Meridianklopfen

Meridianklopfen

Bestseller

Raus mit der Angst aus Deinem Leben

Ingrid Schlieske , I. Schlieske (Hrsg.)

Paperback

128 Seiten

ISBN-13: 978-3-8448-0018-0

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 04.05.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
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Dieses Ratgeber-Buch ist tatsächlich ein REZEPTBUCH - zum Glücklichsein nämlich, zum gesund werden und zu bleiben und sich von allen den Ängsten zu befreien, die kein Mensch braucht. Mit Hilfe von Meridian-Energie-Techniken kann man sich auf einfache Weise selbst dabei helfen, den Schicksalsweg frei zu machen von störenden Blockaden, von Sorgen, Befürchtungen und vielfach auch von Schmerzen. Und dazu brauchen Sie nur Ihre Fingerspitzen und tatsächlich wenige Minuten pro Tag. „Angst ist die Basis von jedem Problem“! Damit sind die Probleme der seelischen, wie auch der körperlichen Gesundheit gemeint. Große und kleine Ängste sind die großen Spielverderber, die Lebensqualität in jeder Form zunichtemachen können. Wer gänzlich frei, in Frieden, voller Freude und völlig unbelastet, Pläne und Projekte angehen kann, hat beste Aussichten auf glückhaftes Gelingen. Dabei kann es um seelische oder körperliche Gesundheit gehen, oder aber auch um ein gutes soziales Miteinander, um beruflichen Erfolg und materielle Sicherheit. Wir können wirklich und wahrhaftig weitgehend Schmiedin oder Schmied des eigenen Wohnbefindens sein. Dazu bedarf es eines nur geringen Einsatzes, denn seine Fingerspitzen hat man immer dabei. Uns stehen also wirksame (energetische) Instrumente zur Verfügung. Die Autorin ist stolz darauf, Ihnen ihren Gebrauch vorstellen zu dürfen. Anwenden aber müssen Sie diese genialen Methoden selbst. Nein, Wundermittel verspricht sie Ihnen nicht. Und „einmal Klopfen – und gut!“ funktioniert auch nur selten, Aber – die Natur hat uns gesund gedacht. Gesund an Körper, Geist und Seele. Nun liegt es an uns, diesen Schatz (wieder) freizulegen und zu behüten. Jedem Anwender dieser genialen Methode sei viel Erfolg mit dem Meridianklopfen gewünscht und auch Freude dabei, sein/ihr wahres Ich neu zu entdecken, zu stärken und zu pflegen.
Ingrid Schlieske

Ingrid Schlieske

Selbst ist die Frau! Ich, Ingrid Schlieske, hatte noch nie ein Buch selbst verlegt. „Es wird also Zeit, auch das mal auszuprobieren“, so waren meine (leichtfertigen) Gedanken. Aber als wagemutiger (oder wagehalsiger) Mensch, geboren im Sternzeichen des Wassermanns, ist mir ja wohl dadurch schon in die Wiege gelegt worden, immer wieder zu neuen Ufern aufbrechen zu können, zu sollen, zu dürfen, zu müssen. Und die Herausgabe eines Buches ist ja wohl zweifelsfrei ein riesiges Abenteuer.
Selfpublisher! Welch ein verheißungsvolles Wort. Also: ein „Wie-für-mich gemacht-Konzept“, oder?
Ich bin ja eine erfahrene Sachbuchautorin, die mithilfe ihrer zwei bewährten Verlage mit immerhin schon 12 Titeln, bereits eine dreiviertel Million Bücher, darunter 3 Bestseller verkaufen konnte. Dafür standen mir bisher talentierte Fotografen, tüchtige Lektoren und ideeneiche Layouterinnen zur Seite. Aber selbst Bücher herausgeben? Keinen Schimmer, wie das geht.
Und nun will ich alles selber machen? Ja, unbedingt. Schließlich habe ich mit meinen zarten 78 Lenzen ja noch die beste Zeit meines Lebens vor mir. Freilich hatte ich tüchtig unterschätzt, auf welch ein Lernprogramm ich mich hierfür einlassen musste. Wie ein Berufskollege in einem Forum bei BoD schreibt, ist man als Selfpublisher darauf angewiesen, mehrere Berufe zu beherrschen. Und ich habe mir gleich Projekte der kompliziertesten Art vorgenommen. Ein Sachbuch mit mehr als unzähligen Fotos, mit Grafiken, Texten und Tabellen. Dazu muss ich gestehen, dass ich vorher noch nie fotografiert hatte. Und Bildbearbeitung oder Textgestaltung, ja jede Form der Formatierung waren für mich absolute Fremdwörter. Noch dazu war ich am PC absoluter Laie. Gerade mal Texte hatte ich bislang eintippen und speichern können. Selbst Letzteres ist mir nicht immer gelungen.
Aber – wer so rumtönt wie ich, dass man alles lernen kann und das „Greisenalter“ nur eine Ausrede sei, der muss sich ja auf den Weg machen und „als Hans lernen, was Hänschen nicht gelernt hatte“: Das war ganz schön mühevoll manchmal, und man bastelt so lange an dem Werk herum und nochmal und nochmal, bis es endlich passt. Noch bin ich zwar keine Expertin geworden, aber dieses Neuland macht riesigen Spaß.
Zugegeben, so manchen Stolperstein (nee, ganze Felsen) gab es zu überwinden und an manchem Verzweiflungstag war ich den Tränen nahe. Nun aber bin ich stolz auf meine „Erstlinge“.

I. Schlieske

I. Schlieske (Hrsg.)

Selbst ist die Frau! Ich, Ingrid Schlieske, habe noch nie ein Buch verlegt. Es wird also Zeit, auch das mal auszuprobieren, so waren meine leichtfertigen) Gedanken. Aber als wagemutiger, oder wagehalsiger Mensch, geboren im Sternzeichen des Wassermanns, ist mir ja wohl dadurch schon in die Wiege gelegt worden, immer wieder zu neuen Ufern aufbrechen zu können, zu sollen, zu dürfen, zu müssen. Und die Herausgabe eines Buches ist ja wohl zweifelsfrei ein riesiges Abenteuer.
Selfpublisher! Welch ein verheißungsvolles Wort. Also: ein Wie, für, mich, gemacht, Konzept, oder?
Ich bin ja eine erfahrene Sachbuchautorin, die mithilfe ihrer zwei bewährten Verlage mit immerhin schon 12 Titeln, bereits eine dreiviertel Million Bücher, darunter 3 Bestseller verkaufen konnte. Dafür standen mir bisher talentierte Fotografen, tüchtige Lektoren und ideeneiche Layouterinnen zur Seite. Aber selbst Bücher herausgeben? Keinen Schimmer, wie das geht.
Und nun will ich alles selber machen? Ja, unbedingt. Schließlich habe ich mit meinen zarten 80 Lenzen ja noch die beste Zeit meines Lebens vor mir. Freilich hatte ich tüchtig unterschätzt, auf welch ein Lernprogramm ich mich hierfür einlassen musste. Wie ein Berufskollege in einem Forum bei BoD schreibt, ist man als Selfpublisher darauf angewiesen, mehrere Berufe zu beherrschen. Und ich habe mir gleich ein Projekt der kompliziertesten Art vorgenommen. Ein Sachbuch mit mehr als 260 Fotos, mit Grafiken, Texten und Tabellen. Dazu muss ich gestehen, dass ich vorher noch nie fotografiert habe. Und Bildbearbeitung oder Textgestaltung, ja jede Form der Formatierung waren für mich absolute Fremdwörter. Noch dazu war ich am PC absoluter Laie. Gerade mal Texte hatte ich bislang eintippen und speichern können. Selbst letzteres ist mir nicht immer gelungen.
Aber, wer so rumtönt wie ich, dass man alles lernen kann und das Greisenalter nur eine Ausrede sei, der muss sich ja auf den Weg machen und als Hans lernen, was Hänschen nicht gelernt hatte. Das war ganz schön mühevoll manchmal und man bastelt so lange an dem Werk herum und nochmal und nochmal, bis es endlich passt. Noch bin ich zwar keine Expertin geworden, aber dieses Neuland macht riesigen Spaß.
Zugegeben, so manchen Stolperstein, nee, ganze Felsen, gab es zu überwinden und an manchem Verzweiflungstag war ich den Tränen nahe. Nun aber bin ich stolz auf meine Erstlinge und halte es mit einem Spruch von Goethe: Wer niemals ruht, wer mit Herz und Blut auf Unmögliches sinnt, der gewinnt.

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