Mühlen sterben leise

Mühlen sterben leise

Inge Grohmann

Paperback

324 Seiten

ISBN-13: 9783833479014

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 02.05.2007

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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Mühlen waren Stätten voller Romantik, sie versinnbildlichten Leben, Liebe, Aberglauben, den Umgang mit dem Teufel, Mystik und Zauberei.
Im Buch wird eine kleine, allgemeine Mühlenkunde vorangesellt. Über einen Zeitraum von dreihundert Jahren zeichnet die Autorin Phasen der Blüte und des Verfalls der Kreuzmühle nach und stellt die Frage, ob die tragischen Unglücksfälle ihrer Familie in einem mysteriösen Zusammenhang mit dem Fluch der alten Kreuzmüllerin stehen. Das leise Sterben der Wassermühlen an der Kreck ist jedoch das Ergebnis des technischen Fortschritts, und es bleibt nur noch die Erinnerung an den Berufsstand der Mahlmüller, der einst so wichtig für das tägliche Brot war.
Inge Grohmann

Inge Grohmann

Inge Grohmann, geboren 1942, lebt in der Kreuzmühle bei Heldburg, in der sie geboren wurde und aufgewachsen ist.
Ihr Vater war der letzte Müller in der Kreuzmühle.
Die Autorin ist bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen zur regionalen Geschichte und des Brauchtums in ihrer südthüringischen Heimat. Bücher: „Märchenschloss“ – Lesebuch zur Geschichte der Veste Heldburg 2000, Veste Heldburg – Kleiner Kunstführer, 1994, Mitautorin diverser Bücher/Kataloge/Publikationen.

Das leise Sterben der Mühlen

Freies Wort

Juli 2007

Es ist ein unterhaltsames Lesebuch; ein persönliches.

Humanistisches und poetisches Buch zugleich

Burghausen Anzeiger

Juli 2007

So legt man das Buch wahrhaftig bereichert aus der Hand, in der Absicht, es weiterzuempfehlen und es noch ein zweites Mal genauer zu lesen.

Mühlen sterben leise

Nordbayerischer Kurier Coburger Tageblatt

Oktober 2007

Der Autorin ist es gelungen, authentische Persönlichkeiten ihrer Familie (...) so glaubhaft, so anschaulich, mit so viel Liebe und Einfühlungsvermögen, aber auch mit kritischer Distanz zu schildern, dass man sie schon nach der Erstlektüre nicht vergessen kann. (...) Spannend und menschlich anrührend ist diese Familiengeschichte, in der sich Glück und Unheil in ungleichen Proportionen auf den Waagschalen gegenüberstehen. (...) Wer das Buch zu Lesen angefangen hat, wird sicher gefesselt von der bildhaften und klaren Sprache.

Eine Müllerstochter erzählt

Freies Wort

Januar 2008

[...] Ein höchst vergnüglich zu lesendes Werk über Kultur, Sitten, Moral und Lebensweise der Landbevölkerung im Heldburger Raum [...].

Mühlen sterben leise

www.webcritics.de

November 2008

Nach der Lektüre des fotografisch untermalten Buches weiß der Leser nicht nur über die Geschichte der Wassermühlen an der Kreck – insbesondere der Kreuzmühle – sondern auch über das Leben der damaligen Bevölkerung gut Bescheid. Ein Buch für jeden also, der sich für Mühlenromantik und Kulturgeschichte erwärmen kann.

Mühlen sterben leise

www.webcritics.de

Februar 2009

(...) das vom Text her übersichtlich angeordnete, durch Fotos und Abbildungen aufgelockerte und lesefreundliche Lesebuch das Interesse eines breiten Leserkreises finden. Aus diesem Grunde sollte es zur Standardausrüstung einer Volksbibliothek gehören.

Mühlen sterben leise

Mühle + Mischfutter

Dezember 2010

Inge Grohmann lebt in der Kreuzmühle bei Heldburg, in der sie geboren wurde und aufgewachsen ist. Ihr Vater war der letzte Müller in der Kreuzmühle. Über einen Zeitraum von dreihundert Jahren zeichnet die Autorin in dem vorliegenden Lesebuch Phasen der Blüte und des Verfalls der Kreuzmühle nach und stellt die Frage, ob die tragischen Unglücksfälle ihrer Familie in einem mysteriösen Zusammenhang mit dem Fluch der alten Kreuzmüllerin stehen. Mühlen waren Stätten voller Romantik, sie versinnbildlichten Leben, Liebe, Aberglauben, den Umgang mit dem Teufel, Mystik und Zauberei. In anschaulichen, spannenden Geschichten werden die Erinnerungen der Autorin lebendig, einige Gedichte ergänzen das liebevoll geschriebene Buch.

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