Aus dem Leben einer Tagediebin

Aus dem Leben einer Tagediebin

oder Wen der Hafer sticht

G. G. von Bülow

Paperback

196 Seiten

ISBN-13: 9783837023718

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 19.08.2009

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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… bietet einen fiktiv-autobiographischen Einblick in das bewegte Leben einer Ich-Erzählerin, die uns u.a. nach Ibiza, New York, Hamburg, Paris, Kopenhagen entführt und uns verführt, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Sie fesselt durch ihre Erzählweise: anregendspannend und wirklichkeitsnah, leichthändig und amüsant, zugleich aber auch tiefgründig und selbstkritisch. Die „Tagediebin“ stahl mir eine ganze Nacht - mit gekonnter und geschliffener Prosa.
Übrigens: das eindrucksvolle Coverbild „Strand“ (Ibiza l966) entstammt der Hand –von G.G. von Bülow!
(Sabine Witt, Literaturwissenschaftlerin; Hamburg)
Es geht um die hohe Kunst des Lebens.
Die Geschichten sind stark.
Die Protagonistin ist stark.
Der Stoff ist stark.
(Holger Tegtmeyer, Schriftsteller; Berlin)
G. G. von Bülow

G. G. von Bülow

Ginny G. von Bülow, geboren in Haldensleben/Sachsen-Anhalt; seit 1948 im ″Westen″ - mit wechselnden Lebensstationen von Kopenhagen bis Ibiza, verbunden mit vielen Reisen durch Europa, Kanada, Südafrika, USA, UdSSR und Zentralasien; lebte längerfristig in Hamburg, Düsseldorf und seit l990 in Berlin. Engagierte sich im Verlags- und Kommunikationsbereich. PR-Beraterin, Herausgeberin, Ghostwriter, freie Autorin seit 1994: Belletristik, Sachliteratur, Biografien. Mitglied der HAV seit 1986.


Veröffentlichungen
• ″Das Geheimnis des Roulette″ (als Co-Autorin von Thomas Westerburg, Düsseldorf 1974), • ″Candide 19.. oder das miese Jahrhundert″ von Franz Spencer (1966) Hrsg. mit Nachwort, Berlin 1994, • ″Franz Schulz. Ein Autor zwischen Prag und Hollywood″ (Biographie, Prag 1997).
• Kurzprosa in HAV-Anthologien:
• „Glück ist eine Gabe“, München 1996
• „… denk ich an Hamburg“, München 2004 • ″Meere″ (München 2007)
• sowie div. Publikationen in Zeitungen, Zeitschriften, Lexika, Jahresschriften, ″Candide in einem miesen Jahrhundert″. In FilmExil 21/2005: „Battles of a Bystander“ (Franz Spencer)
• Neuerscheinungen 2009:
• ″Aus dem Leben einer Tagediebin oder Wen der Hafer sticht″, Geschichten (BoD 2009).
“Axel Eggebrecht – Das stimmt und das stimmt nicht“ in: „Literarische Spaziergänge auf dem Ohlsdorfer Friedhof“ (Hamburg 2009)

Lesungen/Buchpräsentationen

Berlin, Hamburg, Frankfurt, Leipzig, München, Prag, Triest, Weimar, Landesliteraturtage Sachsen-Anhalt 2009 in Haldensleben.

Aus dem Leben einer Tagediebin

Inkultura-Online.de

Januar 2011

Dabei herausgekommen ist ein mit Vergnügen zu lesendes Buch, das ohne die sterile Selbstverliebtheit einschlägiger autobiographischer Ergüsse daher kommt. Mit Witz und einem guten Stück Selbstkritik beschreibt G.G. von Bülow das Leben einer Frau, die weiß, was sie will, bzw. was sie nicht will - bis zu ihrem Rentenalter durch Büros zu wandeln. (...) G.G. von Bülow hat einen Roman geschrieben, der, bereits 2009 veröffentlicht, bislang noch nicht die Resonanz im deutschen Literaturbetrieb erhalten hat, die ihm eigentlich gebührt. Das ist schade, denn er beschreibt hochaktuell einen individuellen Lösungsweg, um der oftmals beklagten modernen Sinnentleertheit die Stirn zu bieten.

AUS DEM LEBEN EINER TAGEDIEBIN

IBIZA

September 2012

(...) In ihrem Buch „Aus dem Leben einer Tagediebin“ schildert die Berliner Autorin
G.G. von Bülow mit viel Sprachgefühl und feiner Selbstironie dieses Leben
der gestohlenen Tage, das auf der Insel begann.
(...) „Aus dem Leben einer Tagediebin“ ist ein brillantgeschriebenes Taschenbuch. Das zeigt, dass es gar nicht so einfach – aber unheimlich interessant ist, dem Leben die Tage zu stehlen. Oder wie sagt es die Autorin selbst nach diesem Entschluss:
„Und so … tanzte die frischgeborene Tagediebin über den Paseo Vara de Rey von Ibiza, so recht seelenvergnügt und
verrückt genug, dieser Welt nun die Tage zu klauen.“

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