Germknödel in Burgundersoße

Germknödel in Burgundersoße

Kriminalroman

Edith Parzefall

Paperback

304 Seiten

ISBN-13: 9783734770586

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 05.03.2015

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

Bewertung::
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Ausgerechnet an Halloween stolpert Medizinstudentin Doro Brandt über eine Horde Burschenschaftler der Arminia Märheim, die sie mit zu ihrer Feier im Germanenstil schleppen. Donnergott Thor, Göttervater Wodan, ein Keiler namens Grunz und Urzeitriese Ymir in Bärengestalt sind nur einige der illustren Teilnehmer dieser Veranstaltung. Als der Bär eine der tanzenden Maiden entführt, glaubt Doro noch an einen Scherz, wie der Rest der wilden Horde auch, und lässt die Nacht in inniger Umarmung mit Thor ausklingen.

Doch Margarethe von Trubau bleibt verschwunden, niemand weiß, wer den Bären gemimt hat, und auch Suchpudel Herrmann findet keine Spur. Während die Kommissare Grüning und Lorenz den Fall übernehmen, bahnt sich zwischen Doro und Thor eine Romanze an. Da stehen beide plötzlich im Fokus der polizeilichen Ermittlung, und die Bundesbrüder mauern.
Edith Parzefall

Edith Parzefall

Nach dem Studium der Germanistik und Amerikanistik in Deutschland und den USA arbeitete Edith Parzefall in der Softwarebranche.
Als Schriftstellerin verbindet sie gerne ihre zwei Leidenschaften: Schreiben und Reisen. So verfasste sie nach dem Besuch eines brasilianischen Straßenkin­derprojekts ihren Thriller Die Streuner von Rio. 2008 begab sie sich mit ihrem Lebensgefährten auf eine Reise durch die Atacamawüste. Als die beiden in ihrem Mietwagen zwischen zwei Lastern eingequetscht wurden, entstand die Idee zu Knautschzone: Zwischen Sein und Schein. Für ihre Romane über Meister Frantz, den Henker von Nürnberg, die im 16. Jahrhundert spielen, tat sie sich schwer, einen Zeitreiseveranstalter zu finden, also begnügte sie sich damit, den Zeugnissen der Nürnberger Altstadt nachzuspüren sowie Museen und Bibliothe­ken zu durchforsten.
Ihre historischen Romane über die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs geben ihr allerdings hinreichend Anlass, in ganz Europa Museen und Schauplätze zu er­kunden. Böse Zungen be­haupten, sie habe die Reihe Druckerschwärze und Schwarzpulver nur begonnen, damit sie sich wieder in der Weltgeschichte herumtreiben kann.

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