Liebe im Zeichen des Krieges

Liebe im Zeichen des Krieges

Familiengeschichte und Historien

Harald Fischer

Paperback

316 Seiten

ISBN-13: 978-3-7412-5456-7

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 21.06.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
0%
18,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

sofort verfügbar

Ihr eigenes Buch!

Werden Sie Autor mit BoD und bringen Sie Ihr Buch und E-Book in den Buchhandel.

Mehr erfahren
„Edith Fischer erzählt“ heißt das erste, bewegende Kapitel, in dem sie über ihre Jugend und die Zeit der Ehe aus der Sicht der besorgten Mutter berichtet. – „Wege zur Macht und Diktatur“ gibt die einschneidenden, politischen Aktionen von Adolf Hitler wieder. Das Kapitel „Die Liebe in Kriegszeiten“ jedoch liest sich wie ein Liebesroman, in dem die sehr persönlichen und menschlichen Schilderungen aus der Zeit des II. Weltkrieges uns überraschen. Brutalität und Unmenschlichkeit des Nazi-Regimes? Davon erfahren wir nichts. Der zur Waffen-SS eingezogene Ehemann Ernst ist ein überzeugter Anhänger Hitlers. Seine Ehefrau spornt er mit Parolen an, wie: „Wir alle wollen doch gerne ein Opfer für die große Sache und unseren Führer bringen“. Ab 1943 sind es die bedrohlichen Luftangriffe, die die „Frau an der Heimatfront“ Edith ängstigen, denn sie hat ja die Verantwortung für die große Schar der sieben Kinder. Der „Endsieg“ aber bleibt aus. – Ernst erlebt nun eine erniedrigende Gefangenschaft, die Internierung, „Entnazifizierung“ und ein vorläufiges Berufsverbot. – Anspruchsvoll beginnt der II. Teil mit einem kritischen Rückblick auf das verheerende „Dritte Reich“; ein Zitat aus „Projekt Weltethos“ von Hans Küng folgt, während das Kapitel mit „Elend der Geschichte, Glanz der Kunst“ überschrieben ist. Damit machen wir uns mit dem historisch und philosophisch gebildeten Dichter Schiller vertraut. Die sogen. „Familiensaga“ zeigt recht amüsante Begebenheiten auf, in welchem der Vortrag „Ein Hippie aus gutem Hause“ von Bruder Hans interessante Besonderheiten aufzeigt. Es folgen „Geschichten und Historien“, die spannend mit „Die Antike und der Hellenismus – Der Eroberer Alexander der Große“ beginnt. Auch die „Beseitigung der Republik durch G. J. Caesar“ wird anschaulich erwähnt. „Friede den Hütten, Krieg den Palästen ist eine bezugsreiche und gesellschaftskritische Abhandlung. In „Der erste Weltstar der Kunst“ wird der überragende Künstler und Maler A. Dürer vorgestellt. Das dramatische Kapitel „Goethe und Napoleon begegnen sich“ rundet die Historien ab. Im letzten Kapitel „Unstillbar? Die Gier nach Wachstum“ geht es um unsere Zukunft, die mit möglichen Lösungsansätzen für die Krise des „Klimaschocks“ schließt.
Harald Fischer

Harald Fischer

Harald Fischer wurde im Juli 1933 in Wiesbaden geboren. Nach der Mittleren Reife machte er eine Lehre als Elektrowerker, ging 1958 zur Bundeswehr, wo er bei Base Operations der Heeresfliegertruppe eingesetzt war. Seit 1961 war er über 30 Jahre bei der Deutschen Flugsicherung angestellt und lebt heute im ″bewegten Ruhestand″ in Hofheim am Taunus.

Website: http://www.harry-fisch.de

Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Bewertung abzugeben.