Missbraucht! Die Waffenrüstung Gottes

Missbraucht! Die Waffenrüstung Gottes

Ein Ewiges Evangelium in 12 Bänden und 3 Sonderbänden - Neuauflage Bd. Nr. 7 -

Rudi Seinsche

Band 7 von 11 in dieser Reihe

ePUB

4,1 MB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783744809252

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 02.10.2017

Sprache: Deutsch

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Missbraucht! Die Waffenrüstung Gottes

Ein ewiges Evangelium - Neuauflage Bd. Nr. 7 -

Missbraucht! Die Waffenrüstung Gottes

Das Schwert des Wortes - Man zog in die Welt und schlug mit diesem Schwert auf die "Heiden" ein und zwang sie dadurch in die Knie

Der Helm des Heils - Man selbst nahm den Helm als Geschenk an, jedoch die "Heiden" mussten für dieses Geschenk teuer bezahlen

Den Panzer des Glaubens - Um die eigenen Sünden nicht sehen zu müssen, mauerte man sich selbst in eigene Glaubensvorstellungen ein

Monat Juli

Dabei handelt es sich bei der Waffenrüstung Gottes nicht um eine Rüstung nach irdischem Vorbild
Rudi Seinsche

Rudi Seinsche

Das lebendige Licht

Ich das lebendige Licht, das das Dunkel erleuchtet, habe den Menschen, den ich wollte und den ich wie es mir gefiel, erschüttert habe, in großen Wundern über das Maß der alten Menschen hinausgestellt, die in mir viele Geheimnisse schauten. Doch ich habe ihn auf die Erde hingestreckt, damit er sich nicht in irgendeiner Überheblichkeit seines Geistes aufrichtet. Auch die Welt fand an ihm keine Freude, weder Ausgelassenheit noch Geschicklichkeit in den Dingen die die Welt betreffen. Denn ich habe ihn von hartnäckiger Vermessenheit befreit, dadurch dass er Furcht hat und sich bei seinen Aufgaben ängstigt. Er hat nämlich im Mark und in den Adern seines Leibes Schmerzen erlitten, da sein Geist und seine Sinne gebunden waren und er viel körperliches Leid erduldete, sodass in ihm keine widersetzliche Sicherheit verborgen war; vielmehr fühlte er sich in all seinen Aufgaben schuldig. Denn ich habe die Spalten seines Herzens schützend umgeben, damit sein Geist sich nicht in Stolz oder Ruhmsucht erhebt, sondern in alldem mehr Furcht und Schmerz als Freude und Übermut hat. - Zitiert aus Scivias von Hildegard v. Bingen

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