Winter 1978

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Thomas Becks
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Winter 1978

von Thomas Becks (04.02.2010, 17:40)
Winter 1978
„STILLGESTANDEN!“, bellte Hauptmann Stein.
270 Paar Stiefel krachten zusammen. Der 1., 2, und 3. Zug der 5. Kompanie des Transportbataillon 170 in Rheine.
Die Soldaten standen still und starrten mit froher Erwartung ihren Kompaniechef an. Es war an einem Freitagnachmittag im Dezember. Die Kameraden saßen gedanklich schon in ihren Autos um ins ersehnte Wochenende zu starten. Einige dachten an ihre Freundinnen, andere, wo sie den geklauten Sprit aus den geklauten Kanistern ungestört in ihren meist alten Fahrzeugen kippen könnten.
Unser Bataillon bestand aus fünf Kompanien und wir aus der 5ten waren die Spritköppe, auch Siffköppe genannt. Um die Ventile in den Tanks feucht zu halten, musste sich in jeder Kammer der Tankwagen mindestens 300 Liter Sprit befinden an dem sich viele Wehpflichtige bedienten.
Wir fuhren alte Tanklastwagen, keine neuen Benz wie in den anderen Kompanien, unsere Kisten waren im Durchschnitt 25 Jahre alte Fauns mit Schnauze und Orientierungsstangen auf den Kotflügeln. Das Getriebe war nicht synchronisiert. Kupplung treten, Gang raus, Kupplung treten, Gang rein. Um runter zuschalten, Kupplung treten, Gang raus, Zwischengas geben, Kupplung treten, Gang rein. Jeder von uns hatte immer einen Hammer dabei, um im Notfall mit ihm den Gang reinzuschlagen.
„Warum glotzte der Chef mich so an. Irgendwie wusste ich, dass mein Wochenende im Ar…“
„GEFREITER BECKS VORTRETEN!“, befahl mir mein Chef. Ich trat vor und nahm Stellung an. „Rühren! Äh, Sie können noch nicht ins Wochenende, Gefreiter …“
„Warum denn, ich …“
„RUHE! SUCHEN SIE SICH NEUN KAMERADEN AUS, DIE BRAUCHEN UNS OBEN IN VECHTA FÜR´N TRANSPORT, FAHRBEFEHLE LIEGEN BEIM UVD – WEGTRETEN!“ Mit diesen Worten entließ er mich und richtete wieder seine Augen auf den Rest der Mannschafft.
„KOMPANIE - RÜHRT EUCH! Wenn der Gefreite Becks fertig ist, kann der Rest ins Wochenende. Fahren Sie vorsichtig. KOMPANIE STILLGESTANDEN! - GEFREITER BECKS“, schrie er und sah mich an. „ÜBERNEHMEN SIE – SUCHEN SIE SICH DIE LEUTE RAUS UND LASSEN ANSCHLIESSEND WEGTRETEN!“ Dann verschwand er ins Kompaniegebäude.
„Wie kann das Schwein mir das nur antun“, überlegte ich vor Wut kochend.
„Der kann mich nicht leiden, aber warum?“
270 Leute sahen mich an. Mit sehr gemischten Blicken. Viele, mit denen ich noch offene Rechnungen hatte, schauten ängstlich. Meine Freunde unter den 270 schmunzelten, die beiden hatten ja auch nichts zu befürchten. Die Berufsschläger sahen gelangweilt in die Luft. Schließlich entschied ich mich für einen schwächlichen Haufen, der sich untereinander nicht grün war. Gemaule gab es kaum, sie waren daran gewöhnt zu verlieren.

Der Konvoi mit den fünf LKWs kam gesund und vollständig in Vechta an. Ich war gut gelaunt, denn als ich erfuhr dass nur 180.000 Liter Kerosin vom Bahnhof Vechta ins nahe gelegene Sprit-Depot umgeschlagen werden sollte und das mit fünf Tanklastern a drei Touren relativ schnell zu bewältigen war, könnte unser Wochenende doch noch gerettet werden. Wir kämen noch in der Freitagnacht in die Kaserne zurück und dürften nach ein paar Hundert Kilometer Heimfahrt noch den Samstag und Sonntag daheim genießen.
Doch es sollte anders kommen.
Der Kommandeur des Depots war ein netter älterer Herr, der sich das Bundeswehrleben nicht allzu schwer machte. Die Frage, ob wir sofort loslegen könnten musste er leider verneinen, da die Bundesbahn schon Feierabend gemacht hätte. Die Leute dort haben uns eigentlich schon am frühen Nachmittag erwartet. Eine halbe Stunde vor unser Eintreffen haben die Leute den Kommandeur angerufen und ihm mitgeteilt, dass sie nicht mehr warten wollen und Feierabend machen.
Wir sollten am Samstagmorgen um Sieben beginnen die Kesselwagen abzuladen. Innerlich stellte ich mir Hauptmann Stein, laut um Gnade bittend, am Kreuze vor. Ich sah mir noch einmal den Fahrbefehl genauer an und stellte fest, dass er schon am Donnerstag ausgestellt war. Das war reine Schikane.
„Das werde ich melden“, schwor ich mir.
Meine tapferen Kameraden schluckten auch diese Pille. Wir saßen ja auch alle im selben Boot, das sich Vechta nannte. Und da ich als Zugführer ihr Vorgesetzter war, gab ich uns für heute frei. Wir gingen spazieren und einkaufen. Es war ein sehr kalter aber trockener Wintertag. Als wir die wichtigsten Dinge wie Bier, Schnaps, Tabak, Erdnüsse und ein Kartenspiel eingekauft hatten, ließen wir uns vom Kommandeur die Stube zeigen. Die hatten tatsächlich ein Zimmer mit zehn Betten, einem Fernseher, Radio, Tisch und Stühle für Leute wie uns eingerichtet. Die Stube besaß außerdem eine Heizung und ein Fenster mit Blick auf das Tanklager. Nebenan gab es einen Waschraum. Kurzum: Es hätte schlimmer kommen können.
Der alte Kommandeur hatte Mitleid mit uns und ließ uns halbe Hähnchen besorgen. Später saßen wir am Tisch und pokerten. Der Fernseher lief im Hintergrund. Dort war eine Sondersendung über die Schneekatastrophe in Norddeutschland zu sehen. Die Bilder zeigten auf der Autobahn zugeschneite PKWs und Bergepanzer die dort eingesetzt wurden. Wir gedachten unserer armen Kameraden da oben und fühlten uns umso wohler. „Zapfenstreich“, lallte ich gegen 1 Uhr. „Lasst uns schlafen gehen, desto früher kommen wir morgen raus und dann ab ins Wochenende.“ Die anderen willigten lallend ein. Wir machten das Fenster auf, legten uns hin und schliefen ein.

Am nächsten Morgen, als ich die Augen öffnete glaubte ich nicht was ich da sah. Das Fensterbrett, das sich ca. 1 Meter 30 über dem Erdboden befand, ergab eine Ebene mit dem Schnee da draußen. Der Schnee fiel wie ein Bergrücken bis zur Mitte der Stube herab. Tisch und Stühle waren fast ganz im Schnee verschwunden. Wir schalteten das Radio ein und erfuhren so vom Ausmaß der Katastrophe.
Das gleiche wie in Norddeutschland: Eingeschneite Autos und Züge, Einsatz der Bundeswehr usw. Doch das schlimmste für uns war: Fahrverbot. Wir dachten an das verlorene Wochenende und waren geknickt.
„Moment“, sagte ich, „wir sind doch die Bundeswehr.“
Die Gesichter meiner Kameraden hellten sich wieder auf. Zu dritt gingen wir zum Kommandeur. Gehen ist gut. Einer musste aus dem Fenster klettern um die Schneemasse vor der Tür zu beseitigen, die nach außen aufging. Der Schnee ging uns bis zur Hüfte und es schneite immer noch, nicht von oben, sondern seitlich. Es war ca. 25 Grad unter null kalt und wir hatten starken Nordwind. Nach bitten und betteln beim Kommandeur durften wir schließlich auf eigener Verantwortung den Transport durchführen.
Nach dem Frühstück machten wir uns daran die LKWs vom Schnee zu befreien. Am Mittag, als endlich alle Motoren liefen, konnte es endlich losgehen. Ich fuhr voran. Unsere alten Fauns hatten dank ihrer mannhohen Räder kein Problem mit dem hohen Schnee. In Schritttempo näherten wir uns dem Bahnhof, wir mussten verdammt aufpassen kein parkendes Fahrzeug zu überrollen. Lohn der Angst in Vechta. Nach einer Stunde hatten wir das Bahngelände erreicht und sind nicht einmal von der Fahrbahn abgekommen. Mein Beifahrer, der Gefreite Hauptmann, war stolz auf mich. Den hatte ich wegen des Namens ausgewählt.
Schließlich fanden wir unsere Kesselwagen die mit F40 für Kerosin gekennzeichnet waren. Während ich die Schläuche angeschlossen hatte, kletterte Hauptmann auf den Kesselwagen um den Domdeckel zu öffnen. Nach 5 Minuten kam Hans Hauptmann mit vereisten Augenbrauen herunter um zu berichten, dass er das Ding nicht aufkriegt. Vereist. Mit Bronzehammer und Bronzemeißel (kein Funkenschlag) haben wir schließlich das 4 cm dicke Eis geknackt. Alles lief noch gut.
Beladen wendete ich im großen Bogen und dann passierte es. Ich hatte eine Schiene überfahren und kam nicht mehr von ihr weg. Dem Gefreiten Hauptmann platzte der Kragen. Seine Nerven waren am Ende. Er hatte seinen ganzen, angestauten Frust herausgelassen. Ich habe mich nicht gewehrt. Wir haben dann unser Kerosin in einen anderen Tankwagen gepumpt, der sollte uns dann mit seinem Gewicht vom Gleis ziehen. Das klappte nicht.
Der LKW hatte dann Gottseidank das Depot erreicht und die Besatzung konnte Hilfe holen.
Der Kommandeur kam samt einem Feldarbeitsgerät (eine Art Riesentrecker) zu Hilfe. Selbst dieses schwere Gerät konnte mich nicht von dem Gleis befreien. Viel, sehr viel später, es war 1 Uhr Nacht, hat uns endlich ein Panzer, den der Kommandeur kommen ließ, von der Schiene befreit. Der verärgerte Kommandeur hatte uns dann ein Fahrverbot erteilt.
Nach Schimpf und Schande musste ich das irgendwie wieder gutmachen. Am Sonntag lud ich meine Kameraden zum Umtrunk ein. Wir mussten eine nur drei Kilometer entfernte Tankstelle aufsuchen um uns mit reichlich Alkohol einzudecken. Der Weg zur Tankstelle war sehr anstrengend. Unterwegs hat uns ein genervter Bürger mit Schnee beworfen, er war wohl verärgert darüber, dass wir anstatt die Stadt zu retten, spazieren gingen. Auf dem Rückweg schwiegen wir uns an, nur noch nach Hause, dachte wohl jeder für sich. Das Depot war unser Zuhause geworden.
Plötzlich sah ich einen Truppentransporter ohne Truppe an einer Kreuzung stehen. Um bei meinen Kameraden ein paar Pluspunkte zu sammeln, fragte ich den Beifahrer, einen Feldwebel, wohin die Reise geht. „Zum Depot“, sagte er freundlich. „Dürfen wir mitfahren?“ „Rauf mit euch, Jungs“, strahlte er. Dankbar kletterten wir auf die Ladefläche, setzten uns auf die Bänke und fuhren los. Nach zehn Kilometer hatten wir das Depot erreicht.
Der Fahrer ließ die Brake herunter und wir sprangen heraus.
„Verdammt“, rief ich „das ist doch nicht unser Spritdepot.“
„Nein“, antwortete der Feldwebel freundlich.
„das ist das Gerätedepot, ich kenne das Spritdepot gar nicht.“
Ich vermied jeglichen Blickkontakt zu meinen Kameraden, die mich mit Schimpfwörtern bombardierten. Der Feldwebel deutete auf 200 Schüppen, die hinter ihm lagen. „Ladet die Schüppen auf Jungs, danach bringen wir euch zum Spritdepot. Abfahrt in einer Stunde.“ Wir lachten hysterisch und luden sie auf. Das Depot hatte eine Kantine, wir warteten die restliche Stunde dort ab. Als wir pünktlich hinausgingen war der Lastwagen weg.
„DIESE SCHWEINE“, schrie ich und trampelte auf mein Schiffchen herum.

Wir machten uns auf den Heimweg. Anarchie machte sich breit. Ich war nicht mehr der Zugführer, als Letzter trottete ich den anderen hinterher. Jeder lief für sich und die Lücken zwischen uns wurden immer größer. An einer Tankstelle sah ich plötzlich einen roten Truppentransporter stehen, zwei rotgekleidete Männer standen daneben und lachten. Der Schnee war auch so rot …

Als ich aufwachte sah ich in neun besorgte Gesichter. Ich schmeckte Blut. Hans Hauptmann gab mir seine Hand und zog mich hoch. „Wenn der Günter dir nicht geholfen hätte, wärst du tot, Mann.“ Ich gab dem rothaarigen, der Günter hieß, die Hand und bedankte mich. Dann erzählte mir Klaus Erdmann, der Soldat, der am nächsten vor mir herlief und alles mitbekam was passiert war.
Ich bin wohl zur Tankstelle gerannt, riss im vorbeilaufen eine Latte vom Zaun und habe ohne Vorwarnung auf die beiden Soldaten eingedroschen. Die fielen um und blieben im Schnee liegen. Ich hatte dann versucht den Fünftonner zu klauen, doch der sehr kräftige Feldwebel hatte sich von meinen Schlägen erholt, zog mich aus dem LKW und schlug meinen Kopf ohne Unterlass gegen das Führerhaus. Die Kameraden sind mir sofort zur Hilfe geeilt. Günter, der eigentlich völlig harmlos aussah, hatte den Feldwebel durch Karatetritte außer Gefecht gesetzt. Ich drehte mich um und sah, dass der LKW noch dastand.
„Warum sind die noch da?“
„Die fahren nicht ohne uns“, sagte Peter Held schmunzelnd. Er wedelte mit dem Batteriehauptschalter durch die Luft. Ich musste laut lachen.
„Du hast ihnen den Natoknochen geklaut?“
„Schon vergessen“, sagte er „die wollten uns doch mitnehmen.“

Unser Befehl wurde erst am darauffolgenden Freitag zu Ende ausgeführt. Weil wir erst am Freitag die Kaserne erreicht hatten, verdonnerte uns Hauptmann Stein zur Wochenendbereitschaft. Das konnte uns auch nicht mehr erschüttern.
Wir, alle zehn Kameraden, sind bis zum Ende der Dienstzeit und darüber hinaus gute Freunde, teilweise bis heute, geblieben.

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mtg
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Re:

von mtg (04.02.2010, 18:09)
Du warst als Gefreiter Zugführer??? :shock:: :shock:: :shock::
Bei mir im Lehrbataillon wäre so etwas undenkbar gewesen ...

Beim Lesen Deines Textes sind die Erinnerungen hochgekommen. Ich habe den Winter 1978 zwar noch in der Schule verbracht, aber an die Schneekatastrophe erinnere ich mich gut. Und der Winter 1979, in dem ich dann in Munster/Örzte beim Panzeraufklärer-Lehrbataillon in der 1. Kompanie im Fernmeldezug war, war ja auch nicht von Pappe.

Aber auf jeden Fall: sehr treffend beschrieben. Wer nicht beim Bund war, kann sich etliches wie das von Dir Beschriebene gar nicht vorstellen. Das menschliche Gedächnis ist ja so gütig, die schlechten Erinnerungen recht rasch auszublenden und die guten zu bewahren. Insofern "glorifiziere" ich machmal noch meine BW-Zeit, obwohl ich sie währenddessen gehasst habe.

Gefreiter Becks: Vortreten! Belobigung! Zurück ins Glied! cheezygrin

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (04.02.2010, 21:21)
mtg hat geschrieben:
Du warst als Gefreiter Zugführer??? :shock:: :shock:: :shock::
Bei mir im Lehrbataillon wäre so etwas undenkbar gewesen ...


Ich habe sogar als Gefreiter den UVD spielen müssen. Warum weiß ich nicht, vielleicht wegen Personalmangel, keine Ahnung.
Gefreiter Becks: Vortreten! Belobigung! Zurück ins Glied!

Vielen Dank Herr ..äh Gefreiter?
Männchen mach und Gruß -
Gefreiter Becks meldet sich ab.

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (04.02.2010, 21:56)
Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Habe immer wieder laut lachen müssen (warum eigentlich?). Muß ja damals ein lustiger Laden gewesen sein. thumbbup

Zivilistengrüße - habe nie gedient cool1
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
http://www.romanzeit.de
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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (04.02.2010, 22:25)
Nicolas Fayé hat geschrieben:
Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Habe immer wieder laut lachen müssen (warum eigentlich?). Muß ja damals ein lustiger Laden gewesen sein. thumbbup

Zivilistengrüße - habe nie gedient cool1

Danke Nicolas, das ist sehr nett. Genau das möchte ich wenn ich schreibe, unterhalten.
Gruß Thomas

FraRa
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Re:

von FraRa (05.02.2010, 11:21)
Sehr interessant für mich, denn ich war damals beim Feind (NVA).
Aber der Winter war gleich. Und so manches andere, wie es scheint, auch.
Dieses Profil bitte löschen.

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Goetkowski
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Re:

von Goetkowski (05.02.2010, 12:18)
Unterhaltsam und schön lebendig geschildert! Wie ein Sturmtruppen-Comic ohne Bilder :lol: . . .

Gruß, Uwe

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mtg
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Re:

von mtg (05.02.2010, 12:54)
Thomas Becks hat geschrieben:
Vielen Dank Herr ..äh Gefreiter?

Uffz d R, wenn ich bitten darf ... cheezygrin

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (05.02.2010, 14:30)
mtg hat geschrieben:
Uffz d R, wenn ich bitten darf ... cheezygrin

Was macht das Schwein, wenn es gegen den Berg rennt? cheezygrinUFFZ

Gruß Thomas

PS: Mit Zug war übrigens die Kolonne gemeint. Die Bundeswehr schickt keinen Trupp ohne einen Verantwortlichen los. Aber wem sage ich das.

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mtg
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Re:

von mtg (05.02.2010, 15:08)
Thomas Becks hat geschrieben:
Was macht das Schwein, wenn es gegen den Berg rennt? cheezygrinUFFZ


Und wenn es zwei Mal davor rennt? StUffz cheezygrin kenn' ick ... :-)

Thomas Becks hat geschrieben:
PS: Mit Zug war übrigens die Kolonne gemeint. Die Bundeswehr schickt keinen Trupp ohne einen Verantwortlichen los. Aber wem sage ich das.

Also warst Du jetzt Zugführer, Truppführer oder Kolonnenführer? cheezygrin Auch ejaal - Hauptsache, Du warst verantwortlich ...

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