Irmgard Rode (1911-1989)

Irmgard Rode (1911-1989)

Dokumentation über eine Linkskatholikin und Pazifistin des Sauerlandes

Peter Bürger (Hrsg.)

Band 2 von 11 in dieser Reihe

Paperback

232 Seiten

ISBN-13: 9783738655766

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 02.06.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Die linkskatholische Pazifistin Irmgard Rode (1911-1989) war nach dem 2. Weltkrieg Kommunalpolitikerin in der sauerländischen Kreisstadt Meschede und später wohl die bekannteste Frau am Ort. Ihr Leitmotiv: „Das Leben zum Guten wenden.“
Diese Dokumentation lenkt den Blick auf ihr Lebenszeugnis für die eine Menschenfamilie: Hilfe für Flüchtlinge; Aufnahme von sozialbenachteiligten Kindern in die eigene Familie; Initiativen der internationalen Versöhnungsarbeit und des Jugendaustausches unter dem Dach der „Freunde der Völkerbegegnung“; Einsatz gegen Rassismus und das Verschweigen der nationalsozialistischen Massenmorde in nächster Nähe; Gründung eines Internationalen Kinderhauses; Aufklärung über die menschenfeindliche Religion des Militär- und Kriegsglaubens; Widerstand gegen die atomare Aufrüstung der 1980er Jahre ...
Die streitbare Friedensarbeiterin arbeitete mit Menschen aus allen demokratischen Lagern zusammen, die sich um mehr Menschlichkeit bemühten.

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Peter Bürger

Peter Bürger (Hrsg.)

Peter Bürger (geb. 1961 in Eslohe) ist katholischer Theologe, freier Publizist und bekennender Weltbürger mit Liebe zu Heimat-Räumen, die den Sinn weiten. Er hat 1987 das Christine-Koch-Mundartarchiv am Museum Eslohe begründet (www.sauerlandmundart.de), erforscht die Sauerländische Mundartliteraturgeschichte - nebst "Leutekultur" - und erschließt durch umfangreiche Editionen plattdeutsche Werke aus Südwestfalen (u.a. die Reihe: Sauerländische Mundart-Anthologie, bislang sieben Bände; Werkausgaben: Anton Joseph Henke, Franz Nolte, Ferdinand Wagener). Zahlreiche Publikationen zur Regional- und Sozialgeschichte des Sauerlandes, insbesondere auch zur Verdrängung der NS-Vergangenheit. Mehrfache Auszeichnungen für 'Verdienste' um das niederdeutsche Kulturgedächtnis (Förderpreis für Westfälische Landeskunde 2010, Johannes-Saß-Preis 2014, Rottendorf-Preis für niederdeutsche Literatur 2016). Weitere Arbeitsfelder: Theologie / Friedenstheologie, Kriegspropaganda und Massenkultur (Bertha-von-Suttner-Preis 2006), Pazifismus in Geschichte und Gegenwart, regionale Kirchengeschichte.

Sauerland

September 2016

(...)Nicht nur ihren persönlichen Lebenslauf, auch ihr Elternhaus dokumentiert er (der Autor) ausführlich, so dass der Leser ein anschauliches Bild von der Herkunft und Lebensleistung Irmgard Rodes gewinnt.(...)

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