Die Pflanzen-Alkaloide

Die Pflanzen-Alkaloide

Julius Wilhelm Brühl , Nachdruck UG (Hrsg.)

Hardcover

596 Seiten

ISBN-13: 9783752673920

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.11.2020

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Nachdruck der Originalausgabe von 1900. Julius Wilhelm Brühl beschreibt in seinem Werk "Die Pflanzen-Alkaloide" alle Pflanzenalkaloide, je nach ihrer Bedeutung mehr oder weniger ausführlich. Zudem beschreibt er auch diejenigen Basen welche synthetisch hergestellt werden aber in der Regel zu den Alkaloiden gerechnet werden. Das Buch richtet sich nicht nur an den Chemiker, sondern auch an Naturwissenschaftler aus der Biologie, der Pharmazie und der Medizin.
Julius Wilhelm Brühl

Julius Wilhelm Brühl

Julius Wilhelm Brühl (geboren am: 13. Februar 1850 in Warschau; gestorben am: 5. Februar 1911 in Heidelberg) war ein Chemiker und Schöpfer der organischen Spektrochemie. Seine Eltern waren der Industrielle Ludwig Brühl (1821 bis 1867) und Emma, geb. Bamberg. Neben seinem Bruder Ariel (* 1851) hatte er noch drei jüngere Geschwister. Ab 1859 besuchte er die Herrnhuter Knabenanstalt in Gnadenberg (Schlesien) und 1866/67 die Handelsschule in Berlin. Nach dem frühen Tod seines Vaters studierte er auf Rat seines Onkels, des Zuckerfabrikanten Theodor Bamberg, 1868 bis 70 Chemie am Polytechnikum in Zürich, danach in Berlin bei August Wilhelm von Hofmann und Georg Hermann Quincke. 1873 folgte er Hans Heinrich Landolt als Assistent nach Aachen und wurde dort Privatdozent. 1875 wurde er an der Universität Göttingen promoviert.

1880 wechselte er nach Lemberg, 1884 nach Freiburg im Breisgau und 1888 wurde er Nachfolger von August Bernthsen an der Universität Heidelberg. Obwohl er 1898 emeritiert wurde, war er noch bis 1907 in seinem Privatlaboratorium tätig. Im Winter 1880/81 heiratete er Elisabeth (Lili) Bamberger (1857 bis 1931), mit der er eine früh verstorbene Tochter und den Sohn Felix Johann Rudolf Erich Brühl (1891 bis 1938) hatte.
Ab 1880 arbeitete er auf dem Gebiet der Spektrochemie (Erforschung der Konstitution chemischer Verbindungen mit Hilfe der Refraktion und Dispersion). Ihm gelang der Nachweis, dass die bisher beobachteten Abweichungen chemischer Körper von dem Gesetz von Gladstone und Dale aus 1858 stets in gesetzmäßigem Zusammenhang mit mehrfacher Bindung im Molekül steht. Eine einfache Beziehung zwischen Refraktion und Dispersion konnte er nicht feststellen. Molekularvolumen und -refraktion erschienen als nahe verwandte Größen, indem beide dem von den Molekülen erfüllten Raum proportional zu setzen sind. Diese Arbeiten trugen viel zur Erkenntnis der Terpene bei.

Nachdruck UG

Nachdruck UG (Hrsg.)

Die Nachdruck-UG ist ein junges Unternehmen aus Ennigerloh, das sich zum Ziel gesetzt hat nicht mehr lieferbare, mittlerweile gemeinfreie wissenschaftliche Fachliteratur dem Buchhandel in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen.

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