Im Leben ist (fast) alles alltäglich

Im Leben ist (fast) alles alltäglich

Geschichten aus dem Norden

Dieter Heuer

ePUB

318,0 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783751909877

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 06.04.2020

Sprache: Deutsch

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Es wird viel geredet und gegessen. Auffällig oft fallen im Alltag Ausdrücke wie Ellenbogenmentalität, Egoismus und Geldgier. Ein Spuk der wie ein Irrlicht nicht vergeht. Dieses Buch versucht, den Spuk beim Namen zu nennen. In 85 nachdenklichen kurzen Geschichten und 13 Kapiteln. Teilweise ist es ein Blick in den Spiegel der heutigen Zeit.

Mit voller Wucht wird das Verhalten mancher Mediziner karikiert. Da ist die Rede vom Mückenstich, den Augen oder dem Knochenonkel. Kaum hat man Luft geholt, geht es weiter mit Mängeln. Mancher fühlt sich wie in einem Hamsterrad. Nichts wird hinterfragt. 5 Helden lernen Probleme im Alltag zu lösen.

Wie auf einer Speisenkarte erwarten den Leser Gerichte. Die halten nicht Leib und Seele zusammen. Im Gegenteil. Da ist der Spruch: «Wir wünschen Guten Appetit» ein Hohn. Nur die letzte Kurzgeschichte passt nicht dazu.

Es gibt Verletzte, Geschrei und Prügel im Kapitel Ellenbogen. Machos und eine Dame treiben es auf die Spitze. Ganz natürlich berichtet das Buch über private Erlebnisse. Es geht um Liebe, Pupse und Opa. Familiensachen und Streitereien mit Nachbarn sind abschließend wie das Salz in der Suppe. Zu guter Letzt geht es bei einem Unfall um Bierschaum auf einer Straße. Interessant sind Erzählungen über Quasselsender und menschliche Haie. Eine Angeberin hat zwischenmenschliche Wünsche. Der Chef eines Supermarktes ist verschwunden. Männer forschen in der Vergangenheit. Ein sensibler Typ geht seinem Vater auf die Nerven. Ein Freund erzählt von einem schlimmen Finger.

Manche Erzählungen setzen wilde Spekulationen in Gang. Ist das schon passiert? Der Autor behauptet, dass nichts unmöglich ist. Erst zum Ende des Buches geht es ruhiger zu. Es ist immer kurzweilig den Alltag im Buch zu lesen.
Dieter Heuer

Dieter Heuer

Dieter Heuer war selbständiger Designer und Werbeberater. Seit 2010 schreibt er Bücher. Der tägliche Irrsinn lässt ihn nicht los. Das merkt der Leser. Der Autor behauptet, dass für ihn die Ideen zu seinen Kurzgeschichten unendlich sind. Die Erzählungen schildern den Alltag, wie er oft nicht ist. Chaos stellt sich ein. Wie im echten Leben. In seinen Geschichten erscheinen Wirrköpfe. Das sind normale Menschen. Man erkennt sie erst auf den zweiten Blick.

Er sucht nach der Gleichgültigkeit im Leben. Das spürt man in dreizehn Kapiteln. Er schreibt über Mediziner, Mangel, Feinkost, Bauen und Unfälle. Chefs, Streithähne, Besserwisser, Angeber und die Liebe sind spezielle Stoffe. Manche Helden treten sich gegenseitig auf die Füße. Das sind Gestalten, denen der Sinn im Leben fehlt. Nicht angepasste Charakter sind rätselhaft. Er tastet sich an die menschliche Angst heran. In seiner Welt spricht er von Ellenbogen, Zeitgeist und einem dicken Fell.

Es ist kurzweilig, über seine Sicht des Alltags zu lesen.

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