Die gefährlichen Engel

Die gefährlichen Engel

Dreißig Geschichten

Alfred Wolfenstein

Hardcover

136Seiten

ISBN-13: 9783946619031

Verlag:Boer

Erscheinungsdatum: 26.05.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Die Erzählungen im vorliegenden Band erschienen 1936. Sie geben einen Einblick in Wolfensteins erzählerisches Können. In kurzen und prägnanten Schilderungen berichtet er Alltagsszenen und Ereignisse, die oft in einem tragischen oder unerwarteten Ende gipfeln.

Der Text folgt der Ausgabe Mährisch-Ostrau und Leipzig 1936. Die Rechtschreibung wurde in der alten Fassung beibehalten; nur wenige Satzzeichen und Schreibweisen wurden der Alten Rechtschreibung angepaßt; offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert.

Inhalt:
Die Briefe | Die Schuld | Ein Sportsmann | Der Heilige | Ein Spiel mit dem Gesetz | Leopardenfilm | Ein Henker | Das Chaos | Der Patient | Knabenstreich | Über den Dächern | Richter Arzt | Der Mixer | Im Automatenrestaurant | Der scheue Bettler | Die Vögel | Die Räuber, Finale | Die Schlagzeile | Die beiden Seen | Die gerade Straße | Einen Griff verfehlt | Mörderische Reklame | Der Baum vor dem Hause | Die Frau | In Bewegung | Keine Rolle | Die Drohung | Die Höhle | Die Mutter | Ein Engel
Alfred Wolfenstein

Alfred Wolfenstein

Alfred Wolfenstein (1883–1945), expressionistischer Lyriker, Dramatiker und Übersetzer, studierte Rechtswissenschaften und promovierte 1916. Im selben Jahr heiratete er die Dichterin Henriette Hardenberg. 1916 ging er nach München, wo er unter anderen die Bekanntschaft mit Johannes Becher, Oskar Maria Graf und Rainer Maria Rilke pflegte. Die von Wolfenstein herausgegebene Zeitschrift »Die Erhebung« (1919/1920) gilt bis heute als eine der wichtigsten Sammlungen des literarischen Expressionismus. 1922 ging Wolfenstein wieder zurück nach Berlin, wo er vor allem als Dramatiker, Erzähler und Übersetzer in Erscheinung trat. 1933 emigrierte er zunächst nach Prag. Zwei Jahre darauf flüchtete er nach Paris, wo er von den Deutschen verhaftet, aber überraschenderweise freigelassen wurde. Nach ergebnislosen Bemühungen um ein Ausreisevisum für Amerika ging er in den französischen Untergrund. Am 22. Januar 1945 nahm sich Wolfenstein in einem Pariser Krankenhaus das Leben.

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