Jugendstil und das Buch Bichsel

Jugendstil und das Buch Bichsel

Bestseller
Walter Schenker

Hardcover

156 Seiten

ISBN-13: 978-3-7392-8120-9

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 16.03.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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Nebst Lyrik und Prosa des jungen Walter Schenker enthält der Band mit dem Buch Bichsel eine dokumentarische Hommage an den legendären Schweizer Schriftsteller, die ihn selbst begeistert hat und sich auf eine Zeit bezieht, da er noch nicht berühmt war.
Walter Schenker

Walter Schenker

Walter Schenker, geboren 1943 in Solothurn, durchlief dort die Schulen und schloss sein Studium in Zürich mit der Dissertation über die Sprache Max Frischs ab, die in der Zusammenarbeit mit ihm entstanden war.
Nach Assistentenjahren in Freiburg i. Br. und Zürich habilitierte er sich 1975 an der Uni Trier, wo er bis 1984 als Professor für Germanistische Linguistik arbeitete.
Er verlegte bei Rowohlt und Ammann und erhielt neben verschiedenen Werkbeiträgen den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung, den Solothurner Literaturpreis, ein Förderstipendium des Landes Rheinland-Pfalz, eine Ehrengabe des Kantons Zürich sowie die Auszeichnung „Buch des Jahres“ durch die Schweizerische Schillerstiftung.
Von 1981 bis 1988 war er regelmäßig als freier Mitarbeiter für Literaturkritik bei der NZZ tätig.
Von 1991 bis 1995 ließ er sich zum Diakon ausbilden und arbeitete bis 2011 als solcher. Seit 1974 lebt er, verheiratet mit Brigitte Hamaekers, in Trier
Vgl. auch Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (Josef Zierden).
Weitere Informationen sowie Leseproben unter
www.walterschenker.com

"Ich habe alles gesagt"

Trierscher Volksfreund

September 2016

(...)Mit dem stark autobiographisch geprägten "Jugendstil"-Buch ist Schenker bei berühmten Kollegen wie Adolf Muschg und Peter von Mata jetzt unerwartet auf Lob und Zuspruch gestoßen. "Es ist eine kleine persönliche Literaturgeschichte, die Sie dem Leser schenken, und die ich manchmal mit etwas wie Neid über Ihren expressionistischen Jugend-Stil gelesen habe", schreibt Adolf Muschg in einem persönlichen Brief.(...)

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