Kunstraub in feiner Gesellschaft

Kunstraub in feiner Gesellschaft

Ein Picasso ist verschwunden

Alfred Koll, Autoren der Gruppe VAseB

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DRM: hartes DRM

ISBN-13: 9783734720093

Verlag: BoD E-Short

Erscheinungsdatum: 28.07.2014

Sprache: Deutsch

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Nach einen Vierteljahrhundert Ehe feierte das Ehepaar Dr. Karl Friedrich und Mathilde Prunk ebenso prunkvoll wie üppig ihre Silberhochzeit. Familie, Freunde und Bekannte, alle kamen, um dem glücklichen Jubelpaar zu gratulieren.
Nach der Feier stellte der Herr des Hauses fest, dass ein Werk von Picasso von der Wand verschwunden war. Aber bevor sie die Polizei einschalteten, wollte Dr. Prunk und sein Freund versuchen, den Fall selbst zu lösen.
Im Vordergrund steht nicht Brutalität und Gewalt, sondern es treten ungeahnte zwischenmenschliche Wirrungen auf.
Alfred Koll

Alfred Koll

Ich sehe und verstehe mich als Hobbyautor. Da ich jedoch nicht nur mit dem Schreiben meinen Lebensunterhalt bestreite, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe all das, wozu ich Lust habe, woran ich Spaß habe und was mir gefällt.
Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragwürdig erscheint und darüber nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen. I
ch würde es als Erfolg werten, wenn es mir gelänge, die Leser zum Mitdenken anzuregen.
Ich bin mir dessen bewusst, dass ich die Mehrheit damit nicht immer begeistern kann, aber auch in dem Falle ist mir Qualität lieber als Quantität.

Autoren der Gruppe VAseB

Autoren der Gruppe VAseB

Die Gruppe VAseB bestand immer aus 5 bis 12 Autoren, die ich nach bestimmten Gesichtspunkten auswählte.
Jeder Autor konnte an jedem Werk teilnehmen und sich frei entfalten. Außer dem Titel und einer Einleitung gab es keine Vorgabe und Absprache war nicht erlaubt. Der Verlauf und der Ausgang war immer ungewiss.
Zudem durfte kein Beitrag länger als fünf Sätze sein (oder entsprechend, ein Vers) und es wurde immer im Wechsel geschrieben. Die Beiträge wurden 1:1 zusammen gefügt und um die Individualität der Autoren nicht zu verfälschen, wurden die Werke nicht lektoriert.
Zur Veröffentlichung traten alle Beteiligten das Urhebernutzungsrecht an den Gruppenleiter ab.

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