Chronik Familie Kaack

Chronik Familie Kaack

Wege nach Sylt

Jürgen Kaack

ePUB

193,5 MB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 978-3-7357-9180-1

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 28.12.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Die Analyse der Geschichte der Familie Kaack erlaubt einen Rückblick auf eine nahezu 500-jährige Geschichte. Im Hinblick auf die Herkunft finden sich zu drei Vierteln nordelbische Holsaten, Jüten und Nordfriesen und zu einem Viertel Vorfahren aus dem Gebiet Braunschweig in Niedersachsen. Ein Vorfahre stammt aus Göteborg und zwei weitere aus Nimptsch (Schlesien). Die Vorfahren aus der Gegend nördlich der Elbe gliedern sich in drei Viertel:

Jüten aus Süddänemark (Højer, Hadersleben, Mögeltondern, Süderlügum, Humptrup);
Inselfriesen (Uthlands-Friesen) von Sylt, Föhr und den Halligen
Gröde, Habel und Langeneß;
Holsaten aus den Bereichen Bordesholm, Vaale, Neuenkoogsdeich und Westerbüttel (Brunsbüttel), Steinburg zwischen Glückstadt und Elmshorn sowie Nübbel bei Rendsburg

Die Ur-Sylter Familien, die eine Verbindung mit den Zugezogenen eingegangen sind, lebten überwiegend in dem kleinen regionalen Gebiet um Westerland, Tinnum und Keitum.

Betrachtet werden im Folgenden die Ursprünge und Veränderungen in den Familienzweigen Carstensen, Wachsmuth, Janssen, Lorenzen, Johannsen, Dose, Kröger, Thormählen, Müller, Niedhardt, Buchwald, Søeberg, Schröder und Kaack. Aus diesen Zweigen gab es insbesondere seit Anfang des 19. Jahrhunderts Zuzüge auf die Insel Sylt, die Geburtsort und Heimat für nachfolgende Generationen wurde. Durch Einheirat kam es zu Verbindungen mit den Ur-Sylter Familien Bleicken, Erken, Boysen. Seit den 1990er Jahre lebt keiner der engeren Verwandten der Familie Kaack mehr auf Sylt. Wie bei viele anderen Familien sind Verwandte in der Vergangenheit zugezogen und später entweder in anderen eigener Familien aufgegangen oder wieder weggezogen.
Jürgen Kaack

Jürgen Kaack

Dr. Jürgen Kaack wurde 1955 in Westerland geboren und ist mit seinen Eltern nach Köln umgezogen. Hier studierte er Physik, wo er anschließend seine Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Kristallphysik erstellte. Seit Mitte 1995 ist er selbständig tätig und hat in dieser Zeit den Aufbau von Unternehmen beratend begleitet, sowie Projekte zur Strategieüberprüfung und Neuausrichtung von Unternehmen durchgeführt. In den letzten Jahren bilden Projekte mit Digitalisierungsthemen und Vorhaben zur Errichtung zukunftsfähiger Breitband-Infrastrukturen den Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Die Familienforschung ist eines der nebenbei gepflegten, wenn auch recht zeitintensiven Hobbies.

In der Zeit vom Ende der 50er bis zum Anfang der 80er Jahre verbrachte er jedes Jahr einige Wochen in Westerland bei Frau Martha Erichsen (11.1893 bis 12.11.1982), einer engen Freundin von Anni und Charles Carstensen, die eines der 100 älteren Häuser in der Liste von Henning Rinken unter der Nr. 89 am Trift 23 bewohnte. Das schöne alte Reet-gedeckte Friesenhaus wurde vermutlich 1782 von Lorenz Hinrichs errichtet. Nach seinem Tod war es über einen Zeitraum von drei Generationen hinweg im Besitz von Bleik Boy Claasen und seinen Nachkommen. Später kam es in den Besitz von Hans Erichsen, der es an seinen Sohn Martin vererbte. Martins Ehefrau starb früh und hinterließ ihn mit einem Sohn. In zweiter Ehe heiratete Martin Erichsen dann Martha Schlüter. Die Ehe blieb kinderlos und Martin starb früh. Nach Marthas Tod 1982 ging das Haus auf ihren Stiefsohn über.

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