Das kleine Schimpfwörterbuch für Autofahrer

Das kleine Schimpfwörterbuch für Autofahrer

mit 111 wüsten Beschimpfungen und allerlei Beiwerk

Margit S. Schiwarth-Lochau, Ingrid Ursula Stockmann

Paperback

96 Seiten

ISBN-13: 9783844817744

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 02.02.2012

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
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Der Straßenverkehr ist jener Verkehr, über den man sich am meisten aufregen und amüsieren kann. Wir wollten unser, fast zur gleichen Zeit in unseren Köpfen entstandenes Humorthema "Fluch-Wörterbuch" schnell aufgreifen, denn wie rasch ist ein solches überholt und abgegriffen.
Margit und ich sind Schwestern, die kleinen Mädchen "von gestern", die schon "immer" zur gleichen Zeit das Gleiche gedacht und darüber gelacht haben. Unser alter Kindertraum war, einmal zur gleichen Zeit am Gleichen zu arbeiten. Da musste ich erst Nervenärztin und Psychotherapeutin und Margit Sonderschul- und Beratungslehrerin werden, ehe die Umsetzung in die Wirklichkeit klappte.
Es erwartet sie das Schimpfwörterbuch für Autofahrer mit 111 wüsten Beschimpfungen, 24 z.T. farbigen Karikaturen und allerlei Beiwerk, wie verschiedene Rätsel u.a.
Margit S. Schiwarth-Lochau

Margit S. Schiwarth-Lochau

Margit S. Schiwarth-Lochau wurde 1953 in Halle geboren. Sie studierte an der Pädagogischen Hochschule Halle und ist seit 1975 als Lehrerin tätig.
Zunächst bezog sich das Schreiben auf Beurteilungen und pädagogische Gutachten. Doch angeregt durch das literarische Schaffen ihrer Cousine Anke Voigt und ihrer Schwester Ingrid Ursula Stockmann wurde sie ermutigt eigene Ideen zu entwickeln.
Eine reichhaltige Stoffquelle ergibt sich aus ihren langjährigen beruflichen Erfahrungen als Beratungs- und Förderschullehrerin sowie einstige 2-fache Pflegemutter und nicht zuletzt Mutter von drei Kindern.
Sie hat als Autorin am Buch ihrer Schwester Ingrid Ursula Stockmann (Hrsg.) „Wenn Verwandte über das Leben und die Liebe s(p)innen“ mitgewirkt.

Ingrid Ursula Stockmann

Ingrid Ursula Stockmann

Ingrid Ursula Stockmann: Ingrid Ursula Stockmann, Jahrgang 1954, wohnt in Landsberg, arbeitet als promovierte Nervenärztin und Psychotherapeutin in freier Niederlassung in Halle (Saale).
Als sie noch der kleine "Sputnik" war, behauptete ihr Patenonkel, Ingrid hätte eine scharfe Zunge. Im Alter von 18 Jahren meinte ihr geschätzter Deutschlehrer der EOS (heute Thomas­-Müntzer-Gymnasium), er fände es sehr schade, dass sie Medizin und nicht Literatur studieren wolle.
Es ist ja bekannt, worauf es in der 1. Lebenshälfte vor allem ankommt, nämlich auf den Aufbau der sog. Persona: Partnerschaft, Kinder, Beruf.
Aber eines Tages erinnerte sie sich: "Da war doch noch etwas." Als sie hörte, dass ihre Cousine Anke Voigt ihr 1. Buch schrieb, gab es für Ingrid U. Stockmann kein Halten mehr. Ihr 1. Buch "Wenn Verwandte über das Leben und die Liebe s(p)innen" wurde im Dezember 2011 veröffentlicht.

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