Die DDR, meine Familie und ich

Die DDR, meine Familie und ich

Meine Sichtweisen damals und jetzt

Manuela Keilholz

Paperback

304 Seiten

ISBN-13: 9783746006987

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 14.02.2018

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
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Manuela Keilholz hat ihre Autobiografie komplett überarbeitet, weil die Reflektion all dessen, was sie erlebt hat, immer wieder weitere veränderte Ansichten hervorruft.
Es ist deshalb unter dem neuen Titel: "Die DDR, meine Familie und ich" erschienen und ist nun nicht ausschließlich auf das Erleben einer Diktatur ausgerichtet, sondern es enthält neue Kapitel zu den familiären Auseinandersetzungen, dem Aufbau einer Selbsthilfegruppe "Stasikinder" und dem Rückzug in ein neues Land, wo sie mit ihrer Vergangenheit ein neues Leben mit neuen Freunden beginnt und eine neue wahre Liebe erfährt. Der Leser kann erfahren, wie sie heute lebt und was ihr wichtig ist.
Durch die vielen Lesungen über ihr Erleben in der DDR und als Stasikind kommen durch Fragen der Zuhörer immer wieder neue Gesichtspunkte hinzu, manchmal fallen ihr heute bestimmte Aussagen über ihre damaligen Ansichten schwer, weil sie inzwischen einen großen Abstand dazu genommen hat. So ist es ihr heute wichtig, ihre Neuorientierung und die heutigen Denkweisen dem Leser deutlich zu machen. So kommentiert sie im neuen Buch manche dieser Textstellen, um dem Leser ihre Selbstreflexion deutlicher werden zu lassen. Was und wie fühle ich mich, bei der einen oder anderen früher getätigten Ansicht, wenn ich heute darüber lese?
Neben den neuen Kommentaren bezüglich mancher Aussagen enthält dieses Buch einen neuen großen Teil, der sich mit den Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter und den von ihr zugefügten Verletzungen selbst nach ihrem Tod beschäftigt. Natürlich wird auch viel Neues über ihr heutiges Leben, in einem neuen Land mit neuen Freunden und einer wahren neuen Liebe zu erfahren sein.
Manuela Keilholz

Manuela Keilholz

Manuela Keilholz wurde 1960 als drittes von vier Kindern in Berlin Ost geboren und wuchs in Berlin Friedrichshain auf. Im Alter von 2 bis 7 Jahren wurde sie in einem Wochenheim in Ostberlin betreut und somit von frühester Kindheit an, sehr sozialistisch erzogen. Sowohl im Wochenheim als auch in der Familie lernte sie im Sinne des Staates zu funktionieren. Durch die lange Wochenheimzeit in der es keine eigenen Bedürfnisse zu geben hatte und Widerspruch nicht geduldet wurde, verlernte sie das Fragenstellen. Als sie endlich ein Schulkind wurde und die Wochenheimzeit damit endete, wollte sie in ihrer Familie ankommen. Sehr bald bemerkte sie, wie fremd ihr die eigene Familie war und so begann für sie ein Kampf um den Platz in der Familie, den sie über schulische Bestleistung zu finden suchte.

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