Wie schreibt man etwas Interessantes?

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Nekromant
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Wie schreibt man etwas Interessantes?

von Nekromant (26.10.2008, 22:02)
Die Frage hat sich mir schon häufiger gestellt als ich immer wieder mal mir schreiben anfangen wollte, aber meine Selbstzweifel mich zurückhielten. Ich hab's dann irgendwann sein lassen mit den hoffnungslosen Schreibversuchen und bin zur Musik übergegangen, wo ich wesentlich mehr Erfolg hatte meine Ideen umzusetzen.

Allerdings gibt es folgendes Problem, das mich zurzeit wieder sehr stört:

In mir schlummern unzählige Ideen, Settings, jede Menge Charaktere, die mich schon seit Jahren begleiten. Es werden immer mehr und ich kann sie auch nicht mehr vergessen. Ich wurde vor eineinhalb Jahren neurologisch untersucht und das Ergebnis war eine starke Überfunktion der kreativen Hälfte meines Gehirns. Mir wurde daraufhin geraten mit einer kreativen Tätigkeit zu beginnen um diese extrem lebendigen Vorstellungen zu verarbeiten. Aber das Problem ist, dass diese Personen zwar überaus lebendig und nahbar sind, allerdings in keinem Zusammenhang zu irgendeiner sinnvollen Geschichte stehen. Ich habe mich also oft hingesetzt und versucht etwas aufzuschreiben. Ich wollte mit Kurzgeschichten beginnen, weil so die meisten Autoren angefangen haben. Einen Roman traue ich mir sowieso noch nicht zu.
Jedenfalls, ich kann mich sehr gut schriftlich ausdrücken, aber ich bringe es einfach nicht zustande eine Geschichte zu schreiben, die andere Leute interessieren könnte. Mir wurde aber auch gesagt, dass man sowas lernen könne, da die meisten Geschichten sowieso nach einem konkreten Muster ablaufen (Einleitung - Hauptteil - Schluss).

Nun würde ich gerne von erfahrenen Autoren/innen wissen wie man eine Geschichte schreibt, die andere Leute lesen möchten. Wie gesagt, an Ideenreichtum mangelt es mir nicht. Das Problem ist die Umsetzung und das erzählerische Schreiben, das mir leider schwer fällt.
Ich weigere mich grundsätzlich zu glauben, dass allen veröffentlichten Autoren das Schreibtalent in die Wiege gelegt wurde. Daher muss es doch konkrete Tricks geben, die ich erlernen kann um meine Ideen lebendig werden zu lassen und andere von ihnen zu begeistern.

LOFI

Re:

von LOFI (26.10.2008, 22:24)
Hi,

in deinem Fall scheint mir wichtig, dass du dir erstmal hilfst, Ordnung in eine Handlung zu bringen. das geht dadurch, indem du dir den groben Geschichtsverlauf erst einmal zusammenbaust. Danach versuche, nach und nach, das Gerüst zu füllen. Wenn dir der Kopf überschäumt, und du drohst, den Überblick zu verlieren, erstmal aufhören und diese überschäumenden Ideen niederschreiben, damit du den Kopf frei bekommst.

Wenn alles in deinem Kopf durcheinander geht, hilft es vielleicht auch, deine Ideen in einer Art Datenbank, Karteikasten o.ä. zu sammeln und dann zu sortieren. Aufschreiben der Ideen ist immer wichtig.

VG

Lorenz

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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (26.10.2008, 22:37)
Hallo,
schreib doch einfach mal Briefe, ob an echte Leute oder an ausgedachte, schreib ihnen was Du so erzählen würdest. Du wirst merken, dass beim Erzählen jeder Mensch an einem Punkt startet, eine Strecke läuft mit kleinen Schleifen und dann am 'Startpunkt' wieder endet - dann ist diese kleine Erzählepisode beendet und die nächste kann starten.
Ob dann aus diesen Erzählungen eine Geschichte, ein Roman, ein Theaterstück, ein Krimi, eine Horrorstory wird, ist am Anfang total egal.
Fang einfach mal an.
Viel Spaß dabei. cheezygrin
Gruß Birgit
Mimi und der große Brand
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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (27.10.2008, 11:44)
Ich habe oft gemerkt, dass viele Autoren zu viel in eine Story packen wollten. Zu viele Charaktere, zu viele Handlungstränge, zu viele Verwicklungen.
Bei dir scheint genau das das Problem zu sein. Du quillst über vor Ideen und Charakteren, und genau das behindert dich dabei, überhaupt mal einen Anfang hinzubekommen, weil du (vielleicht) ständig das Gefühl hast, du würdest was vergessen, oder etwas würde zu kurz kommen.

Sondiere einfach mal. Such dir ein-zwei-drei Charaktere raus, die dir besonders am Herzen liegen. Schau, ob du sie irgendwie in einen Zusammenhang zueinander bringen kannst. Und dann beschränke dich. Wahrscheinlich wird die größte Herausforderung für dich sein, nicht zu sehr abzuschweifen.

Schreib mal Monologe - mit dem Ziel, dass sie z.B. nicht mehr als 150 Wörter haben dürfen.

Gruß
Hakket

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Siegfried
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Re: Wie schreibt man etwas Interessantes?

von Siegfried (27.10.2008, 14:14)
Nekromant hat geschrieben:
Nun würde ich gerne von erfahrenen Autoren/innen wissen wie man eine Geschichte schreibt, die andere Leute lesen möchten. Wie gesagt, an Ideenreichtum mangelt es mir nicht. Das Problem ist die Umsetzung und das erzählerische Schreiben, das mir leider schwer fällt.
Ich weigere mich grundsätzlich zu glauben, dass allen veröffentlichten Autoren das Schreibtalent in die Wiege gelegt wurde. Daher muss es doch konkrete Tricks geben, die ich erlernen kann um meine Ideen lebendig werden zu lassen und andere von ihnen zu begeistern.


Möchtest du jetzt wissen, wie man etwas Interessantes schreibt - oder fragst du nach Schreibtipps, wie man einen Roman zusammen bekommt?

Bei Ersterem sollte man für sich ein paar Fragen klären:

Was ist interessant?

Welche Bücher habe ich gelesen und fand sie interessant / nicht interessant und woran lag das?

Warum werden manche Texte seit Jahrhunderten immer wieder gelesen? Was ist ihr Geheimnis?


Bei Zweiterem:

Schreibtipps gibt es zu Hauf. Das fängt beim Grundaufbau einer Handlung auf, geht über in die Figurenzeichnung, in die Technik von Ankündigung, Andeutung, "Red Herring" und "Cliffhanger", weiter durch die Dramaturgie, den Aufbau eines Romanes nach eine bestimmten Akt-Struktur usw. usw.

Hier müsstest du schon genauer sagen, was dich da interessiert.

LG
Siegfried

Nekromant
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Re: Wie schreibt man etwas Interessantes?

von Nekromant (27.10.2008, 15:36)
Siegfried hat geschrieben:
Bei Zweiterem:

Schreibtipps gibt es zu Hauf. Das fängt beim Grundaufbau einer Handlung auf, geht über in die Figurenzeichnung, in die Technik von Ankündigung, Andeutung, "Red Herring" und "Cliffhanger", weiter durch die Dramaturgie, den Aufbau eines Romanes nach eine bestimmten Akt-Struktur usw. usw.

Hier müsstest du schon genauer sagen, was dich da interessiert.

LG
Siegfried



Genau das ist was mich interessiert. Ich kenne die Begriffe Red Herring und Cliffhanger von irgendwo her, konnte sie aber nie einordnen.

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Siegfried
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Re: Wie schreibt man etwas Interessantes?

von Siegfried (27.10.2008, 18:42)
Nekromant hat geschrieben:
Genau das ist was mich interessiert. Ich kenne die Begriffe Red Herring und Cliffhanger von irgendwo her, konnte sie aber nie einordnen.


Tja, wenn ich jetzt hier was einstellen würde, wie man eine Handlung spannend gestalten kann, bekomme ich vermutlich wieder "schwarz-pädagogik" und "fehlende Empathie" um die Ohren gehauen. Oder noch herbere Sachen. cheezygrin Von daher verkneife ich mir detaillierte Ausführungen (ich bin es allmählich leid, mich laufend verteidigen zu müssen für meine individuelle Meinung zu Texten - und noch eine Diskussionsfront mag ich nicht aufmachen).

Wenn du trotzdem was wissen willst, schreib mich über die PN an.

LG
Siegfried

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (27.10.2008, 19:19)
Wer nicht weiß, wie er etwas Interessantes schreiben kann, sollte es lassen. Es gibt viele schöne Hobbies.

Wenn man sich in der Musik verwirklichen kann, wozu braucht es noch Literatur? Nicht jeder ist eine Doppel- oder Mehrfachbegabung.
Aber Bescheidenheit ist fast ausgestorben. Jeder glaubt, er müsste Supersuperstar werden. Kunst ist aber etwas ganz anderes. Das hat was mit Inhalten zu tun, mit der Auseinandersetzung mit Innen- und Außenwelten. Nicht damit, noch einen Potter- oder Herr-der-Ringe-Clon zu fabrizieren.
Es ist erschütternd, in wie vielen Foren Leute posten, dass sie vom eigenen Bestseller träumen, aber keine Ahnung haben, was sie der Welt mitteilen könnten und dann um Hilfe bitten.

Schreiben kann Therapie sein, aber Bücher schreiben ist etwas ganz anderes.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (27.10.2008, 19:41)
Seshmosis hat geschrieben:
Es ist erschütternd, in wie vielen Foren Leute posten, dass sie vom eigenen Bestseller träumen, aber keine Ahnung haben, was sie der Welt mitteilen könnten und dann um Hilfe bitten.

Schreiben kann Therapie sein, aber Bücher schreiben ist etwas ganz anderes.



Boaah! :shock::
Du bist ja ein noch härteres Kampfschwein als ich! cheezygrin

LG
Siegfried

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Re:

von Nekromant (27.10.2008, 20:19)
Seshmosis hat geschrieben:
Wer nicht weiß, wie er etwas Interessantes schreiben kann, sollte es lassen. Es gibt viele schöne Hobbies.

Wenn man sich in der Musik verwirklichen kann, wozu braucht es noch Literatur? Nicht jeder ist eine Doppel- oder Mehrfachbegabung.
Aber Bescheidenheit ist fast ausgestorben. Jeder glaubt, er müsste Supersuperstar werden. Kunst ist aber etwas ganz anderes. Das hat was mit Inhalten zu tun, mit der Auseinandersetzung mit Innen- und Außenwelten. Nicht damit, noch einen Potter- oder Herr-der-Ringe-Clon zu fabrizieren.
Es ist erschütternd, in wie vielen Foren Leute posten, dass sie vom eigenen Bestseller träumen, aber keine Ahnung haben, was sie der Welt mitteilen könnten und dann um Hilfe bitten.

Schreiben kann Therapie sein, aber Bücher schreiben ist etwas ganz anderes.


Zu allererst hatte ich nie vor einen Bestseller zu schreiben, weil jeder Autor weiß, dass man sowas nicht planen kann. Bestseller werden von Lesern gemacht. So ist das schon immer gewesen.

Ich bitte nur um Hilfe die Techniken des Storyaufbaus zu erlernen. Die muss jeder professionelle Autor einmal irgendwo gelernt haben.
Schau dir mal Filme im Kino, auf DVD oder im Fernsehen an. Jeder Film basiert auf dem selben Muster. Es gibt nur 13 Grundstrukturen für Geschichten und man muss sich immer eine aussuchen. Es gibt wirklich nur 13, du kannst es nachzählen. Eine dieser Strukturen ist zum Beispiel "Die Auserwählten Story", wie man sie aus den Matrix-Filmen kennt, oder die "Außenseiter Story", wie z. B. in Forrest Gump. Die gibt es schon seit Jahrtausenden, seit sich die ersten Menschen von ihren ersten Jagderlebnissen erzählten. Von dieser Zeit an hat sich das Geschichtenerzählen entwickelt und ist bis heute gleich geblieben.

Alles was ich wissen möchte ist nur die Technik des Erzählens, die Fertigkeiten, einen simplen Stoff in eine packende Story umzuwandeln. Den wenigsten Autoren wird sowas in die Wiege gelegt. Jeder Hollywood-Drehbuchautor wird in diesem Basiswissen ausgebildet und genau aufgrund dieser Techniken schaut auch jeder US Filme, anstatt europäisches Geriatrie-Kino, das sich lieber auf Inspiration a'la von Goethe verlässt. Tatsache ist, dass Leute unterhalten werden wollen. Der einzige Grund warum Menschen ein Buch in die Hand nehmen oder ins Kino gehen ist, weil sie woanders hinmöchten, einfach mal abschalten und sich berieseln lassen. Natürlich kann diese Berieselung auch intellektuell und hintergründig sein, aber sie muss vor allem unterhalten, und Unterhaltung ist nicht möglich wenn sich ein eingebildeter Nachwuchs-Schiller hinsetzt und pseudointellektuelle Schreiberei praktiziert nur um allen zu zeigen wie hervorragend er sich ausdrücken kann.


Schreiben und Erzählen sind zwei verschiedene Dinge und ich finde nicht, dass das Erzählen an sich eine Kunst ist. Musik ist Kunst, weil man nur komponieren kann wenn man inspiriert ist. Wer aber behauptet er brauche Inspiration um zu schreiben, ist einfach nur zu faul dazu. Denn Schreiben war, ist und wird immer ein Handwerk sein. Es ist nur ein geringer künstlerischer Aspekt vorhanden, nämlich in der Figurenerstellung.
Also sage ich es jetzt noch einmal. 99 % aller professionellen, veröffentlichten Autoren haben die Techniken des Erzählens irgendwo gelernt, sei es durch Autodidaktik oder einen Lehrer. Sie könnten keinen Buchstaben zu Papier bringen, wenn sie nicht wüssten wo sie anfangen sollen.

Es gibt einen genialen Satz eines berühmten Autors, der einem zeigt ob man Talent zum Erzählen hat oder nicht:

"Gib einem dir fremden Menschen einige deiner Texte zu lesen. Wenn er Lust hat umzublättern, hast du Talent."

Ich hab das schon ein paar mal ausprobiert und jeder wollte umblättern. Also am Talent mangelt es bei mir nicht. Ich möchte nur das Handwerk erlernen jede Idee spannend zu machen. Denn das kann ich noch nicht.

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (27.10.2008, 20:33)
Schreiben kennt viele Ebenen. Mein Neffe mit sieben Jahren schreibt auch. Und Werbetexte sind ebenso geschrieben wie Gebrauchsanleitungen.

Ich rede von Literatur, und die ist Kunst.

Wie bei der bildendenden Kunst gehört natürlich auch das Handwerk dazu. Aber das Handwerk allein macht noch keinen Künstler.

Zum Lernen bist Du m.E. auf der richtigen Spur. Ich habe mir alles autodidaktisch beigebracht, durch lesen. Aber nicht das Lesen von Schreibratgebern, sondern von Belletristik von Lyrik über Drama, von Kurzgeschichten bis zum Roman.

PS: Der Trick bei der Sache ist wirklich das Talent. :lol:

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PvO
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Re:

von PvO (28.10.2008, 09:09)
Wie schon Seshmosis sagte: Grundvoraussetzung sollte sein, lesen, lesen und nochmals lesen und zwar querbeet. Versuche etwas mehr draus zu machen. lese nicht nur, sondern studiere den Text. Das könnten erste Schritte sein.

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ChrisK
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Re:

von ChrisK (28.10.2008, 09:34)
Seshmosis hat geschrieben:
PS: Der Trick bei der Sache ist wirklich das Talent. :lol:


Erlaube mir zu erweitern: Talent plus Hingabe. :wink:

Gruß

Chris

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (28.10.2008, 10:28)
Erlaube mir zu erweitern: Talent plus Hingabe.


Jein. Ohne Talent ist alle Hingabe vergebens.
Du kannst einer Qualle nicht das Singen beibringen, auch wenn du ihr Vogelfutter zu fressen gibst.

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Der Ansatz...

von S.Schunck (28.10.2008, 14:01)
So, dann möchte ich auch mal meine bescheidene Meinung zum dem Thema abgeben. Ich persönlich finde ja, dass schon dein Ansatz nicht wirklich richtig ist. Du machst dir viel zu viele Gedanken über das Handwerkliche. Wie du ja selbst sagst, willst du keinen Bestseller fabrizieren. Setz dich doch einfach mal hin, fang an irgendwas zu schreiben, lass deinen Gedanken freien Lauf und verfasse mal ein, zwei Geschichten - ganz egal, ob sie auf den ersten Blick logisch oder "interessant" klingen. Dann leg sie mal zur Seite und lies sie ein, zwei Wochen später wieder durch. Dann wirst du schon sehen, wo Fehler stecken, was du anders formulieren solltest usw.

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