Die Kunstmarkt-Formel

Die Kunstmarkt-Formel

Hubert Thurnhofer

Paperback

204 Seiten

ISBN-13: 9783735770523

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 23.10.2014

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Jeder, der dieses Buch gelesen hat, sollte danach die Regeln des Kunstmarktes genauso gut kennen wie ein Fußballer die Regeln des Fußballspiels. Hier geht es darum eine kritische Analyse der Spielregeln des Kunstmarktes zu liefern, sowie empirisch zu beschreiben, wie diese in ausgewählten Teilmärkten angewendet werden.

Die Frage "Was ist Kunst?" steht zwar nicht im Zentrum dieser Untersuchung, in der es primär um die Frage geht "Wie funktioniert der Kunstmarkt?" Doch der Autor hält das weit verbreitete Dogma, wonach Kunst nicht definierbar sei, für einen der Hauptgründe der Intransparenz des Kunstmarktes. Deshalb versucht er im letzten Kapitel dieses Buches die Frage „Was ist Kunst?“ zu beantworten. Und zwar definitiv!
Hubert Thurnhofer

Hubert Thurnhofer

Philosoph, Querdenker, Galerist, Kommunikationsberater.
Absolvent der UNI Wien (1987 mit der Diplomarbeit Musil als Philosoph).
Autor der Bücher DIE KUNSTMARKT-FORMEL (2014) und GLAUBE HOFFNUNG MANAGEMENT (2009).
www.thurnhofer.cc

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Der Standard

November 2014

Hubert Thurnhofer, Philosoph, Galerist, Journalist und Kommunikationsberater, hinterfragt die Mechanismen und oft undurschaubaren Reglements des Kunstmarkts. [...] Thurnhofer geht es darum, eine kritische Analyse der Spielregeln des Kunstmarktes zu liefern sowie empirsch zu beschreiben, wie diese in ausgewählten Teilmärkten angewendet werden. Das weitverbreitete Dogma, wonach Kunst nicht definierbar sei, hält der Autor für einen der Hauptgründe der Intransparenz.

Der literarische Zaunkönig

Januar 2015

(...)Für jeden, der sich für bildende Kunst interessiert, wir die Kunstmarkt-Formel zweifellos eine Bereicherung sein. Und Literaturfreunde werden nach dieser Lektüre mit noch größerem Genuss und zusätzlichem Gewinn die von kreativen Fachleuten verfassten Beschreibungen moderner Kunstwerke in den Katalogen oder Fachbüchern verschlingen - frei nach dem Motto, dass gute Literatur manchmal auch Dichtung sein darf.

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