Spuk auf der Hallig

Spuk auf der Hallig

Eine Seegeschichte von Friedrich Meister

Friedrich Meister

Band 2 von 9 in dieser Reihe

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DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783741277825

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 11.08.2016

Sprache: Deutsch

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Silvester 1892: Kapitän Jaspersen erleidet vor der Küste von Westerstrand Schiffbruch. Schwer verletzt wird er von Paul Krull, dem 16-jährigen Sohn des Pastors, aus der eiskalten Nordsee gezogen. Jaspersen überlebt und Paul heuert bei ihm an. Er will Kapitän werden, über alle Bedenken seines Vaters hinweg. Auf ihrer gemeinsamen Fahrt auf der Hamburger Bark "Hallig Hooge" haben sie zahlreiche Abenteuer zu bestehen.

»Spuk auf der Hallig« ist der zweite Band aus der Reihe der neu gefassten Erzählungen von Friedrich Meister. Die Neufassung nimmt leichte Veränderungen am Originaltext vor, die der Lesbarkeit und der Übertragung in die heutige Zeit geschuldet sind. Ziel ist es, den Charakter des Originals so weit wie möglich zu erhalten. Im alphabetisch geordneten Glossar finden sich Erläuterungen zu den Fachbegriffen aus der Seefahrt.
Friedrich Meister

Friedrich Meister

Friedrich Meister wurde 1848 in Baruth in Brandenburg geboren und starb 1918 in Berlin. Er war ursprünglich ein Seefahrer der alten Schule. Zu seiner Zeit wurde der überseeische Handelsverkehr zum größten Teil noch durch Segelschiffe besorgt. Auf solchen Segelschiffen fuhr Friedrich Meister zehn Jahre lang durch alle Meere. Dabei lernte er fremde Länder und Völker kennen. Er bereiste China, Siam, Japan und den Südsee-Archipel bis zur Küste von Neu-Guinea und nördlich davon, die Philippinen. Er war in Westindien, Nord- und Südamerika, England, Italien und Griechenland. Er sah die »Sultansstadt am Goldenen Horn«, das heutige Istanbul, und die Westküsten des Schwarzen Meeres. In Japan erkrankte er an einem Augenleiden, das ihn schließlich dazu zwang, den Seemannsberuf aufzugeben. An Land wusste er zunächst nicht, wovon er leben sollte. Er versuchte dies und das und gelangte schließlich zur Schriftstellerei.
Aus dem Vorwort von Burenblut

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