Der Nachlass der Kunsthistorikerin Dr. Gisela Hopp und das Bild >Mühlenbarbeck< von Heinrich Stegemannn

Der Nachlass der Kunsthistorikerin Dr. Gisela Hopp und das Bild >Mühlenbarbeck< von Heinrich Stegemannn

Das Geburtshaus von J.H. Fehrs und die >frühe Fehrs-Propaganda<

Manuel Hopp, Uwe Gleßmer

Band 7 von 5 in dieser Reihe

ePUB

28,5 MB

DRM: kein Kopierschutz

ISBN-13: 9783746053288

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 12.12.2017

Sprache: Deutsch

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Durch das Dokumentationsprojekt zum Hamburger Architekturbüro von Bernhard Hopp und Rudolf Jäger ist auch der Nachlass der Hopp-Tochter von Interesse, da sich darin u.a. Korrespondenzen des Vaters vornehmlich aus der Nachkriegszeit finden (jetzt im Hamburgischen Architekturarchiv). Aber darüber hinaus ist eine Kunstsammlung erhalten, aus der speziell eines der Bilder von Heinrich Stegemann als historisches Dokument von Interesse ist. Es ist von Stegemann selbst mit dem Ortsnamen >Mühlenbarbeck< bezeichnet und 1917 während des ersten Weltkrieges gezeichnet worden. Dieser Ort hat einige Bekanntheit als Geburtsort des Dichters Johann Hinrich Fehrs erlangt, der im Jahr zuvor gestorben war. Zu dessen Gedenken und zur Verbreitung seiner Dichtungen wurde kurz nach seinem Tod bereits 1916 die Fehrs-Gilde von Jacob Bödewadt, Christian Boeck und dem Sohn Karl C. Fehrs gegründet. In der Propaganda für den Dichter sowie für die niederdeutsche Sprache und dörflich gebundene Heimatliteratur spielte dessen Geburtshaus zur Veranschaulichung der Bindung an dieses Milieu eine nicht unwesentliche Rolle. - Das zufällig erhaltene Stegemann-Bild zeigt, dass ein anderes für die Werbung immer wieder reproduzierte Bild des Geburtshauses regelmäßig seitenverkehrt dargestellt wurde. Die Spuren aus Archivalien mit den Briefwechseln der damals Beteiligten machen das Auffinden der Indizien fast zu einem kleinen historischen Krimi ...
Zahlreiche Bilder und Hinweise auf die Quellen dokumentieren die neu zusammengetragenen Informationen.
Manuel Hopp

Manuel Hopp

Manuel Hopp (Jahrgang 1956) sieht sich in der Tradition seines Großvaters Bernhard Hopp; wie er hat er in mehreren beruflichen Bereichen Erfahrungen gesammelt. Nachdem er seinen Schulabschluss 1975 absolviert hatte, war er zuerst als Werbe-, Industrie- sowie Presse-Fotograf tätig und stellte bei diversen Fotoausstellungen aus. Das parallele Germanistikstudium und Auslandsaufenthalte sowie Tätigkeiten in Landwirtschaft und Handwerk ließen die beruflichen Perspektiven reifen, so dass sich 1986-1991 ein Studium der Architektur an der 'Hochschule für bildende Künste' in Hamburg sowie erste selbständige Bautätigkeiten anschlossen. Ab 1991 begann er ein eigenes Bau-Unternehmen und agierte als Bauträger. Parallel dazu rückten ab ca. 2000 eigene künstlerische Gestaltungen in den Focus, die auch für die Firma den Namen 'oakandfire' prägen. Es kamen im Laufe der Jahre jedoch auch zahlreiche weitere Materialien und künstlerische Techniken sowie mehrere Ausstellungen hinzu. Inzwischen bildet neben Architektur die Galerie 'Schichtwechsel' einen weiteren Schwerpunkt, um eigene und Kunstwerke anderer Künstler zu präsentieren.

Uwe Gleßmer

Uwe Gleßmer

Dr. Uwe Gleßmer (Jahrgang 1951) ist Privatdozent für Altes Testament. Er wurde 1982 nach seinem Vikariat in der Gemeinde Maria-Magdalenen von Bischof Wölber zum Pastor ordiniert, arbeitete bis 2013 mit kurzzeitigen Unterbrechungen an der Universität Hamburg. Seit seinem Ruhestand ist er ehrenamtlich am Geschichtsprojekt der Lutherkirchen-Gemeinde in Hamburg- Wellingsbüttel engagiert sowie an dem Dokumentationsprojekt zum Architekturbüro Hopp und Jäger (www.huj-projekt.de). - Auf dem Hintergrund der Erschließung des umfangreichen Fotomaterials des Hamburgischen Architekturarchivs widmet er sich in besonderer Weise den von H&J vor dem Zweiten Weltkrieg im Norden Hamburgs gestalteten Kirchbauten sowie den damit verbundenen historischen Zusammenhängen.

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