Die konstitutionelle Ökonomik des Cyberspace

Die konstitutionelle Ökonomik des Cyberspace

Christine Wenzel

Paperback

116 Seiten

ISBN-13: 9783838666518

Verlag: Diplom.de

Erscheinungsdatum: 11.11.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

Bewertung::
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: 
Die vorliegende Diplomarbeit über die konstitutionelle Ökonomik des Cyberspace setzt sich vor allem mit Rechts- und Regulierungsstrukturen im neuen Medium auseinander. Mit zunehmender Verbreitung und steigendem Einfluss des Internets stellt sich unweigerlich die Frage, wer über diese Machtressource verfügt. Während der Recherche entdeckte ich zwei Protagonisten in dem Spiel um Macht und Einfluss im virtuellen Raum. Beide stehen sich gegenüber und versuchen gleichermaßen ihre Ideologien zu verwirklichen – leider jeweils auf Kosten des anderen. Intention dieser Arbeit ist es deshalb, das Konfliktpotential zwischen den Kontrahenten zu reduzieren und einen Problemlösungsvorschlag zu unterbreiten. 
Im ersten Kapitel wird zunächst das Themengebiet genauer definiert und die Problemstellung geschildert. Außerdem werden die der Arbeit zugrunde liegenden theoretischen Grundlagen ausführlich erläutert. In Kapitel zwei und drei werden dem Leser die Ideologien der sich gegenüberstehenden Parteien, der Cyberanarchisten und der Cyberkraten, vorgestellt. Während Erstere dem Namen nach bereits erkennbar freiheitsliebend, unkonventionell und vor allem frei von jeder Zwangsinstanz leben möchten, drängen Zweitere um so mehr auf eine ausführliche Regulierung des Cyberspace. Die Hintergründe der Ideologie und die Regeln (denn auch Anarchisten haben Regelsysteme, wenn auch keine repressiven) der konträren Interessengruppen werden erläutert. Zu den Kapiteln gehört jedoch auch jeweils eine Untersuchung der Grenzen, das heißt der Einschränkung durch Andere, und eine kritische Betrachtung der jeweiligen Ideologie. 
Im vierten Kapitel werden die vorherigen Erkenntnisse zusammengefasst, ausgewertet und ein Lösungsmodell auf Basis der theoretischen Grundlagen erstellt. Außerdem werden existente Institutionen im Sinne einer Verfassung für den Cyberspace vorgestellt, beurteilt und gegebenenfalls in den Entwurf integriert. Die Arbeit schließt mit einem Schlusswort und Zukunftsaussichten für die Regulierung des Cyberspace ab. 
 
 Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 
Abbildungsverzeichnis V 
GlossarVI 
1.Einleitung7 
1.1Ein globales Medium?8 
1.2Historische Grundlagen und Problemstellung10 
1.3Theoretische Grundlagen 14 
1.3.1Der institutionelle Kontext von Medien14 
1.3.2Geschichte und Theorie der Neuen Institutionenökonomik 17 
1.3.3Die Verfassungsökonomik von James M Buchanan20 
2.Ideologie der Cyberanarchisten25 
2.1Regeln der Cyberanarchisten […]
Christine Wenzel

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