Die Bahn-Rebellen vom Schnaittachtal

Die Bahn-Rebellen vom Schnaittachtal

Bestseller

Von der totgesagten Bimmelbahn zur stolzen Vorzeigestrecke

Dominik Sommerer

Hardcover

176 Seiten

ISBN-13: 978-3-7448-1765-3

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 31.07.2017

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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Wie auf vielen Nebenbahnen in Deutschland fahren auf der Schnaittachtalbahn zwischen Neunkirchen am Sand und Simmelsdorf im Raum Nürnberg immer weniger Züge. Bei der 100-jährigen Jubiläumsfeier versprechen Bahn und Politiker, dass die Strecke erhalten bleibt und das Angebot verbessert wird. Wenige Monate später streicht der Bahnbetreiber einen gut besetzten Pendlerzug, um eine Ausweichstelle einzusparen. Die Bevölkerung protestiert und gründet eine Bürgerinitiative. Ein jahrelanger Kampf für ein - laut Kritikern - "völlig utopisches" Eisenbahnkonzept beginnt ...
Anhand einer spannenden Geschichte zeigt Dominik Sommerer, wie angeblich unrentable Nebenbahnen erhalten, attraktiv, liebenswert und vor allem überlebensfähig gestaltet werden können.
Dominik Sommerer

Dominik Sommerer

Der Verkehrsfachwirt Dominik Sommerer wurde 1980 geboren und begeistert sich seit seiner Kindheit für Eisenbahnen und nachhaltige Mobilität. Er war Gründer der Interessengemeinschaft Schnaittachtalbahn, zehn Jahre lang ihr Vorsitzender und trug mit dem Zukunftskonzept Schnaittachtalbahn dazu bei, die bedrohte Bahnlinie zu seinem Heimatort zu einem deutschlandweiten Vorzeigeprojekt zu führen.
Sommerer hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und unterstützt Eisenbahnunternehmen mit Beratung und Schulung dabei, dass ihre Züge sicher, zuverlässig, komfortabel und wirtschaftlich fahren.

Wie die „Bahnrebellen“ ihre Strecke retteten

Pegnitz Zeitung

August 2017

In seinem Ende Juli erschienenen Buch („Die Bahn-Rebellen vom Schnaittachtal“) blickt Sommerer zurück auf die Entwicklung seit Gründung der IGSB . Der 36-Jährige, der inzwischen in Heroldsberg wohnt, zieht eine Erfolgsbilanz: Heute fahren zumindest wochentags stündlich Züge von und nach Nürnberg. Ohne Umsteigen gelangt man so in gerade einmal 35 Minuten zum Hauptbahnhof. Noch vor zwanzig Jahren dauerte die gleiche Fahrt 50 Minuten. Die Züge wurden modernisiert, die Bahnhöfe im Rahmen des Konjunkturprogramms hergerichtet.

Buch über
Bahn-Rebellen

Hersbrucker Zeitung

August 2017

(...)Das 176-seitige Buch mit 95 Abbildungen und 59 Farbseiten hat Sommerer fast durchgehend im Reportagestil verfasst. Eisenbahnfans kommen mit zahlreichen noch unveröffentlichten Eisenbahnfotos und historischen Gleisplänen auf ihre Kosten. Ein Bonusteil mit Kurzgeschichten und einer Chronik rundet die Dokumentation ab.

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