Ein unerwartetes Widersehen

Ein unerwartetes Widersehen

Es gab vieles zu erzählen

Autoren der Gruppe VAseB , Alfred Koll (Hrsg.)

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DRM: hartes DRM

ISBN-13: 9783734717680

Verlag: BoD E-Short

Erscheinungsdatum: 29.06.2014

Sprache: Deutsch

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Hanno macht ein paar Schritte auf die Frau zu, sodass er ihr quasi im Wege steht.

"Entschuldigen Sie bitte," spricht er sie höflich und freundlich an, "ich möchte Sie nicht belästigen oder gar aufdringlich sein, aber ich bilde mir ein, Sie zu kennen, aber mir fällt im Moment beim besten Willen nicht ein, wo ich Sie unterbringen soll. Könnte es sein, dass es Ihnen auch so ergeht?"

Überrascht und etwas verdutzt schaut ihn die Angesprochene an und will einen Bogen um ihn machen, bleibt aber dann doch stehen. Forschend und etwas misstrauisch schaut sie ihn etwas genauer an und scheint ihn erkannt zu haben, denn plötzlich entspannt und erhellt sich ihre Miene und das anfängliche Misstrauen weicht schlagartig aus ihrem Gesicht.
Autoren der Gruppe VAseB

Autoren der Gruppe VAseB

Die Gruppe VAseB bestand immer aus 5 bis 12 Autoren, die ich nach bestimmten Gesichtspunkten auswählte.
Jeder Autor konnte an jedem Werk teilnehmen und sich frei entfalten. Außer dem Titel und einer Einleitung gab es keine Vorgabe und Absprache war nicht erlaubt. Der Verlauf und der Ausgang war immer ungewiss.
Zudem durfte kein Beitrag länger als fünf Sätze sein (oder entsprechend, ein Vers) und es wurde immer im Wechsel geschrieben. Die Beiträge wurden 1:1 zusammen gefügt und um die Individualität der Autoren nicht zu verfälschen, wurden die Werke nicht lektoriert.
Zur Veröffentlichung traten alle Beteiligten das Urhebernutzungsrecht an den Gruppenleiter ab.

Alfred Koll

Alfred Koll (Hrsg.)

Ich sehe und verstehe mich als Hobbyautor. Da ich jedoch nicht nur mit dem Schreiben meinen Lebensunterhalt bestreite, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe all das, wozu ich Lust habe, woran ich Spaß habe und was mir gefällt.
Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragwürdig erscheint und darüber nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen. I
ch würde es als Erfolg werten, wenn es mir gelänge, die Leser zum Mitdenken anzuregen.
Ich bin mir dessen bewusst, dass ich die Mehrheit damit nicht immer begeistern kann, aber auch in dem Falle ist mir Qualität lieber als Quantität.

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