Der Slawen-Mythos

Der Slawen-Mythos

Wie aus Ostgermanen ein Volk der „Slawen“ mit fremder Sprache und Mythologie wurde

Àrpád von Nahodyl Neményi

Paperback

212 Seiten

ISBN-13: 9783738637861

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 26.08.2015

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Seit zwei Jahrhunderten geistert ein Phantom durch die Geschichtsbücher, das Phantom der „Slawen“: Ein fremdes Volk mit anderer Sprache und Mythologie soll nach Mitteleuropa gekommen sein und unsere Geschichte mitgeprägt haben. Panslawisten und ihre Helfer haben einen Mythos aufgebaut, der bis heute als offizielle Lehrmeinung betrachtet wird.
In diesem Buch wird anhand der historischen Originalquellen gezeigt, daß es nie ein Volk der „Slawen“ gegeben hat und wir das Opfer einer irrigen und von Wunschvorstellungen geprägten Geschichtsauffassung geworden sind.
In den mittelalterlichen Texten kommen „Slawen“ nicht vor, sondern lediglich „Sclaveni“, was mit „Sklaven“ und „Heiden“ richtig übersetzt wird. Die slawischen Wenden entpuppen sich als Nachkommen der germanischen Wandalen, Wineder, Goten und anderer ostgermanischer Stämme, deren Sprache durch die Mission der Ostkirche über das Kirchenslawische zur slawischen Kunstsprache wurde.
Auch die wichtigsten slawischen Gottheiten entpuppen sich bei genauerer Untersuchung als germanische Götter, deren Namen lediglich von den christlichen Chronisten in abwertender dämonisierender Art bezeichnet wurden. Dieses Buch räumt mit dem „Slawen-Mythos“ auf und erklärt die Slawen als das, was sie wirklich sind: Ostgermanen.
Àrpád von Nahodyl Neményi

Àrpád von Nahodyl Neményi

Baron Géza-Árpád von Nahodyl Neményi, 1958 in Köln geboren, aus einer deutsch-mährischen Familie stammend, in Berlin aufgewachsen. Nach dem Abitur mit Diplom abgeschlossenes Studium der „Visuellen Kommunikation“ an der Universität der Künste (Berlin) und Teilstudium der Skandinavistik in Berlin. Danach verschiedene Tätigkeiten im Medienbereich. Seit 1983 intensive Beschäftigung und Erforschung der Religion der Germanen, Mitarbeit im „Verein für deutsche Vor- und Frühgeschichte“ und Veröffentlichung vieler Bücher zum Thema unter dem Pseudonym „Géza von Neményi“. Verheiratet und seit 1999 wohnhaft im Hohen Fläming (Brandenburg).

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