Wie kommt ein BOD Buch in eine große Buchhandlung

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Richymuc
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Re:

von Richymuc (05.01.2010, 21:01)
Seh schon,

lauter gute Vorschläge cheezygrin

Werde also noch ein paar Tage meine Verkaufsfläche bei Amazon weiter betreiben.

Ich lasse mich einfach entdecken.

Stimmt! Eine Buchhändler Tochter zu verführen die Hugendubel heißt muss einfach in die Hose gehen.
Das mit dem Anschreiben und einem Musterexemplar lasse ich mir nochmal durch den Kopf gehen.

Ein Versuch ist es wert.
4-5 Große Händler müsste genügen.
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

Nitram
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Bod Buch im Regal

von Nitram (05.01.2010, 21:51)
Hallo Richard,
freut mich, von dir zu lesen!

Ich denke, das Problem kann man nur mit einer allgemeinen Marketingoffensive lösen.
Man muss Buchhändler einfach davon überzeugen, dass BoD-Bücher Qualitätsware sind, die sich auch verkaufen lässt.
Marketing-technisch ausgedrückt: BoD-Bücher müssen als wünschenswert in der entsprechenden Zielgruppe positioniert werden.

Meine Idee:
Man müsste eine prominente, bekannte Persönlichkeit gewinnen, die für BoD-Bücher in den Medien Werbung macht.
Natürlich kostet das eine Kleinigkeit, ist aber meiner Ansicht der einzige Weg.

Gruß
Nitram
Tu felix Austria - die andere Seite der Alpenrepublik - zweite Auflage
ISBN 978-3-8391-0512-2
HP: www.robert-brettschneider.com
Video: http://www.youtube.com/user/RobertBrettschneider

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (05.01.2010, 22:05)
Ich meine, die Qualität der BoD-Bücher schwankt ja sehr stark.
Es ist halt vermutlich einfach nicht machbar, dass die Händler jedes Buch einzeln anschauen, um dann zu entscheiden, ob es den gängigen Qualitätsstandards entspricht oder nicht. Deswegen wahrscheinlich die Grundsatzentscheidung, keine BoD-Bücher ins Sortiment zu nehmen.

Grüße.

Parisienne
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Re:

von Parisienne (05.01.2010, 22:58)
Bonsoir,
will mich mal kurz einklinken:
Mein Buch "PARIS-Spaziergänge" steht, ganz ohne mein Dazutun, bei Thalia im Reiseführer-Regal (jedenfalls in meiner Heimatstadt). Ich nehme an, sie haben entsprechend reagiert, weil alle örtlichen Buchläden mein Buch anbieten.
Salut
Hella

Benny
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Re:

von Benny (05.01.2010, 23:07)
Guten Abend,

ich persönlich denke inzwischen der Erfolg eines Buches, sowie die Aufnahme in eine große Buchkette hängt davon ab wieviel Geld fürs Marketing dahintersteht.

Ok, Richard hat schon oft bewiesen wie man im kleinen Rahmen billig werben kann, aber in diese großen Ketten schaft man es nur mit viel Tamtam und Präsenz in den Medien (sei es auch durch Anzeigen, Skandale etc.) - was aber im Grunde nur eine Frage des Geldes ist.

Ich kann von mir bzw. meinen Büchern (welche wirklich sehr Zielgruppenorientiert sind) sagen, ohne Geld komm ich einfach nicht in entsprechende Magazine damit Leute überhaupt von der Existenz meiner Bücher wissen. Bei einigen Magazinen wurden mir auf Anfrage (ob die das Buch mal präsentieren wollen), eine Preisliste für deren Anzeigen zugeschickt (was dann so im 4000 Euro + Bereich lag). Gehe ich dann wiederum in Buchhandlungen und probiere das Buch vorzustellen wird oft nach Referenzen/Präsenz/Anzeigen in Medien gefragt.. welche ich aber in der Form natürlich nicht habe - da zu teuer.

Deswegen, inzwischen hab ich schon gar keine Lust mehr mir Gedanken zu machen in irgendwelche Magazine oder Buchhandlungen zu kommen, da es ohne entsprechendes Geldpolster eh nichts wird.

Aber wo ich gerade hier Richards Ideen für billiges Marketing angesprochen habe.. ich hab jetzt gut 100 Euro mal einfach investiert und in einem leerstehenden Ladenlokal das Schaufenster für meine Zwecke hergerichtet (ist so eine Sache über paar Ecken im Bekanntenkreis und daher kann ich meinen Kram da reinstellen solange kein anderer in das Ladenlokal will). Also neues Laminat verlegt, braunen Stoff reingehangen, paar Poster sowie Bücher reingestellt, UV Schutzfolie angebracht... siehe angehängtes Bild ;)

So freu ich mich doch zumindest mal wo ausgiebig für meine Zwecke werben zu können, ohne vor einem Buchhändler etc. (die meine Bücher eh nicht haben wollen) auf den Knien rumrutschen zu müssen.

- ein kleiner Heizlüfter fehlt nur noch damit die Fensterscheiben bei der Kälte nicht so beschlagen ;)

gruß benny
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (06.01.2010, 06:18)
Hallo zusammen,

als mein Heiteres Gartenlexikon neu erschienen war, habe ich bei sechs großen Buchhandlungen und Buchhandelsketten angerufen und mich erkundigt, wer für den Einkauf in der Sparte Humor zuständig ist. Dann habe ich jedem Chefeinkäufer einen Brief geschrieben, drauf hingewiesen, daß sich das Buch als Geschenk, als Mitbringsel und auch gut für Impulskäufe in der Buchhandlung eignet und vorgeschlagen, das Buch mal probeweise in einer Filiale in geringer Stückzahl einzustellen. Auch habe ich erwähnt, daß das Buch nicht nur über BoD erhältlich ist, sondern auch über die drei großen Barsortimenter. Und - last but not least habe ich ein druckfrisches, original verschweißtes Ansichtsexemplar beigelegt.

Ergebnis: Null. :twisted: Einer, glaube ich hat, das Buch wieder zurückgeschickt, wenigstens ausgepackt. Der Rest: nix.

Mein persönliches Fazit: So funktioniert das nicht. Spart euch das Porto, Leute. Die nehmen BoD-Bücher noch nicht mal zum Unterlegen, wenn ein Tisch wackelt. :wink:

Neue Anlaufstrategie, wenn ich mal Lust dazu habe: Ich gehe mal in eine Filialbuchhandlung, schnapp mir den Fillialleiter (nie Schmidtchen, immer Schmidt), lege dem zehn Bücher kostenlos als Verkaufsware auf den Tisch und höre, was er sagt. Ich fürchte, selbst dann klappt es nicht.

Skeptische Grüße

Torsten
Heiteres Gartenlexikon - Heiteres Heimwerkerlexikon - Irgendwas mit Wuppertal - Im Dutzend witziger

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.01.2010, 08:25)
Hallo,

ich verweise noch mal auf mein Posting http://www.bod.de/autorenpool/thalia-un ... halia.html und den dortigen Link auf einen Bericht in der Süddeutschen Zeitung: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487972

Auch wenn es dort konkret um Thalia geht, bei den anderen Buchhandelsketten dürfte es nicht grundlegend anders aussehen.

Nun kann man zwar wieder einmal eine Henne-Ei-Diskussion beginnen, aber konzeptionell steht das Book-on-Demand-Konzept nun einmal im Widerspruch zum klassischen Buchhandelsweg. Alleine Thalia verfügt schon über knapp 300 Filialen. Bei einer Minimalauflage von 300 Büchern beginnt der Offsetdruck aber bereits seine preisliche Überlegenheit auszuspielen.

Das Book-on-Demand-Verfahren ist also nur für Titel interessant, die voraussichtlich unter dieser Zahl bleiben werden. Während die Autoren vom Erfolg nicht überzeugt sind, sollen die Buchhandelsketten deren Bücher aber listen.

Beste Grüße,

Heinz.

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Manu
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Re:

von Manu (06.01.2010, 08:48)
Hallo hawepe,

den Artikel kann man leider nicht mehr komplett lesen, nur im Archiv und dann nur, wenn man angemeldet ist und Geld bezahlt. Kannst du in Kurzfassung wiedergeben, worum es da geht?

Maxi
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Re:

von Maxi (06.01.2010, 09:06)
@Richymuc

Ich habe einmal etwas von Wanderbüchern gehört.
Das Wanderbuch ist ein Buch in dem steht.

Behandle mich gut, lese mich, wenn du mich gelesen hast, lege mich wieder an einen Ort, an dem viele Menschen mich finden können, die mich auch lesen und genauso wieder an einen Ort legen, wo man mich erneut findet.
Empfehle mich weiter, wenn ich dir gefallen habe, damit auch andere Menschen, meine Geschwister bestellen, können damit auch diese ihnen gemütliche Tage bescheren.

So kam dieses Buch schon fast überall hin und es war eine gute Werbung.


Wäre mal eine Idee. Wenn ihr dann noch eine E-Mail-Adresse dazuschreibt und bittet, zu schreiben, wer das Buch denn alles gefunden hat, wird es sicher interessant werden.
Wer eine HP hat, könnte sogar ein GB eröffnen in dem auch die Leser, die das Buch gefunden haben sehen können, wer alles noch dieses Buch gefunden hat.

Man fand das Buch in Zügen, Restaurants und anderen Orten, an dem viele Leute unterwegs waren.


@Kris cheezygrin Du solltest mal mein Buch lesen, wenn es fertig ist cool5

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hawepe
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Re:

von hawepe (06.01.2010, 09:15)
Hallo Manu,

Manu hat geschrieben:
den Artikel kann man leider nicht mehr komplett lesen, nur im Archiv und dann nur, wenn man angemeldet ist und Geld bezahlt. Kannst du in Kurzfassung wiedergeben, worum es da geht?


Mist :-(

Es ging darum, dass sich Thalia von Verlagen viel Geld dafür zahlen lässt, dass ihre Bücher gelistet und in den Filialen vorrätig gehalten werden. Die Summen weiß ich nicht mehr, aber es war weit mehr, als sich kleine Verlage und noch weniger Book-on-Demand-Autoren leisten können.

Dass einzelne Filialen Bücher trotzdem in ihr Sortiment aufnehmen (dürfen), steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Beste Grüße,

Heinz.

Lesemausi

Wir leben im Kapitalismus

von Lesemausi (06.01.2010, 09:17)
Wir leben doch im Kapitalismus, da geht es um Geld, auch Hugendubel wird es vor allem interessieren, was dabei rumkommt.
Mein Buch (ein Reisebuch MV) ist seit 20.12.09 auf dem Markt und ich habe jetzt schon eine Anfrage von einer kleinen Inselbuchhandlung bekommen. Nur die wollen wissen, wie sie am günstigsten bestellen, über den Handel oder über mich. Darüber bin ich mir selbst noch nicht im Klaren, wie hoch die Buchhändlerrabatte sind.
Ich denke, dass interessiert auch Hugendubel. Bei Thalia weiß ich, dass es in jeder Buchhandlung seperate Geschäftsführer gibt, die auch seperat Einstellungen und entscheidungen durchführen dürfen.
Da ich selbst einmal Buchhändler war, denke ich es kommt auf die persönliche Kommunikation und den Preis, die Händlerrabatte an.
Gewöhnlich ist es so, dass die Verlagsvertreter persönlich im Buchladen erscheinen und ihre Bücher vorstellen. Bei den großen Verlagen und Buchhandlungen, die schon länger zusammen arbeiten ist das sicher nicht mehr so.
Aber ich könnte mir denken, dass man für einen guten Preis Bücher, mit Rückgaberecht für den Buchladen, dort persönlich unterbringen könnte. Mit Sicherheit erst mal in kleinen Stückzahlen (5-10).
Der entscheidende Grund, warum BOD so selten zu finden ist, wird auch sein, dass viele keine ordentliche Rechnung mit Mwst. ausstellen können.
Sonderrabatte ziehn immer!

FG Lesemausi

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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (06.01.2010, 09:37)
@Richy: Ey, klasse!

Meine Bücher gibt es sogar bei Amazon Japan, hast du deins da auch schon entdeckt?

Komisch. Kein Japaner interessiert sich dafür. Kann sein, dass ich in Japan zuwenig Marketing mache. Vielleicht sollte ich es dem Goethe-Institut als Lehrmittel empfehlen? Wäre doch mal was anderes!

@Heinz: Ja, das mit dem Vorteil des Offsetdrucks ist bedenkenswert. Wahrscheinlich gibt es deshalb auch keinen Dan Brown im Espressodruckvertrieb.

Aber mit e-Books wird das alles anders, dort kann der Offsetdruck seine Vorteile nicht mehr ausspielen. Nur - Richys Wunsch, sein Buch im Regal zu finden, ist dann auch nicht mehr erfüllbar.

Wie also dann? Doch die Tochter?

Nein, es bleibt alles beim klassischen AIDA-Prinzip für die Kundengewinnung (Hey, Richy, das solltest du doch kennen!)
Attraction
Interest
Desire
Action

Erst müssen die Leser in den Buchladen kommen und nach den Titeln fragen, und danach reagieren auch die Buchläden. Und wenn Thalia 3.000 Exemplare haben will, dann kann man die Druckvorlage immer noch in einen Offsetdrucker schieben.

book: Valerie

Richymuc
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Re:

von Richymuc (06.01.2010, 13:41)
Danke für die vielen guten Ideen.

Hallo Valerie,

ich glaube auch, dass sich die Verkaufszahlen in Japan in Grenzen halten cheezygrin

Aber schaden kann es ja nicht, wenn dort die eigenen Bücher auch angeboten werden.
Ist schon witzig, das Buch kann man in Japan kaufen,und hier steht es nicht mal in einem Hinterhofbuchladen.

Obwohl man es kaum erfahren wird, wenn es irgendwo im Laden liegt.
Ein verlassenes Schaufenster mieten finde ich eine gute Idee.
Hier in München ist es schwer ein leeres Schaufenster zu finden.
Vielleicht eine kleine Schaufenster Ecke bei Beate Uhse, da schauen die Leute wenigstens rein thumbbup
Das bringt mich auf die Idee, selber einen Schaukasten am Grundstück zu montieren.
Man sehen was so ein Teil kostet. Ebay weiß sicher Rat.

Je mehr ein Buch bekannt wird und je mehr Leute darüber sprechen, desto höher ist doch die Chance dass es in einem Laden aufgenommen wird. Es ist sicher auch nicht ganz einfach ein Buch bei großen Läden im System aufzunehmen. Die Daten müssen eingelesen und vernetzt werden.
Also einfach mal 5 Bücher vorbeibringen wird am System scheitern, kann ich mir zumindest vorstellen.

Andere Werbeaktionen müssen halt im zum Ertrag vom Buch stehen.
Was kostest es- was bringt es?
Das muss zusammen passen.

Gruß vom Richard
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Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

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NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Re:

von Richymuc (06.01.2010, 13:55)
Maxi hat geschrieben:
@Richymuc

Ich habe einmal etwas von Wanderbüchern gehört.
Das Wanderbuch ist ein Buch in dem steht.

Behandle mich gut, lese mich, wenn du mich gelesen hast, lege mich wieder an einen Ort, an dem viele Menschen mich finden können, die mich auch lesen und genauso wieder an einen Ort legen, wo man mich erneut findet.
Empfehle mich weiter, wenn ich dir gefallen habe, damit auch andere Menschen, meine Geschwister bestellen, können damit auch diese ihnen gemütliche Tage bescheren.
So kam dieses Buch schon fast überall hin und es war eine gute Werbung.
cool5


Tolle Idee,

das probiere ich aus.
Mit dem Hinweis, wer Lust hat soll mir eine mail schicken wo das Buch im Moment gelandet ist.
Den Textvon oben könnte man auf die Rückseite kleben.

...ein Buch geht auf Reisen ... werde ich ausprobieren!
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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (06.01.2010, 16:29)
Für Bücher auf Reisen:

http://www.bookcrossing.com/

cool5

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