Wie kommt ein BOD Buch in eine große Buchhandlung

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Max
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Re:

von Max (15.09.2011, 19:25)
Ein Buch muss einfach gefallen. Egal, ob im BOD oder bei einem anderen Verlag.
Es gilt den Zeitgeist zu treffen und Entscheidungsträger, vor allem den Leser zufrieden zu stellen.
Dazu kommen dann noch eine Menge Glück und Zufall.

Auch die BOD-Bücher gibt es so ziemlich überall. Weltbild oder nicht spielt dabei wohl eine untergeordnete Rolle.
Aber zunächst mal, sollte das Buch dem Autor gefallen.
Sehr selten gelingt der große Wurf. Das ist aber bei allen Verlagen so.
Freut euch einfach über eure Bücher und seid nicht so verbittert. thumbbup
Zuletzt geändert von Max am 15.09.2011, 19:34, insgesamt 1-mal geändert.
Dzien Dobry- ein Niederrheinkrimi
Der Spaziergang und andere Gedichte
http://spaziergang.jimdo.com/

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Anselm
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Re:

von Anselm (15.09.2011, 19:30)
Hallo Großstadpoet,
Großstadtpoet hat geschrieben:
Ich möchte mich weder bedingungslos selbst verwirklichen noch den Warencharakter meiner Bücher zu sehr in den Vordergrund rücken.

Welche ein Unterschied zwischen dem Warencharakter und dem wahren Charakter. :D
Mein Bestreben ist es schon, möglichst hochwertige, möglichst fehlerarme, möglichst professionelle Literatur zu erstellen und zu veröffentlichen. Aber nicht, damit das Werk dann als Ware auf dem Markt gut funktioniert, sondern einfach, weil ich an mich gewisse Ansprüche habe und weil ich es (umgekehrt zum oben besprochenen Respekt des Lesers dem Autoren gegenüber) auch einfach respektvoll dem Leser gegenüber finde, wenn ich ihm zeige, dass ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten bemüht habe.

Das ist wohl der Idealfall, dem zu entsprechen ich mich auch bemühe.

Gruß, Anselm

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Großstadtpoet
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Re: und nochmal ich...

von Großstadtpoet (15.09.2011, 19:38)
FrankWK hat geschrieben:
@Großstadtpoet / Arne(?)


Nun hat diese Diskussion offensichtlich immerhin den Erfolg gebracht, dass wir beide jeweils die Webseite des Anderen besucht haben.
:-)
Auch eine Form von Werbung, irgendwie.

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Anselm
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Re: Danke

von Anselm (15.09.2011, 19:43)
FrankWK hat geschrieben:
@Anselm
Ich provoziere niemanden bewusst!
Wenn du das so empfindest, dann entschuldige ich mich bei dir. Es war aber keine Grundlage und Absicht zur Provokation da.

Du sagst, dass einzig das Wort "unverschämt" ein etwas deftigerer Ausdruck aus meiner Tastatur war.
Das nehme ich als weiteren Grund, mich in den Hintergrund zurückzuziehen, da ich meine Worte entsprechend der Bedeutung nutze und nicht aufgrund der umgangssprachlichen Benutzung.

Du nimmst Dich zu wichtig. Es gibt keinen Grund, sich zu entschuldigen, und keinen, sich in den Hintergrund zurückzuziehen. Hier bringt sich jeder ein, so gut er kann oder nicht kann. Du machst ein persönliches Drama daraus.

Gruß, Anselm

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Großstadtpoet
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Re:

von Großstadtpoet (15.09.2011, 19:44)
BirgitOehmig hat geschrieben:
Rechtschreibpfollpfosten

Das ist genial.

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BirgitOehmig
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Re:

von BirgitOehmig (15.09.2011, 20:07)
Großstadtpoet hat geschrieben:
BirgitOehmig hat geschrieben:
Rechtschreibpfollpfosten

Das ist genial.

tack se mycket

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Anselm
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Re:

von Anselm (16.09.2011, 13:36)
Hallo Birgit,

Ich habe mir die Augen nach der Bedeutung von "Pfollpfosten" wundgesucht. "Vollpfosten" scheint gebräuchlicher zu sein. Immerhin lässt Du Korrektur lesen und betätigst Dich damit nicht als Weltbild-Schreck. Löblich, tack så mycket. :wink: Übrigens: 95,6% Deines Beitrags sind fehlerfrei. Jeder Politiker würde vor Neid über solches Wahlergebnis erblassen.

Gruß, Anselm

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Re:

von BirgitOehmig (16.09.2011, 13:58)
Anselm hat geschrieben:
Hallo Birgit,

Ich habe mir die Augen nach der Bedeutung von "Pfollpfosten" wundgesucht. "Vollpfosten" scheint gebräuchlicher zu sein. Immerhin lässt Du Korrektur lesen und betätigst Dich damit nicht als Weltbild-Schreck. Löblich, tack så mycket. :wink: Übrigens: 95,6% Deines Beitrags sind fehlerfrei. Jeder Politiker würde vor Neid über solches Wahlergebnis erblassen.

Gruß, Anselm


Lieber Amselm
danke der elektronischen Rechtschreibkorektur von G-mail wenn du es wünscht gebe ich dir mal eine Kostprobe ohne da ist der Pfollpfosten noch leichte Kost :twisted:
Nun im Ernst ohne Hilfe hätte ich nie gewagt so ein Projekt auch nur in Angriff zu nehmen
Gruss Birgit

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Anselm
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Re:

von Anselm (16.09.2011, 14:29)
Hallo Birgit,
BirgitOehmig hat geschrieben:
Lieber Amselm
danke der elektronischen Rechtschreibkorektur von G-mail wenn du es wünscht gebe ich dir mal eine Kostprobe ohne da ist der Pfollpfosten noch leichte Kost :twisted:
Nun im Ernst ohne Hilfe hätte ich nie gewagt so ein Projekt auch nur in Angriff zu nehmen
Gruss Birgit

Du kannst gern Deine Rechtschreibprüfung gegen mich antreten lassen. Mal sehen, wer mehr Fehler findet. :D Ich will den korrigierten Text nur nicht ohne Deine Genehmigung ins Forum stellen.

Gruß, Anselm cheezygrin

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BirgitOehmig
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Re:

von BirgitOehmig (16.09.2011, 14:39)
Anselm hat geschrieben:
Hallo Birgit,
BirgitOehmig hat geschrieben:
Lieber Amselm
danke der elektronischen Rechtschreibkorektur von G-mail wenn du es wünscht gebe ich dir mal eine Kostprobe ohne da ist der Pfollpfosten noch leichte Kost :twisted:
Nun im Ernst ohne Hilfe hätte ich nie gewagt so ein Projekt auch nur in Angriff zu nehmen
Gruss Birgit

Du kannst gern Deine Rechtschreibprüfung gegen mich antreten lassen. Mal sehen, wer mehr Fehler findet. :D Ich will den korrigierten Text nur nicht ohne Deine Genehmigung ins Forum stellen.

Gruß, Anselm cheezygrin


glaub dir auch so, dass Du gewinnst cool5 wollte eigentlich nur sagen, dass ich es schon wichtig finde, dass ein Autor sich bemüht so viele Fehler wie möglich aus seinem Buch zu bekiommen.
Ob ich in Mathe oder Physik ne 1 hatte interessiert doch den Leser nicht, der will das Buch lesen, ohne Schreikrämpfe über die Rechtschreibung zu bekommen.
Ich finde darauf hat er ein Anrecht und wie schon geschrieben mir wäre das urisch peinlich. :cry:
gruss Birgit

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Anselm
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Re:

von Anselm (16.09.2011, 17:00)
BirgitOehmig hat geschrieben:
wollte eigentlich nur sagen, dass ich es schon wichtig finde, dass ein Autor sich bemüht so viele Fehler wie möglich aus seinem Buch zu bekiommen.
Ob ich in Mathe oder Physik ne 1 hatte interessiert doch den Leser nicht, der will das Buch lesen, ohne Schreikrämpfe über die Rechtschreibung zu bekommen.
Ich finde darauf hat er ein Anrecht und wie schon geschrieben mir wäre das urisch peinlich. :cry:

Wo Du Recht hast, hast Du Recht.

Gruß und viel Erfolg, Anselm

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FrankWK
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Da muss man ja ...

von FrankWK (17.09.2011, 13:35)
...chronisch online sein!

Hallo zusammen.
Auf so viel kann man gar nicht reagieren, wenn man mal einen Tag nicht online war und gerne an der Diskussion teilnehmen möchte.

Nur kurz:
@Arne, dem Großstadtpoeten
Ja, da haben wir wohl die Webseite des Anderen besucht. Wenn das so weiter geht, musst du mich bald zum Essen oder auf ein Bier einladen cheezygrin "Der alten Zeiten wegen" ... meine Heimat ist nämlich Bremerhaven und ich freue mich, jemanden aus Bremen gefunden zu haben.

@Perchta Petra
So ganz in den Hintergrund verabschieden, geht dann irgendwie nicht, wenn ich glaube, auf einige Punkte nochmal eingehen zu wollen. Naja ... vielleicht kriege ich es ja hin, wenigstens ab und zu etwas zu schreiben.

@BirgitOehmig
Wie hast du dich genannt? "Rechtschreibpfollpfosten"? Wir müssen verwandt sein. cheezygrin Ich nenne mich immer einen "staatlich geprüften Vollpfosten". Was Rechtschreibung angeht, da bin ich eigentlich ganz gut. Nur wenn man ein Buch schreibt - das wird jeder kennen - dann überliest man die Fehler mit der Zeit. Da muss man schon über entsprechende Finanzen verfügen, um sich ein anständiges Lektorat (besser noch ein zweites) leisten zu können. (Wird "zweitens" groß geschrieben?) *hihihi

@Anselm
Ich nehme mich nicht wichtig, das siehst du falsch. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass diese ganze Diskussion, die nach meinem Beitrag kam, eben durch meienn Beitrag entstand. Somit wäre ich ja verantwortlich dafür. Es hat also nichts damit zu tun, dass ich mich wichtig nehme, sondern damit, dass ich mich dafür verantwortlich gefühlt habe. Ich bin eben nicht so bewandert, was Foren angeht.

So ... nun wollte ich eigentlich noch auf die Beiträge eingehen und weiß jetzt schon nicht mehr, was da geschrieben stand. Man, ich werde alt!

Achso ... ein Punkt.
Das sich der Autor eines Buches darum bemüht, Fehler zu vermeiden, das finde ich eine Grundeinstellung. Wer nicht fehlerfrei schreiben kann, der kann ja eine Hilfe benutzen wie zum Beispiel die Korrektur in MS-Word. Duden bietet eine tolle online-Korrektur für ganze Texte an. Freunde und Bekannte sollten das Buch vorab lesen und gefundene Fehler mitteilen.
Und wenn man es sich leisten kann, dann wäre mindestens ein Lektorat sehr vorteilhaft.

Ich möchte ehrlich sein. Das billigste Lektorat, welches ich über drei Ecken gefunden hatte, hätte mich ca. € 500,00 gekostet und das ist eine Summe, über die ich gar nicht nachdenken brauche, weil ich mir das nicht leisten kann.
Mein erstes Buch, welches ich über den Engelsdorfer Verlag rausgebracht habe, steckt voller Fehler. Obwohl ich es mehrfach durchlesen habe vorher und einer Freundin zum korrigieren gab.
Und ganz ehrlich: Es ist mir peinlich!
In meinem ersten BOD-Buch (also das aktuelle Buch) "Dialog mit Ich" stecken auch Fehler und dabei habe ich alles mir mögliche getan, um das zu vermeiden.

Sooo :P und da in diesem Beitrag bestimmt wieder genug Fehler sind, möchte ich euch mit einem der wohl häufigsten Sätze ärgern, die man am Ende von vielen Beiträgen im www findet:
"Wer Fehler findet, kann sie behalten"

Ich wünsche euch allen schonmal ein schönes Wochenende.

Lieben Gruß
Frank :D
"Dialog mit Ich - Deine Seele möchte dir etwas sagen"
ISBN 978-3-8423-6909-2, Paperback, 304 Seiten

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BirgitOehmig
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Re:

von BirgitOehmig (17.09.2011, 14:14)
Habe keine gefunden, auch nicht gesucht "sinnlos weil ich wirklich ein Rechtschreibpfollpfosten bin " aber ich habe jetzt deine Seite besucht und dies gefunden:

Dieses Buch ist anders als die anderen. Es verhilft Ihnen zu vollkommenem Glück und das Einzige, das Sie dafür tun müssen, ist lesen und sich das Gelesene zu Herzen zu nehmen.

Ich bin wirklich beeindruckt über diese typisch männliche Selbstbeweiräucherung!
Ab dem Zeitpunkt wo Frau lernt sich so zu produzieren brauchen wir weder Alice Schwarzer noch andere Emanzipationsgedanken, denn dann sind wir angekommen.
Gruss Birgit

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FrankWK
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Tja

von FrankWK (17.09.2011, 14:35)
Hallo Birgit

Ich mag Alice Schwarzer.

Was ich hinreißend finde, ist, dass ausgerechnet der Satz, den du als "typisch männliche Beweihräucherung" bezeichnest, von einer Frau stammt.

Der gesamte Klappentext meines Buches wurde so gedruckt, weil man mir sagte, dass eben dieser Text den Leser oder die Leserin neugierig machen soll und zeigen, was das Buch bewirken kann.
Ich stimme dir aber zu, dass der Satz oder der ganze Text (besonders auch der erste Satz) sehr hochgestochen klingt. Darum habe ich mich dafür entschieden, dass ich diesen Text ändere, wenn ich das Buch überarbeitet irgendwann noch einmal neu Auflegen lasse.

Lieben Gruß
Frank :D
"Dialog mit Ich - Deine Seele möchte dir etwas sagen"

ISBN 978-3-8423-6909-2, Paperback, 304 Seiten

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Adriatic
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Re:

von Adriatic (17.09.2011, 16:27)
Hallo Frank,

ich möchte dir noch etwas mit auf den Weg geben, da du offenbar ja zu den sensiblen Menschen gehörst.

Das Leben als Autor ist nicht immer einfach - ganz im Gegenteil. Und gerade dann, wenn man ein Buch geschrieben hat, was so ist wie deines, dann wird man nicht nur Lob dafür bekommen, sondern wahrscheinlich auch die eine oder andere verletzende Rückmeldung.

Das ist völlig normal und gehört zum Geschäft. Als Autor ist es von Vorteil, wenn man einen Weg findet, wie man mit den Härten des Literaturgeschäfts umgehen kann.

Ein Autor muss mit ständiger Ignoranz leben. Bei zigtausend Neuerscheinungen nervt jeder mit seinem neuen Buch. Und ganz viele sind davon überzeugt, etwas ganz Einzigartiges geschrieben zu haben. Die Promis aus der zweiten und dritten Reihe bekommen die nötige Präsenz in den Medien, um ihre Werke bekannt zu machen. Autoren, die bereits etwas vorzuweisen haben, werden von ihren Verlagen unterstützt. Die Verlags-Autoren aus der zweiten und dritten Reihe müssen schon selbst sehr aktiv werden im Kampf um die Gunst der Leser. Und dann sind da noch die BOD-Autoren, die noch einmal eine Schippe drauflegen wollen, um die Leser zu erreichen. Nebenbei müssen sie sich noch mit einem Image herumärgern, dass nicht ohne Grund existiert.

Dieser Kampf, gehört bzw. gelesen zu werden, ist kein leichter. Man kann so rührig sein wie man will, Enttäuschungen sind nicht zu vermeiden. Man bekommt auf die meisten Pressemitteilungen keine Resonanz, man kann sich um Buchhändler bemühen, man kann Flyeraktionen starten, man kann Ideen haben ohne Ende - und doch wird es meist so sein, dass es höchstens Achtungserfolge sind, die man erzielt.

Wer das einplant und damit rechnet, ist schon einmal einen Schritt weiter. Die falsche Erwartungshaltung hat schon für so manche Enttäuschung gesorgt. Wer sich kleine Ziele setzt, kann diese leichter erreichen und übertreffen. Das ist der eine Punkt.

Der andere ist, dass man als Autor einfach ein dickes Fell benötigt. Man muss kritikfähig sein. Das ist meines Erachtens das A und O. Wenn du dich als Autor ums Geschäft kümmerst, dann versuche diese Rolle von dir als Privatperson abzugrenzen. Du wirst vielleicht Lesungen machen, wo dir Leute vor allen etwas an den Kopf knallen, was dich verletzen wird. Denn nicht jeder ist offen für das, was du schreibst. Du wirst evtl. Rezensionen bekommen, wo man sich lustig über dich macht. Hier im Autorenforum weht manchmal ein heftiger Wind und zwar ein stärkerer als hier in diesem Thread. Das weißt du als häufiger Leser der Beiträge hier.

Stell dich der Diskussion. Sieh es als Training an. Bekomme ein dickeres Fell.

Die Enttäuschung über Weltbild wird im Nachhinein vielleicht nur eine kleine gewesen sein. Größere werden folgen. Das gehört dazu und ist normal. Das ist etwas, was wir jeden Tag erleben. Womit wir leben müssen. Woraus wir lernen, woraus wir unsere Strategien anpassen und entwickeln müssen.

Am meisten lernt ein ein Autor von denen, die einem klar und deutlich Kritik entgegenbringen. Von den Schulterklopfern - gerade aus dem persönlichen Umfeld - sollte man sich nicht täuschen lassen. Gegenwind sollte man als Chance sehen: "Was einen nicht umbringt, macht einen nur härter!" Nun gut, so krass muss man es nicht sehen. Aber lerne einfach in deiner Rolle als Autor einzustecken und wachse aus diesen Erfahrungen.

Und dann weiß man die Erfolge, auch die kleinen, sehr zu schätzen und kann sich umso intensiver über sie freuen.

Ja, ist lang geworden, ich weiß. Dankes fürs Durchhalten, wers gelesen hat thumbbup cheezygrin
Coccobello (Roman) - Eine Reise in einem alten VW-Bus durch die Toskana

Adria-Express (Roman) - Eine Reise mit der Bahn durch Italien

Autoreninformation:
www.gerritfischer.de

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