... macht mir keine Schande

... macht mir keine Schande

der Sohn eines Franzosenbastards Buch I. ...die ersten 23 Jahre

Dominó de Andalucía

Band 1 von 1 in dieser Reihe

ePUB

16,4 MB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783749472345

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 29.04.2019

Sprache: Deutsch

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Die Genmischung der Eltern erzeugte problematische Nachfahren.

Ein Mann und sein Versuch seine Lebensabläufe zu verstehen. Welchen Einfluss hatte der Vater, im Krieg bei der Waffen-SS, und Mutter, ein Franzosenbastard. Was trieb ihn an, schenkte ihm große Erfolge und was führte ihn auch auf die falsche Spur. Nach dem Absturz in die Hölle der Sucht gelang ihm jedoch die Selbstbefreiung aus Sucht und Schulden. Danach sein größter Erfolg, die eigene Firma in Berlin.
Die Eltern:
Briefe aus dem Krieg von Vater Ottl an Mutter Liesel. Das Leben nach dem Krieg, geplatzte Hitler-Erfolgs-Träume. Liesel strampelte sie an einem Hausbau ab.
Die beiden Söhne wurden fast täglich von Liesl geprügelt. Bei besonderen Anlässen heftige Faustschläge oder Fußtritte von Ottl... Liesls Anweisung an die 2 Söhne: Seit brav, folgt schön und macht mir keine Schande... Eine sexuell verklemmte Erziehung. Nach dem frühen Tod von Vater Ottl verdreckten die 2 Söhne. Pro Woche wurde einmal die Unterwäsche gewechselt. Zeitungspapier für den Toilettengang verschmiert die Scheiße am Körper.
Gymnasium inklusive Internat war nach der Probezeit beendet. Die Banklehre, eine mittlere Katastrophe. Umgang mit Mädchen, ängstlich, verklemmt... mit 21 Jahren der erste Kuss. Erster Sex mit einer Prostituierten. Bundeswehr bewirkte Veränderungen. Erste Freundin und Schulden für Möbel. Start in eine nicht finanzierbare Ehe. Einstieg in die Welt der Computer. Umzug nach Freiburg/Brsg. als Programmierer verdoppelt das Monatseinkommen. Die finanzielle Rettung und erster Erfolg. Die Sucht nach Erfolg blüht auf und öffnet in den Folgejahren weitere Suchtwege...
Dominó de Andalucía

Dominó de Andalucía

Dominó de Andalucía genoss die dialektprägende mittelfränkische Erziehung. Der Vater Ottl, nach Verbrauch des Vermögens, in Hitlers Armee gerettet. Seine Endsieg-Hoffnung bei der Waffen-SS, dokumentiert durch Briefe an Mutter Liesel, löste sich nach 1945 in Luft auf.
Liesel, ein Franzosenbastard. Dominós Kindheit geprägt durch materielle Not wegen Mutters Hausbau, Prügel von Liesel und Fußtritte von Ottl.
Als Georg 10 Jahre war, starb Vater Ottl. Danach verkamen die Kinder. Scheiße in der Unterwäsche, schmutzige Kleidung. Mutters Befehl: ...seit brav, folgt schön und macht mir keine Schande. Hauptschule, Banklehre. Bundeswehr verändert Leben.

Start in eine nicht finanzierbare Ehe. Arbeit mit Computer. Umzug nach Freiburg/Brsg., hohes Gehalt. Erfolg und Absturz in die Hölle der Sucht. Selbstbefreiung aus der Sucht.
Eigene Firma in Berlin.
Seit 2012, Leben an der Costa del Sol. Seine einzigen Freunde, Gott und sein geliebter Hund Paul.

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