Wie ein neues Buch vermarkten?

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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Siegfried
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Re:

von Siegfried (01.08.2008, 18:48)
Bei allen Vermarktungsstrategien, die hier vorgestellt wurden, sollte man immer die Kosten-Nutzen-Rechnung im Auge behalten.

Was nutzen einem 2.500 Flyer für einen Preis von 80 Euro, wenn sich darüber vielleicht 10 Bücher verkaufen lassen?

Wenn man irgendwo kostenlos Werbung machen kann, okay ... aber wie viele Bücher werden über diese Wege wirklich verkauft?

Ich persönlich habe von solchen Seiten wie "Suchbuch" noch nie gehört, folglich dort auch noch nie nach einem Buch gesucht (mal ganz abgesehen davon, dass ich die Liste der Themen für unvollständig halte - wo sucht man z. B. nach einen Sachbuch zu einem historischen Ereignis?)

Mein Tipp ist: Sucht euch Leute, die euer Buch für euch verkaufen, statt dass ihr selbst Werbung macht, Flyer entwerft, drucken lasst, verteilt. Bietet diesen Leuten Umsatzbeteiligung an. Lasst diese Leute die Werbearbeit bzw. die Arbeit am Kunden machen. Sucht deutschlandweit nach Events, die irgendwie mit eurem Buch zu tun haben und fragt beim Veranstalter nach, ob er Interesse an eurem Buch hat - natürlich unter Angabe einer entsprechenden Marge. Ich biete den Leuten mein Buch zum Weiterverkauf mit einer Marge von 40% an - dafür gehen diese Leute aber ins Risiko (soll heißen: Sie nehmen die Bücher verpflichtend ab; keine Rückgabe!).

Grüße
Siegfried

büchernarr

Re:

von büchernarr (01.08.2008, 19:20)
Hallo Siegfried,
ich gebe Dir teilweise recht. Nur wer sich selbst einbringt und aktiv ist wird seine Bücher an den Mann oder die Frau bringen. Bei der kostenlosen Werbung in Suchbuch oder meinem Büchernarr gibt es keine Statistik, wieviele Bücher hierüber verkauft wurden. Aber eine solche Statistik ist auch bei anderen, kostenpflichtigen Werbungen nicht vorhanden. Die Möglichkeit einer zusätzlichen kostenlosen Verbreitung der Buchtitel ist meiner Meinung nach keineswegs so abzuqualifizieren, wie Du es hier tust. Zur Kosten-Nutzen Rechnung: Kosten = € 0,-0, Nutzen (ein einziges Buch verkauft über diesen Weg) = 1 x Autorenhonorar = 100% Nutzen. Wenn auch Dir 100% Nutzen genehm sind, lade ich Dich freundlichst ein, an meinem Projekt Büchernarr (derzeit etwa 50 Besucher täglich) teilzunehmen.
Beste Grüße
Bernd

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (01.08.2008, 20:18)
Hallo,

also ich habe mich auf 'büchernarr.de' umgesehen.
Es ist auf jeden Fall eine weitere Möglichkeit auf sein Buch kostenlos aufmerksam zu machen.
Mir gefallen der 100% Nutzen, daher habe ich mich eben angemeldet. cheezygrin

@ büchernarr: Habe dabei leider kleinen Fehler gemacht, auf den ich in einer email eingehe. Würde mich freuen, wenn der behoben werden kann.

Viele Grüße
Cornelia

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (01.08.2008, 20:33)
büchernarr hat geschrieben:
Die Möglichkeit einer zusätzlichen kostenlosen Verbreitung der Buchtitel ist meiner Meinung nach keineswegs so abzuqualifizieren, wie Du es hier tust.


Ich habe die kostenlosen Möglichkeiten zur Werbung für sein eigenes Buch nicht abqualifiziert - ich halte ihre Wirkung nur für überschätzt.

Such mal in Google nach den Schlüsselworten "kostenlose Kleinanzeigen". Ich weiß nicht, wie viele Anbieter es gibt für kostenlose Kleinanzeigen, aber jede ist eine potentielle Werbeplattform für das eigene Buch. Nur muss man sich vergegenwärtigen, wie viel Zeit und Arbeit man da hineinstecken muss, um diese Möglichkeiten zu bedienen.

Ich habe mal versucht, über diesen Weg eine Zwei-Zimmer-Wohnung zu vermieten und das Angebot gleich bei mehreren dieser "kostenlose Kleinanzeigen" eingestellt. Es kam nicht eine (ich wiederhole: nicht eine!) Anfrage.

Wer also trotzdem will, der soll ... cheezygrin

(ein Tipp vorab: Legt euch eine neue eMail-Adresse zu, weil meist kann man nur inserieren, wenn man registriert ist - und bekommt dann einen Haufen Spam ins Postfach)

www.kostenlose-kleinanzeigen.de
www.quoka.de
www.markt.de
www.kleinanzeigen-landesweit.de
www.local24.de
www.adoos.de
www.suchebiete.com
www.annoncen.org
www.fast-alles.net
www.andoo.de
www.kijiji.de
www.korou.de
www.dhd24.com
www.klakoo.de
www.stadtlist.de
www.hanseanzeiger.de
www.annonce24.de
www.bazos.de
www.kalaydo.de
www.alles.de
www.online-kleinanzeigen.net
www.citybeat.de
www.eintrager.multi-anzeiger.com
www.minianzeigen.de
www.prima-anzeigen.de
www.anzeigen-kostenlos.com

[... und -zig mehr]

Grüße
Siegfried

büchernarr

Re:

von büchernarr (02.08.2008, 10:30)
Hallo Siegfried,
zwischen dem Sammelsurium in den genannten Kleinanzeigen und einer geordneten und ausführlichen Buchvorstellung wie im "Suchbuch" und dem "Büchernarr" sehe ich schon kleine Unterschiede. Ich verkaufe z.B. meine Bücher fast ausschließlich über das Internet.
Grüße
Bernd

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constanze
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Re:

von constanze (08.08.2008, 19:07)
hi susi,
wir hatten das thema schon, vielleicht kannst du da ganz viele ideen von mir und den anderen rausziehen? leider finde ich auf die schnelle das posting nicht.
ich hatte viel glück, konnte über große spendenaktionen auf mich aufmerksam machen, habe mein auto beklebt, mich vernetzt, einen blog aufgebaut.....

es gibt schier unerschöpfliche möglichkeiten! wer sein buch in den händen hält, muss wissen: JETZT beginnt die eigentlich arbeit! :-)
ganz liebe grüße und glück,
constanze
http://willkommen-im-himmel.blogspot.com/

Stefan Lange (gelöscht, 2
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Nichts Neues

von Stefan Lange (gelöscht, 2 (13.12.2008, 19:56)
Hi,

auch ich bin Buchautor und habe mein Werk, das vor 10 Jahren mal in einem "richtigen" Verlag :P erschienen ist - den es aber nicht mehr gibt, wieder veröffentlicht (jetzt in einem BoD-Verlag). Klar, ich kenne die meisten Links und Tipps hier - alles Müll!

Ich habe ein sehr spezielles Thema (gesellschaftliches Tabu-Thema) und berichte aus Sicht eines Betroffenen. Die Leserreaktionen sind überwältigend. Aber, was nützt das alles?

Pro Jahr erscheinen in Deutschland 100.000 Titel - und jeder will gelesen werden und wenn du nicht

a) extrem viel ackerst und tust oder
b) Glück hast

passiert nichts! Und die meisten Redaktionen etc. wollen erst einmal Gratis-Rezensionsexemplare (die du auch noch selbst bezahlen kannst) und dann musst du denen auch noch hinterherlaufen.

Ich hatte bis jetzt 3 TV-Interviews (Dellings Woche, 3sat-Kulturzeit), eine Rezension in der NZZ und was meint ihr, wieviele Bücher ich pro Auftritt verkauft habe? 100? 1000?

Ne, im Schnitt 50 - und das ist absolut realistisch.

Wenn Du nicht gerade Marco W. heisst und aus einem Kaff in Norddeutschland kommst, zufällig in der Türkei im Knast sasst und dann ein Buch schreibst, das in JEDER Zeitung erwähnt wird und dann noch bei den Nachrichten von RTL etc. zur Prime-Time Erwähnung findest, kannst du es vergessen, in eine Grossauflage zu kommen.

Das einzige, was mich fröhlich stimmt, ist, dass ein Regisseur einen Optionsvertrag für eine mögliche (ich sage mögliche!) Verfilmung unterschrieben hat. Dafür gab es wenigstens ein paar Euros.

Dann, und nur wenn die Medien auf dich aufmerksam werden, dann hast du eine realistische Chance, deine Geschichte zu erzählen und den Menschen näher zu bringen!

Und darum geht es mir - um das Thema. Aber Wohlwollen und der Einsatz für Menschen verkauft nicht ein einziges Buch.

Viel Erfolg bei der Selbstvermarktung wünscht

Stefan Lange

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Judith
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Re:

von Judith (13.12.2008, 20:15)
Hallo Stefan,

50 Bücher pro Sendung ist nichtmal so wenig, nach dem, was ich so gehört habe.

Bei BoD muss man Rezensionsexemplare nicht bezahlen, sie werden von BoD verschickt, für die Autoren entstehen keine Kosten.

Grüßle,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

LOFI

Re: Nichts Neues

von LOFI (13.12.2008, 20:32)
Stefan Lange hat geschrieben:
Klar, ich kenne die meisten Links und Tipps hier - alles Müll!


Hallo,

das, was du uns erzählst ist auch nichts Neues. Klar ist es ein Lotteriespiel. Aber die meisten hier legen es nicht unbedingt auf einen 6er an (auch wenn sie's heimlich schon tun), sondern sie versuchen eben mit ihren Mitteln das beste aus sich und ihren Möglichkeiten zu holen. Und für diesen Anspruch würde ich den von dir erwähnten Müll schon als sinnvolle Tipps ansehen.

Stefan Lange hat geschrieben:
Dann, und nur wenn die Medien auf dich aufmerksam werden, dann hast du eine realistische Chance, deine Geschichte zu erzählen und den Menschen näher zu bringen!


Mit dieser Einschätzung dürftest du leider sehr richtig liegen

Stefan Lange hat geschrieben:
Aber Wohlwollen und der Einsatz für Menschen verkauft nicht ein einziges Buch.


Es sei denn, du hast Supporter, die aus diesem Motiv Kapital schlagen können.

VG
Lofi

Stefan Lange (gelöscht, 2
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Re:

von Stefan Lange (gelöscht, 2 (13.12.2008, 20:56)
Hi,

mit den Supporten, da gebe ich dir Recht! Aber auch die werden von Anfragen überrannt.

Für mich heisst die Devise:

a) nicht aufgeben und
b) andere Wege als die hier genannten zu gehen.

Tut mir Leid, mit dem "alles Müll" wollte ich nicht zu hochnäsig rüberkommen, aber Leute, die diesen Fred lesen, machen sich vielleicht "falsche" Hoffnungen!

Das Internet ist voll von irgendwelchen "Vermarktungsseiten", die niemand liest. Pro verkauftes Buch, braucht es im Schnitt 1.000 Klicks, manchmal, je nach Thema, auch weniger.

LOFI

Re:

von LOFI (13.12.2008, 21:06)
Stefan Lange hat geschrieben:
b) andere Wege als die hier genannten zu gehen.


Ja, das ist auch meine Devise. Unkonventionelle Wege gehn.
Auch wenn ich mir manchmal denke, ich mache mich mit so mancher
Aktion lächerlich. cheezygrin

VG

Lofi

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constanze
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Re:

von constanze (13.12.2008, 23:00)
hi stefan,


"Klar, ich kenne die meisten Links und Tipps hier - alles Müll! " -

ich ertrage es kaum, so negatives zu lesen, weil du realitäten unter einen kamm scherst!

ich bin nicht berühmt, ich bin nicht bekannt, aber ich habe geglaubt und gekämpft. als 14. BOD-autorin sprang ich zu droemer knaur - und das neue buch erscheint im mai bei rowohlt. ich will nicht sagen, wieviele interviews und wieviel presse ich hatte für mein buch, klingt blöde - aber was ich

nicht mag - tipps, die für manche erfolgreich waren, hier als "müll" zu titulieren. ich kann mit deinem statement viel weniger anfangen, weil es von vorn bis hinten NEGATIV ist - das ist nicht MEINE realität.

tut mir leid, habe mich noch nie aufgeregt, aber das regt mich auf!

mit dieser einstellung viel erfolg!

p.s. harry potters MUTTER saß als sozialhilfeempfängerin in einem cafe und schrieb sich die seele aus dem leib, viele verlage lehnten HARRY ab, doch heute - sie ist englands reichste frau! :-)))

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MW
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Re:

von MW (13.12.2008, 23:42)
also zunächst: ich heiße zwar auch MARCO W. - bin aber nicht der mensch aus norddeutschland, der in besagtem gefängnis saß.

so, nun aber zu dem thema, mit dem ich mich seit fast 10 jahren beruflich auseinander setze: werbung!

mein lieblingszitat bei jeder budgetverhandlung ist: "50 % aller werbemaßnahmen sind rausgeworfenes geld. nur leider weiß man nicht, welche 50 %."

sprich: wer auf sich aufmerksam machen möchte, muss schlicht alles versuchen und jede möglichkeit auschöpfen, um in den blickpunkt seiner zielgruppe zu geraten. die mathematische rechnung, ob sich investiertes geld in konkrete buchverkäufe umsetzen lässt, stellt sich bei den meisten budgets überhaupt nicht. eine halbwegs vernünftige werbeplanung ist bereits im hohen 5-stelligen bereich eine echte herausforderung. hier mit 500 eur etwas bewegen zu wollen, ist schlicht illusorisch.

trotzdem hinterlässt jede aktion spuren! es sind nicht immer die schnellen verkäufe, sondern eher ein "name als autor", den man sich erst im kleinen kreis, dann in der stadt und schließlich womöglich über die grenzen hinaus aufbaut. und schließen stellen sich dann doch die erfolge ein, es kommt zu verträgen mit verlagen, zu einladungen zu lesungen, an die man 5 jahre zuvor nie gedacht hätte ... und schließlich zu verkäufen.

rückblickend kann ich sagen, dass sich jedenfalls für mich jeder euro gelohnt hat (und es waren wirklich eine ganze menge davon) - und ich auch künftig weiter investieren werde.

auch barbara (columbo bücher) ist hier ein tolles beispiel: sie verteilt wirklich unermüdlich flyer und plötzlcih verkauft sie täglich mehr und mehr bücher (seit oktober sind´s schon knapp 400 stück!)

so gesehen, kann ich nur jeden ermutigen, alle hebel in bewegung zu setzen, die möglich sind. nach und nach ergibt sich (beinahe) immer etwas positives. nur darf man natürlich nicht erwarten, dass man mit 1000 verteilten flyern auch gleich 10 bücher unters volk bringt - oder ein radiointerview 100 leute zum buchkauf animiert (auch die genannten 50 bücher finde ich schon sehr respektabel!).

dieser tage habe ich übrigens 20.000 flyer (über zeitungen, lesung, hauswursendung) unters volk gebracht. ob´s was bringt? keine ahnung: aber 20.000 haushalte haben zumindest schon einmal mehr von meinem buch gehört!

in diesem sinne ... WEITERMACHEN thumbbup
aktuelles sachbuch: "design kalkulieren"
www.designkalkulieren.de

artwork: www.designers-inn.de
schreiben: www.angenehme-vorstellung.de
thriller: www.marclinck.de
musik: www.linck-live.de

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Conny
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Re:

von Conny (13.12.2008, 23:43)
Hm, 50 verkaufte Bücher nach TV- Auftritten ...

Fazit für mich: Vor etwa 1,5 Wochen war ich mit meinem Buch in der Lokalpresse: an einem Tag 37 verkaufte Exemplare.

Am Mittwoch war ich in der hiesigen Tageszeitung vertreten: an einem Tag 19 verkaufte Exemplare.

Dann liege ich damit ja gar nicht so schlecht. Obwohl ich denke, dass mir durch die lokale PR vielleicht schlicht und einfach der Umstand geholfen haben könnte, dass die Leute wissen wollen, wer in ihrer Wohnortnähe ein Buch veröffentlich hat.
Aber das ist mir auch wurscht. Hauptsache ist doch, man ist im Gespräch.

Das schönste Kompliment, was mir seit langem gemacht wurde: In einem 20 km entfernten Baumarkt wird mein Buch in der Mittagspause von einer mir unbekannten Person vorgelesen. Zur Belustigung und Motivation der Mitarbeiter ... Find ich klasse!!!
Ich hab der Mitarbeiterin, die mich neulich an der Kasse erkannt hat und mir dies erzählte, vorgeschlagen, sie solle doch während des Vorlesens heimlich die Lautsprecher- Durchsagetaste drücken. cheezygrin


Also, PR ist schon wichtig. Manches nützt sofort etwas, manches dauert ein wenig, bis man es schwarz auf weiß zu Gesicht bekommt. Ich lasse jedenfalls nichts unversucht.

Wünsche einen schönen dritten Advent!

LG, Conny
"Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry

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Stefan Lange (gelöscht, 2
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Re:

von Stefan Lange (gelöscht, 2 (14.12.2008, 00:28)
Liebe Constanze,

reg dich nicht auf! Vielleicht gehörst du einfach zu den "one in a million"!

Erfolg ist ein rechnerische Grösse und es kommt immer drauf an, mit welchem Aufwand du ein bestimmtes Ergebnis erreichen willst.

Aber vielen Autoren hier Hoffnung zu machen, ist einfach irrsinnig und fern der Realität. Dass Du Erfolg hattest, das mag ich dir von Herzen gönnen - aber bitte bleib einfach auf dem Boden!

Ich halte es wie mein Vorredner

Eigene Wege gehen und nicht das machen, was alle machen!

Also: Kreativ sein ist das Moto

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