Der den Tod nicht schmeckt...

Der den Tod nicht schmeckt...

Peter Schwan

Paperback

184 Seiten

ISBN-13: 9783945462683

Verlag: Adlerstein

Erscheinungsdatum: 11.10.2019

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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In den biblischen Schriften gibt es eine Spur, die uns aufzeigt, dass wir Menschen unseren Ursprung nicht auf unserem Planeten haben, sondern hier in einer gottfernen Fremde gestrandet sind, in der wir Gott nicht erkennen können. Der Urmensch wurde einst im Garten Eden erschaffen, eine Region, die nach Paulus im dritten Himmel anzusiedeln ist, wo Gott ihn mit seiner Herrlichkeit und seiner Pracht krönte, wie die Psalmen uns mitteilen. Der Mensch hat sich jedoch von Gott abgewendet mit der Folge, dass er diese Region verlassen musste und auf die Erde verbannt wurde, wo er von seiner einst verlorenen Herrlichkeit nichts mehr weiß. Das Thomasevangelium, eine häretische Schrift aus dem 2. Jh., knüpft an dieses Menschenbild an, wenn Jesus dort sagt: Adam ist entstanden aus einer großen Kraft und einem großen Reichtum, und er wurde eurer nicht würdig. Denn wäre er würdig geworden, hätte er nicht den Tod geschmeckt. Dieser Urmensch, seiner Herrlichkeit nicht würdig geworden, wurde also auf unserer Erde verbannt, wo er, wie das Buch Genesis offenbart, seine Existenz in einem Leibrock aus Fell fortzusetzen hatte, der mit Schmerzen gebären muss. Aus diesem Leibrock aus Fell wurde mit der Zeit ein Leibrock aus Haut, für den das Buch Hiob ankündigt: Obgleich meine Haut bei den Würmern mit meinem irdischen Leib zerstört wird, werde ich Gott sehen in meinem Fleisch. Eine rätselhafte Ankündigung, die geradezu nach Einsicht ruft. Das vorliegende Buch folgt diesem Ruf und sucht nach Antworten. Von der Form her ist es ein Dialog unter zwei Freunden, die sich seit ihrer Jugendzeit kennen, von denen der eine sich jahrelang mit der Schrift beschäftigt und dadurch zum Glauben gefunden hat und der andere neugierig darauf ist, was sein Freund ihm an Antworten liefern kann. Das Buch richtet sich insoweit an Gläubige und zugleich an alle, die diese Neugierde teilen.
Peter Schwan

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