Der Wald, die Deutschen und die DMark

Der Wald, die Deutschen und die DMark

Betrachtungen

Quentin Quencher

Paperback

204 Seiten

ISBN-13: 9783735756350

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 24.06.2014

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Die Moderne ist gekennzeichnet durch ständige Ausdifferenzierungen und Spezialisierung und es fällt den Menschen immer schwerer, sich ein in sich stimmiges Weltbild zu gestalten. Die Religionen haben hier versagt, auch die Philosophie stiftet mehr Verwirrung als Aufklärung.
Dieses Buch bietet keinen Ratschlag wie mit dieser Signatur der Moderne umgegangen werden kann, das muss jeder für sich selbst erarbeiten. Aber es zeigt auf, wie Ideologen jeglicher Couleur, unter Zuhilfenahme von produzierten Ängsten, ein jeweils stark vereinfachtes Weltbild herstellen, den Menschen somit weiß machen, sie hätten einen Ausweg aus dieser Verunsicherung. Sie, die Ideologen, gaukeln vor, sie wüssten die Antwort auf Fragen die Religion und Philosophie offen lassen.

Die derzeit mächtigste Ideologie ist der Ökologismus, er dringt in alle Lebensbereiche ein. Wie das geschieht, wird an verschiedenen Beispielen in diesem Buch deutlich.
Quentin Quencher

Quentin Quencher

Quentin Quencher beschreibt sich auf seiner Homepage als »Blogger, Autor und Freigeist«. Nur, Menschen sind nicht nur einfach so, wie sie sind, sie wurden gemacht von ihrer Umwelt, den Lebensumständen, ihrer Herkunft und wohl auch von irgendwas, das bereits von Geburt angelegt ist. Jeder, der ein wenig zur Selbstreflexion neigt, so wie Quentin Quencher, wird versuchen, diese Wirkmechanismen zu erkennen.
Deshalb nur ein paar Worte über ihn und die Welt, in der er gemacht wurde: geboren 1960, wuchs er in der ehemaligen DDR auf, dort machte er sich 1983 davon. Es fiel ihm nicht schwer, er fühlte sich nie dazugehörig dort. Auch der Westen oder das wiedervereinigte Deutschland wurde ihm nie ein Zuhause. Immer bleibt sein Blick der eines Außenstehenden. Hier wie dort. Heute wie damals.
Gegen dieses »gemacht werden«, von dem hier die Rede ist, wehrte er sich schon immer und muss auch heute noch wissen, wer oder was ihn manipulieren will. Viele seiner Kommentare zu Politik und Kultur, die regelmäßig in den Blogs »Glitzerwasser« und auf der »Achse des Guten« erscheinen, handeln davon.
Sachsen, das württembergische Schwaben sowie die philippinischen Visayas wurden die hauptsächlichen geografischen Stationen seines Lebens, und an jedem Platz färbte etwas von Land und Leute auf ihn ab. So ist er ein Vagabund zwischen den Welten geworden, immer das infrage stellend, was als Selbstverständlichkeiten in Gesellschaften angenommen wird.
Nach mehrjährigen Aufenthalten in Asien lebt Quentin Quencher heute mit seiner Familie in Baden-Württemberg. Nun temporär sesshaft, wahrscheinlich oder wenigstens so lange, bis seine Kinder alle groß sind.

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