Ira

Ira

Zorn des Taaffeits

Alexandra Schmidt

Band 1 von 2 in dieser Reihe

Paperback

232 Seiten

ISBN-13: 9783752828207

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 13.09.2018

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

Bewertung::
60%
8,99 €

inkl. MwSt. / portofrei

sofort verfügbar

Ihr eigenes Buch!

Werden Sie Autor mit BoD und bringen Sie Ihr Buch und E-Book in den Buchhandel.

Mehr erfahren
Eine grausame Entführung, eine geheimnisvolle Jacht und eines der kostbarsten Minerale der Welt!

»Er ist ganz bestimmt tot«
Kann das wirklich wahr sein? Eddas Cousin Tewes - so richtig entführt?
Als die Fotografin Edda Betony überraschend von ihrer Tante in das Haus ihrer Kindheit gerufen wird, will sie es zunächst kaum glauben. Doch neben einem Brief hat die Familie ein blutdurchtränktes Tuch mit einer Haarlocke von Tewes erhalten, die jeden Zweifel ausräumen.
Während Eddas Onkel über die Bedingungen der Entführer schweigt, beginnen Edda und ihr älterer Cousin Gunnar, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei durchlaufen sie Stationen ihrer gemeinsamen Kindheit und kommen bald einem fast dreißig Jahre alten Verbrechen auf die Spur.
Schließlich muss Edda erkennen, dass Tewes' Entführung maßgeblich mit dem frühen Tod ihrer Eltern verbunden ist. Wird sie die Wahrheit ans Licht bringen und Tewes retten können?
Alexandra Schmidt

Alexandra Schmidt

Alexandra Schmidt wurde 1990 geboren und studierte Theologie, Philosophie und Editions- und Dokumentwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal.
Sie lebt mit ihrem Partner im Sauerland, besucht jedoch regelmäßig ihre geliebte Heimat Ostfriesland. Ihr Debütroman "Ira - Zorn des Taaffeits" erschien im Sommer 2018.

Alexandra Schmidt veröffentlicht ihren ersten Thriller

Lüdenscheider Nachrichten

September 2018

(...) Die Autorin, die hauptberuflich an der Universität Siegen in der Universitätsberatung arbeitet, sieht das Schreiben als eine gute, erholsame Freizeitbeschäftigung.

Die Idee zu der Geschichte kam ihr im Rahmen von verschiedenen Gesprächen mit älteren Menschen, die bei ihr die Lust weckten, einen älteren, lebenserfahrenen Bösewicht, einen Antagonisten, für eine umfangreichere Geschichte zu erschaffen. Auch der plötzliche Tod des eigenen Vaters war mit ausschlaggebend dafür, die Geschichte erzählen zu wollen.

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Bewertung abzugeben.