Mai

Mai

Ein junger Mann, der nicht zu halten war

Rafael Robert Pilsczek

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632,9 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783749489879

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 02.05.2019

Sprache: Deutsch

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Hier ist die junge Maria, eine aufstrebende Geigerin in Ost-Berlin, und dort ist die chilenische Tango-Tänzerin in New York, die ausge- rechnet auch Maria heißen muss. Dazwischen steht der junge Mann Michael Mai, der von beiden nicht zu halten ist. Oder doch? Und dann taucht noch Mausland auf, der dem talentierten Reporter den Aufstand der Ex-Spione vorhersagt. Es sind halt turbulente Zeiten in der jungen wiedervereinigten Republik, in Amerika und überhaupt in der Welt, in der es vor allem um die Frage geht, ob die neue Zeit die neuen Hoffnungen rechtfertigen wird, nach deren Erfüllung sich alle so sehr sehnen.
Was der Umbruch der ganzen Welt mit den jungen Leuten macht und ob Mai erwachsen wird, was Erwachsene darunter verstehen, davon erzählt der Roman Mai. Ein junger Mann, der nicht zu halten war, der eine wunderbare Liebesgeschichte und ein fesselnder Thriller in einem ist. Und das Buch zum Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges ist, das zwischen den Welten steht, wie die deut- sche Verlagsbranche sagt: sowohl zu hintergründig für nur leichte Unterhaltung als auch zu einfühlsam für nur reine Literatur. Es sind zwei entscheidende Jahre, 1990 und 1991, die die Welt und das Leben der Romanfiguren dramatisch verändern und alles auf Null setzen, was davor ein ganz anderes Spiel war.
Mai ist genau richtig als Sommerlektüre in diesen Jahren. Ein Ro- man zum Lesen am Pool, an der Bar oder auf dem Sofa. Was war demnach der Plan? Mit Mai eine erfundene Geschichte der Leser- schaft zum Genießen vorzulegen, und das mit dem jungen Mann, der auch dort Platz nehmen könnte: an der Seite seiner Leser und wie nebenbei als Freund, den man halten mag, bevor er für das nächste Abenteuer wieder davon zieht.
Rafael Robert Pilsczek

Rafael Robert Pilsczek

Der Hamburger Schriftsteller Rafael R. Pilsczek, Jg. 1968, schaut in seinen Werken stets in das Leben einzelner Menschen und zieht daraus Schlüsse auf das Leben selbst. Ein bewusster deutscher Europäer, in jungen Jahren erfolgreicher Reporter und Journalist, der in fast allen renommierten Medien veröffentlicht hat, zieht der Autor ununterbrochen hinaus in die nahe und weite Welt, um ausgehend von seinen Erlebnissen mehr zu erzählen als von Einzelteilen des Lebens selbst. Studierter Philosoph sowie Literatur- und Politikwissenschaftler, war der Autor auf vielen Feldern erfolgreich. Als Schriftsteller, erfahren in Ehrenämtern und ehemaliger Politiker, versteht sich Pilsczek als entschiedener Anhänger der Aufklärung und der offenen Gesellschaften. Dass Denken hilft, ist die große Überzeugung, zu der er in seinen Büchern auf jeder Seite seine Leser einlädt. Er hat bislang acht Bücher veröffentlicht, darunter "Wie ich 10 Tausend Menschen nahe kam" (2014), "Friedenskinder" (2015) und das Theaterstück "Kriegskinder" (2016). In dem Doppelwerk "Meine West End Story" gibt er umsichtige Antworten auf die wohl wichtigste Frage dieser Epoche, ob der Westen, wie wir ihn kannten, an sein vorläufiges Ende gekommen ist, und wieso es sein Gefühl geworden ist, in Deutschland eine tatsächliche, verteidigungswürdige Heimat gefunden zu haben. Der Autor belegt historisch-kritisch und sehr belebend die erneut größer gewordene Gefahr, in der der Westen als Inbegriff der Verwirklichung von offenen Gesellschaften geraten ist. Er vermittelt zugleich auch Hoffnung und Wege, dass diese nicht zu geschlossenen Gesellschaften werden.
In seinem vielfältigen Gedicht- und Liederband "Groß werden" (2018) variiert Pilsczek das Thema Älterwerden auf beeindruckend sensible Weise und zeigt sich sowohl als Humorist und Tragiker.
Sein erster Roman, "Mai. Ein junger Mann, der nicht zu halten war"(2019), ist eine bewegende Liebesgeschichte und ein fesselnder Thriller in einem, der bereits jetzt als das raffinierte Buch der Wendezeit nach dem Mauerfall bezeichnet wird.
Die Werke Pilsczeks als Maler und Zeichner zeigen weitgehend die Kraft epischer Kunst.

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