Daniel Offenbarung Mystik: Interessiert uns nicht!

Daniel Offenbarung Mystik: Interessiert uns nicht!

Denn uns und unsere Kinder wird das nicht betreffen!

Rudi Seinsche

Band 11 von 11 in dieser Reihe

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544,9 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783744801409

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 24.04.2017

Sprache: Deutsch

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DANIEL

Daniel - Kapitel 12
Die Weissagung wird versiegelt
Zur selben Zeit wird der große Fürst Michael, der für die Kinder deines Volkes steht, sich aufmachen. Denn es wird eine solche trübselige Zeit sein, wie sie nicht gewesen ist, seitdem Leute gewesen sind bis auf diese Zeit. Zur selben Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen. Und viele, so unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen: etliche zum ewigen Leben, etliche zu ewiger Schmach und Schande. Die Lehrer aber werden leuchten wie des Himmels Glanz und die, so viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich. Und du, Daniel, verbirg diese Worte und versiegle diese Schrift bis auf die Letzte Zeit; so werden viele darüber kommen und großen Verstand finden. Und von der Zeit an, wenn das tägliche Opfer abgetan und ein Gräuel; der Verwüstung aufgerichtet wird, sind tausend zweihundertundneunzig Tage. Wohl dem, der da wartet und erreicht tausend dreihundert und fünfunddreißig Tage! Du aber, Daniel, gehe hin, bis das Ende komme; und ruhe, dass du aufstehst zu deinem Erbteil am Ende der Tage!
Rudi Seinsche

Rudi Seinsche

Das lebendige Licht

Ich das lebendige Licht, das das Dunkel erleuchtet, habe den Menschen, den ich wollte und den ich wie es mir gefiel, erschüttert habe, in großen Wundern über das Maß der alten Menschen hinausgestellt, die in mir viele Geheimnisse schauten. Doch ich habe ihn auf die Erde hingestreckt, damit er sich nicht in irgendeiner Überheblichkeit seines Geistes aufrichtet. Auch die Welt fand an ihm keine Freude, weder Ausgelassenheit noch Geschicklichkeit in den Dingen die die Welt betreffen. Denn ich habe ihn von hartnäckiger Vermessenheit befreit, dadurch dass er Furcht hat und sich bei seinen Aufgaben ängstigt. Er hat nämlich im Mark und in den Adern seines Leibes Schmerzen erlitten, da sein Geist und seine Sinne gebunden waren und er viel körperliches Leid erduldete, sodass in ihm keine widersetzliche Sicherheit verborgen war; vielmehr fühlte er sich in all seinen Aufgaben schuldig. Denn ich habe die Spalten seines Herzens schützend umgeben, damit sein Geist sich nicht in Stolz oder Ruhmsucht erhebt, sondern in alldem mehr Furcht und Schmerz als Freude und Übermut hat. - Zitiert aus Scivias von Hildegard v. Bingen

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