Am Ende siegt (vielleicht) der Mensch

Am Ende siegt (vielleicht) der Mensch

KI-Programm außer Kontrolle

Wolfgang Pein

Paperback

160 Seiten

ISBN-13: 9783750452916

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 15.01.2020

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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Die "Künstliche Intelligenz" ( KI ) hat schon lange in vielen Bereichen ihren Einzug erhalten. Die Erfolge kommen auch daher, weil Computer eine enorme Leistungs-Steigerung erleben.

Dieser Roman spielt im Jahr 2022 und handelt von einem Computer-KI-Programm, das in der Schweiz entwickelt wurde - von einem Spezialisten auf diesem Gebiet, der einst auch für das CERN -Programm mit verantwortlich war. KI soll sich weiter entwickeln, bekommt Aufgaben, soll diese lösen und selbst Entscheidungen treffen.

Das Programm entwickelt sich schnell – zu schnell, wie es den Anschein hat – und dieser trügt nicht.
Immer noch fühlt sich der Mensch doch als "Krone der Schöpfung".

Wehe uns, wenn diese Entwicklung sich doch einmal verselbständigt und selbst "nach der Krone" greift.
Es beginnt, als das Programm mit seinem Namen nicht einverstanden ist und sich selbst "Zerberus" nennt, was der Name für den Höllenhund ist.

Und Zerberus kann sehr böse werden, wenn man ihm nachstellt, um ihn zu zähmen, sein Programm zu verändern oder um ihn gar abzuschalten.
Lesen Sie hier für Sie vielleicht nicht geahnte und mögliche Folgen von KI und verfolgen Sie den Kampf gegen ein böses Element, das sich Zerberus bedienen will.
Wolfgang Pein

Wolfgang Pein

Wolfgang Pein gehört zu den Autoren, die eine ungewöhnlich große Bandbreite aufweisen. Neben vielen Tiergeschichten hat er Kriminalromane veröffentlicht, sowie Kinderbücher und auch Reisebücher über Schottland und Irland, in denen er von eigenen Erfahrungen und Begegnungen erfolgreich berichtet.
Für ein Projekt "Der letzte Satz" ist er Teil eines Rekord-Buches, dessen Erlös für das Kinderhospiz "Löwenherz" bestimmt ist.
Sowohl öffentliche als auch private Lesungen und Bildvorträge haben inzwischen zahlreiche begeisterte Besucher erfahren.
Sein 21. Buch "Liebe in Zeiten des Todesstreifens" hat er zum Jahr des 30. Mauerfalls geschrieben und es nach Berlin geschickt. Die Bundeskanzlerin hat es an die Beauftragte für Kultur und Medien in Bonn gesandt, worauf der Autor in das Zeitzeugenprogramm "von damals" aufgenommen wurde. Der Bundespräsident hat ihm eine Einladung ins Schloss Bellevue geschickt, nachdem er das Buch für ein Forum interessant fand, das von ihm selbst in kleinem Rahmen geleitet wurde.
Antwortschreiben aus dem Buckingham Palace und auch aus dem Kensington Palace (William und Kate als Empfänger) liegen bedankend vor, nachdem ein vom Autor selbst übersetztes Buch über schottische und irische Schafgeschichten dort großen Anklang gefunden hat.
Wolfgang Pein begeistert in kirchlichen Gruppen (z.B. Seniorentreffen) bei seinen Lesungen und möchte in Zukunft weitere solche Aufgaben übernehmen, z.B. auf Kinderstationen.

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