus (06.03.2009, 16:17)
mein nebenstehendes Logo habe ich immer noch. Bis heute habe ich nicht herausgefunden, wer es gemacht hat. Ein bekannter Werbefilmer hat mir gesagt, dass wenn sich da einer mokieren würde, erst mal eine Warnung käme und dann könne man das Logo immer noch entfernen.
E i g e n t l i c h bin ich ganz anders - ich komme nur selten dazu
www.rolandstickel.de
http://www.youtube.com/watch?v=tkdlE9TdugA
http://www.pinnwand4u.de/klaerus/

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hawepe
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Re: wer...

von hawepe (06.03.2009, 16:17)
Hallo roma,

roma hat geschrieben:
... trägt nun wirklich die Letztverantwortung? Der Autor oder der Verlag?


Da ich kein Jurist bin, weiß ich das nicht. Mit Lektorat hat aber meiner Meinung nach nichts zu tun, weil der Lektor auf logische Schwächen und Schreibstil kontrollieren soll, aber nicht auf rechtliche Kriterien schauen.

Für letzteres wäre auch eine ganz andere Ausbildung erforderlich. Bezogen auf ein konkretes Buch würde sich jeder Lektor zudem sehr schnell dem Vorwurf verbotener Rechtsberatung ausgesetzt sehen.

Für book on demand veröffentlichende Autoren ist das aber ohnehin alles unwichtig, weil die Dienstleister keine Verlage sind.

Beste Grüße,

Heinz.

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.03.2009, 16:19)
Hallo Klärus,

Klärus hat geschrieben:
Ein bekannter Werbefilmer hat mir gesagt, dass wenn sich da einer mokieren würde, erst mal eine Warnung käme und dann könne man das Logo immer noch entfernen.


Niemand, dessen Rechte verletzt werden, ist verpflichtet, erst einmal einen netten Brief zu schreiben. Ansonsten ist es wie immer im realen Leben: Wo kein Kläger, da kein Richter.

Beste Grüße,

Heinz.

Gerhard
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Re:

von Gerhard (06.03.2009, 17:00)
hawepe hat geschrieben:
Hallo Gerhard,

Gerhard hat geschrieben:
Also ich finde, so langsam nimmt das alles in der Welt groteskte Züge an.


Vielleicht erklärst mal, warum Urheber- und Markenrechte grotesk sind?

Um gleich vorzubeugen, ich habe überhaupt nichts dagegen, dass Urheber ihre Leistungen kostenlos zur Verfügung stellen müssen, wenn der Bäcker und Lebensmitteldiscounter seine Waren im Gegenzug ebenfalls kostenlos anbieten muss cheezygrin


Hallo Heinz,

es ist immer gut, wenn man postings genau lesen würde. Ich sprach nicht davon, dass das Urheber- und Markenrecht grotesk ist, sondern die Auswirkungen.

Beispiel: Ich möchte einen Reiseführer über Paris machen und stehe vor dem Eiffelturm, der als Bild natürlich mit rein sollte. Geht aber nicht, weil nachts die Beleuchtung geschützt ist, tagsüber wahrscheinlich der ganze Turm. Also lass ich den Eiffelturm weg ... und so geht es weiter. Die rue blablablubber .... da hat wahrscheinlich das Bauamt ... und das schöne Haus Nr. 9 3/4, da hat die Familie und der Architekt oder wer sonst noch das Markenrecht oder was auch immer.

Was ich sagen möchte, und insofern ist dein Bäckerbeispiel ziemlich daneben: Wenn ein Bäcker ein bestimmtes Brötchen entwickelt, so ist es völlig in Ordnung, dass niemand ein solches Brötchen ebenfalls herstellen darf. Aber ich finde es grotesk, dass man nicht einmal ein Foto für ein Buch davon herstellen darf.

Der ICE ist geschützt, darf also nicht nachgebaut werden. Das ist völlig in Ordnung! Aber warum muss auch eine Abbildung, die ich selbst herstelle, unter das Markenrecht fallen? Das entzieht sich irgendwie meinem Verständnis. Und ich sehe sogar ein, dass der Hersteller des ICE am meckern ist, wenn ich unter das Bild des Zuges schreibe: "Scheiß ICE". Aber eine neutrale Darstellung sollte immer möglich sein, zumindest von Objekten, die frei zugänglich sind.

Wenn ich also meine Frau für mein Buch vor dem Eiffelturm fotografiere, sitze ich eigentlich schon im Knast. Einmal wegen des Eiffelturms, dann trägt sie vielleicht Adidas Schuhe, eine Bluse von dem, ein Sakko von jenem und verspeist vielleicht gerade einen BigMäc, also alles Verletzungen des Markenrechts! So etwas ist für mich grotesk!

Noch mal: Niemand darf ein Produkt nachbauen, das ist völlig OK, aber warum soll niemand ein Bild dieses Produktes machen? Das ist mir unverständlich.
Herzliche Grüße
Gerhard

_________________________________

Die Welt ist anders, als sie uns erscheint. "Auf der Suche nach der Realität" , ISBN 978-3833493294

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Arachne
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Re:

von Arachne (06.03.2009, 18:21)
Zu der Eifelturm-Sache: in Frankreich gibt es m.W. kein freies Recht, Gebäude von außen ohne Lizenz zu fotographieren. In Deutschland ist das anders, nennt sich Panoramafreiheit.

Die Wikipedia-Artikel zu Bildrechte
http://de.wikipedia.org/wiki/Bildrechte
und verwandten Themen, z.B.
http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit
sind da sehr hilfreich!

Sigrid

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (06.03.2009, 18:51)
Hallo,

@Arachne: Deine obigen Angaben sind insbesondere für mich Gold wert. Da weiß ich nun, dass ich für evtl. weitere Bücher mit Fotos von Sehenswürdigekeiten sehr aufpassen und vorab rechercieren werde, was ich zeigen darf und was eben nicht.

Da habe ich mir bisher nie Gedanken gemacht, dass eigen Fotos Urheberrechte verletzen können, sobald man sie veröffentlicht.

Da stellt sich für mich auch gleich die Frage, was eigentlich mit den vielen veröffentlichten Bildern im Internet ist.
Wahrscheinlich gilt auch hier, wo kein Kläger, da kein Richter.

Vielen Dank und viele Grüße
Cornelia

Richymuc
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Re:

von Richymuc (06.03.2009, 20:04)
@Gerhard

Ich bin völlig Deiner Meinung, aber wie heißt es so schön: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Was mich etwas wundert, dass Zeitungen anscheinend alles drucken dürfen. Da gibt es anscheinend wieder andere Gesetze.

Den Totalschaden mit einem geteilten Porsche der sich um einen Baum gewickelt hat ist ist sicher nicht gut für die Firma Porsche. cheezygrin

Wenn man ganz clever ist, könnte eine Anzeige auch gut für die Werbung eines Buches genutzt werden, wenn man der Presse richtig auf den Putz haut.
Man muss halt Gewinn und Strafe abwägen.

"Gerhard aus Deutschland vor Gericht weil er ein Foto vom Eiffelturm gemacht hat" ... und das auf allen Fernsehsendern, glaub mir der Reiseführer wird ein Renner.

Nur blöd, wenn sie Dich dann 5 Jahre in den Knast werfen cheezygrin

An manchen Dingen mag ja ruhig etwas dran sein, aber ich kann doch keinen 200 Meter Turm in die Gegend stellen und es darf dann kein Foto für ein Buch gemacht werden.
Sicher wird es zu 95% keinen Ärger mit allgemeinen Beschreibungen geben, auch wenn man Markennamen verwendet.

Auf meiner Firmenhomepage wurde ich abgemahnt (480 Euro Strafe) da ich einen banalen aber mit Namensrecht geschützten Namen verwendet hatte. Der Name war übrigens "Solardoktor".
Es ärgert einen schon, vor allem wenn man es unwissend und ohne Absicht verwendet.
Wer kann ahnen dass sich irgendein Mensch diesen Begriff hat schützen lassen.

Möge euch dieser Ärger erspart bleiben thumbbup
www.richymuc.de

Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0

NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (06.03.2009, 20:30)
Arachne hat geschrieben:
Zu der Eifelturm-Sache: in Frankreich gibt es m.W. kein freies Recht, Gebäude von außen ohne Lizenz zu fotographieren.


Da frage ich mich, ob die deutschen Fernsehreporter das wissen. cheezygrin

Interview aus Le Havre, im Hintergrund eine Brücke über die Seine ... Rechte gekauft? :shock::

Oder ein Kommentar zu den neuesten Gerüchten um Sarkozy, gedreht auf dem Balkon eines großen Hotels in Paris, im Hintergrund der ägyptische Obelisk ... Rechte gekauft? :shock::

Oder haben Nachrichtenagenturen die Rechte an allen Gebäuden in Frankreich gekauft? dozey:

(dito Italien!)

LG
Siegfried
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